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NJ-Schlagzeilen 070, Donnerstag, 28.04.2022

"Germania est delenda"

Die Parallelen zu Karthago sind unübersehbar geworden – Sie wollen nach dem Spritz-Tötungsversuch nun für die Deutschen den "Dritten Punischen Krieg"

Es liegt an uns, ob wir uns freiwillig abschlachten lassen - denn Dank Russland und China stehen die Chancen für unseren Sieg sehr gut

Im Stellvertreterkrieg werden wir durch den Fleischwolf gedreht, um die Globalisten reicher und mächtiger zu machen!
(Diese Karikatur wurde vom Pekiner Sprachrohr, Global Times, veröffentlicht!

In dieser Ausgabe:

"Germania est delenda"

Wer Amalek bekämpft, wird von Jahwe belohnt - wie die Beispiele Soros und Selinski aktuell lehren

Britische Kriegshetze gegen die BRD wie vor den beiden Weltkriegen

Chinas massiver Kriegseintritt gegen den Westen

2014 - 2022 - Israel als Symbolik im Welten-Endkampf des Guten gegen das Böse

"Germania est delenda"

Nach dem Vorbild Roms gegen Karthago handelte Britannien: "Deutschland muss vernichtet werden"

Es bedurfte nach damaligen Verhältnissen dreier Weltkriege, um die Phönizier (die Punier) endgültig zu vernichten. Im Dritten Punischen Krieg (149 bis 146 v. Chr.) war es dann soweit. Karthago wurde von seinem Widersacher Rom vernichtet, ausgerottet. Karthago, diese große Zivilisation, die den Helden Hannibal hervorbrachte, der es mit seinem Heer und seiner Elefanten-Streitmacht von Nordafrika über die Alpen bis vor die Tore Roms schaffte. Und fast wäre ihm ein Sieg über das ihm an Mann und Material weit überlegene Rom gelungen. Eine Parallele zum Zweiten Weltkrieg.

Karthago machte der damaligen Handels- und Weltmacht Rom, in der damaligen Welt war das der Mittelmeer-Raum, zunehmend Konkurrenz. Dies führte zu den von Rom initiierten drei Vernichtungskriegen gegen Karthago – die Drei Punischen Kriege!

In der Zeit vor Beginn des Dritten Punischen Krieges verlangte der römische Staatsmann und Senator Cato in jeder Sitzung des Römischen Senats die Zerstörung Karthagos. Alle seine Reden beendete er mit dem Ausspruch: "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam" ("… im übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago vernichtet werden muss") – unabhängig vom eigentlichen Gegenstand der Diskussion.

Übrigens galten im biblischen Altertum die Phönizier als die "verruchten Nachbarn Israels", die im Alten Testament als "Amalek" bzw. "Edom", dem Urvater von Amalek, verteufelt werden.

Der Fleiß, die Freude an guter Arbeit, der Erfindergeist der Deutschen, machte sie wegen ihrer daraus resultierenden internationalen Handelserfolge gegen Ende des 19. Jahrhunderts zum Erzfeind der Weltmacht Großbritannien - eine Analogie zu Rom und Karthago.

In den 1890er Jahren publizierte das renommierte britische Magazin The Saturday Review mehrere Artikel mit antideutschen Inhalten, die immer mit dem abgeleiteten Cato-Zitat Germania est delenda ("Deutschland muss vernichtet werden") endeten. In der Ausgabe vom 24. August 1895, Seite17, erschien in der Saturday Review der Beitrag: "Our true foreign policy" (Unsere wirkliche Außenpolitik), die folgende Passage: "Unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Kriege mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren; bei einem Kriege mit Frankreich dagegen, endige der Krieg, wie er wolle, hätten wir mit einem schweren Verlust zu rechnen. Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda." (Deutschland muss vernichtet werden).

Es folgten der Erste und der Zweite Weltkrieg gegen Deutschland. Aber es überlebten nicht nur viele Deutsche, sondern sie schafften es sogar, wirtschaftlich erneut eine führende Rolle in der Welt einzunehmen. Um Deutschland für alle Zeiten als wirtschaftlichen Machtfaktor in Europa auszuschalten, es kaputt zu machen, zu vernichten, wurde ihm bereits nach dem Ersten Weltkrieg das Diktat von Versailles aufgebürdet. Reichskanzler Philipp Scheidemann zitierte am 12. Sep. 1919 die britische Times: "Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden." (Haverbeck, Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland, 1989, S. 230)

Jetzt läuft alles auf den Dritten Weltkrieg hinaus, also auf den "Dritten Punischen Krieg der Deutschen". Denn mit einem Partner Russland, das sich unter Putin weder den Perversionen, noch dem Globalismus unterworfen hat, hätten die Restdeutschen im Rahmen einer Bismarck-Politik überleben können. Doch das konnte nunmehr verhindert werden, denn jetzt gilt Putins Russland als Nachfolger Hitler-Deutschlands. Da die BRD aber Handel mit Putins Russland betrieben hat, besiegelte sie ihr Todesurteil nach dem Amalek-Gesetz. Da passt alles wieder irgendwie zusammen, denn die Deutschen gelten gemäß dieser jüdischen Aussagen als "Amalek" bzw. "Edom" . Also: Germania est delenda!

Amalek und Edom

Amalek-Gesetz und unser "Dritter Punischer Krieg" - wir sollen nicht entkommen" (zur Doku anklicken)

Kriegslügen, die immer wieder zur Entfachung der Kriege gegen alle unbotmäßigen Staaten, auch gegen Deutschland, gebraucht wurden, werden jetzt gegen Russland einfach recycelt. Gerade ist die Butscha-Lüge offiziell zusammengebrochen, ohne dass dies die berüchtigten Menschenmörder beeindrucken würde. Sie lügen nicht nur weiter, sondern steigern ihre Geschichten sogar über die bislang erreichten Marker hinaus.

Während der Focus, wie alle anderen Lügenmedien auch, am 7. April 2022 berichtete, die russischen Soldaten hätten Hunderte von ukrainischen Zivilisten "gefesselt und mit Kopfschuss hingerichtet", heißt es jetzt in manchen West-Medien teils wahrheitsgetreu: "Dutzende von Zivilisten aus Butscha wurden durch Metallpfeile der russischen Artillerie getötet." Selbstverständlich muss es die russische Artillerie gewesen sein, obwohl diese Waffen fast ausschließlich von der ukrainischen Armee verwendet werden und bei den Kämpfen in und um Butscha eingesetzt wurden. Aber selbst wenn die Menschen durch russische Artillerie umgekommen wären, wären es keine Kriegsverbrechen, sondern Kriegsopfer gewesen.

Der Kriegswahnsinn gegen Russland veranlasste den sehr bedachtsam handelnden und argumentierenden russischen Außenminister zur der Warnung: "Die Gefahr eines Dritten Weltkriegs ist real geworden."

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Wer Amalek bekämpft, wird von Jahwe belohnt -
wie die Beispiele Soros und Selinski aktuell lehren

Die jüdische "Religion" verlangt von jedem Juden, die Gebote und Gesetze Jahwes zu befolgen und auszuführen. Wer "gesetzestreu" lebt und handelt, wird von Jahwe belohnt, so die Lehre. Deuteronomium 7: 9 10: "Daran sollst du erkennen: Jahwe, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen achtet er auf den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und auf seine Gebote achten. Denen aber, die ihm Feind sind, vergilt er sofort und tilgt einen jeden aus; er zögert nicht, wenn einer ihm Feind ist, sondern vergilt ihm sofort."

Zu den allerwichtigsten Geboten und Gesetzen gehört, Amalek zu bekämpfen, wo immer der "Erzfeind" des Judentums sein Haupt erhebt. Exodus 17:16: "Der Herr sprach: Die Hand an Jahwes Feldzeichen! Krieg ist zwischen Jahwe und Amalek von Generation zu Generation." Und wie formuliert Jahwe den Auftrag, Amalek zu bekämpfen? So lautet sein Gebot, zum Beispiel im Buch Exodus 17,14: "Ich werde das Andenken an Amalek unter dem Himmel auslöschen." Im Buch Deuteronomium 25, 19 ist es ein Gebot, das dem Volk Israel auferlegt, das Andenken an Amalek auszulöschen: "Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feinden ringsum Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus!." So versteht auch der Prophet Samuel den Befehl an Saul, den ersten König Israels (1. Samuel 15, 3): "Darum zieh jetzt in den Kampf und schlag Amalek! Weihe alles, was ihm gehört, dem Untergang! Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!"

Jetzt geht es nur noch darum, welche Personen, welche Nationen gelten derzeit als die wichtigsten zu bekämpfenden Amalek-Mächte? Das sind Russland und Deutschland. Während es in der BRD weniger eine Amalek-Zielperson, sondern nur die Deutschen im Allgemeinen als Amalek gibt, stellt Wladimir Putin als Person die Inkarnation von Amalek dar.

