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Ausgabe 044 - 16. Februar 2019
General Lecointre
General François Lecointre verweigert der BRD atomaren Schutz: weil vertrauensunwürdig.

Weltleistung des BRD-Systems: Krieg mit "Freunden" entfesseln

Der kommende Europäische Krieg wird grausamer werden als alle Kriege vorher, und er wird von BRD-Geisteskranken verursacht worden sein. Der Leiter der FAZ-Parlamentsredaktion und Lügenhistoriker, Eckart Lohse, fragte am 09.02.2019 in seinem Beitrag "Das Gift der Zwietracht" ob "das Undenkbare, der Krieg, auch mitten in Europa wiederkehren kann?" Zunächst stellt Lohse fest, Deutschland trage nicht mehr Schuld am 1. Weltkrieg als alle anderen Beteiligten auch. Doch das stimmt nicht ganz. Dieser Krieg wurde seit 1895 von Großbritannien zielgerecht inszeniert. Nicht nur damit  weist sich Lohse als Lügenhistoriker des Systems aus, sondern insbesondere auch im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg, der bekanntlich von Polen im Auftrag Großbritanniens provoziert wurde, denn schon im Juni 1939 sahen die Militärpläne Polens vor, bis nach Berlin vorzustoßen und alle deutschen Gebiete östlich von Berlin zu besetzen. Aber Lohse lügt: "Deutschland hat den jüngsten der großen europäischen Waffengänge begonnen." Wahr ist, das Vereinte Königreich und Frankreich erklärten am 3. Sept. 1939 dem Deutschen Reich den Krieg, nicht umgekehrt.

Nichtsdestoweniger hebt sich Lohse etwas von den üblichen Krankdeutschen ab und glaubt nicht an den "Ewigen EU-Frieden". Lohse sieht die Gefahr eines europäischen Krieges trotz des "EU-Friedensprojekts" als real an, weil die Menschen einerseits sehr viel Abstand zum 2. Weltkrieg hinter sich gebracht hätten und anderseits die Lage der Menschen durch das EU-Konzept derart verschlechtert wurde, dass eine unumkehrbare Aggression überall entstanden sei. Natürlich spüren die Massen mittlerweile die grauenhaften Lügen, dass z.B. hinter dem Begriff "geordneter Brexit" nur die Betrugspolitik verborgen ist, Britannien in der Sowjet-EU zu halten. Lohse: "Je dringender das Flehen auf dem Festland wird, den Brexit geordnet zu gestalten, desto wüster die Parolen gegen die EU, um mit chaotischen Zuständen die Erosion als einzig akzeptablen Ausdruck von Empörung zu erzeugen." Vor allem liest man Spott auf die Systemdeutschen heraus, die davon überzeugt sind, "dass es nie wieder Krieg in Europa geben dürfe und das auch gar nicht mehr geschehen könne. Motto: Wir sind von Freunden umzingelt." Dieser Realitätsverweigerung versucht Lohse mit Wirklichkeitsnähe zu begegnen, indem er aufzeigt, dass Krieg auch in einem vermeintlichen "Freundesverbund" entstehen kann: "Eine der Voraussetzungen für einen Waffengang ist eine aggressive Grundstimmung in der Bevölkerung. In manchen Ländern Europas gehen Proteste derzeit mit Gewalt einher. Die französische Gelbwesten-Bewegung hat etwas Revolutionäres in sich. Auch die französische Rechte benutzt in verschiedenen Zusammenhängen, vor allem wenn es um die Migration geht, die Rhetorik von Angriff und Verteidigung. So baut etwa die französische Rechte ihre Wahlkämpfe auf antideutschen Ressentiments auf. Ebenso wird aus anderen Ländern der EU immer wieder nicht nur gegen Brüssel gewettert, sondern gegen eine vermeintliche Dominanz Berlins. Derzeit eskaliert der Streit zwischen Frankreich und Italien mit rasender Geschwindigkeit. Kann also das Undenkbare wiederkehren?" Lohse meint damit JA.

