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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/04/2022 - Quelle: NJ-Autoren

Der Ukraine-Krieg zwingt, an Adolf Hitlers Geburtstag zu erinnern, denn Hass und Liebe machen ihn unsterblich

Von Antonio C. Ami de Cavalo

Inhalt

Und das zu "Führers Geburtstag"

Der weltberühmt gewordene Nachruf für Adolf Hitler

Die britische Presse 2018 pünktlich zu "Führers Geburtstag"

Adolf Hitler starb nicht in Berlin

Inhalt der MP4-Video-Dokumentationen 012

Und das zu "Führers Geburtstag"

Vor 133 Jahren wurde der Mann in Braunau am Inn geboren, der die Welt, auch jenseits seiner physischen Präsenz, wohl für immer in Atem halten wird, so wie es vor ihm nur Jesus Christus vermochte. Unsterblich wird, wer unvergessen bleibt, und dass Hitler unvergessen bleibt, dafür haben seine Feinde unfreiwillig gesorgt. Nach dem ehernen Gesetz der Schöpfung fordert die Lüge unvermeidlich die Wahrheit heraus - und verhilft ihr zum Durchbruch. Keine irdische Macht kann auf Dauer dieses Gesetz übertreten. Der Große Hölderlin hinterließ uns mit Patmos dieses Gottesgesetz: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch".

Und es war zunächst allein der Hass der hassenswerten Lügner, der das "Wahre, Schöne, Gute" an Adolf Hitler als das "Rettende" wieder hervorgebracht hat. Mittlerweile nimmt Adolf Hitler in großen Teilen der Welt eine göttliche Rangstelle ein, wie die WELTWOCHE 2004 eingestehen musste: "Der Deutsche Hitler ist nicht nur der bekannteste Europäer, sondern neben den Religionsstiftern Mohammed, Jesus, Buddha eine der bekanntesten Figuren aller Zeiten überhaupt." Wenn heute noch Namen wie Churchill, Stalin und Roosevelt irgendwie geläufig sind, dann nur deshalb, weil sie als Hitlers Feinde nicht ganz in Vergessenheit geraten konnten.

So wie sich eine Supermacht hegemonial überdehnen kann, so überdehnt sich auch das System der hegemonialen Lüge. Heute ist den meisten schockierend klar geworden, dass die Lügenherrscher, die das Massentöten mit dem Impfgift propagierten, dieselben sind, die die Lügen über Adolf Hitler produzierten und produzieren. Noch halten sie das Lügen-Tabu mit der Macht ihrer Strafgesetze aufrecht, noch. Allein der Krieg in der Ukraine, der wohl von "Gott" selbst gegen die menschenvernichtende Perversion des Westens kommandiert wird, so könnte man meinen, sorgt für die Wiederherstellung der für das Leben benötigten Schöpfungswelt auf Erden.

Die Lügenwelt löst sich panoptikumartig auf. Präsident Putin will die jüdisch geführte Ukraine "entnazifizieren", während die israelische Führung der Ukraine Putin einen "Hitler" nennt. Nur "noch schlimmer als Hitler", wie DIE ZEIT den Bürgermeister von Butscha verkünden ließ. Putin betreibe ein "neues Auschwitz und Majdanek". Die sogenannten Guten nennen die sogenannten Bösen, je nach Kategorisierung, "Nazis", und umgekehrt.

Der NORDKURIER musste ausgerechnet an "Führers Geburtstag" melden, dass wohl unsere herzallerliebsten ukrainischen Flüchtlinge das Neubrandenburger Sowjet-"Ehrenmal" und die KZ-Gedenktafel mit "Nazi-Symbolen beschmiert" hätten. Auf dem Sowjet-Ehrenmal, das den Tätern der Millionen vergewaltigten und getöteten deutschen Frauen gewidmet ist, stand in kyrillischer Schrift auf Ukrainisch: "Ruhm der Ukraine" (Слава Україні!) und "Ruhm den Helden" (Героям слава!). Und auf der KZ-Ravensbrück-Info-Tafel war folgendes zu sehen: "Wolfsangel, Hakenkreuz, Keltenkreuz: Die mit rechtsextremen Symbolen beschmierte Informationstafel weist auf 99 Todesopfer aus der Neubrandenburger Außenstelle des KZ Ravensbrück hin." (Quelle)