Ati-Putin-Semos in Tel Aviv

Eine von unzähligen und andauernden Hass-Demonstrationen gegen Putin. Hier Tel Aviv am 5. März 2022

Der Prominente jüdische Schriftsteller, Rabbi und Toralehrer, Shammai Engelmayer (New York), am 17.03.2022 im Jewish Standard: "Sich an Amalek erinnern, heißt Putin bekämpfen. Es ging mir ein Licht auf, dass Wladimir Putin in der heutigen Welt Amalek ist. Auch die Geschichte der Juden, die unter den Zaren lebten, ist eine blutige Geschichte. Die Pogrome, die in den frühen 1880er Jahren begannen, auch in der damaligen russischen Ukraine, waren Teil der Kampagne der zaristischen Regierung gegen die Juden. Die Pamphlete, in denen zu verschiedenen Pogromen aufgerufen wurde, wurden von der Regierung gedruckt. 1827 kam Zar Nikolaus I. auf die Idee, das Judentum vollständig zu vernichten."

Die Deutschen gelten laut hochrangigen Rabbinern bereits als Amalek, als es noch gar keine Deutschen als Nation gab. Talmud-Juden behaupten, Deutschland werde im Talmud, Abteilung Gemara, Traktat Megillah 6b, bereits seit 2500 Jahren GERMAMYA genannt. Und GERMAMYA sei Edom. Edom gilt als der Ur-Stamm von Amalek, und Amalek ist der Erzfeind der Juden, der vollkommen ausgerottet werden muss. Im Talmud-Traktat Megillah 6b steht, es müsse verhindert werden, dass Edom, also Deutschland, zu einer Macht werden würde, denn GERMAMYA, also Deutschland, wolle ausziehen, um die ganze Welt zu vernichten. Das sagt jedenfalls Rabbi Yaron Reuven. (Hier die Dokumentation)

Als zum Beispiel Kaiser Wilhelm II. 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach dieser Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld: "Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, daß die deutsche Nation von Amalek abstammt...und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?" (Elliot Horowitz: "Reckless Rites", Princeton University Press 2006, S. 79)]

Wäre der ursprüngliche Plan der Globalisten aufgegangen und Russland wäre von Rockefeller-Gouverneuren wie Michail Chodorkowski, Boris Beresowski und Wladimir Gussinksi, um nur die drei bekanntesten zu nennen, unter Vasallen wie Boris Jelzin - alias Jelzman bzw. Eltsin - regiert worden, hätten sie die Ukraine als Mittel zur Kriegsprovokation nicht gebraucht. Präsident Putin ist bis heute der einzige Staatsmann der Welt, der es zuließ, dass ein Rothschild-Gouverneur wie Chodorkowski als Machtjude für seine Verbrechen zu zehn 10 Jahren Lagerhaft verurteilt wurde. Schon als Gussinski, damals Präsident der Jüdischen Gemeinden Russlands, als Super-Oligarch verhaftet wurde, sorgte das in USA für heftige Reaktionen. Der damalige jüdische US-Senator Lantos rief nach der Verhaftung Gussinskis vor einer CNN-Kamera dreimal aus: "Putins Schicksal ist besiegelt". Mit anderen Worten war das die Stunde, in der Putin zum Amalek erklärt wurde.

Als Putin 2000 in freien Wahlen zum Präsidenten Russlands gewählt wurde, lag vor ihm ein völlig zerstörtes, machtloses und ausgeraubtes Land. Aber die Globalisten erkannten bereits seine wahren Absichten, Russland wieder frei, gesund und stark zu machen.

Und sogleich begannen die Globalisten die Weichen zu stellen, Russland, möglichst mit China, in einen Krieg zu verwickeln, der das rohstoffreichste Land der Welt zerstören würde, um die Reichtümer Rothschild, Soros und Konsorten zuzuführen. Dies enthüllte bereits im Jahr 2000 kein Geringerer als der damalige Nato-Generalsekretär und Generalsekretär der damaligen Westeuropäischen Union, Xavier Solana: "Solana machte in diesem Zusammenhang nicht nur auf eine potenzielle 'Belastung der transatlantischen Beziehungen’ aufmerksam, sondern äußerte auch die Befürchtung, dass eine 'große Krise mit Russland’ und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte." (FAZ, 03.05.2000, S. 9)

Heute sind wir soweit. Mit dem Instrument Ukraine haben sie ihre Provokationen gegen Russlands - durch die militärische Einkesselung und die Verbrechen an den ethnischen Russen in der Ukraine - so weit vorangetrieben, dass Präsident Putin am 24. Februar 2022 nicht mehr anders konnte, als in die Ukraine einzumarschieren. So wie Adolf Hitler 1939 durch die Massenmorde an Deutschen in den von Polen geraubten Gebieten am 1. Sep. 1939 zum Einmarsch gezwungen wurde.

Ihor Kolomoisky machte den lieben Selenski zum Präsident der Ukraine, und damit zum Milliardär!

Die jüdische Führung in der Ukraine wurde von Jahr zu Jahr zu immer größerer Macht geführt. Selbst Präsident Petro Poroschenko, der ebenfalls Jude war, galt nicht als der benötigte, genug knetbare Kandidat zur Kriegsprovokation gegenüber Russland. Und so entschied der jüdische Super-Oligarch Ihor Kolomojskyj, der als ukrainischer Gouverneur im Osten der Ukraine ein Kopfgeld von 10.000 Dollar auf jeden toten Russen aussetzte, den wunderbaren jüdischen Komödianten Wolodimir Selenski zum ukrainischen Präsidenten zu küren. Dazu STERN, 23.04.2019: "Ihor Kolomojskyj, der milliardenschwere Strippenzieher hinter der Sensation Selenskyj. Der Wahlsieg von Wolodymyr Selenskyj, 41, ist eine Sensation. Der Politikneuling ein Phänomen. Eines, das ohne einen mächtigen Unterstützer allerdings kaum denkbar gewesen wäre: Ihor Kolomojskyi. Man könnte den milliardenschweren Geschäftsmann, der laut 'Forbes' auf einem Vermögen von rund 1,1 Milliarden Dollar sitzt, in diesem Zusammenhang also womöglich als Königsmacher bezeichnen. Denn an Kolomojskyi, der sich im Bank-, Flug- und Ölgeschäft einen Namen machte, führte kein Weg vorbei."

Jedenfalls war Selenski offenbar der Garant für den zu provozierenden Krieg gegen Russland, da im Jahr seines von Kolomojskyi organisierten Wahlsiegs auch George Soros jubelte, dass seine Ukraine-Investitionen das Geschäft seines Lebens geworden seien.

Am 20. Mai 2019 wurde Selenski also planmäßig zum wahltechnisch vorprogrammierten Präsidenten der Ukraine eingesetzt. Sechs Monate später, im Oktober 2019, sprach mit Soros der Guardian-Journalist Shaun Walker in New York. Am 2. Nov. 2019 veröffentlichte Walker im Guardian den Inhalt seines Gesprächs mit Soros. Er berichtet, wie Soros ins Schwärmen darüber kam, dass sich die Welt mit dem Selenski-"Wahlsieg" so entwickeln würde, wie von den Globalisten geplant. Walker: "Am leidenschaftlichsten ist Soros jedoch, wenn es um langfristige institutionelle Reformen geht. Als ich ihn frage, worauf er unter all seinen Projekten am meisten stolz ist, spricht er von den unvollständigen, aber vielversprechenden politischen Fortschritten in der Ukraine, wo seine Stiftung über Jahrzehnte hinweg eine breite Palette von Programmen unterstützt hat. Soros sagte mir: 'Ich wollte immer kurzfristige Erfolge, aber mit der Erfahrung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass echte Erfolge 25 Jahre brauchen. Nehmen Sie ein Land wie die Ukraine: Dort gab es eine Reihe von Revolutionen, die alle gescheitert sind, und jetzt wurde Wolodymyr Zelenskiy in einer freien und fairen Wahl zum Präsidenten gewählt. Es dauert etwa 25 Jahre, bis ein so erfolgreiches Projekt wie die Ukraine entsteht. Das heißt, eine Generation.'"

Das Ergebnis seines Projekts waren die Morde auf dem Maidan und der völkerrechtswidrige Umsturz der legalen ukrainischen Regierung 2014, was die Entfesselung des Völkermords an den ethnischen Russen im Donbass zur Folge hatte. Was hat Soros im Gegenzug bekommen? Aufkauf von Immobilien, Medienkonzernen und Land. Experten glauben, dass der internationale Spekulant damit rechnet, einer der Hauptnutznießer des Verkaufs der Ukraine zu werden.

