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Ausgabe 033: Montag, 16. März 2020 - SONDERAUSGABE
Rainer Breul, AA-Sprecher (re):
"Unsere Prämisse ist es nicht, vorrangig Deutsche zu schützen".

Außenministerium: "Unsere Prämisse ist, Deutsche nicht zu schützen" – Trotzdem, oder gerade deshalb, bringen sie selbst ihr System zum Einsturz

Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass die sog. "Corona-Pandemie" von den Globalisten als Hebel benutzt wird, ihre angestrebte Weltregierung durchzusetzen. Anläufe dazu wurden schon öfters mit Hilfe globaler Panikmache unternommen. Neben allen möglichen Grippen war es z.B. 2009 vor allem die "Vogelgrippe", mit der der Weltnotstand zur Schaffung der Weltregierung hergestellt werden sollte. Gleichzeitig wurde die Panikmache mit der Klimahysterie ergänzt. Ob Finanzkrise, Klima oder Virus, immer wird angeblich alles Leben auf dem Globus bedroht, wenn es nicht zur einer Weltregierung käme, denn nur eine solche Weltregierung könne die Welt noch retten. Übrigens war auch die sog. Finanzkrise 2008 "von langer Hand" zu diesem Zweck geplant worden.

Als 1976 mit dem Hollywood-Film Network der Startschuss für den Globalismus mit Weltregierung gegeben wurde, war klar, dass auch jedes Mittel eingesetzt würde, um dieses Ziel zu erreichen. Der in Frankreich für das Ziel einer Weltregierung agierende jüdische Globalist Jacques Attali scheute sich in der Vergangenheit nicht, offen zuzugeben, dass die Weltregierung mit der Panik aus einer zu schaffenden Pandemie entstehen werde. Anders würde es nicht klappen. Attali, wie das so üblich ist, wurde als Professor der Wirtschaftswissenschften von den Globalisten in die entsprechenden Machtpositionen gebracht. Er ist weltglobalistisch bestens vernetzt. Attali war nicht nur offiziell langjähriger Berater von Präsident François Mitterrand, vielmehr berät auch inoffiziell sozusagen alle anderen Präsidenten Frankreichs.

Jacques Attali: "Weltregierung über eine gute, kleine Pandemie erreichen!"

Nachdem 2008 die Finanzkrise nicht zur gewünschten Weltregierung führte, erklärte Attali im Mai 2009 unverblümt, dass mit "einer kleinen Pandemie" dieses anspruchsvolle Ziel wohl zu erreichen sei. Attali: "Da es mit dem Finanzcrash schief gegangen ist, könnte eine gute, kleine Pandemie unsere Führer dazu bringen, die Bildung einer Weltregierung zu akzeptieren!" (solidariteetprogres.fr, 13.05.2009) Auch in der Folgezeit stellte Attali immer wieder öffentlich heraus, dass es einer Pandemie bedürfe, die Weltregierung zu schaffen. Attali im Fernsehen: "Eine Pandemie wird den Grundstein für eine echte Weltregierung legen." (Quelle) In seinem 2011 erschienen Buch "Eine kurze Übersicht über die Zukunft" (A Brief History of the Future) wiederholte Attali fast wortgleich die von dem Film Network vorgegebene Lektion, eine Super-Holding werde die Welt regieren. Attali wörtlich in seinem Buch: "Etwa um 2050 wird sich die Weltordnung unter dem Druck des Marktes und dank neuer technologischer Mittel zu einem einzigen Weltmarkt, planetarisch und staatenlos, zusammenschließen. Die ganze Welt als ein einziger Markt, ohne Demokratie. Diese kommende Welt nenne ich Superimperium. Erst wird die öffentliche Ordnung zerlegt, dann die souveränen Staaten und schließlich die Nationen selbst. Dieser globale Markt wird einheitlich und staatenlos sein und sich am ehemaligen Wesen Kaliforniens orientieren. Da Londons kulturelle Werte lange denen von Amsterdam, Bostons denen von London und Los Angeles' denen von New York ähnelten, wird das Superimperium teilweise amerikanisch bleiben. Die hergestellten Konsumgüter werden weitestgehend eine Fortsetzung nomadischer Güter sein. Die Kultur des Superimperiums wird eine Kreuzung, seine Lebensweise labil, seine Werte in individualistisch und seine Ideale narzisstisch sein. Damit beginnt die erste Phase der Zukunft." (Amazon)

