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Ausgabe 031: Mittoch, 11. März 2020 - SONDERAUSGABE
Experten: "Die Corona-Hysterie ist unbegründet". Eine Verschwörung?

"… sie wird gesucht, gefangengenommen und angeklagt werden"

Wir hatten in unseren SCHLAGZEILEN vom Montag dokumentiert, dass es sich bei der losgetretenen, global-gleichgeschalteten Corona-Hysterie um einen erneuten Versuch der Globalisten handelt, mit der Macht ihrer Weltmedien für Panik und Chaos zu sorgen, um mit der Aktivierung der Notstandsgesetze die Errichtung eines stalinistischen Gulag-Systems zur Globalismus-Rettung zu ermöglichen. Außer Hartkern-Globalisten wie Merkel und ihrer Truppe, wie Premier Conte in Italien vielleicht, lassen sich sämtliche Politiker aus Angst treiben, sie könnten von den in Todesangst versetzten Massen in einer Eruption von Panik gestürzt werden. Da nehmen sie sogar einen wirtschaftlichen Total-Kollaps in Kauf, nur um vermeintlich ihren Kopf noch etwas länger zu retten. Genau darauf setzen die Globalisten mit ihrer Corona-Hysterie.

Die Corona-Pandemielüge ist nicht neu, vielmehr handelt es sich nur um eine der recycelte Virenlügen. Mit dem Codex Alimentarius und den von den Globalisten kontrollierten Einrichtungen wie WHO, FAO, WTC und IPCC in Koordination mit ihren Weltlügenmedien kann jede globale Hysterie und jedes Chaos in nur Stunden erzeugt werden. Erinnern wir uns an BSE, Vogelgrippe, Tamiflu, Schweinegrippe, Ziegengrippe, Klimalüge, um zu begreifen, wie es gemacht wird. Nochmals: Es geht immer nur um die Rettung des die Menschheit unterjochenden und zerstörenden Globalismus. Tödlich bedroht ist in der Tat der Globalismus durch die gerade weltweit stattfindende nationale Erweckung, nicht aber die Menschheit. Und deshalb werden sie alles tun und jedes Mittel einsetzen, um diese für sie tödliche Bedrohung, gleichzeitig die Befreiung der Menschheit, abzuwenden. Um unsere Lage etwas begreiflicher zu machen, sei erneut an Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007) - Bruder des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker – erinnert. CFvW war nicht nur ein renommierter Physiker und Hochschullehrer, sondern auch ein weltweit geschätzter Philosoph, Friedensforscher und Universalgelehrter. In seinem letzten Buch "Der bedrohte Friede – heute", (Carl Hanser Verlag, 1983) prophezeite von Weizsäcker mit 12 Punkten das Welt-Chaos, das die korrupte politische Elite zur Rettung ihrer Macht entfachen würde. U.a. enthielten seine 12 Punkte folgende Voraussage: "Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus, das skrupelloseste und menschenverachtendste System erleben wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon."

Alt-Globalist Kissiner weiß vom System-Kollaps

Dabei sind diese Versuche bekannt, eine Weltpanik zu erzeugen, um endlich mit den vorgesehenen Gulag-Notstandsmaßnahmen eine Weltregierung zu schaffen. 2009 war es die sog. "Schweinegrippe" (H1N1-Virus) und der erste Großversuch mit der Klimalüge, dieses Ziel zu erreichen. Der damalige amerikanische Afro-Präsident Obama (sein kenianischer Name lautet "Obongo") rief dafür sogar den nationalen Notstand am 23. Okt. 2009 aus. WND titelte am 24.10.2009: "Schweine-Grippe-Notstand! Was bedeutet das?" Dann wird auf eine AP-Meldung Bezug genommen, aus der hervorgeht, dass mit der Ausrufung des Notstandes "bürokratische Schwellen beseitigt und die Behörden ermächtigt werden können, die allgemeinen Gesetze zu umgehen." Weiter heißt es: "Wir könnten auf die Ausrufung des Kriegsrechts zusteuern." Dazu kam es nicht, weil sich offenbar die amerikanische Nationalgarde weigerte, das Kriegsrecht durchzusetzen. Mit Hilfe des Kriegsrechts sollten alle Wissenden interniert werden.