Sergej Sudakow, ein korrespondierendes Mitglied der Akademie der Militärwissenschaften der Russischen Föderation und Politikwissenschaftler, spezialisiert auf das Studium Amerikas, bemerkte treffend: "Es gibt keinen einzigen Konflikt, an dem die Soros-Stiftung nicht teilnehmen würde." (tvzvezda.ru, 16.08.2020)

"Wo die Soros-Leute auftauchten, begannen Unruhen, wurden Putschversuche unternommen, die oft erfolgreich waren. Und Soros' Kapital wurde mit neuen Millionen aufgefüllt, da alle seine Initiativen darauf abzielten, die Kontrolle über die hochprofitablen Bereiche der Wirtschaft der eroberten Länder zu erlangen", schrieb der aserbaidschanische Politologe Zaur Rasul-zade über den Milliardär. (eadaily.com23. August 2020)

Dass Soros von Jahwe so biblisch-gigantisch belohnt wird kann nur daran liegen, dass er in frommer Hingabe dem Amalek-Gesetz dient. Aber auch der liebe Präsident Wolodimir Selenski wurde offenbar von Jahwe mit irdischen Reichtümern überschüttet. Seit seiner Amtseinführung als Präsident der Ukraine im Jahr 2019 soll sein geheimes Panama-Konto auf 850 Millionen Dollar angeschwollen sein.

Die niederländische nationalkonservative Partei Forum voor Democratie (FvD) hat den Ursprung des Vermögens von Wladimir Selenskij hinterfragt. Wie die Partei auf Twitter mitteilte, belaufe sich das Kapital des ukrainischen Präsidenten nach verschiedenen Schätzungen auf 850 Millionen US-Dollar. Den Großteil der Gelder habe der Politiker erst nach seinem Amtsantritt bekommen: "Zelensky besitzt ein Vermögen: Verschiedene Schätzungen gehen von rund 850 Millionen aus. Das meiste davon hat er erst nach seinem Amtsantritt als Präsident erhalten. Woher kommt dieses Geld? Und was noch wichtiger ist, wohin fließt es?" (Twitter, 25.04.2022)

Dass es sich bei Selenski und seinen lieben jüdischen Regierungsdemokraten in der Ukraine offenbar um die korrupteste Polit-Clique der Welt handelt, meint Professor Dr. Dr. Dietrich Weber am 23.04.2022 in der FAZ auf Seite 27: "Der Westen hat der Ukraine im vollen Bewusstsein der Gegebenheiten die Mitgliedschaft in der NATO verweigert. Dafür hatte der Westen auch Gründe. Die Ukraine erfüllte nicht die Voraussetzungen, die die NATO als Verteidigungs- und auch Wertegemeinschaft an eine Mitgliedschaft stellt. Wie man in Wikipedia und anderen Internetveröffentlichungen nachlesen kann, gehörte die Ukraine zu den korruptesten Ländern der Welt. Sowohl Teile der Richterschaft als auch der Exekutive bis in die höchsten Stellen (auch in den 'Pandora Papers' sind sie präsent) waren betroffen. Unseren Anforderungen an einen Rechtsstaat entsprach die Ukraine so nicht."

Der liebe jüdische Präsident der Ukraine wird ausgiebig in den sog. "Pandora-Papers" als aktiver Millionen-Bunkerer genannt, wie selbst der Londoner Guardian am 03.10.2021 meldete: "Aufgedeckt: Offshore-Verbindungen des ukrainischen Präsidenten des 'Anti-Oligarchen'. Wolodymyr Zelenskiy hat gegen Politiker gewettert, die Vermögen vor der Küste verstecken, aber es versäumt, seine Verbindungen zu BVI-Firmen offenzulegen."

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Britische Kriegshetze gegen die BRD wie vor den beiden Weltkriegen

Am 24. April 2022 hetzte der auf allen jüdischen Medienplattformen agierende Daniel Johnson in einem Beitrag im Londoner Telegraph, der einzig darauf abzielte, die Deutschen als neue Co-Holocaust-Schuldige anzuprangern, die nur mit dem totalen Kriegseinstieg gegen Russland ihr neues Holo-Gewissen entlasten könnten, Sie wollen erreichen, dass Präsident Putin gar nicht mehr anders kann, als die BRD zumindest mit taktischen Atomwaffen außer Kraft zu setzen. Nur so könne die BRD auf Vergebung für ihr Holocaust-Verbrechen durch den Handel mit Russland hoffen.

Zwei Tage zuvor machte auch Filipp Piatov von der Times der BRD den Vorwurf, sie würde durch die nichtgenügende Beteiligung am Krieg gegen Russland aktiv an einem Holocaust teilnehmen.

Was die Mörder Deutschlands, die es mit zwei Weltkriegen nicht geschafft haben, die Deutschen komplett auszurotten, jetzt vorhaben, ist leicht zu durchschauen. Die BRD soll gegen Russland derart waffenaktiv werden, dass Russland kein anderer Ausweg mehr gelassen wird, als mit Vernichtungswaffen gegen die BRD zuzuschlagen. Die Anglo-Globalisten haben sich wieder einmal gegen den noch vorhandenen Rest des ehemaligen Deutschlands verbündet wie damals gegen Hitler-Deutschland. Sie kalkulieren, dass Russland taktische Atomwaffen einsetzen und die BRD endgültig vernichten wird. Einen taktischen Atomwaffeneinsatz gegen die BRD würde weder Britannien noch die USA mit einem atomaren Gegenschlag beantworten. Ziel erreicht, denn "Germania est delenda".

Diesmal haben die Kräfte, die unseren totalen Untergang wollen, aber genügend Verbündete in der BRD-Politik, sodass sie mit ihrem Plan erfolgreich sein dürften. Nach einem Besuch des US-Verteidigungsministers Lloyd Austin und des US-Außenministers Antony Blinken am Sonntag in Kiew, befahlen beide den BRD-Kanzler am nächsten Tag zu sich nach Ramstein, um Scholz zu befehlen, der Ukraine die gewünschten Kampfpanzer zu schicken, um Moskau zu zeigen, dass Deutschland auftragsgemäß mit Mann und Material - wie zweimal in 100 Jahren - gegen Russland in den Krieg ziehe. Einen ersten Erfolg erzielten sie damit, denn Russland war gezwungen, durch seinen Außenminister Lawrow verkünden zu lassen: "Die Gefahr, dass der Ukraine-Krieg zu einem 3. Weltkrieg führt, ist real geworden, denn Russland befindet sich praktisch im Krieg mit der Nato." (Quellle)

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Die internationale Stimme der chinesischen Regierung, die Global Times, kommentierte die Entwicklung am 26.04.2022 so: "Lawrows Äußerungen deuten darauf hin, dass Russland Vorbereitungen getroffen hat. Das Vorgehen der USA gegenüber Russland birgt zunehmend die Gefahr, Europa in ein Schlachtfeld zu verwandeln, was für die europäischen Länder und die Welt eine große Katastrophe wäre."

Sämtliche Kriegshetzer und Propagandisten für den endgültigen Kriegseintritt Deutschlands gegen Russland jaulten auf. Es sei unerhört von Russland, mit einem Atomkrieg zu drohen und man solle die Drohung doch bitte nicht ernst nehmen, es handele sich nur um lautes Bellen ohne zu beißen. Klar ist einerseits, dass Russland am Ende nicht zögern wird, und anderseits, dass die westlichen Kriegshetzer mit ihren Vasallen in der BRD-Politik dazu bereit sind, die BRD in eine atomare Wüste zu verwandeln. Selbstverständlich schlug Scholz die Hacken vor Blinken und Austin zusammen und sagte die Lieferung von Kampfpanzern zu, die er bis dahin explizit abgelehnt hatte, weil dies eine offene Kriegsbeteiligung gegen Russland darstellen würde und einen Atomkrieg gegen die BRD auslösen könnte. Sie scheinen zur Endlösung Restdeutschlands bereit zu sein.

Wie gesagt, dieser Eskalation ging das mediale Hetzfeuer aus London voraus. Daniel Johnson leitete seinen Beitrag im Telegraph damit ein, dass die Deutschen sozusagen wieder mit Freuden einem Holocaust - hinter der Fassade der alten Holocaust-Schuldigkeit - frönen würden. Johnson wörtlich: "Dreißig Jahre lang haben die Deutschen den Ukrainern Vorträge über den Faschismus gehalten. Als der Faschismus dann tatsächlich kam, finanzierten die Deutschen ihn, und die Ukrainer starben im Kampf gegen ihn. Die politischen und wirtschaftlichen Führer der größten europäischen Volkswirtschaft haben den Ukrainern die Hilfe nicht zukommen zu lassen, die sie so dringend benötigen, sie wurden in ihren Beziehungen zu Russland als Mitwisser entlarvt." (Quelle)

Filipp Piatov von der Times stieß am 22.04.2022 ins gleiche Horn: "Nie wieder? Deutschlands zaghafte Politiker lernen nicht aus der Geschichte. Die Entscheidung des Bundeskanzlers, der Ukraine die Waffen zu verweigern, die sie wirklich braucht, ist unentschuldbar. Das hat nur dazu geführt, dass Russlands tyrannischer Herrscher gestärkt wurde." Dann setzt Piatov zum Hetz-Höhepunkt an, indem er die Deutschen beschuldigt, durch die zu gringe Kriegsbeteiligung gegen Russland an einem Holocaust an der gesamten Menschheit teilzunehmen, da Putin für eine Welthungersnot sorgen würde. Zudem verlangst Piatov quasi unumwunden, dass die BRD zu gegebener Zeit auch gegen China in den Krieg eintreten müsse. Wörtlich heißt es: "Putin gefährdet massiv die globale Energieversorgung, die Fähigkeit der Welt, sich selbst zu ernähren. Das bedeutet, dass der Westen sich mit dem längerfristigen - aber möglicherweise ernsteren - Problem befassen muss, das das zunehmend kriegerische China von Präsident Xi darstellt." (Quelle) Hier wird deutlich, dass China bereits als Kriegsverbündeter Russlands gesehen wird, wodurch der im Jahr 2000 von Xavier Solana enthüllte Plan des Westens, gegen Russland und China einen Krieg zu provozieren, bestätigt wird (s. oben)

Ausgerechnet zu "Führers Geburtstag", am 20. April 2022, schreibt der jüdische Kriegshetzer und Deutschenhasser, der als Historiker firmierende Timothy Snyder auf Twitter: "Dreißig Jahre lang haben die Deutschen den Ukrainern Vorträge über den Faschismus gehalten. Als der Faschismus dann tatsächlich kam, finanzierten die Deutschen ihn, und die Ukrainer starben im Kampf gegen ihn."