Dr. med. Rolf Kron arbeitet seit Jahrzehnten als praktischer Arzt und Homöopath. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Impfung und deren verheerende Folgen. Er gilt als Experte bei der Krebsbehandlung (Onkologie). In einem Interview mit Sascha Vrecar erklärte er am 11. März 2020 einleitend: "Die Seuchenerfinder können jedes Jahr eine neue Grippewelle erfinden. Aber das ist ja im Grunde immer das Gleiche, die gleiche Inszenierung. Sei es MERS, sei es Sars, sei es Corona, sei es Vogelgrippe, sei es Schweinegrippe. Es wird immer von den Experten der WHO und anderen Virologen und Seuchenbehörden eine Panikmache ins Leben gerufen: 'Da kommt eine Killervirus-Grippe auf uns zu – Deutschland kann bis zu 35.000 Tote erwarten', so die Panikmache. Also man sieht ungefähr, wo das hingeht. Wir werden unentwegt verarscht. Der Virus ist der Schuldige. Also das ist ein Irrsinn, was da gerade an Volksverdummung stattfindet." (Quelle)

Dr. med. Rolf Kron

Aber Dr. Kron ist ja beileibe nicht der einzige spezialisierte Arzt, der die ganze Hysterie als ein Komplott bezeichnet. Wir haben bereits die Aussagen von Lungenarzt Dr. Wolfgang Wodarg, von Prof. Tom Jefferson, Epidemiologe Cockrane Institute Nordic, von Prof. Dr. Michael Kentsch, Chefarzt Klinikum Itzehoe, von Dr. Andreas Gassen, Chef Kassenärztliche Bundesvereinigung, veröffentlicht. Diese höchst spezialisierten Ärzte argumentierten nicht aus dem Untergrund, sondern sagten das ganz offen im Systemfernsehen (ZDF, Frontal21). Wir haben diese Filme gesichert, denn es ist damit zu rechnen, dass sie in Kürze der Zensur zum Opfer fallen werden.

Der Corona-Stand stellte sich gestern um 9 Uhr so dar: Weltweit 156.400 Infizierte, davon 79.968 genesen und 5.833 gestorben. In China gab es 80.995 Infizierte, davon 67.004 genesen und 3.203 gestorben. In der BRD gab es gestern 4.233 Infizierte und 11 Tote. In China kamen gestern lediglich 16 Covid-19-Fälle hinzu, davon 16 durch Eingereiste aus dem Ausland. (WELT, 15.03.2020) Natürlich dürften die Nachrichten stündlich von Neuinfizierten bei uns berichten, umso größer wird die Panik. Es wird allerdings nie erwähnt, dass es sich bei über 90 Prozent der Verstorbenen um alte oder stark vorerkrankte Menschen handelt. Die Corona-Mortalität in der BRD liegt derzeit bei etwa 0,259 Prozent. Weltweit liegt die Mortalität bei 3,7 Prozent. Stellen wir nun der erzeugten Corona-Pandemie die ganz normalen Grippe-Erkrankungen (Influenza) gegenüber. Eine vorsichtige Schätzung: "Influenza-assoziierte Todesfälle in der Influenza-Saison 2017/2018 beliefen sich in Deutschland auf rund 25.100." (Statista, 11.03.2020) In diesem Zeitraum wurden in der BRD "rund 182.000 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI übermittelt." (Apothekerzeitung, 04.10.2019) Bei 25.000 Influenza-Toten sprechen wir also von einer Mortalität von 13,7 Prozent. Und es gibt kein Verbot, Influenzakranke zu besuchen, kein Verbot sie zu berühren. Sie werden nicht isoliert.

Mit dem überall verhängten totalen Ausgehverbot für die Menschen soll verhindert werden, dass man sich trifft und sich austauscht, damit das System nicht durch Wissensverbreitung gefährdet wird. Es sollen nur noch die Systemkanäle mit getrimmten Informationen die Nachrichten übernehmen.