Die Globalisten versuchen immer wieder und immer verbissener, das Welt-Chaos zur Schaffung einer beispiellosen Terror-Weltregierung zu erzeugen, denn ihr menschenverachtendes System ist auf Sand gebaut. Wir wissen heute, dass das "kommunistische Experiment" eine globaljüdische Erfindung war. Und das "globalistische Experiment"? Globaljuden! Der Erfinder des bekanntesten Weltbetrugs im Zeichen des Globalismus war Ronald Arnall, der die "Subprimes" erfand (US-Schundhypotheken, verantwortlich für die sog. Finanzkrise 2008). Und es war Amerikas mächtigster Außenminister der Geschichte, der aus Fürth stammende Jude Henry Kissinger, der "wie kein anderer die Gedanken Raymond Arons in praktische Politik umgesetzt hat: eine Weltordnung, die global war." (Welt, 14.07.2001, S. 9) Es war derselbe Henry (Heinz Alfred) Kissinger, der in seinem letzten Buch "World Order" (Weltordnung) Zweifel hegte, ob der Globalismus gerettet werden kann. "Die von den USA vertretene philosophische Legitimitätsgrundlage der Weltordnung – Demokratie, Menschenrechte und internationales Recht – beginnt zu bröckeln. Zu irgendeiner Ordnung führen diese Prinzipien nicht. Auf die Widersprüche zwischen Globalisierung und nationaler Souveränität wird zwangsläufig Anarchie die Folge sein. Wir müssen das Nötige tun, bevor wir von den Ereignissen überrollt werden." Mit erzeugtem Chaos aus erzeugter Hysterie ein Terror-System zur Unterdrückung der Menschheit zu schaffen – im Zeichen von Notstandsgesetzen?

Erstaunlicherweise ließ gestern der Systemsender ZDF (Frontal21) die Corona-Lüge platzen. Frontal21: "Experten ist das Coronavirus schon lange bekannt. Bei einer Studie im schottischen Glasgow haben Wissenschaftler in einem Zeitraum von 2005 bis 2013 die Viren untersucht, die Atemwegserkrankungen verursachen. Unter den Haupterregern ist das Coronavirus. Es verursacht bis zu 15 Prozent der Lungenkrankheiten." Dann kamen wirkliche Experten zu Wort. Hier die Aussage des Lungenarztes Dr. Wolfgang Wodarg: "Wir wissen seit Jahrzehnten, dass es Coronaviren gibt. Die Tierärzte impfen Hunde gegen Coronaviren. Wir wissen, dass Schweine Coronaviren haben. Dass andere Tiere in unserer Umgebung Coronaviren haben. Und wir wissen auch, dass Menschen schon immer Coronaviren haben und dass sie daran erkranken. Es ist also nichts Besonderes, dass es jetzt neue Coronaviren gibt. Das heißt aber nicht, dass diese Coronaviren gefährlicher sind als andere. Mich ärgert, dass so viele Menschen unter diese Panik, die gemacht wird, leiden müssen. Dass unnötig Menschen in Quarantäne gebracht werden und dass wichtige Veranstaltungen abgesagt werden. Dass Menschen wirtschaftlichen und persönlichen Schaden nehmen, ohne dass das medizinisch irgendwie begründbar und haltbar wäre." Prof. Tom Jefferson, Epidemiologe Cockrane Institute Nordic: "Ich kann hier nichts Besonderes erkennen außer der Tatsache, dass es ein neuartiger Virus ist. Es ist wie ein neues Automodell, aber es ist eben immer noch ein Kleinwagen." Prof. Dr. Michael Kentsch, Chefarzt Klinikum Itzehoe: "Flächendeckende Quarantäne-Maßnahmen in Deutschland halte ich für unangemessen. Gründliches Händewaschen und in den Ellenbogen husten wie bei jeder Grippe sind sinnvoll. Eine Influenza ist immer noch gefährlicher als das Coronavirus. Im Schnitt sterben in Deutschland jedes Jahr 20.000 Patienten an Grippe. Das heißt auch, die Wahrscheinlichkeit, sich eine Influenza aufzulesen, ist zur Zeit noch größer als eine Corona-Infektion zu bekommen." Dr. Andreas Gassen, Vorsitzender Kassenärztlicher Bundesvereinigung: "Wir haben eine durchgängige mediale Infektion. Jeder ist fast schon im Panikmodus. Wichtig ist einfach, dass wir vom Panikmodus wieder in den rationalen Modus umschalten." (Frontal21)