Lohse bemüht u.a. das historische Beispiel "Augsburger Religionsfrieden von 1555", der nach dem Sieg Kaiser Karls V. über den protestantischen Schmalkaldischen Bund 1947 und seinem Sieg bei der Schlacht von Mühlberg 1548 nach Jahren des Krieges geschlossen wurde. Aber nur 70 Jahre später begann der Dreißigjährige Krieg aus quasi gleichem Anlass, der 1648 mit dem Westfälischen Frieden beendet wurde. Doch nur 50 Jahre später folgte der Spanische Erbfolgekrieg, der Europa verwüstete und knapp 70 Jahre nach dem Westfälischen Frieden beendet wurde. Doch dann folgte der Siebenjährige Krieg zwischen Preußen und Großbritannien sowie der Habsburgermonarchie, Frankreich, Russland und dem Heiligen Römischen Reich. Und nur 40 Jahre später begannen die Napoleonischen Kriege, und wieder nur etwa 40 Jahre später tobte der Krim-Krieg. Der Deutsch-Französische Krieg (1870/1871) folgte im Abstand von nur 14 Jahren und bis zum 1. Weltkrieg vergingen knapp 50 Jahre. Gut 70 Jahre nach dem Deutsch-Französischen Krieg endete der 2. Weltkrieg. Dazu Lohse: "Nun sind wieder 70 Jahre vorbei. Der Rhythmus ist immerhin auffällig. Kann mehr als Zufall dahinterstecken?" Spielt Lohse auf den Sabbath-Zyklus an? Lohse gibt zu: "Man glaubte jahrzehntelang, mit demokratischen Staatsordnungen eine Versicherung gegen Kriege gefunden zu haben, doch zum großen Erschrecken der Demokraten, werden immer mehr Zweifel an dieser Staatsform geäußert. Oft bestehen sie in reiner Ablehnung." (FAZ, 09.02.2019, S. 8) Vor allem sind die Menschen schon deshalb nicht mehr zu schrecken, weil der Migrationskrieg in fast beispielloser Grausamkeit in ihren Städten tobt, während die eigenen Politiker das furchtbare Abschlachten ihrer Bürger als Humanität feiern. Da ist es wahrlich nicht weit bis zum Schritt zum offenen Krieg.

Brigadegeneral Jared Sembritzki der Gebirgsjäger
Brigadegeneral Jared Sembritzki: "Die Truppe kann das Gefecht nicht mehr so!"

Der israelische Globalist Yuval Noah Harari, der auch als Historiker firmiert, verteidigt zwar das brutale globalistische System der Menschenfeinde, spricht aber in seinem Buch Eine kurze Geschichte der Menschheit eine Grundwahrheit aus. Er schreibt: "Eine erfundene Ordnung läuft ständig Gefahr, in sich zusammenzufallen wie ein Kartenhaus, weil sie auf Mythen gebaut ist und weil Mythen verschwinden, wenn niemand mehr an sie glaubt." (A Brief History of Mankind, McClelland & Stewart, Random House, Canada Ltd, 2014) Ein solcher Glaubensverlust löste gemäß Harari mehr Kriege aus als materielle Not. Und genau da sind wir angekommen. Das System wird nicht nur als eine einzige Lüge wahrgenommen, sondern auch als solche erkannt. Und da das Weltlügensystem von der BRD ausgegangen ist und seither von ihr betrieben wird, sogar unter Einsatz schrecklichster Verfolgungsorgien, wird sich auch die Kriegswut gegen die BRD richten.

Die Merkel-Bande, das sind alle Systemparteien, nur NPD und AfD stellen den Ge-genpart dazu da, weiß, dass sie unser materielles wie immaterielles Leben vernichtet hat. Das System holt Millionen von potentiellen Massenmördern ins Land und verfolgt jene, die sich wagen, ängstlich-zitternd ihr Stimme dagegen zu erheben, nicht einmal zu Notwehrmaßnahmen zu greifen. Das ist dem Rest Europas nicht verborgen geblieben und so ist die absolute Mehrheit der EU-Staaten politisch nunmehr gegen das Merkel-System in Kampfstellung gegangen. Der Vizepremier und Innenminister Italiens, Matteo Salvini, sagte dazu: "Die europäischen Eliten sind gegen die Wahl der Völker. Packt eure Sachen! Am 26. Mai wird das Volk diese Leute endlich nach Hause schicken." (FAZ, 14.02.2019, S. 6)