Daniel Johnson übt sich in seinem Telegraph-Beitrag in Sarkasmus und diebischer Freude: "Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass das deutsche Establishment jetzt einen Nervenzusammenbruch in vollem Umfang erleidet. Beobachter sind schockiert darüber, wie sich das Land von Russland abhängig gemacht hat und nicht bereit ist, die jahrzehntelangen Verbindungen zum Kreml zu entwirren. Die Entschuldigungen und Ausreden kommen immer wieder, aber sie dienen nur dazu, die Krise zu vertiefen." (Quelle) Man kann ihnen nichts recht machen, es sei denn die Deutschen bitten offiziell um die atomare Auslöschung!

Auf dem "Berlinger Kongress" 1878 konnte die erste Balkankrise gelöst werden, indem Bismarck "als ehrlicher Makler" zwischen den Großmächten Österreich und Russland vermittelte

Dann ließ Johnson die Katze aus dem Sack. Es müsse eine Neuauflage der genialen Bismarck-Politik verhindert werden, sogar mit einem direkten Bismarck-Verweis. Denn als Reichskanzler Otto von Bismarck einmal von einem englischen Journalisten gefragt wurde, was denn das Geheimnis seiner erfolgreichen Politik sei, antwortete Bismarck: "Schließe immer gute Verträge mit Russland ab." Kaiser Wilhelm II. war politisch-strategisch gesehen im Vergleich zu seinem Reichskanzler ein vollendeter Tölpel, denn er verlängerte den Rückversicherungsvertrag mit Russland nicht mehr, als Russland 1890 auf eine Verlängerung des auslaufenden Vertrags drängte. Er kippte diese Kriegsabsicherung, weil ihm ein Jahr zuvor von der englischen Königin - wegen seines Verwandtschaftsverhältnisses zu den Royals - der leere Ehrentitel "Großadmiral der englischen Flotte " angeboten wurde. Wilhelm soll sich wie ein Kind gefreut haben, als er in die britische Falle tappte. Russland wurde damit in die Fänge von Frankreich getrieben und Deutschlands Schutz an seiner Ostflanke war gefallen. Das war die Voraussetzung für den von London geplanten großen Krieg, der dann 1914 auch begann und 1918 mit dem großen Zusammenbruch Deutschlands geendet hatte.

"Nie mehr Bismarck", so könnte man die Zeilen Johnsons im Telegraph auslegen, denn er schreibt wörtlich: "Die kulturelle Wertschätzung Russlands in Deutschland und umgekehrt kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die kardinale Bedeutung guter Beziehungen zu Moskau ist seit Otto von Bismarck ein Axiom deutscher Staatsmänner mit dem Diktum 'Mach immer einen guten Vertrag mit Russland'. Der Vertrag von Brest-Litowsk von 1918 schuf die erste unabhängige Ukraine, die später von der Roten Armee zerschlagen wurde. 1922 schloss der deutsche Außenminister und AEG-Elektromagnat Walter Rathenau in Rapallo den ersten Vertrag mit der Sowjetunion, der einen Aufschwung des deutsch-russischen Handels ermöglichte. Obwohl Rathenau von antisemitischen Terroristen ermordet wurde, eiferte Hitler Rathenau nach und schloss mit Stalin den Ribbentrop-Molotow-Pakt von 1939." (Quelle) Wären 1939 nicht jüdische Bolschewisten, von Stalin angeführt, an der Macht in Moskau gewesen, die die militärische Eroberung Europas zu diesem Zeitpunkt noch zum Ziel hatten, hätte Adolf Hitler in der Tat die Politik Bismarcks fortgesetzt. Dass Hitler mit Russland einen Pakt anstrebte ist allein durch die von ihm unterstützte Wlasow-Armee bewiesen worden.

Das ist die Angst der Feinde Deutschlands: Bei uns könnte die Bismarck'sche Erkenntnis reifen, dass Deutschland wegen seiner zentralen Lage keine echten Verbündeten ringsherum haben kann, sondern letztlich nur Feinde. Das beweist der 30-Jährige Krieg, an dem fast alle europäischen Nationen beteiligt waren, der aber allein auf deutschem Boden ausgetragen wurde - und zwar mit einem in der Welt beispiellosen Blutzoll der Deutschen. Allein Russland teilt mit uns dieselben Interessen, die zur Sicherheit und zum Gedeihen beider Länder in Europa führen würden. Spanien allein, mit dem wir Deutschen seit 1500 Jahren keinen Krieg hatten, konnte schon im Zweiten Vernichtungskrieg der Globalisten gegen Deutschland die Sicherheitsmacht Russland für Deutschland nicht ersetzen, trotz der heldenhaft kämpfenden Blauen Division.

Die neue Sprachregelung lautet, dass die alte "Holocaust-Schuld" gegenüber der neuen, nämlich die Beteiligung an "Putins Holocaust", geradezu verblasse. Johnson: "Die Bundesrepublik hat viel getan, um sich für den Holocaust und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu rehabilitieren. Doch im Zuge ihrer dysfunktionalen Liebesbeziehung zu Russland hat sich Deutschland in die Geiselhaft der gefährlichsten Diktatur der Welt begeben. Unter dem Mantra 'Nie wieder', weil Russland unter den Nazis gelitten hätte, akzeptierten die Deutschen einen russischen Führer, der finsterer war als alles, was Europa in der Nachkriegszeit erlebt hatte: ein kaltblütiger Mörder mit Hitlerwahn und einem riesigen Atomwaffenarsenal." (Quelle) Wer sich dem globalistischen Weltdiktat nicht unterwirft, der ist ein Mörder und Menschenausrotter, ob er Hitler oder Putin, oder wie auch immer heißt.

Und dann droht Johnson unumwunden damit, wenn Kanzler Scholz nicht bereit sei, sich voll und ganz von dem "Mörder mit Hitlerwahn" zu  trennen und gegen Russland in einen totalen Selbstvernichtungskrieg zu ziehen, müssten die Besatzer eben für einen Regierungswechsel sorgen. Johnson: "Es zeichnet sich die große Spaltung der deutschen Politik ab. Es ist nicht undenkbar, dass die 'Ampelkoalition' und ihre drei Parteien sich aufspalten werden. Eine Neuordnung des Parlaments könnte eine neue Koalition der Falken aus allen großen Parteien unter der Führung von Annalena Baerbock hervorbringen." (Quelle)

Wem jetzt nicht klar wird, worauf alles hinausläuft, der könnte bald schon als hirnvernebeltes, atomares Brennmaterial der eigenen Verbündeten für immer von der Erdoberfläche verschwinden - rückstandslos. Wenigstens ein Bio-Tod nach "Grünen" Vorstellungen.