Prof. Carl F. von Weizsäcker über die Systempolitik:
"Wir werden das skrupelloseste und menschenverachtendste System erleben wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat."

Stand gestern Nachmittag war, dass sich weltweit 114.536 Menschen infizierten. 4026 starben bislang. 64.026 sind schon wieder gesund. "In China sind die Infektionen nahezu zum Stillstand gekommen. Ebenso in Südkorea. In Europa steigen die Infektionszahlen vor allem in Italien. Hier sind bisher mehr als 600 Menschen gestorben", so Frontal21. Aber das Durchschnittsalter der Verstorbenen wurde verschwiegen: "Das Durchschnittsalter der Verstorbenen in Italien beträgt 81 Jahre. 89 % der Toten waren zwischen 70 und 90 Jahre alt. Davon der größte Teil, 42,4 %, war zwischen 80-89 Jahren alt. Unter 50 Jahren gab es noch keinen Todesfall." (Wikipedia)

Merkel dürfte ein gesteigertes Interesse daran haben, auch zum Preis eines totalen Wirtschaftszusammenbruchs, mit der Corona-Lüge die Angst bis zum Chaos zu schüren, um sich mit einem Gulag-System noch retten zu können. Denn derzeit fliegt ihr das Konzept der "offenen Schleusen" mit der mittlerweile zur Norm gewordenen Abschottung - mehr und mehr Grenzschließungen - um die Ohren. Daran wird natürlich auch die EU zerbrechen, die bis jetzt ihr Schutzschild war. Die Abwehr derer, die einstmals das sog. "Grundrecht auf Asyl" auf ihrer Seite hatten und ohne Wenn und Aber zu uns geholt und alimentiert werden mussten, gelten jetzt als Verbrecher, weil sie "illegal" die Grenzen überquerten. Diese illegalen Grenzstürmungen waren bis noch vor kurzem heilige Handlungen, denen die Deutschen Ehrfurcht schuldeten. Heute aber sagt Innenminister Seehofer über die gewaltsame Abwehr dieser "Flüchtlinge" an der griechischen Grenze: "Da erledigen die Griechen eine sehr wichtige Aufgabe und sie erledigen sie aus meiner Sicht sehr gut." Der innenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Armin Schuster, sprach vor der Kamera kürzlich Worte, wofür die AfD, würde sie diese Worte gebrauchen, mit Schimpfe und Verbotsdrohungen überhäuft würde. Schuster zur Abschottung in Griechenland: "Ich habe im Moment kein schlechtes Gewissen dabei, was Deutschland europaweit leistet." Frontal21 zur Notwehrbereitschaft überall in Europa, die Fremden gewaltsam wieder auszutreiben: "Aufgebrachte Bürger wollen Flüchtlinge nicht an Land lassen. Mitarbeiter von Hilfsorganisationen werden beschimpft. Es gab Übergriffe, sogar Morddrohungen. Die Folge: Immer mehr Helfer verlassen Lesbos." Und wo wollen die Allerliebsten hin. Das ZDF hielt den Reisewunsch von syrischen "Flüchtlingen" mit der Kamera fest: "Hier ist es nicht schön, wir wollen nach Deutschland gehen." (Frontal21)