"Auf dem Sowjet-Ehrenmal, das den Tätern der Millionen vergewaltigten und getöteten deutschen Frauen gewidmet ist, stand in kyrillischer Schrift auf Ukrainisch: 'Ruhm der Ukraine' Слава Україні! und 'Ruhm den Helden' Героям слава!.".


"Wolfsangel, Hakenkreuz, Keltenkreuz: Die mit rechtsextremen Symbolen beschmierte Informationstafel weist auf 99 Todesopfer aus der Neubrandenburger Außenstelle des KZ Ravensbrück hin, die dort beigesetzt wurden. Unter den rund 6000 Zwangsarbeiterinnen waren auch viele Ukrainerinnen."

Das Symbol der "Wolfsangel" wurde unter anderem von den Nationalsozialisten verwandt und gilt deswegen in der BRD als Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Das ukrainische Regiment "Asow", das aktuell die Hafenstadt Mariupol verteidigt, führt ebenfalls die "Wolfsangel" im Wappen.

Aber auch die russischen Elite-Legionäre der GRUPPE WAGNER, berufen sich ideologisch auf die Waffen-SS und Adolf Hitlers Weltsicht. Dmitri Utkin - der WAGNER-Kommandeur - benannte seine Legionärs-Gruppe nach Adolf Hitlers Lieblingskomponisten Richard Wagner. Außerdem trägt er auf seinem Oberkörper stolz als NS-Symbole geltenden Zeichen wie z.B. die "Schwarze Sonne". Dieses Symbol der "Schwarzen Sonne" wird aber auch vom ukrainischen Asow-Regiment verwendet.

Befremdlich für viele Beobachter ist natürlich, dass "Nazis" für eine jüdische Regierung kämpfen, wie es das Asow-Regiment der Ukraine tut. Bei der Wagner-Gruppe ist das schon etwas anders. Putin benutzt wohl den Propaganda-Begriff "Nazis", kaum aber das Wort "Nationalsozialisten". Und er hat es als einziger Staatsmann der Welt nach 1945 gewagt, einen Rothschild-Juden, Michail Chodorkowski, zu zehn Jahren Straflager verurteilen zu lassen.

Putin hat stets die Konfrontation mit dem mächtigen Global-Judentum vermieden. Er hofierte sogar die Chabad-Juden in Russland, die sich seiner Führung unterworfen hatten. Er glaubte, dadurch eine gewisse Sicherheit erlangen zu können, um Russland für den Welt-Endkampf aufrüsten zu können.

Das war auch der Grund, warum er sogar Israel erlaubte, seinen Verbündeten Syrien bis zu einem gewissen Ausmaß immer wieder zu bombardieren. Aber auch dieser Balance-Akt scheint vom Toben des Krieges erfasst worden zu sein und droht einzustürzen. Putin könnte nunmehr die Marke eines "Judenfeindes" erreichen, die noch nicht einmal Hitler erreicht hatte.

Auf den russischen Auslands-Nachrichten-Portalen läutet Präsident Putin nunmehr auch den beginnenden Kampf gegen Israel ein, während er gleichzeitig zugibt, in der Vergangenheit die Verbrechen an seinem Verbündeten Syrien toleriert zu haben, um mit der "Judenmacht" nicht zusammenzustoßen. Jetzt lautet die Nachricht aus Moskau, ausgerechnet an "Führers Geburtstag", wie folgt: "Je länger sich der Krieg in der Ukraine hinzieht, desto deutlicher mehren sich die Anzeichen, dass sich auch die Konfrontation zwischen Israel und Iran in Syrien verschärfen könnte, während Russland nicht länger wie zuvor bereit zu sein scheint, israelische Aggressionen gegen die territoriale Integrität Syriens zu tolerieren." (RT, 20.04.2022)