Man wird sehen, ob sich das getrimmte Volk in der immer brutaler werdenden Lebenssituation damit abfinden wird.

Verteilungskämpfe: Wer schaut in die Röhre?

Nach den gescheiterten Anläufen zur Schaffung einer Weltregierung (Finanzkrise, Schweinegrippe, Vogelgrippe, MERS, SARS, Klimahysterie), wird auch die größte Offensive, die derzeitige "Corona-Pandemie", in sich zusammenbrechen. Sie werden die Weltregierung nicht installieren können. Mehr noch, es wird letztlich ein Schuss ins eigene Knie werden, denn die letzten Halterungen des Globalismus werden von den wahnsinnig gewordenen Globalisten nunmehr selbst gesprengt, indem sie das todkranke globale Wirtschaftssystem eigenhändig versenken.

Machen wir uns nichts vor, bis auf wenige Ausnahmen setzen die folgsamen Systempolitiker nicht freiwillig die Panikbefehle der Globalisten um. Sie haben Angst. Sämtliche Weltmedien, sämtliche internationale Institute wie die WHO, wie der sog. Weltklimarat usw. sind in der Hand der Globalisten. Und so liegen die Instrumente für eine Panik allein in den Händen dieser Weltelite, was Dr. Kron so ausdrückte: "Die Seuchenerfinder können jedes Jahr eine neue Grippewelle erfinden." Sobald die Todesangst-Hysterie erzeugt ist, wagt sich kein Politiker mehr, nach Vernunft zu handeln, weil der sonst von den geistig panikverseuchten Massen hinweggefegt würde. Und so kommt noch ein Spiraleffekt hinzu. Sobald ein Land Irrsinns-Maßnahmen ergriffen hat, folgen die anderen Länder mit noch größeren Irrsinns-Maßnahmen, um nicht als untätig angeprangert zu werden.

Die Corona-Migranten aus ägischen Lagern sollen in die BRD kommen.

Die Globalistengehirne glauben, ein stalinistisches Gulag-System allein würde ihr Weltsystem retten und die Weltregierung schaffen können, ohne zu bedenken, dass es dafür keine existentiellen Grundlagen auf wirtschafts- und finanzpolitischem Gebiet mehr gibt. Derzeit werden durch die systematisch gesteuerte Hysterie alle Schwachstellen des globalistischen Irrsinns sichtbar gemacht. Das System mit seiner 24-stündigen Panikmache treibt die Menschen in die Supermärkte zu Hamsterkäufen, die schnell zum Kollaps führen können. Tatsache ist, am heutigen Tag ist die Versorgung bundesweit mit sämtlichen Produkten des täglichen Bedarfs zusammengebrochen. Gerade auf diesem Gebiet wurde nunmehr den Welcome-Wählern erstmals in einigen Großstädten und entsprechenden geballten Wirtschaftsräumen die wunderbare Bereicherung durch den Migranten-Import deutlich vor Augen geführt. Ganze Clans besetzen die Supermärkte, riegeln die Regale für ihre eigenen Menschen vor den hilflos dastehenden Deutschen ab, bis alle Waren in großen Einkaufswagen überfrachtet zu den Kassen gerollt werden. Für die migrationsgetrimmten Deutschen bleiben gähnend leere Regale zurück. Vor allen Dingen ist die Glaubwürdigkeit der Systempolitiker vollkommen dahin, denn sie sehen im Fernsehen diese "Demokraten", wie sie versichern, es gäbe keinen Versorgungsnotstand, aber in Wirklichkeit sind alle Regale leer. Diese Erlebnisse werden bei allen prägend für die Zeit nach dem Wahnsinn bleiben. Eine Migrationspolitik, die den Notstand tödlich verschärft, wird es dann nicht mehr geben.