Als Ende 2015 Merkels Großflut die EU zu zerreißen und die gesellschaftliche Ordnung in der BRD zu sprengen drohte, flog Merkel zu Erdogan und bot ihm sechs Milliarden Euro, wenn er dafür die von ihr angelockten, nach ihrer Definition "berechtigen Flüchtlinge", aufhalten und in Konzentrationslager stecken würde. Erdogan tat das. Allerdings hatte Merkel nie vor, die Flutbewegungen zu stoppen, sie wollte nur etwas Zeit gewinnen, damit es nicht zum explodierenden Pulverfass kommen würde. Die EU unterzeichnete mit der Türkei am 18. März 2016 das sog. "Flüchtlingsabkommen". Vereinbart wurde, dass die Türkei die Flüchtlingsbewegungen über die Ägäis stoppen sollte, nicht vereinbart wurde im Auftrag von Merkel, dass die Türkei auch die Migrationsbewegungen an der türkisch-griechisch-bulgarischen Grenze stoppen würde. "Das Abkommen zwischen der EU und der Türkei sollte die Massenflucht über die Ägäis stoppen." (ZEIT, 02.02.2017) Wie schon gesagt, Merkel hatte nie vor, die Flutbewegungen zu stoppen, deshalb ließ sie den Landweg unvereinbart. Zudem nahm die BRD "für jeden von Griechenland in die Türkei abgeschobenen Flüchtling einen syrischen Flüchtling aus der Türkei auf." (ZEIT, 18.03.2016) D.h. Merkel hat geholt und geholt und geholt - mit Nachtflügen von der Türkei in die BRD. Deshalb quillt unser Land seit dieser Zeit stündlich mehr über mit diesen Fremden, die für Griechenland im Namen von Merkel als "illegal" gelten dürfen. Mit der folgenden Passage des Türkei-Abkommens macht Merkel den Vertrag zur coronatio des Irrsinns. Strikt vereinbart wurde nämlich im Rahmen des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei: "Trotzdem muss jeder Asylantrag in Griechenland einzeln geprüft werden. Es werde keine 'kollektiven Ausweisungen' geben." (ZEIT, 18.03.2016) Aber "Griechenland hat das Asylrecht ausgesetzt" (Frontal21), mit Merkels Genehmigung.

Jetzt wo der EU-Untergang unausweichlich geworden ist, lässt Merkel ihre Allerliebsten zu Illegalen erklären, lässt auf sie schießen, denen sie vor kurzem noch ein Grundrecht auf Asyl versprochen hatte.
Erdogan erpresst die Humanisten: "Werdet ihr auf die Flüchtlinge schießen?" Und so lässt er sich bezahlen, die Fluten aufzuhalten.

Als im Januar 2011 die "Panhellenische Sozialistische Bewegung" von Premier Giorgios Papandreou ankündigte, einen Zaun an der Grenze zur Türkei zu bauen, wurde sie massiv von der Merkel-EU bedroht. Merkel ließ ihre Migrations-Kommisarin, Cicilia Malmström, verkünden:
"Zäune und Mauern sind nicht effizient bei der Bewältigung der Migrationsströme. Die EU wird dafür keine Mittel zur Verfügung stellen, da ein solches Vorgehen keine Lösung des Problems der illegalen Migration darstellt." Als auch Bulgarien mit dem Bau von Grenzzäunen begann, "mahnte Malmström, Bulgarien müsse die Menschenrechte der Migranten und deren Recht auf Asyl achten." (FAZ, 11.03.2020) Dieses "Recht auf Asyl", das die Merkel-EU 2011 gegenüber Griechenland und Bulgarien anmahnte zu achten, gilt heute als "illegale Migration". Im Klartext: Die Flutungen unseres Landes, besonders 2015, waren illegal, weil die Invasoren gemäß heutigem Standard Illegale waren. Heute gibt die Merkel-EU zur Abwehr jener, die 2011 gemäß EU noch das absolute "Recht auf Asyl" besaßen, 700 Millionen Euro zu deren Abwehr aus. D.h., wir haben jetzt das Recht, sie alle, alle aus unserem Land zu bringen.

