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Und hier geht es zur aktuellen NJ-Investigativ: Ausgabe 10.11.2025

Die beispiellose Weltveränderung zwingt, an Adolf Hitlers Geburtstag zu erinnern, denn Hass und Liebe machen ihn unsterblich

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Unumstößliche Fakten werden in der BRD mit Terror-Schlagworten wie
"rechtsextremistisch", "neo-nazistisch" oder mit der Totschlags-Hetze "Verschwörungs-Theorien" bekämpft und verfolgt!

"Das muss der absurdeste Weltkrieg sein, in den wir hier hineingehen"

"Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Wir lehren das NEIN zum Leben der Völker, wir sind dieses NEIN und nichts mehr. Darum sind wir den Völkern ein Grauen geworden." (Martin Buber)


Die wichtigsten Stationen dieser Dokumentation

Wie konnte es so weit kommen?

Putins vermeintliche Ängstlichkeit als Eskalationsprozessor

Großmaulgehabe weicht atomarer Wirklichkeit

Die Unterwerfung der Deutschen unter die Lügen und den Satanismus wird teuer

Vorangestellt: Wieviel sind die gepriesenen "Werte" der Bundesrepublik wirklich wert? Wenn Werte als Werte empfunden werden, sind Männer bereit, für das eigene Land in den Krieg zu ziehen, sogar zu sterben. Dazu bedarf es aber Helden als Vorbilder. Bei der Bundeswehr gibt keine Helden-Vorbilder, da die Heldenwehrmacht verunglimpft werden muss. Als soldatische Vorbilder gelten Gender-Figuren, die Perversionen predigen. Und so kommt es, dass auch die berühmte "Lettland-Brigade" mit etwa 5.000 Soldaten erst Ende 2027 komplett sein soll, obwohl mit der Aufstellung der Brigade schon 2022 begonnen wurde. Die Lettland-Brigade soll mit ihren 5.000 Mann 2027 die einzige einsatzbereite Bundeswehr-Brigade sein, aber dafür gibt es immer noch nicht genügend Freiwillige. Übrigens hat die Bundeswehr derzeit nicht einmal eine einzige kampffähige Division in Dienst.

Unter diesen Umständen würde also jeder Dienst in der Bundeswehr zu Kriegsbedingungen mit Russland ein definitives soldatisches Todesurteil bedeuten: Selbstmord! Und so steigen die Zahlen der Wehrdienstverweigerer auch explosionsartig an. Mit anderen Worten, die von der BRD gepriesenen "Werte" scheinen vielen nicht verteidigungswürdig, geschweige denn opferungswürdig zu sein.

Diese Probleme hatte Adolf Hitler nicht. Warum nicht? Weil die Deutschen damals wussten, wofür sie kämpften - und Vorbilder hatten. Weit über eine Million Freiwillige aus aller Welt kämpften in der Waffen-SS, sogar eine indische Division, die "Freie Indische Legion" (Azad-Hind-Legion). Die "Tiger", wie sie sich nannten, kämpften für Hitler unter ihrem Kommandeur Subhash Chandra Bose - sogar bis zuletzt in Berlin. Diese Ausländer kamen nach Deutschland, um für Hitler zu kämpfen, sogar für ihn zu sterben. Ohne Pensionsversprechungen und ohne Supersold. Heute kommen die Ausländer nach Deutschland, um Abzukassieren. Sogar mehrfach, im kriminellen Bereich. Niemand von ihnen würde für diese "Werte-Republik" in den Krieg ziehen. Noch nicht einmal für viel Geld. Wem soll also einleuchten, dass die deutschen Bundeswehrsoldaten bereit sein müssten, die BRD gegen Russland zu verteidigen, wenn diese BRD jährlich einige Divisionen von fremden Eindringlingen - auch zur Bedrohung der Deutschen - ins Heimatland der Soldaten Land holt? Der Bundeswehrsoldat soll faktisch sein Leben für diese Abkassierer riskieren, indem er sich von der Migrations-Heimatfront zu einer fernen fremden Front abziehen lässt? Nochmals: Für fremde, ins Land geholte Invasionen soll der deutsche Bundeswehr-Soldat sein Leben - in einem fremden Krieg gegen ein uns nicht bedrohendes Russland - opfern? Nein, diese "Werte" sind nicht existenzfähig, zieht euch warm an.

Wie konnte es so weit kommen?