Im Interview erklärt der Politologe und Publizist Hermann Ploppa Hintergründe zum Konflikt in der Ukraine. Die Sicherheitsinteressen Russlands seien in der Vergangenheit mit Füßen getreten worden. Eine rote Linie habe nicht nur die US-Administration, sondern auch Moskau. Diese wurde in den letzten Jahren stetig missachtet, wie Ploppa betont. Auch sind die USA gerade dabei, das "Dark Eagle System" für einen atomaren Erstschlag gegen Russland in der Ukraine zu installieren. (Hier anklicken Doku)

Die Nato-Pläne sehen die atomare Vernichtung Deutschlands vor. Wir sind also kein Verbündeter Amerikas, sondern eingeplantes atomares Kanonenfutter. Und das ist ganz offiziell festgeschrieben. Bis 1989 fand alljährlich die Nato-Übung WINTEX (Winter Exercise) statt. Nach dem Zerbröseln des Ostblocks wurde aber selbst in der BRD die Kritik an WINTEX laut, "weil die Last des simulierten atomaren Schlagabtauschs vor allem auf das Territorium der Bundesrepublik abgewälzt wurde. Bei der letzten WINTEX/CIMEX im Jahr 1989 erhielt Übungskanzler Schreckenberger vom real amtierenden Bundeskanzler Helmut Kohl dann tatsächlich die Anweisung, aus der Übung auszusteigen. Als die USA planten, mindestens zwei Atomsprengköpfe auf dem Gebiet der Bundesrepublik zu zünden, um den Vormarsch von 'Orange' (Warschauer Pakt) zu stoppen, entschied Kohl: 'Hört auf mit dem Blödsinn'." (ADLAS Magazin, 2/2012)

Am 29. September 1986 stellte die Fraktion der Grünen im Landtag von Niedersachsen den Antrag, dass keine deutsche Behörde an den WINTEX-Übungen teilnehmen dürfe, "weil die Nato die Vorbereitung und Führung eines Krieges übt. Beendet werden diese Übungen regelmäßig mit einem angenommenen umfassenden atomaren Schlagabtausch und der völligen Vernichtung Europas." (Niedersächsischer Landtag, Drucksache 11/166, 29.091986) Prof. Olaf L. Müller von der Humboldt-Universität Berlin meint dazu in einem redaktionellen Beitrag in der FAZ: "Die Atomkriegsgefahr steht diesmal erst recht im Raum. Diesmal kann sich daraus eine Kettenreaktion entwickeln, an deren Ende unser Europa für immer vernichtet sein wird." (FAZ, 27.04.2022, S. N3)

An der Nato-Strategie, Deutschland atomar zu vernichten, sollte es zu einem Krieg mit Russland kommen, hat sich nichts geändert. Wer sich geändert hat, sind die Grünen-Verbrecher. Was sie damals, also 1986, ablehnten, nämlich die Selbstvernichtung Deutschlands durch Nato-Atombomben, fordern sie heute, wo dieses Szenario tatsächlich Wirklichkeit zu werden droht, genau das ernsthaft selbst ein.

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Chinas massiver Kriegseintritt gegen den Westen

Der Krieg zwischen China und USA ist in seine erste heiße Phase eingetreten. Deshalb das "Bündnis" mit Russland!

Neben der offiziellen militärischen Nato-Planung, die BRD im Bedarfsfalle selbst atomar zu vernichten, damit Russland kein funktionierendes Land in die Hände fallen kann, sind wir auch durch die "atomaren" Wirtschaftssanktionen gegen uns selbst zur Ausrottung verurteilt.

Für uns gäbe es nur einen politischen Weg, um zu überleben - wir müssten den Menschenmördern die Gefolgschaft sofort aufkündigen und die alte Bismarck-Politik wiederbeleben. Aber das ist mit dem menschlichen Sumpf der von den Globalisten bezahlten Entscheidungsträger nicht machbar. Ob die apathische Masse, die sich sogar bereitwillig die Todesspritzen hat setzen lassen, dazu noch die mentale und physische Kraft besitzt, wird sich schon bald im Zuge des Verheerungsnotstandes herausstellen.

Gehen wir zunächst von der derzeitig angewandten Strategie des Westens aus, Russland durch Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen an die Ukraine zum Zusammenbrechen bringen zu wollen. Diese Idee ist ebenso wahnsinnig wie die Idee, einen Russland erklärten militärischen Vernichtungskrieg trotzdem überleben zu wollen. Wir können ohne die russischen Energielieferungen, von den anderen lebenswichtigen Rohstoffen gar nicht erst zu sprechen, physisch-wirtschaftlich nicht überleben. Uns zum Sterben zu bringen, bräuchte es gar keinen Atomkrieg. Es geht nicht mehr um die dümmlichen Phrasen von einem "Wachstumsrückgang von zwei Prozent", sondern um die Katapultierung einer Industrienation zurück in die Steinzeit, um die Wirklichkeit etwas vorstellbarer darzustellen.

Nachdem Präsident Putin am 27. April 2022 Bulgarien und Polen das Gas abgestellt hatte, fingen alle Verantwortlichen, zusammen mit ihren üblichen Kriegshetzern, wie aufgescheuchte Hühner kopflos herumzurennen. Wenn Putin weiter abdreht, und das wird er tun, "verreckt" das gesamte System. Man muss diesen Ausdruck gebrauchen, um deutlich zu machen, mit welchen Wahnsinnigen wir es zu tun haben.

Die schlimmste Kriegshetzerinnen, offenbar mit einem zu null tendierenden Hirnanteil im Kopf, unsere über alles geliebte Ursula von der Leyen, EU-Chefin, und die ebenfalls über alles geliebte, mit ebensowenig Hirnanteil im Kopf, Annalena Baerbock, BRD-Außenministerin, haben offen erklärt, Russland wirtschaftlich ruinieren, vernichten zu wollen. Ja, sie haben Russland den Vernichtungskrieg erklärt.

Die Super-Selbstvernichter und Kriegsfurien Baerbock und von der Leyen

Die Gehirnfäulnis dieser Gestalten erlaubt offenbar nur noch die Propagierung allermöglichen Perversionen, taugt aber nicht mehr zum Führen eines menschengerechten Lebens. Die Wirklichkeit können sie nicht mehr erfassen, und auch nicht mehr verstehen. Sie glaubten wirklich, Russland würde zusammenbrechen, wenn die BRD von Russland kein Gas mehr kaufen würde. Von der Leyen bei Anne Will am 20.02.2022 (Quelle): "Wenn Putin einen Krieg mit der Ukraine vom Zaun bricht, dann werden wir mit massiven Konsequenzen antworten. Wir haben in den vergangenen Wochen systematisch daran gearbeitet, ein großes Sanktionspaket zusammenzustellen. Damit ist die Antwort auch sehr klar, wenn Putin den Krieg beginnt, antworten wir mit dem mächtigsten Hebel, den wir haben, und an der schwächsten Stelle, die Russland hat, nämlich die Wirtschafts- und Finanzsanktionen. Die Finanzsanktionen bedeuten für den Kreml, dass, wenn er militärische Aggressionen gegen die Ukraine fährt, Russland abgeschnitten wird von den internationalen Finanzmärkten. Und die Wirtschaftssanktionen treffen alle die Güter, die Russland dringend braucht, um seine Wirtschaft zu modernisieren, die aber von uns hergestellt werden, wo wir globale Dominanz haben, und die Russland nicht ersetzen kann. Russland hat eine klare Schwachstelle, das ist seine Wirtschaft, die im Prinzip fast ausschließlich ausgerichtet ist auf die alten fossilen Brennstoffe. Nämlich die Energieträger Öl, Kohle und Gas. Zwei Drittel der Exporte sind genau diese drei Produkte. Und die Hälfte des russischen Staatshaushalts wird darüber gefüttert. Eine Modernisierung der Wirtschaft wird für Russland somit nicht mehr möglich sein."

Nochmals, die Gestalten, die sich in der Scheinwelt von Perversion und Dekadenz eingerichtet haben, glauben wahrscheinlich immer noch, ihre Sanktionen könnten Russland entscheidend treffen. Denn Baerbock bekräftigte am 25.02.2022 die Fantasie-Aussage der EU-Chefin vom Zusammenbruch Russlands durch die Sanktionen mit den Worten: "Wir werden Russland ruinieren". Russland muss nicht nach Europa exportieren, was sich am immer stärker gewordenen Rubel an den Finanzmärkten ausdrückt. Seit Russland von unfreundlichen Staaten die Bezahlung der Energie in Rubel verlangt, geht der Rubelkurs durch die Decke. Am 7. März 2022 bekam man für 100 Rubel 0,64 Euro, während durch die Auflage, die Energiebezahlung in Rubel leisten zu müssen, beispielsweise am 21. April 2022, man für 100 Rubel 1,14 Euro bezahlen musste. (Quelle) Das ist ein Rubel-Wertzuwachs von etwa 80% - Dank der westlichen Sanktionen!

Jetzt, wo Präsident Putin ernst damit macht, das Gas für die Kriegsparteien in der EU abzustellen, kapieren sie erstmals, dass Putin seine Feinde am ausgestreckten Arm verhungern lassen kann, nicht umgekehrt. Die großmäulige von der Leyen konnte am 27.04.2022 in purer Verzweiflung die Gasabstellung nur noch hilflos als "Erpressung" bezeichnen. "Die Ankündigung von Gazprom ist ein weiterer Versuch Russlands, uns mit Gas zu erpressen." Diese hirnlosen Gestalten glaubten ernsthaft, sie könnten gegen Russland einen Vernichtungskrieg führen und Russland würde es widerstandslos geschehen lassen.

Hallo, liebe Ursula, wie kann Russland denn mit seinen "alten fossilen Brennstoffen" die Super-EU erpressen, wo doch die EU mit ihren Finanzsanktionen Russland vernichten würde, wie Sie und ihre Freundin Baerbock verkündeten? Es ist also anders herum, der Sanktionierte vernichtet die Sanktionierer, weil die Sanktionen nach hinten losgegangen sind? Merkt denn niemand mit welchen gehirnverfaulten Typen wir es zu tun haben?