Es dürfte der Beginn des von Adolf Hitler vorausgesagten Untergangs des Weltmacht-Judentums sein. Mit China als Verbündeten wird die Fortsetzung des 1945 unterbrochenen Kampfes gegen diese Kräfte nicht mehr zu verhindern und der Sieg sicher sein. Dazu kommt, dass Russland und China den Westen finanziell zum Zusammenkrachen bringen. Die jetzt entstandenen Kriegskosten, indem der Westen durch Waffenlieferungen den Krieg ständig verlängert, werden sie nicht mehr stemmen können, zumindest nicht die Bundesrepublik. Und so haben die Globalisten der BRD in ihrem blindwütigen Hass ihr eigenes Staatsgefüge - von Alliierten Gnaden - selbst zerstört.

So vergeht der Hass und macht der Liebe Platz, wie man die Worte des damals 28-Jährigen John F. Kennedy heute verstehen kann. John F Kennedy schrieb diese Hitler betreffenden 61 Tagebuchseiten im Sommer 1945, wo man liest: "Hitler besaß jene Qualitäten, aus denen Legenden gemacht sind. In wenigen Jahren wird Hitler aus dem Hass, der ihn jetzt umgibt, auferstehen als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die je gelebt haben. Hitler hatte grenzenlosen Ehrgeiz für sein Land, was ihn zu einer Bedrohung des Weltfriedens machte, aber er war von einem Mysterium umgeben, in der Art wie er lebte und in der Art seines Todes, das weiterleben und wachsen wird." (Quelle ABC)

In dieser Phase sind wir durch Putins "Gotteskrieg" gegen den Westen eingetreten, worunter leider die ukrainischen Menschen durch die kriegsverlängernden Maßnahmen der BRD sehr leiden müssen. Die Globalisten der FAZ erkennen die Zeichen des Werdens einer neuen Menschheit nach den Schöpfungsgesetzen. Winand von Petersdorff-Campen titelte einen Tag vor "Führers Geburtstag" entsetzt: "Welt in Scherben". Und dann beschreibt er den unausweichlichen Untergang des Bösen mit diesen Worten: "Krieg, Pandemie, Inflation, die Gefahr von Hungersnöten, Schuldenkrise und soziale Unruhen bestimmen die Zeit." Was er ausklammert zu sagen ist, dass der Krieg in der Ukraine und der Pandemie-Krieg - zur Vernichtung eines Großteils unserer Menschen - von denselben Mächtigen inszeniert wurde. Und dann das Eingeständnis, wie sich die BRD-Sanktionierer selbst vernichtet haben: "Die Ukraine wird ein Wiederaufbauprogramm brauchen, das die Welt lange nicht gesehen hat." Und mit jeder Waffen- und Geldlieferung der BRD wird der Krieg verlängert, das Leid gesteigert und die Aufbaukosten zum Welt-Finanzpulverfass gemacht. (Zurück zum Inhalt)

Der weltberühmt gewordene Nachruf für Adolf Hitler

Am 2. Mai 1945 ließ der Chef der Hamburger Zeitung, Hermann Okraß, die stillgelegten Druckmaschinen noch einmal anfahren, um einen Nachruf für Adolf Hitler zu veröffentlichen. DIE ZEIT schreibt dazu am 7. Mai 2015: "Der Nachruf auf den 'Führer' war wohl der einzige, der in deutschen Zeitungen erschienen ist. Geschrieben wurde er im Hamburger Pressehaus, heute Sitz der ZEIT." (ZEIT,23.04.2015) Hier der Nachruf von Hermann Okraß:

"Er hat einmal gesagt: 'Ich möchte auf meinem Grabstein kein anderes Wort stehen haben als meinen Namen.' Nun wird wohl nicht einmal sein Name auf seinem Grabe leuchten, denn wir wissen, dass er verbissen kämpfend mit der Reichskanzlei untergegangen sein muss, und dass der Feind aus den Trümmern der berstenden, brechenden, unter dem Trommelfeuer ungezählter Batterien und ungezählter Flammenwerfer liegenden Gebäude einen Leib wird ziehen können, von dem er sagen wird, es sei des Führers Leib gewesen: das glauben wir nicht. Und wenn es der Feind behauptet, dann glauben wir es dennoch nicht.
Zergangen ist, was sterblich war an ihm, aber er hat sein schönstes Gelöbnis eingelöst, das Bekenntnis: 'Das Höchste aber, was mir Gott auf dieser Welt gegeben hat, ist mein Volk. In ihm ruht mein Glaube, ihm diene ich mit meinem Willen und ihm gebe ich mein Leben'. Das Leben ist erfüllt gewesen. Kämpfend für sein Volk, wie es begann, so ist es ausgeklungen. Ein Kämpferleben. Nun wird die Welt versuchen, ihn zu deuten. Sie werden Bücher schreiben um ihn, sie werden ihn ehren und werden ihm fluchen, es werden Menschen an ihm kritteln, und Menschen werden beten für ihn.
Ein Großer ist von dieser Welt gegangen, und wo ein großes, helles Licht verlischt, da regt sich plötzlich im Dämmergrau viel Leben, das vor dem hellen Licht verschwunden war. Uns bleibt das alles fremd und unserem Denken weit entfernt. Denn das bekennen wir: Wir hatten diesem Manne in seiner Lehre uns verschworen, wir hatten uns zu ihm bekannt in dunklen Tagen unseres Volkes, wir sind ihm auf dem Höhenflug gefolgt, auf dem er unser Volk in kurzen, schönen Friedensjahren führte und haben, wie alle guten Deutschen, im Kampfe neben ihm gestanden. Uns soll die Welt nicht darum klein und schäbig sehen, weil es den Sieger freuen könnte. Das Urteil über ihn jedoch, das mag getrost der Weltgeschichte überlassen bleiben. Wir Heutigen, wir werden es nicht fällen können. Ob ihn die Nachwelt aber ganz erkennen wird?
Den Heutigen steht ein Urteil über einen Zeitgenossen nicht zu, und so der Zeitgenosse auch so einmalig wie Adolf Hitler es war, die Nachwelt aber sieht den Gewaltigen wieder fern, liest seine, liest unsere Worte, aber die Welt unserer Tage in ihrer ganzen spannungsreichen Weite erfassen kann sie nicht. So dürfen wir nur hoffen, dass sie dem Gewaltigen seine gewaltigen Worte glaubt: 'Man könnte mir Erdteile schenken, ich bliebe doch lieber in diesem Staate der ärmste Bürger. – Ich bin nicht so wahnsinnig, einen Krieg zu wollen. – Ich war in meiner Jugend Arbeiter und bin es in meinem inneren Wesen immer geblieben. – Wir kämpfen nicht für Theorien, nicht für Dogmen, ob wir sind, ist gleichgültig, wichtig allein ist, dass unser Volk lebt!'
Wie mögen diese Worte vor der Nachwelt klingen? Ob sie ihn verstehen wird, und ob sie aus diesen Worten begreift, warum ein ganzes Volk sich in tiefer Not zu diesem Mann bekannte? Wir können es nur wünschen, denn wir wissen, dass dann die Weltgeschichte diesen Mann, seine Lehre und unsere Zeit wahrhaft begreift. Denn das sehen wir heute deutlicher denn je, sehen es bewiesen durch den unermesslichen, schweren Kampf, den unser Volk so tapfer bestand, sehen es in der stillen, wortlosen Gefolgschaftstreue gerade des ärmsten Sohnes unseres Volkes, in Adolf Hitler sammelten sich wie in einer Linse, die alles Licht in einem Punkte sammelt, die schönsten Tugenden, die heißesten Wünsche, das edelste Sehnen, das ganze schöne Wollen unseres Volkes, die Sehnsucht nach dem Reich, das Drängen nach sozialistischer Gerechtigkeit, der Wille zur gebundenen Freiheit, zum klaren Führertum, das alles sah unser Volk in Adolf Hitler und seiner Idee vereinigt.
Dass kleine Geister das klare Bild seines Wollens verdunkelten, dass Verräter und schlechte Ratgeber ihn verließen und verkauften, dass schließlich eine gewaltige Übermacht von Stahl und Geld ihn erdrückte, das kann im tiefsten Herzen unseres Volkes sein Bild nicht wandeln. Mag diese heutige Stunde das vielleicht verdüstern, mag die Unsumme der Opfer, des Leidens und der Not es verzerren, wenn einmal die Sinne wieder klar, die Gedanken wieder frei sind, dann wird es auch vor dem letzten Volksgenossen wieder so erscheinen wie in jenen Tagen, als die ganze Nation sich freudig zu ihm bekannte.
Er hat das Beste für sein Volk gewollt, und darum hat es ihn auch so sehr geliebt. Wir wissen, dass er weiterleben wird in unseren Landen, nicht wie ein Kriegsheld, den eherne Standbilder ehren, sondern ein Kind des Volkes, dessen reines Wollen das Volk verstand und dessen schönstes Wort und Vermächtnis bleiben wird, das Wort, in des Volkes tiefster Not sein Volk mehr zu lieben denn sich selbst."