Dass das "Flüchtlingsabkommen" mit Erdogan die Landgrenze nicht beinhaltete, ist nur Merkel geschuldet, die sicherstellen wollte, dass unsere migrantive Überflutung nicht endet - durch keinen Vertrag, durch kein Abkommen. Merkel wusste von Frontex, dass "damals die griechische Inselwelt der Ägäis nicht den Schwerpunkt des Geschehens bildete, sondern die Landgrenze zur Türkei in Thrakien. Über diesen Landabschnitt gelangten damals die meisten Migranten auf das Territorium der EU bis der gut zehn Kilometer lange, doppelreihige, drei Meter hohe Zaun Ende 2012 nach mehreren Monaten Bauzeit von Griechenland fertiggestellt war. Die Zahl der in der Region aufgegriffenen Migranten sank um 95 Prozent. Die sonst unbeliebte Regierung Papandreou erreichte wenigstens für den Zaunbau Zustimmungswerte von 60 bis 80 Prozent. Auch viele Bauern auf der türkischen Seite begrüßten den Zaun, da die durchziehenden Migranten ihre Felder niedergetrampelt hatten. Nun verlagerten sich die Migrationsströme auf die griechischen Inseln. Die Regierung von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis will die Anlage nun weiter ausbauen, mit EU-Bezahlung." (FAZ, 11.03.2020)

Merkel hat also 2016 planvoll die Landgrenze vom Flüchtlingsabkommen ausgenommen, um die Fluten nicht eindämmen zu müssen. Nur jetzt, wo das System wegen vieler Gründe am Explodieren ist, bekommt sie es mit panischer Angst zu tun. Sie kann im Chaos nicht mehr darauf hoffen, dass herauskommen wird, dass ihre Flutmaßnahmen gegen uns, das beispiellose Leid, das sie damit über uns brachte - nach ihrer derzeitigen Unterstützung Griechenlands - also allesamt illegal waren. Und zwar nicht nur nach Recht und Gesetz, sondern nach ihrer eigenen, derzeitigen Definition. Ende 2015 sprach Erdogan schon ganz offen seine Erpressung gegenüber den EU-Tätern aus, weil sie ihn beauftragten, gegen die nach ihren eigenen Maßstäben berechtigten Flüchtlingen für viel Geld illegal zu handeln. Er sagte: "Wir können die Tore zu Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse setzen. Wie werdet ihr mit den Flüchtlingen umgehen, wenn ihr keinen Deal bekommt? Die Flüchtlinge töten?" (FAZ, 11.03.2020) Da die Merkelisten nicht das Recht anwenden wollen, auf die Invasoren an der Grenze zu schießen, sondern lieber andere damit beauftragen, müssen sie jeder Erpressung nachgeben. Und am Ende wird doch geschossen und sehr viel Blut vergossen werden. All das wäre nicht notwendig gewesen, hätte der Wahnsinn vom sog. Grundrecht auf Asyl und Flüchtlingsaufnahme nicht stattgefunden. Nur sehr, sehr kranke Menschen in Staatsfunktionen können solche Gesetze des Todes gegen das eigene Volk erlassen.

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Wenn das Coronavirus doch so unglaublich gefährlich ist, wie Merkel heute auf der Corona-Pressekonferenz sagte, "dass sich etwa 60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland mit Sars-CoV-2 infizieren könnten", warum dürfen wir dann nicht unsere Grenzen schließen? Vor allem, warum müssen wir unter diesen Todesumständen immer noch jeden Monat Zehntausende von fremden Virenträgern hereinholen? In der BRD wird den Deutschen quasi jeder Kontakt mit anderen Deutschen untersagt, während Merkel klarmacht, dass unsere Grenzen für alle anderen offen bleiben sollen. Merkel: "Es geht nicht darum, dass wir uns in Europa abschotten." Entweder ist also die Corona-Hysterie gelogen und dient nur dem Zweck, Chaos zur Errichtung eines Gulag-Systems zu errichten, oder Merkel hat nichts anderes im Sinn, als uns tödlich zu infizieren. Gestern rief ein wütender Deutscher in Potsdam: "Merkel wird gejagt, gefangengenommen und angeklagt werden."