Und wie steht es mit dieser Aussage der EU-Chefin?: "Und die Wirtschaftssanktionen treffen alle die Güter, die Russland dringend braucht, um seine Wirtschaft zu modernisieren, die aber von uns hergestellt werden, wo wir globale Dominanz haben." Nun, die von Russland benötigten "deutschen" Güter werden vorwiegend in China hergestellt. Das heißt, dass Russland alles von China erhält, was es an "deutschen" Gütern benötigt. Aber gleichzeitig unterbricht China die Lieferketten der lebenswichtigen Güter deutscher Unternehmen für die BRD. Deutschland bekommt also nicht einmal mehr seine eigenen Güter ins Land. Wer sanktioniert hier wen? China dreht also - im Bündnis mit Russland - durch die Lieferunterbrechungen Deutschland das industrielle Lebenslicht ab.

Peking weiß, dass der amerikanische Nato-Krieg gegen Russland nur der Auftakt zum großen Krieg gegen China ist. Diao Daming, außerordentlicher Professor an der Renmin University of China in Peking, gab am 21.04.2022 die Sicht der Pekinger Führung in der Global Times wie folgt wieder: "Die USA versuchen, China und Russland miteinander in Verbindung zu bringen, um eine Vision der sogenannten 'größeren Bedrohung' zu schaffen. Die USA haben nur ein Ziel in Bezug auf China, nämlich Chinas aufstrebende Position in der Welt zu schädigen." (Global Times)

China bereitet sich auf den großen Krieg mit den USA vor, indem es die "Blutzufuhr" für den Westen unter dem Vorwand von Corona-Lockdowns unterbricht, um den Westen maßgeblich kriegsunfähig zu machen. Russlands Energie-Macht und Chinas Wirtschaftsmacht gemeinsam gegen den Westen, um dieses böse Weltsystem zu Fall zu bringen. Das ist die Wirklichkeit.

Mit zynischer Freude setzt China die Corona-Lüge des Westens ein, um das westliche Lügensystem mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Der Westen kann dem chinesischen strategischen Kriegs-Lockdowns kaum widersprechen, ohne sich selbst als Erfinder des Covid-Betrugs zu entlarven.

"Versteht ihr nicht, dass wir einen Krieg mit Amerika führen werden?"

Ein im Westen kaum beachteter Vorfall in Schanghai bestätigt, dass China mit den Lockdowns tatsächlich den Krieg gegen die USA vorbereitet. Beispiel 14. April 2022: In einem Bus, als die Schanghaier Polizei wieder routinemäßig gewaltsam gegen Bürger vorging, die lautstark gegen die Abriegelungen protestierten. Dem Polizeioffizier, völlig überfordert damit zu wissen, dass 25 Millionen Menschen abgeriegelt werden müssen, obwohl es dafür keine medizinische Notwendigkeit gibt, rutschte gegenüber den wütenden Insassen die Wahrheit über die Lippen. Ihm wurde wohl in den Kaderschulungen der Kommunistischen Partei beigebracht, dass sich China auf den Krieg mit den USA vorbereite. Dass nämlich durch die Einstellung der Produktion in Schanghai und der umliegenden Region Güter und Rohstoffe, die die USA benötigen, nicht geliefert werden. Die US-Industrie soll damit gezwungen werden, die Produktion einzustellen. Der Einsatzleiter der Polizei lautstark zu den Protestierenden: "Ich sage euch, das ist nicht die Schuld unserer Polizei. Das ist eine Folge der gesamten internationalen Situation. Wir werden einen Krieg mit Amerika haben. … Wisst ihr das nicht?" (Video)

China verfolgt mit diesen beispiellosen Terrormaßnahmen gegen seine eigene Bevölkerung zwei Ziele. Einmal soll die eigene Bevölkerung unter sich verschärfenden Kriegsbedingungen unter Kontrolle gehalten werden, und zum anderen sollen die Mitarbeiter der ausländischen Niederlassungen mit diesen brutalen Einkerkerungen, mit der gewaltsamen Trennung von ihren Kindern, zur Aufgabe in China gebracht werden. Und das gelingt zunehmend, wie sich zeigt. Die westlichen Unternehmen finden kaum noch Personal für ihre chinesischen Niederlassungen, auch nicht gegen Superbezahlung.

Die FAZ sieht das Unheil kommen. In Hinblick auf die kommende Gasabstellung durch Russland schreibt Johannes Pennekamp: "Jetzt ist es quasi amtlich: Ein europäisches Öl- und Gasembargo gegen Russland würde die deutsche Volkswirtschaftlich in eine tiefe Rezession stürzen. Deshalb verweigert sich die Bundesregierung einem Embargo mit Verweis auf dann drohende Massenarbeitslosigkeit und Armut. Die Regierung ist nicht bereit, einen hohen Preis zu zahlen, um Putin den Geldhahn abzudrehen." (FAZ, 23.04.2022, S. 17)

Natürlich wird Putin im geeigneten Moment der BRD den Gashahn abdrehen, um die Wirtschaft so zu zerstören, dass sie sich nicht mehr erholen kann. Russland will schließlich den Krieg gegen den Westen gewinnen, deshalb erlaubt es der BRD nicht, Russland wirtschaftlich und militärisch anzugreifen, ohne vernichtende Vergeltungsschläge zu landen.

Was künftig an Niedergang auf uns zukommt, wird in einem FAZ-Beitrag vom gleichen Tag deutlich. Hendrik Ankenbrand meldet aus Schanghai sozusagen den BRD-Untergang. Allein sein Titel lässt aufhorchen: "Flächenbrand in China". Und dann heißt es weiter: "Die strikten Lockdowns in der Volksrepublik treffen VW mit Wucht."

Dann wird eingestanden, dass China bereits geplant hat, ohne ausländische Niederlassungen in die Zukunft zu gehen. Die Pekinger Führung weiß, dass ein nationaler Markt von 1,4 Milliarden Menschen keinen globalistischen Markt mehr benötigt. Chinas ausländische Aktivitäten gelten dem angestrebten Weltmachtgewinn, nicht aber dem Handel nach den westlichen globalen Regeln. Peking fordert seine Bürger auf, keine ausländischen Autos und Waren mehr zu kaufen, auch nicht jene, die in China hergestellt werden.

Ankenbrand weiter: "Was VW jedoch tatsächlich derzeit durcheinanderwirbelt, zeigten Bilder aus Schanghai, in der Chinesen keine VW-Autos kauften, sondern nach langem Schlangestehen ihre Münder für die Wattestäbchen des Covid-Testpersonals öffneten. Und das nicht nur in der 26-Millionen-Einwohner-Metropole, sondern in 87 der größten 100 chinesischen Städte, wo harte bis weiche Lockdowns bestehen, könnte die Jahresbilanz von VW schwer belasten. Wenn Volkswagens Fabriken im Lockdown wie in Schanghai weiter stillstehen, lassen sich keine Autos produzieren. Und wer soll sie auch kaufen? 'Wir wissen nicht, was wir machen sollen', sagt ein VW-Manager in Schanghai. Zumal die Führungskräfte im dortigen Lockdown andere Sorgen haben, als Autos zu verkaufen. Angesichts des täglichen Kampfs um Nahrung und der Sorge, nach einem positiven Test in einem Lager zu landen und von den Kindern getrennt zu werden, fliegen viele der aus Wolfsburg Entsandten aus - nicht ohne vorher das Hab und Gut in der Dienstwohnung schon mal zusammengepackt zu haben, für den wahrscheinlichen Fall, nicht mehr wiederzukommen." (FAZ, 23.04.2022, S. 24)

Chinas Krieg gegen den Westen im Gewand des Covid-Lockdowns

Jetzt hat die Pekinger Führung damit begonnen, auch die Hauptstadt abzuriegeln. Und dort vor allem den Stadtteil Chaoyang, weil sich dort das Botschaftsviertel befindet und viele Ausländer wohnen. Die Matrix ist also immer dieselbe, die Ausländer sollen zum Verlassen Chinas gebracht werden. Der Stadtteil mit seinen annähernd 4 Millionen Einwohnern hatte gerademal 20 positive Tests aufzuweisen. Dazu die FAZ: "Viele Bewohner fürchten nun, dass über Peking ein Lockdown verhängt werden könnte. Am Montag wurden für ganz Peking nur 29 Neuinfektionen gemeldet, 20 davon in Chaoyang, wo sich auch das Botschaftsviertel befindet und viele Ausländer wohnen." Und dann zitiert die FAZ eine chinesische Werbetexterin, um über diesen Umweg mitzuteilen, dass es nicht um Corona-Infektionen geht: "Das ist nicht wissenschaftlich, sondern politisch." Wenn es also nicht medizinisch ist, sondern politisch, welche politischen Ziele sollen damit erreicht werden? Zumal die Abriegelung in Schanghai weitergeht. Dazu die FAZ: "Ein Ende der Einschränkungen ist in Schanghai nicht in Sicht. Im Gegenteil. Zuletzt wurden die Maßnahmen noch einmal verschärft." (FAZ, 26.04.2022, S. 3)

Die BBC am 25.04.2022: "Der Corona-Ausbruch in Schanghai verzeichnet 400.000 Fälle mit 138 Toten." Wie bitte, ein Sterberate von 0.00345 % soll der Grund für solche Maßnahmen sein? Nein, es sind eben kriegseinleitende Maßnahmen, wie es dem Schanghaier Polizist im Bus über die Lippen gerutscht war.