Gleich neben seinem Nachruf für Adolf Hitler platzierte Herman Okraß einen Nachruf des berühmten schwedischen Asienforschers Sven Hedin: "Ich bewahre ein tiefes und unvergängliches Gedenken an Adolf Hitler und betrachte ihn als einen der größten Männer der Weltgeschichte. Nun ist er tot, aber sein Werk wird leben. Die Erinnerung an den großen Führer wird im deutschen Volk noch nach Jahrtausenden befestigt sein".

Auch der Große norwegische Schriftsteller und Nobelpreisträger Knut Hamsun schrieb am 7. Mai 1945 in der norwegischen Zeitung Aftenposten: "Ich bin dessen nicht würdig, mit lauter Stimme über Adolf Hitler zu sprechen, und zu sentimentaler Rührung laden sein Leben und seine Taten nicht ein. Er war ein Krieger, ein Krieger für die Menschheit und ein Verkünder des Evangeliums vom Recht aller Nationen. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Rang, und es war sein historisches Schicksal, in einer Zeit der beispiellosen Rohheit wirken zu müssen, die ihn schließlich gefällt hat. So wird der gewöhnliche Westeuropäer Adolf Hitler sehen, und wir, seine treuen Anhänger, neigen nun unser Haupt angesichts seines Todes." Knut Hamsun wurde dafür grausam im Gefängnis misshandelt, sein großer Geist sollte abgetötet werden: Die "Demokraten" verhängten ein ewiges Schreibeverbot gegen ihn.

Selbst der abscheulichste Deutschenhasser und Hetzlügner, Sefton Delmer, stand unter dem Bann der kosmischen Kraft, als er in seinen Lebenserinnerungen gestand: "Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler. Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt." (Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Nannen-Verlag, Hamburg; 1962, S. 228)

Am 30. Januar 1945 traf Generalmajor Otto Ernst Remer zum letzten Mal in Berlin mit Adolf Hitler zusammen. Hitler war sich laut Remer ziemlich klar darüber, wie es um das Reich stand. Doch es bestand sogar zu diesem Zeitpunkt noch berechtigte Hoffnung auf eine Wende des Kriegsgeschehens, denn die neuen Düsenflugzeuge waren einsatzbereit. Ohne Sabotage und Verrat wäre das Geschick wahrscheinlich noch gewendet worden. Dann sagte Hitler etwas, dessen Bedeutung erst lange, lange Zeit nach ihm begriffen werden dürfte: "In einem ehrenvollen Untergang liegt der Keim des Aufstiegs. Die Zukunft wird mir einmal recht geben und unsere blutigen Opfer respektieren, die wir als Deutsche gegenüber dem alles zerstörenden Bolschewismus zu erbringen gezwungen waren. Es wird einmal die Zeit kommen, in dem man unseren für die Erhaltung des Abendlandes kompromisslos geführten Kampf, unsere Treue und unsere vorbildliche Pflichterfüllung begreifen und richtig einzuschätzen in der Lage sein wird. Jede Unvernunft und Kurzsichtigkeit nimmt einmal ein Ende." (Remer: "Kriegshetze gegen Deutschland" Concept Veritas) - Die Adolf-Hitler-Akte! (Zurück zum Inhalt)