Mario Roatta

Vor genau 75 Jahren, in der Nacht vom 10. auf den 11. März 1945, gelang dem ehemaligen Mussolini-General Mario Roatta die Flucht aus dem Kerker der kommunistischen Mörder und amerikanischen "Befreier". Roatta wurde 1939 für wenige Monate italienischer Militärattaché in Berlin und danach stellvertretender Chef des Heeresgeneralstabes. Im März 1941 folgte Roatta Marschall Rodolfo Graziani auf dem Posten des Stabschefs des Heeres. Ab 1942 führte er die 2. italienische Armee in Slowenien und Kroatien. Roatta, der nach dem Willen der amerikanischen "Befreier" und auf Wunsch Stalins am Galgen enden sollte, gelang jedoch die Flucht. Es gab selbst in dieser Endzeit noch getreue Faschisten in allen Schichten der Gesellschaft. Sowohl bei den Sicherheitskräften, als auch ganz oben in der politischen Führung von Besatzers Gnaden. Dazu die FAZ: "Die Polizei in Rom meldet die Aufdeckung einer faschistischen Geheimorganisation im Land. Diese soll 20.000 Mitglieder gehabt haben. 35 Personen seien verhaftet worden. Der alliierte Militärkommandant in Rom sagt, alliierte Sicherheitsdienste hätten an der Aufdeckung der Organisation mitgewirkt. Der Offizier stellt einen Zusammenhang zum Fall des Generals Mario Roatta her, der seit einiger Zeit für Aufregung in Italien sorgt. Roatta, ein ehemaliger Chef des militärischen Nachrichtendienstes, war aus dem Gewahrsam entkommen. Deswegen war schon der Kommandant des Carabinieri-Korps entlassen worden. Linke Parteien und Gewerkschaften werfen der Regierung von Ministerpräsident Bonomi mangelnden Eifer bei der Bekämpfung des Faschismus vor. Auch der König wird in diesem Zusammenhang hart kritisiert. Roatta setzt sich nach Spanien ab, von wo er erst 1966 zurückkehren wird." (FAZ, 10.03.2020, S. 4) Das erhellt uns den heutigen Tag und verleiht uns Kampfesmut.

Liebe Systemwähler, dankt eurer lieben Mutti, dass euch der Globalismus nunmehr medikamentös vielleicht schon zum Tod verurteilt hat
Stada-Deutschland-Chef: Zurückholen der Herstellung der medizinischen Wirkstoffe dauert Jahre
Die Debatte um Lieferengpässe für Arzneien infolge der Corona-Krise hat die Aufmerksamkeit von Bundespolitikern auf die Abhängigkeit Deutschlands von Wirkstoffherstellern in asiatischen Ländern, vornehmlich China sowie Indien gelenkt. Eelco Ockers, Deutschlandchef von Stada dämpfte die Erwartungen, die Produktion der Wirkstoffe nach Deutschland zurückzuholen. Seiner Einschätzung zufolge werden Wirkstoffe nicht schon vom nächsten Jahr an wieder vermehrt hierzulande produziert werden. Eher gehe es um einen Zeitraum von zehn Jahren. Indien hat jüngst die Ausfuhr von 26 Wirkstoffen untersagt. Lieferengpässe bei Medikamenten sind kein neues Phänomen. Blutdruckmedikamente und Krebsmittel waren in den vergangenen Jahren mehrfach wochenlang nicht verfügbar. Diese Liste lässt sich beliebig verlängern. Bizarr die Zulassungsverfahren. Wenn ein Arzneimittelhersteller einen zweiten Hersteller für einen Wirkstoff verpflichten möchte, um die Abhängigkeit von der ersten Quelle zu verringern, gehen derzeit 18 Monate ins Land. "Warum nicht zwölf Tage?", fragte der Stada-Manager. Schließlich gehe es um Unternehmen, die andere Pharmahersteller schon belieferten.
FAZ, 11.03.2020, S. 19