Xavier Naidoo zu den Hintergründen der Friday for Future (FFF) Bewegung:
"Es ist heute der 20. September, ein sogenannter Friday for Future – FFF. Der Buchstabe steht an sechster Stelle im Alphabet und wenn man die Buchstaben durch Zahlen ersetzt, dann bedeutet das 666. Dann weiß man auch wieder, wer dahintersteckt." (Video)

Es wird auch immer schwerer zu vermitteln sein, dass alle Grenzen geschlossen werden, aber die Flut von Fremden weitergehen soll. Fest steht, dass die Lager in Griechenland geleert und alle in die BRD geholt werden sollen. Offiziell heißt es, nur Kinder mit Eltern würden hergeholt werden. Aber diese Ausreden kennen wir zur Genüge. Alle werden geholt. Die Gutmenschen wie Florian Westphal von der ärztlichen Schlepperorganisation "Ärzte ohne Grenzen" weißt auf die Seuchen-Explosion hin, die über uns kommen wird durch die fast ungebremste Einfuhr der Völkerwanderungsmassen. Westphal: "Was passiert, wenn in den Lagern in Griechenland Corona ausbricht, möchte ich mir nicht ausmalen." (WELT heute) Aber die Seuche tobt bereits. Zugegeben wird, dass "am Donnerstag, 12. März, bereits der erste Corona-Tote in Patra festgestellt wurde. 117 Corona-Fälle in den Lagern auf Lesbos." (Reuters, 13.03.2020) Sollte die BRD-Propaganda von der exponentiellen Ausbreitung des Coronavirus stimmen, dann wären die Lager in wenigen Tagen zu 100 Prozent verseucht. Und wenn es stimmen sollte, dass diese Seuche brutal tödlich verlaufen kann, dann wäre es einfach nur welcome-wunderbar, dass diese Infizierten aus Humanität zu uns geholt werden.

Aber das kann nicht mehr verwundern, denn einen vorrangigen Schutz der Deutschen vor Seuchen und anderen tödlichen Gefahren soll es nach den Merkelisten zum Beweis ihrer Globalismus-Entschlossenheit ohnehin nicht geben. Im angestrebten Weltstaat soll es bekanntlich keine Völker und Nationen mehr geben (s. Filmpassage Network) und Jacques Attali (oben). Dieses Bekenntnis, dass die Deutschen von ihrer Regierung nicht vorrangig geschützt werden, weil es ja Deutsche im Weltstaat überhaupt nicht mehr geben soll, brachte Außenamtssprecher Rainer Breul während einer Pressekonferenz am 9. März 2020 überzeugend zum Ausdruck. Er wurde gefragt, ob die BRD medizinische Produkte zum Schutz der Deutschen nicht anderen Staaten zur Verfügung stellen würde. Breul antwortete geradezu entrüstet, dass die Regierung die Deutschen keinesfalls vorrangig schützen werde. Wörtlich sagte er: "Unsere Prämisse ist natürlich nicht, hier vorrangig Deutsche zu schützen." (Quelle)

Vor allem wird die zur Systemrettung eingeführte Notstand-Ordnung zum großen Augenöffner werden. Denn die Verlorenheit der Menschen durch Auslieferung an den globalistischen Wahnsinn tritt gerade bei der medizinischen Versorgung schmerzhaft zutage. Existentielle Dinge, wovon das Leben der Menschen abhängt, also von Medizin, wurden quasi zu 100 Prozent ins Ausland verlagert. Meist nach China und Indien. Da aber Indien ebenfalls von Zulieferungen für Antibiotika von China abhängig ist, wurden sämtlich Exporte in die EU, besonders in die BRD, gestoppt. Der indische Präsident Narendra Modi handelt im Gegensatz zur Maxime der BRD nach staatsmännischer Pflicht, die eigenen Inder vorrangig zu schützen. "Das Problem verschärft sich dadurch, dass Indien den Export bestimmter Medikamente und Inhaltsstoffe untersagt hat, um die Versorgung im eigenen Land zu sichern." (FAZ, 15.03.2020, S. 5)