"quoththeraven" fasst die Lockdowns in China so zusammen: "Die Situation durch die jüngsten Covid-Schließungen in Schanghai hat etwas sehr Beunruhigendes an sich, und sie haben sicherlich nicht das Interesse der übrigen Welt im Sinn, da sich China wirtschaftlich mit Russland verbündet. China sucht nach einem Vorwand, seine Produktion zu drosseln, um die westliche Welt unter Druck zu setzen - und das zu einer Zeit, in der das Land versucht, sich wirtschaftlich weiter vom Westen zu lösen. China weitet jetzt seine Produktionsstopps auf das ganze Land aus."

Eine dieser Abriegelungen trifft den amerikanischen Tech-Giganten Apple mitten ins Herz. Die Zhengzhou Airport Economic Zone von Schanghai, ein zentralchinesisches Produktionsgebiet, zu dem auch der Apple-Zulieferer Foxconn gehört, kündigte am 15. April 2022 eine 14-tägige Abriegelung an, die je nach Seuchenlage angepasst werden soll, so Reuters am 16.04.2022.

Bereits am 13.04.2022 meldete Reuters, dass Chinas größter Öl- und Gasproduzent CNOOC plötzlich beschlossen hat, seine Geschäfte mit Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten einzustellen, um Sanktionen zuvorzukommen und sein Kapital vor Konfiszierungen zu retten: "Chinas führender Offshore-Öl- und Gasproduzent CNOOC Ltd. bereitet sich darauf vor, sich von seinen Aktivitäten in Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten zu trennen, da man in Peking befürchtet, dass die Anlagen Gegenstand westlicher Sanktionen werden könnten. Die Beziehungen zwischen China und dem Westen sind seit langem durch Handels- und Menschenrechtsfragen belastet, und die Spannungen haben sich nach Russlands Einmarsch in der Ukraine, den China nicht verurteilt hat, noch verstärkt."

Diese Anti-Globalisten-Allianz - Putin, Modi, Xi - ist nicht zu besiegen

Die New York Times wunderte sich am 8. April 2022 darüber, dass der verhängte Lockdown in Schanghai die folgenden Maßnahmen enthält, die medizinisch nicht erklärt werden können: "Alle internationalen Flüge von und nach Shanghai wurden eingestellt. Viele Straßen zu den beiden Flughäfen der Stadt wurden ebenfalls gesperrt. Die Regierung hat bei 25,67 Millionen Menschen P.C.R.-Tests durchgeführt. Die Regierung hat den Einwohnern verboten, Lebensmittelgeschäfte aufzusuchen. Die Regierung hat Zehntausende von Feldbetten in zwei Kongresszentren als Quarantänezentren aufgestellt - aber sie haben keine Duschmöglichkeiten." Und das bei 138 Toten von 26 Millionen Einwohnern! Wer glaubt da noch an den vorgegebenen Corona-Grund. Es sind die einleitenden Maßnahmen zum Krieg gegen die USA.

Dass es sich bei den heutigen, beispiellosen Lockdowns wirklich nicht um die Abwehr des Corona-Virus handeln kann, ist allein schon durch die Aufhebung sämtlicher Maßnahmen im Jahr 2020 bewiesen worden. Bereits am 15. August 2020 demaskierte China den BRD-Covid-Terror. Ausgerechnet in Wuhan, dem Corona-Epizentrum, fand die erste "Pool-Party" mit Tausenden dicht an dicht gedrängten Menschen statt. Keine erhöhten Neuinfektionen danach. Mehr noch, das chinesische Oktoberfest, gekrönt mit der Goldene Urlaubswoche vom 1. Oktober bis 8. Oktober, bewegte 2020 600 Millionen Menschen innerhalb Chinas. Davon beförderte die Eisenbahn 108 Millionen, das waren 9,82 Millionen pro Tag. An den Höhepunkten der Reisewelle erwartete die Bahn am Tag sogar 13 Millionen Reisende, dicht an dicht gedrängt. Auch knapp 165.000 Inlandsflüge beförderten diese Urlaubermassen. Das waren 11 Prozent mehr als vor der Corona-Zeit, denn 2019 waren es im selben Urlaubszeitraum nur 148.000 Flüge. (China-Briefing, Global Times, Peking) 2021 war es nicht anders. Es geht also China und Russland darum, den menschenvernichtenden Globalismus zu töten. Diese Lockdowns in China sind die ersten Kriegsmaßnahmen gegen den Westen. Und dabei benutzt China die Corona-Lüge des Westens gegen den Westen.

Erinnern wir uns daran, wie Merkel am 7. September 2019 anlässlich der Eröffnung eines neuen Webasto-Standortes in Wuhan vor Studenten der Huazhong-Technologie-Universität schwärmte: "Globalisierung bedeutet im Kern, dass das nationale Gemeinwohl mehr denn je auch vom globalen Gemeinwohl abhängt; es ist ein Teil davon. Einzelne Länder oder Regionen würden damit vollkommen überfordert sein; allein könnten sie globalen Fragen nicht beantworten." (Quelle) Jetzt sind wir quasi schon tot, getötet von China im Namen des Globalismus.

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2014 - 2022: Israel als Symbolik im Welten-Endkampf des Guten gegen das Böse

2014 leitete ein israelischer Armee-Veteran die Kampfeinheiten auf dem Maidan. Die israelischen Heckenschützen erschossen Zivilisten für dem Umsturz!

2022 kämpfen israelische Freiwillige an der Seite der ukrainischen Armee gegen Russland –
wieder mit dem Segen der Rabbiner-Autoritäten!

Unter dem Etikett "Solidarität mit der Ukraine" muss die BRD nunmehr auch ihre offensiven Kampfpanzer an die Ukraine liefern. Allerdings ist das mehr ein symbolischer Akt, denn es gibt kaum noch einsatzfähige Panzer bei der Bundeswehr. Auch die notwendigen Granaten fehlen für die Einsätze. Merkel vernichtete unsere Verteidigungsfähigkeit ebenso nachhaltig wie planmäßig. Warum also dennoch der Druck auf Kanzler Scholz, nicht einsatzfähige Panzer an die Ukraine zu liefern? Putin soll mit diesen Provokationen offenbar gezwungen werden, die Nato-Stellungen in der BRD anzugreifen, um die BRD endgültig zu verbrennen, um die Restdeutschen auszurotten. "Germania est delenda".

Selbst der russische Nachrichtendienst RT schreibt in einem Beitrag von Dagmar Henn am 27.04.2022: "Nicht, dass diese Panzer irgendetwas am militärischen Ergebnis ändern werden oder daran, dass man eine Einschätzung, die Ukraine könne den Krieg gewinnen, allerhöchstens als Ergebnis einer zerebralen Schädigung durch Long COVID verbuchen kann. Aber inzwischen liegt es auf dem Tisch, dass der zynische Spruch, die USA kämpften gegen Russland bis zum letzten Ukrainer, der Realität näher ist als alles, was die deutschen Gazetten servieren, und seitens der wahren Betreiber dieses Krieges, den USA und der NATO, ein Ende überhaupt nicht gewünscht ist." (Quelle)

Um eine vernünftige Entscheidung zu treffen, muss man die Fakten analysieren. Doch die BRD-Politik hasst Fakten und Tatsachen wie der Teufel das Weihwasser. Die militärische Lage ist eine andere, als der ständig wiederholten Beschwörung eines möglichen ukrainischen Sieges. Die sogenannten russischen Kriegsverbrechen ist im Wesentlichen das Recyclings-Produkt der alten, immer wieder in angepasster Form wiederholten Lügen-Matrix des Westens.

Wer erwähnt, dass das russische Kontingent in der Ukraine relativ klein ist? Auch im Verhältnis zur ukrainischen Armee, die immerhin etwa 600.000 Mann umfasst? Das beweist, dass die russischen Bodengewinne ein Beleg für die technische und strategische Überlegenheit des russischen Militärs sind. Wird irgendwo erwähnt, dass das Vorgehen der russischen Armee tatsächlich versucht, sogar die ukrainischen Truppen zu schonen? Nein. Und kann man in der hiesigen Presse lesen, dass schon mehrere Depots mit westlichen Lieferungen kurz nach ihrem Eintreffen in Rauch aufgingen? Kaum.

Klar ist, dass Russland nicht durch Sanktionen bezwungen werden kann, wie in diesem Beitrag hinreichend nachgewiesen wurde. Klar ist auch, dass Russland militärisch nicht bezwungen werden kann, wie die letzten Fakten deutlich machen. Ob sie einen großen Atomkrieg wagen werden, ist auch nicht sicher. Also geht es Amerika darum, den Konkurrenten Europa, vor allem die BRD als Zahlmeister der EU, in diesem Krieg entweder atomar, konventionell oder wirtschaftlich, oder alle drei Szenarien zusammen, verbrennen zu lassen. Dass sich am Ende dieses Höllenwahnsinns - allerdings ohne Totalvernichtung - das neue Deutschland nach Bismarcks Erfolgspolitik Russland zuwenden würde, ist klar. Schon deshalb soll, gemäß der militärischen Planungen unserer "Freunde und Verbündeten", Russland letztlich kein intaktes Restdeutschland in die Hände fallen. "Deutschland muss vernichtet werden" - "Germania est delenda" – ganz offiziell auch durch Nato-Atombomben, wie hier nachgewiesen wurde.