Die britische Presse 2018 pünktlich zu "Führers Geburtstag"

HITLER'S SECRET SUB which took Fuhrer to South America DISCOVERED

Wie eingangs bereits erwähnt, Hitler verschwindet einfach nicht, weil er gemäß des weltberühmten Psychologen Carl Gustav Jung ein "Archetypus, Wesen einer anderen Sphäre, göttliches Kind" war. Im Januar 1939 gab Jung dem US-Magazin International Cosmopolitan ein Interview (Princeton University Press, 1977) wo er festhielt: "Hitler ist vom kollektiven Unbewussten ergriffen, überwältigt. Er steht unter dem Befehl einer höheren Macht und folgt einer Macht in seinem Inneren. Er ist das Volk und repräsentiert für die Deutschen das im Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige. Hitler bezieht seine Macht durch sein Volk, er wirkt tatsächlich magisch, über das unbewusste Kollektiv. Er ist der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann. Das dort Aktivierte ist das alte Gottesbild des Wotan, eine notwendige Voraussetzung für die Messianisierung Hitlers. Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart."

Ein "Gottgesandter" wird im Ringen um die Menschheit nicht erlauben, von niederen Feinden gefasst zu werden. Niemals hätte Hitler den Juden die Genugtuung des Vollzugs ihres Amalek-Gesetzes gestattet, denn nur wenn sie ihres Erzfeindes habhaft werden und ihn physisch töten, haben sie ihn nach Amalek wirklich besiegt. Somit wurde der Archetypus Hitler nicht besiegt. Der Kampf um die Erlösung der Menschheit geht weiter. Man spürt förmlich die Geisteskraft Hitlers in diesem Weltenringen. Seine göttlich befohlenen Ideen von der ethnischen Ordnung unseres Planeten, um eine harmonische Lebensform auf der Welt zu ermöglichen, erwachten zu neuem Leben im Widerstand der Menschen gegen die tödliche Migrations-, Impf- und Perversionspolitik. Tatsache ist, Adolf Hitler und Eva Braun sind 1945 nicht in Berlin gestorben. Dazu passt, dass pünktlich zu Hitlers Geburtstag am 20. April 2018 die Weltmedien mit einem U-Boot-Fund der Kriegsmarine auf den ungeklärten Verbleib Adolf Hitlers hindeuten, besonders im Zusammenhang mit dem oft behaupteten Ausreiseweg Hitlers nach Südamerika. DIE WELT: "Boot-Wrack entdeckt: Mit diesem Super-U-Boot hätten Nazis Südamerika erreicht. Die Fähigkeiten der neuen deutschen U-Boote, Typ XXI, versetzten die Royal Navy in Panik. Diese Boote waren topmodern und ihrer Zeit weit voraus."

Der Londoner EXPRESS, der damals dem jüdischen Verleger Richard Desmond gehörte, ging im Titel seines Beitrags über das XXI-U-Boot sehr viel weiter. Dort heißt es: "Hitlers Geheim-U-Boot entdeckt, das den Führer nach Südamerika brachte". Der Titelsatz ohne Fragezeichen ist wohl eine absichtliche Falschmeldung in Verbindung mit U-3523, denn im Beitrag wird festgestellt, dass U-3523 vor Norwegen versenkt wurde und nicht nach Südamerika wollte. Wie auch immer, der EXPRESS möchte subtil darauf hinweisen, dass sich U-3523, das 300 Meter tief tauchen und 70 Tage lang mit 16 Knoten unter Wasser fahren konnte, wieder auf dem Rückweg von Südamerika befand, oder dass vielleicht andere U-Boote dieser Art die Ausreise Hitlers übernommen hätten. Schließlich gab es zwei weitere mysteriöse Anlandungen deutscher U-Boote in Argentinien im Sommer 1945.