Tatsache dürfte sein, dass die von den Globalisten erzeugte Weltpanik in erster Linie US-Präsident Trump als dem Erzfeind des Globalismus gegolten hat. Sie wollten ihn als Corona-Verantwortlichen diffamieren, weil er nicht genug zum Schutz der Amerikaner getan hätte. Nachdem alle politischen, verfassungsfeindlichen Versuche gescheitert waren, Trump zu stürzen, sollte eine unkontrollierte Panik unter den Massen ihn aus dem Amt drängen. Auffallend ist, dass neben dem chinesischen Militärlabor für Biowaffen (Stufe 4) in Wuhan, wo der Ausbruch der Seuche lokalisiert wurde, auch ein Bio-Labor von Soros schon seit 2007 betrieben wird. "George Soros schuf mit dem Kauf von WUXI PHARMATECH (Wuhan, China) eine medizinische Holding. WuXi Pharma Tech forscht und entwickelt auf pharmazeutischem und bio-technologischem Gebiet in China." (Gurufocus, 20.11.2007)

Dass China sich in die von langer Hand geplante Weltpanik hat einspannen lassen, dürfte mit der Angst begründet sein, die aufgebaute Weltwirtschaftsmacht (Seidenstraße, Road and Belt) könnte durch die Weltpanik zum Zusammenbrechen gebracht werden. Auf jeden Fall ist jetzt ans Tageslicht gelangt, dass es in den USA Corona-Tote zu einem Zeitpunkt gab, als in China noch überhaupt kein Corona-Fall festgestellt werden konnte. "Während einer Kongressanhörung über das neue Coronavirus wurde der Direktor des Zentrums für Seuchenkontrolle (CDC), Dr. Robert Redfield, gefragt, ob es möglich sein könnte, dass verstorbene Grippepatienten anfangs falsch diagnostiziert wurden. Dr. Redfield antwortete auf die Frage, ob diese Toten in Wirklichkeit an Corona gestorben sind wie folgt: 'Einige Fälle haben wir in posthumen Tests tatsächlich dahingehend, was heute in den USA als Corona gilt, diagnostiziert.'" (CNN, 11.03.2020)

Seit dieser Zeit schießt China scharf. "Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, schrieb auf Twitter am 12.03.2020, dass das US-Militär möglicherweise das neue Coronavirus (COVID-19) nach Wuhan gebracht hat. 'Das US-Zentrum für Seuchenkontrolle wurde ertappt. Wann begann es mit Patient Null in Amerika? Wie viele Menschen sind infiziert? Wie heißen sie und in welchen Kliniken befinden sie sich? Es war möglicherweise US-Militär, das die Epidemie nach Wuhan brachte. Transparenz bitte, machen Sie ihre Daten öffentlich. Amerika schuldet uns eine Erklärung'." (People's Daily, Peking, 13.03.2020) In welcher Weise globalistische Militärs einen Austausch mit der biotechnischen Niederlassung in Wuhan pflegen, ist noch nicht klar.

Soros und das Coronavirus
Was hat Soros' Bio-Tech-labor "WuXi Pharma Tech" mit Corona zu tun?

Mehr noch, China hat jetzt Amerika damit gedroht, keine Medikamente mehr in die USA zu liefern, wenn die "falschen Beschuldigungen" nicht eingestellt würden. An diesem Beispiel kommt der Fatalismus des Globalismus ans Licht der Öffentlichkeit. Staaten unterwarfen sich dem Wahn der Globalisten und verlagerten ihre Lebensgrundlagen wie Medizin in ferne, feindliche Länder. Sie machten damit das Leben der Menschen von feindlichen Staaten abhängig. "Der Ton zwischen Peking und Washington wird derzeit rauher. In dem Xinhua-Kommentar steckte auch die kaum verhohlene Drohung, dass China die Exporte von Medikamenten nach Amerika stoppen könnte. Da Amerika von den chinesischen Lieferungen abhängig sei, würde ein solcher Stopp bedeuten, dass 'Amerika in die Hölle der Corona-Epidemie stürzt', wie es in dem chinesischen Kommentar hieß. Diese Worte waren Wasser auf die Mühlen derjenigen in Amerika, die ohnehin die Abhängigkeit von chinesischen Importen lieber heute als morgen verringern würden. Sie träumen davon, abgewanderte Industrien nach Amerika zurückzuholen. Senator Marco Rubio aus Florida berief sich auch auf den Xinhua-Kommentar, als er die Abhängigkeit Amerikas von medizinischen Importen aus China kritisierte. Im Fall eines Showdowns zwischen China und den Vereinigten Staaten könne Peking den medizinischen Nachschub abschneiden. 'Das ist ein erhebliches Maß an Hebelwirkung', sagte Rubio. Seit Beginn der Krise hat China schon den Export von Schutzmasken ausgesetzt, um die Versorgung des eigenen medizinischen Personals zu gewährleisten. Wie die amerikanische Lebens- und Arzneimittelbehörde mitteilte, ist es durch die Krise schon zu Engpässen bei einem Medikament gekommen." (FAZ, 15.03.2020, S. 5) Das ist bei uns nicht nur genauso, sondern wegen der Millionenmassen von Fremden noch viel, viel schlimmer.