Da wir militärisch vollkommen wehrlos gemacht wurden (die Waffensysteme der Bundeswehr, sogar die Gewehre, sind nur zu maximal 30 Prozent einsatzfähig, der soldatische Einsatzwille liegt sogar unter 10 Prozent), wollte die Verderberin der Deutschen militärischen Schutz bei Frankreich suchen. Sie tönte, der Neue Deutsch-Französische Vertrag beinhalte eine militärische Beistandspflicht (Artikel 2 und 4). Das ist gelogen, es handelt sich nur um eine Absichtserklärung. Der Generalstabschef der französischen Armee, General François Lecointre, lehnte eine nukleare Verteidigung der BRD rundheraus ab. Damit machte er klar, dass nicht Merkels "Hinterlader" Macron in Frankreich das Sagen hat, sondern mittlerweile das Militär. Deshalb verlangt der Gelbwesten-Führer Christophe Chalençon ganz offen für Frankreich eine Militärregierung. Ohne den Rückhalt des Militärs könnte Chalençon dieses verfassungsfeindliche Verlangen nicht wiederholt im Fernsehen vertreten. Jedenfalls wird die Verteidigung der BRD von den französischen Militärs wegen totalem Vertrauensverlust abgelehnt. Man will das eigene Land und die eigenen Soldaten nicht für so etwas die BRD in Gefahr bringen, wo das Militär Ringelreihentanzen anstatt Kampfeswillen pflegt. Bundewehr Brigadegeneral Jared Sembritzki, der rund 4500 Gebirgsjäger befehligen soll, sagte dazu: "Die Truppe kann das Gefecht nicht mehr so." Die Soldaten werden zum Schwulen-Tanzverein erzogen, nicht zum Kämpfen, auch deshalb, weil es keine Schutzausrüstung und funktionierende Waffen mehr für sie gibt. General Sembritzki gab an, dass "ausufernde Bürokratie" den Kampfauftrag überlagere. (PNP)

General Lecointre: "Es gibt keinen nuklearen Schutzschirm für Deutschland. Es gibt auch keine Perspektive, dies in Zukunft zu ändern." François Heisbourg, Militärexperte beim Londoner Institute for Strategic Studies (IISS) begründet den verweigerten Atomschutz mit der Lügennatur der BRD, weil es eben keine militärische Glaubwürdigkeit gebe: "Unsere deutschen Freunde denken immer, alles sei eine Frage der Finanzierung. Aber die nukleare Abschreckung beruht vor allem auf GLAUBWÜRDIGKEIT und KAPAZITÄTEN. Der Aachener Vertrag geht über Absichtserklärungen kaum hinaus, denn an der deutschen Glaubwürdigkeit in Verteidigungsfragen bestehen inzwischen berechtigte Zweifel. Wir dachten immer, Deutschland sei das Land des Ordoliberalismus, aber es ist das Land der militärischen Anarchie." (FAZ, 14.02.2019, S. 6)

Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Italien, Frankreich (Macron hat noch etwa 13 Prozent Rückhalt), das neue Spanien, werden die alte Merkel-EU sprengen, auch ohne einen AfD-NPD-Stimmenanteil von 25 Prozent aus der BRD. Die Systemmedien kreischen bereits: "Spanien drohen 'italienische Verhältnisse'. Rechtspopulisten treten auf den Plan. Inzwischen ist die Lage noch besorgniserregender. Denn die noch vor drei Jahren praktisch nicht existente rechtspopulistische Partei Vox könnte heute nach Umfragen neben PSOE, PP, Ciudadanos stark ins Nationalparlament einziehen." (PNP) Tatsächlich dürfte die Vox schon stärkste Partei sein, und sie ist falangistisch. Aber allein ihre überall sichtbare eruptive Kraft hat dazu geführt, dass die alte System-PP nicht mehr existent ist, sondern ebenfalls weitgehend falangistisch mutierte.

Präsident Trump versetzte der EU heute einen harten Schlag, als er Großbritannien versicherte, ein Handelssonderabkommen mit Britannien, sozusagen gegen die EU, zu unterzeichnen. (Express) Gleichzeitig könnte Trump am Wochenende die BRD-Autos mit Strafzöllen von bis zu 25 Prozent belegen, denn "am Sonntag endet die Frist für eine Entscheidung des US-Handelsministeriums darüber, ob der Import von Autos und Zulieferteilen die nationale Sicherheit des Landes beeinträchtigt." (n-tv.de)

Diese BRD wird ihr verlogenes, tyrannisches, die Deutschen kaputtmachendes Dasein aushauchen. Die Weichen sind gestellt.