Auf jeden Fall zitiert der EXPRESS in diesem Beitrag aus den Akten der amerikanischen Geheimdienste, aus denen zumindest eines sicher hervorgeht. Hitler starb nicht in Berlin. Dazu der EXPRESS: "Eine CIA-Akte vom 3. Oktober 1955 beinhaltet die Aussage des SS-Mannes Phillip Citroen, wonach Adolf Hitler in Kolumbien und später in Argentinien war. Citroen konnte sogar ein Foto aus dem Jahr 1954 vorlegen, das ihn angeblich mit Adolf Hitler in Tunja (Kolumbien) zeigt. Im CIA-Dokument heißt es: 'Gemäß Citroen lebten die Deutschen in Tunja und hielten die NS-Vergangenheit hoch. Sie sprachen ihn mit Führer an und entboten den arischen Gruß, so der SS-Mann mit dem Ausdruck höchster Verehrung'. Mittlerweile ist ein weiteres FBI-Dokument vom 21. September 1945 veröffentlicht worden. Es beinhaltet detaillierte Augenzeugenberichte, dass Hitler mit einem U-Boot zweieinhalb Wochen nach dem Fall von Berlin in Argentinien angekommen sei. Im Dokument heißt es: 'Nach einem vorbereiteten Plan, an dem sechs hohe argentinische Funktionäre beteiligt waren, warteten Lastenpferde auf die Gruppe und bei Tagesanbruch wurden sie beladen. Eine Tagesreise ins Inland am Fuße der südlichen Anden begann. Bei Anbruch der Nacht erreichte die Gruppe eine Ranch, auf der Hitler und seine Gefolgschaft gemäß (Quelle unkenntlich gemacht) untergebracht waren.'" Gleichzeitig veröffentlicht der EXPRESS im Beitrag alte Filmaufnahmen und Fotos, die Adolf Hitler ausgesprochen liebenswert zeigen. Kaum zu glauben. Ungereimtheiten über Ungereimtheiten!

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Adolf Hitler und Eva Braun mit 530 nach Argentinien

Dass Adolf Hitler 1945 über Argentinien (Patagonien) unterwegs war, wird in der SPIEGEL-Doku Hitlers Tod – Die Stimme der Zeugen - dokumentarisch bestätigt. U-530 unter dem Kommando von Oberleutnant Otto Wermuth, legte am 10. Juli 1945 in Mar del Plata (Argentinien) an, ohne Papiere. Und niemand von der Besatzung sprach je in seinem Leben über die Mission, die sie in drei Monaten hinter sich gebracht hatten!

Adolf Hitler starb nicht in Berlin

Für die Alliierten wäre der Sieg über das Deutsche Reich so ungenießbar geworden wie für einen Säugling saure Ziegenmilch, hätten sie eingestehen müssen, dass ihnen Adolf Hitler aus dem total zerstörten und eingeschlossenen Berlin 1945 entkommen war. Noch schlimmer wäre es für die internationalen Tora- und Talmudjuden gewesen, die nach dem Amalek-Gesetz durch körperliche Ergreifung und Vernichtung total besiegen müssen, um kosmisch-göttliche Widersacher wirklich besiegt zu haben. Beispiel Jesus Christus, den die Pharisäer ans Kreuz schlugen und grausam töten ließen. Aber Jesus starb nicht am Kreuz (Einzelheiten in den NJ-Netzpublikationen) und so wurde sein Geist gegen die Judenheit weltbeherrschend, auch wenn sie über die meisten Päpste Rom und den „Heiligen Stuhl“ besetzt halten. So verhält es sich mit dem seit Jesus Christus größten Widersacher des Judentums, Adolf Hitler, er konnte weder gefasst, noch getötet werden. Kein Amalek-Sieg ist für die Judenheit kein Sieg, das wusste Hitler. Und so machte er ihnen einen Strich durch die Kriegsrechnung.