Trotz der Befolgung der Globalistenvorgabe, eine weltweite Panik zur Schaffung eines Notstandssystems zu erzeugen, wachen immer mehr Systemlinge auf und erkennen, dass auch ein solches System ohne Lebensgrundlage von Wirtschaft und Gesundheit nicht existieren kann. Jedenfalls kommt sogar aus dem Merkel-Lager die offizielle Abwendung von der Reinen Lehre des Globalismus, indem die Verstaatlichung von strategischen Unternehmen gefordert wird. Kein geringerer als der Merkel-Vasall, seines Zeichens Wirtschaftsminister, Peter Altmaier, stellt den Globalismus im Grundsatz in Frage. "Altmaier zieht auch staatliche Beteiligungen an wichtigen Firmen in hochsensiblen Bereichen in Betracht. 'Auch in einer Krise wie der durch das Coronavirus können sich ähnliche Fragen im Hinblick auf die technologische und wirtschaftliche Souveränität stellen. Es ist die richtige Idee, einseitige Abhängigkeiten zu minimieren und in sensiblen Bereichen die nationale Souveränität wiederzugewinnen." (t-online, 13.03.2020) Natürlich wird das nicht geschehen, so lange Merkel an der Macht ist. Und die hat sie sich mit den Notstandsverordnungen gesichert, es gibt keinen Parteitag, auf dem ein neuer CDU-Vorsitzender gewählt wird. Versammlungsverbot!

Noch weiter vorgeprescht sind Ex-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD), Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU), Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) und Ex-EU-Haushaltskommissar Günther Öttinger. Sie bezeichnen die EZB-Geldpolitik de facto als abnormal. "Wir fordern eine neue Strategie mit höheren Zinsen. Die geldpolitische Strategie der EZB sollte längerfristig angelegt sein und sowohl für die Überwindung der Krise als auch für die Zeit danach eine Perspektive des Vertrauens schaffen. Vor diesem Hintergrund halten wir den Einstieg in die Zinswende für geboten. Es geht um Signale für eine schrittweise Normalisierung der Geldpolitik. Die Instrumente der EZB haben nicht gegriffen, aber gleichzeitig werden die negativen Nebenwirkungen der jahrelangen Politik billigen Geldes immer deutlicher." (n-tv, 15.03.2020)

Gravierend auch das Lamento der bislang hartnäckigsten Merkel-Vasallen, die Merkels Botschaft vom "Wohlstand durch Globalismus", tagein tagaus verkündeten. Heute verkünden dieselben globalistischen Speichellecker, dass nur die Rückabwicklung des Globalismus den Wohlstand erhalten könne. Die bislang als Hartkern-Globalistin firmierende WELT-Chefökonomin, Dorothea Siems, gestern: "Coronakrise: Jetzt zeigt sich die Kehrseite der Globalisierung. Corona zeigt, wie verwundbar Deutschland durch den Weltmarkt ist. Und lässt eine De-Globalisierung in manchen Bereichen durchaus sinnvoll erscheinen. Die wird auf Dauer Wohlstand sichern."