Dazu schreibt Dagmar Henn bei RT am 27.04.2022: "Es wird zunehmend schwerer, den galoppierenden Irrsinn in der deutschen Politik zu kommentieren. Schließlich finden sich bei Politikern wie in den Medien mittlerweile Aussagen, die vor 50 Jahren noch für einen längeren Urlaub in der geschlossenen Psychiatrie gut gewesen wären. So, wenn inzwischen auf Warnungen vor einem Atomkrieg mit Bemerkungen reagiert wird, man dürfe sich von dieser 'Angstmacherei' nicht 'abschrecken' lassen."

Der prominente jüdische Journalist Max Blumenthal, Sohn von Sidney Blumenthal, Berater des früheren US-Präsidenten Bill Clinton und langjähriger Vertraute von Hillary Clinton, setzte ein Video von israelischen Freiwilligen bei Twitter ins Netz, das zeigt, wie Israelis in der Ukraine gegen Russland kämpfen. Als Motivation für ihren Kampf an der Seite von ukrainischen "Neonazis" geben sie an, für ihr "zweites Land, die Ukraine", kämpfen zu wollen: "Diese Israelis sind so sehr mit dem Land und der Geschichte des 'jüdischen Staates' verbunden, dass sie in Osteuropa an der Seite neonazistischer Paramilitärs unter der Flagge ihres zweiten Landes kämpfen." (Twitter, 25.04.2022)

Das deckt sich mit dem politischen Ziel der jüdischen Führung in Kiew, die Ukraine zu einem Groß-Israel machen zu wollen, wie Selenski während seines Israel-Besuchs versprochen hatte.

Bereits 2014 putschten die Globalisten, zusammen mit den Großjuden aus Israel und der Ukraine, die rechtmäßig gewählte ukrainische Regierung von Viktor Janukowitsch weg. 2014 flog die israelische Armee Heckenschützen nach Kiew. Die israelischen Heckenschützen schossen auf dem Maidan in die Menge, um die Toten dem rechtmäßigen Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch, anzulasten. Und sie waren sehr erfolgreich, sie stürzten die Regierung. Die JTA, die jüdische Nachrichtenagentur titelte am 28.02.2014: "In Kiew leitete ein israelischer Armee-Veteran eine Straßenkampfeinheit."

Israelische Freiwillige im Kampf gegen Russland mit dem Asow-Regiment der Ukraine

Nun weiten Israelis und Juden also ihren Kampf gegen Amalek-Putin und Amalek-Russland aus, was sogar von der Jerusalem Post vom 27.04.2022 als Aufmacher gebracht wurde: "Israeli foreign fighters helping fight Russia in Ukraine". Im Text heißt es: "Im Ausland lebende israelische Kämpfer helfen im Kampf gegen Russland in der Ukraine. 'Wir möchten der gesamten israelischen Nation, der israelischen Regierung, dafür danken, dass sie uns in diesem schwierigen Krieg gegen die Russen unterstützen. Wir möchten uns bei allen Juden bedanken, die uns helfen. Wir sind hier für die Ukrainer und für die ganze Nation, deren Leben bedroht ist, wir helfen ihnen, wir sind alle zusammen hier und leisten gute Arbeit', so ein israelischer Kämpfer vor der Kamera."

Dann zitiert die Jerusalem Post den jüdischen Historiker und Journalisten Baback Taghvaee mit den Worten: "Diese ausländischen Freiwilligen sind aus Israel. Sie haben einst in der israelischen Armee gedient und gegen die Terroristen der Hamas, des PIJ (Palästinensischer Islamischer Dschihad) und der Hisbollah gekämpft. Jetzt sind sie in der Ukraine, um gegen die russischen Streitkräfte zu kämpfen."

Die Jerusalem Post hebt hervor: "Die israelischen Kämpfer bedankten sich bei der Hauptsynagoge in Kiew und bei Rabbiner Moshe Asman, der Russland offen kritisiert und den Verteidigungskrieg der Ukraine unterstützt."

Die Ukraine hat eine Fremdenlegion und eine Spezialeinheit für ausländische Freiwillige gebildet. Mehr als 20.000 Freiwillige sollen sich als Kämpfer in dem Krisenland gemeldet haben. Die Webseite der International Legion of Territorial Defense of Ukraine listet Israel mit lokalen Kontaktinformationen auf, um die Anwerbung israelischer Freiwilliger für den Ukraine-Krieg zu erleichtern.

Zu Beginn des Krieges lud die ukrainische Botschaft im israelischen Tel Aviv Israelis ein, sich freiwillig für den Kampf in der Ukraine zu melden. Der Facebook-Beitrag wurde aber schon bald wieder gelöscht.

Auch israelische Waffen wurden in der Ukraine gesichtet, etwa auf Filmmaterial, welches das Asow-Regiment veröffentlicht hat. In diesem Video ist zu sehen, wie Asow-Kämpfer die von Israel entwickelte Panzerabwehrwaffe MATADOR einsetzen. Die Ukraine erhielt diese MATADORs aus Deutschland, wo der deutsche Mitentwickler Dynamit Nobel Defence sie herstellt.‼️Полк «Азов» продовжує знищувати ворожу техніку pic.twitter.com/1B2RvgKNXE — АЗОВ (@Polk_Azov) April 19, 2022

Das Asow-Regiment, das selbst von Max Blumenthal als neonazistische Paramilitärs bezeichnet wird, kämpft derzeit gegen die russische Armee. Das Regiment wurde 2014 von dem jüdischen Oligarch Igor Kolomoiskij gegründet und finanziert. Derselbe Kolomoiskij brachte 2019 Selenski auf den Präsidentensessel in der Ukraine. Und es war Kolomoiskij, der seinen Paramilitärs 10.000 Dollar auf jeden russischen Kopf zahlte, wie selbst die SZ am 23.04.2019 berichtete.

Somit kann man wohl behaupten, dass der amerikanische Krieg in der Ukraine einerseits gegen Russland und andererseits für Israel geführt wird. Das Motiv ist klar, denn es stammt aus dem Mund des jüdischen Präsidenten der Ukraine, also von Wolodimir Selenski selbst. In Israel sagte er Anfang April 2022: "Die Ukraine soll in ein Groß-Israel verwandelt werden." Und dabei sollen offenbar die Amalek-Nationen Russland und Deutschland endgültig mitvertilgt werden.

Wer würde sich bei all dieser Liebe zum Mitmenschen, bei all dieser sichtbar gewordenen Frömmigkeit, nicht an "die liebliche Prinzessin Amerikas", wie Madeleine Albright gerne genannt wurde, erinnern. Madame Albright war von 1997 bis 2001 Außenministerin der USA. In einem Interview vom 12. Mai 1996 mit Leslie Stahl von "60 minutes" beharrte sie darauf, dass die Tötung von 500.000 irakischen Kindern richtig war: "Der Preis ist es wert". (Doku hier)

Sollte jemand auf die irrige Idee kommen, massenhafter Kindermord, in diesem Ausmaß kann man von einer Kindesausrottung sprechen, sei ein Verbrechen, der liegt falsch. Es kann überhaupt kein Verbrechen gewesen sein, denn es gab deshalb weder Strafsanktionen noch Demonstrationen auf den Straßen. Es lebe also die Liebe der Albrights zu den Kindern und den Menschen dieser Welt, und verdammt sei Putin und all jene, die von den Albrights als die Bösen gebrandmarkt werden.

Liebe Freunde, es sei hier noch einmal wiederholt: Sollte der Atomkrieg ausbleiben, haben wir bereits die Macht des Bösen bezwungen, denn Russland wird diesen Krieg für die Menschheit siegreich beenden. Bei uns wird es eine vollkommen neue Welt geben, ein neues Land mit einer wiederauferstandenen deutschen Nation. Mit dem Sieg Russlands wird uns das Schicksal Karthagos nicht mehr treffen. Aber die verruchten Kriegstreiber bei uns, die sogar unsere eigene atomare Auslöschung im Auftrag der Globalisten betreiben, werden nirgendwo mehr Gnade finden. Das Verbrechen, einen Angriffskrieg gegen Russland geführt und unsere Vernichtung damit betrieben zu haben, kommt noch zum Anklagepunkt der versuchten Menschenausrottung und der bereits erfolgten Menschentötung durch die Covid-Spritze hinzu.

Heil und Segen euch allen, liebe Freunde und Mitstreiter!

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Amalek und Edom

Die Covid-Spritze zur biologischen Abschaffung der Weißen Menschen (zur Doku anklicken)

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