Um dieser Siegeskatastrophe zu entkommen, mussten sie die Lüge verbreiten, Hitler habe sich mit Eva Braun im Führerbunker getötet und ihre Leichen hätte man zur Erfüllung des Amalek-Gesetzes gefunden gehabt. Tatsache ist aber: Die Leichen von Adolf Hitler und Eva Braun wurden niemals gefunden, es gab sie nicht. Der amerikanische Forschungsautor H. D. Baumann sagt in der N-tv-Doku Hitlers Flucht: "Keine der beiden Leichen wurde gefunden und die Zeugenberichte sind sehr widersprüchlich. Ich glaube nicht, dass Hitler im Bunker starb." Die alliierte Kriegspropaganda zeigte wohl eine tote Person, die als der tote Adolf Hitler bezeichnet wurde, aber dann mussten sie selbst zugeben, dass diese Aufnahmen falsch waren. Es sei ein Doppelgänger gewesen, den Adolf Hitler hätte umbringen lassen, na ja, die üblichen Gräuellügen eben. Wenn jemand einen solchen Menschen für die Kriegspropaganda hat töten lassen, dann waren das die Sieger gewesen. (Einzelheiten, Dokumentationen hier anklicken)


Inhalt der MP4-Video-Dokumentationen 012:

Prof. Nicola Bellantoni

Prof. Bellantoni: "Das ändert die Geschichtssicht grundlegend."

1) n-tv: Hitlers Flucht
Nick Bellantoni ist Anthropologie-Professor an der Universität Connecticut und Staats-Archäologe beim Connecticut State Museum of Natural History. Er untersuchte zusammen mit Linda Stausbaugh und Dawn Pettinelli die angebliche Hitler-Schädeldecke nach forensischen DNA-Methoden. Stausbaugh ist Chefin im "Zentrum für angewandte Genetik und Technologie der Abteilung Molekular- und Zellbiologie" an der University of Connecticut. Dr. Dawn Pettinelli ist Chefin der Ausbildung im "Zentrum für Bodennähstoffe und Laboranalysen". Die Doku zeigt detailgenau, wie die DNS-Analysen erstellt wurden, die zu dem eindeutigen Schluss führten: "Der der Welt als Hitlerschädel gezeigte Schädelteil stammt eindeutig nicht von Adolf Hitler", so Prof. Bellantoni, und sein Fazit am Ende der Doku lautet: "Damit ändert sich diese Geschichtssichtweise grundlegend." In der Doku wird auch nachgewiesen, wie Hitler den Bunker unbemerkt verlassen hat können. Bautechnisch-forensisch wird belegt, dass z.B. der Zeuge Rochus Misch einen Schuss gar nicht gehört haben konnte. (63 Mn.)

Prof. Colin Summerhayes

Prof. Summerhayes: "In welcher Mission war U-530 unterwegs?"

2) SPIEGEL TV:
Hitlers Tod – Die Stimme der Zeugen

Diese atemberaubende Dokumentation mit den Originalstimmen aus den gerichtlichen Vernehmungen von 1956 der beiden Kronzeugen zu "Hitlers Tod" - Otto Günsche und Heinz Linge - dürften die bedeutendsten Enthüllungen zu Hitlers Schicksal sein. Diese beiden Getreuen haben mit ihren erkennbar falschen Aussagen (fundamental widersprüchlich und physikalisch unmöglich) der Nachwelt damit kodifiziert hinterlassen: Hitler starb nicht in Berlin! Härtere Indizien, dass Adolf Hitler mit Eva Braun und Getreuen Berlin verlassen und in einem geheimen U-Boot-Konvoi nach Südamerika und von dort weiter gelangten, kann es nicht geben. (2 Teile, insges. 109 Mn.)

Diese Filme sind nicht mehr erhältlich, sie zerstören die Kernlüge des Weltsystems.

3) 203 Seiten freigegebener FBI-Geheimdokumente (PDF)
CIA und FBI waren gemäß dieser Dokumente vom Entkommen Adolf Hitlers aus Berlin überzeugt

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