Sie versenken ihr System durch mutwillige Wirtschaftszerstörung

Sogar der Kern der globalistischen Merkel-EU, die offenen Grenzen, existiert nicht mehr. Ja, das, was die globalistische EU ausmachte ist tot, total tot, und wird auch nicht mehr wiederbelebt werden können. Selbst die BRD musste Grenzen schließen. Jetzt will Merkel nicht mehr daran erinnert werden, dass sie am 7. Oktober 2015 im Fernsehen das "Gotteswort" sprach: "Wir können die Grenzen nicht schließen." (Anne Will, 07.10.2015) Und heute? Der FAZ-Globalist Reinhard Müller heute auf Seite 1: "2015 noch für undenkbar erklärt. Sperren und Grenzschließungen. Aber keine Freiheit ohne Grenzen." Wer hätte gedacht, dass eine Weltideologie über Nacht stürzen würde. "Die Bundesrepublik wird vom heutigen Montagmorgen wieder Kontrollen an ihren Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Dänemark und Frankreich einführen. Reisende ohne triftigen Reisegrund würden zurückgewiesen. Am Wochenende hatten bereits Tschechien, Polen und Dänemark ihre Grenzen zu Deutschland geschlossen." (WELT) Von der Leyen weiß, dass damit die EU getötet wird. Noch am 4. März appellierte sie, die Grenzen offen zu lassen, weil sonst das ganze EU-Konzept fallen würde. "Von der Leyen hatte sich am Freitag gegen einseitige Einreisestopps oder Grenzkontrollen in der EU ausgesprochen und nur Gesundheitschecks an den Grenzen befürwortet." (Tagesschau, 04.03.2020) Und wer hat immer schon Recht behalten? Wer bitte? Allein die Nationalen, die sog. Rechtsextremisten. Bitte nicht vergessen!

Mit dem erzeugten Versorgungsnotstand soll der kommende militärische Notstand gerechtfertigt werden. Sie wollen, dass die Massen nach "Versorgung" rufen, egal unter welchen Bedingungen. Und das wird leicht erreichbar, aber nicht haltbar sein. Denn die geplante Not wird sich durch den totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch derart selbst dynamisieren, dass eine Massenkontrolle nicht mehr möglich sein wird. Die sogenannten "Bazooka"-Hilfspakete helfen nur den globalistischen Großunternehmen, die ohnehin keine Steuern bezahlen. Aber der gesamte Stand der Klein- und mittelständischen Unternehmer wird über Nacht in die Pleite getrieben. D.h., es gibt für das System den totalen Steuerausfall. Es geht dann außer Gelddrucken (Hyperinflation) nichts mehr. Das wird sich auf Dauer nicht halten. Was werden Polizei und Bundeswehr tun? In maßgeblichen Bereichen der Gesellschaft ist man der Meinung, dass diese Maßnahmen ohne wirkliche Not durchgesetzt wurden. Die Globalisten glauben, weil sie die Maßnahmen global durchgesetzt haben, würden sie hingenommen werden. Doch der Widerstand kann leicht ebenfalls global werden.

"St. Helena um Mitternacht" für die Globalisten?

Der beliebte Künstler Freddy Quinn besang mit seinem Lied "St. Helena um Mitternacht" die Geschichte, wie bei einem weltmächtigen Kaiser ganz schnell nur Wehmuts-Erinnerung an diese Zeit geblieben ist. In der ersten Strophe heißt es: "St. Helena um Mitternacht / Der Kaiser ist vom Traum erwacht / Er denkt daran / Wie bald sich alles ändern kann." Und die letzte Strophe könnte nicht symbolträchtiger für die heutige global-kaiserliche Zeit sein, wo es heißt: "St. Helena, das Spiel ist aus / Ein Kaiser schaut aufs Meer hinaus / Er denkt daran / Dass es sich nie mehr ändern kann." Es geht in diesem Lied um den Fall von Napoleon. Napoleon scheiterte als Großer Kaiser an seinen ehrgeizigen Eroberungsplänen. Wie erst müssen die niedrigen Globalisten – trotz Notstands-Ausrufung – an ihrem irren Plan der Weltherrschaft scheitern. Das ist jetzt deutlich geworden.

Um diese Erkenntnis noch mit dem Geistestitan Goethe zu untermauern, sei darauf hingewiesen, dass sich der Teufel stets selbst besiegt. In Goethes Faust antwortet Mephisto auf die Frage, wer er denn sei, so: "Ich bin die Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft." Wohlan, unter großen Opfern in die neue Zeit. Und so grüßen wir heute mit den Worten des großen Philosophen Immanuel Kant: "Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist nicht abzuhelfen."

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