"Es ist der absurdeste Weltkrieg, in den wir hier hineingehen" (s. Video), lautet der Satz von Professor Glenn Diesen, mit dem er den Wahnsinn des von den Globalisten gerade begonnenen Weltkriegs, natürlich atomar eskalierend, erklärt. Das ist sein lakonisch ausgedrücktes Analyse-Ergebnis der aktuellen Situation. Ja, der Weltkrieg, unsere totale Vernichtung, ist kaum noch abzuwenden. Wie konnte es so weit kommen? Es ist die logische Folge der grauenhaften Lügen der Bibel-Juden seit dem militärischen Sieg über Adolf Hitler. Und weil ihre Vasallen die Lügen zur Begründung der Kriegsteilnahme gegen Deutschland nicht eingestehen können, lassen sie alles wie ohnmächtig in den Untergang treiben. Da sozusagen die ganze Welt in den Weltkrieg gegen Hitler-Deutschland auf der Grundlage von Lügen gezogen wurde, glauben alle diese einstigen Mitmacher, weiterhin mitmachen zu müssen, um das Auffliegen ihrer Lügen, und damit ihr politisches Ende verhindern zu können. Dass Hitler-Deutschland das Opfer war, ist für sie eine Wahrheit, die sie selbst umbringen würde, wenn sie ans Licht käme. Deshalb die Verbrechen zur Ausschaltung der Menschenrechte, wie die Verfolgung von Meinungsäußerungen zum Vorbringen der historischen Beweise. Die Lügen der Bibel-Juden, mit denen quasi alle Menschen-Ausrottungen, alle Kriege seit 1945 begründet wurden, haben unsere Welt jetzt an den Rand des atomaren Untergangs gebracht, Deutschland auf jeden Fall. Die Deutschen sind bislang die verbissensten Verfechter zur Aufrechterhaltung dieser Weltlügen gewesen, weshalb der deutsche Untergang sozusagen vorgezeichent ist.

Gesichert wissen wir, dass die Lüge das Böse ist. Mehr noch, die Lüge ist "Mord". Natürlich sind damit nicht die kleinen Alltagslügen, die sogenannten Notlügen gemeint. Nein, es sind die Todeslügen. Die strategischen Lügen, an deren Ende ein Großteil der Menschheit stirbt. Diese Lügen personifizieren den Teufel, diese Lügen sind das Wahrzeichen Satans. Wir müssen uns aber auch daran erinnern, dass die Lüge zu unserer Existenz gehört wie die Wahrheit auch. Die Lüge ist das Mahnmal, uns daran zu erinnern, unsere Bewährungszeit auf Erden zu bestehen, indem wir uns nicht von ihr vereinnahmen lassen. Nicht umsonst lehrt uns Jesus: "Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." (Joh 8.32) Deshalb gibt es in unserer Dimension die Lügen neben der Wahrheit, also das Gute neben dem Bösen. Wir werden geprüft, ob wir den Mut zur Freiwerdung haben. Ob wir den Mut aufbringen, die Wahrheit zu beanspruchen, wie schlimm die satanischen Folgen auch sein können. Das ist die Prüfung.

"Die seit Kindesbeinen gelernten deutschen Verbrechen sind Lügen! Feindliche Propagandalügen der Sieger! Sie haben Millionen Deutsche umgebracht." So lauteten vom Oberlandesgericht Naumburg freigesprochenen Aufklärungssätze des Hans Püschel.

Der christliche Erlöser kam nur in diese Welt, um die dem Teufel angehörigen Juden, hin zu Gott zu führen. Jesus Christus erklärte seine Mission auf Erden gegenüber seinen Jüngern unmissverständlich: "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." (Mt 15.24) Diesen Auftrag gab er auch nach seinem irdischen Scheitern am Teufel an seine 12 Jünger weiter. Er trug ihnen auf, nicht zu vergessen, dass er nur den Juden, nicht aber der übrigen Menschheit gesandt wurde, weil "nur die Juden dem Teufel angehören" (Joh 8.44). Deshalb galt Jesu Wirken auf Erden allein den Juden, weil nur sie vom Teufel erlöst werden müssten. Jesus trug deshalb seinen Jüngern auf: "Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht nicht in eine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." (Mt 10,5-6)

Es ist wohl wahr, dass "diese" Juden, die Jesus Christus als "die Kinder des Teufels" brandmarkt, weil sie seien wie "ihr Vater der Teufel, ein Lügner und Menschenmörder von Anbeginn". Natürlich sind sie maßgeblich für das schreckliche Leid auf dieser Welt verantwortlich, aber dennoch wäre Judenhass die falsche Reaktion. Wir sollten schon deshalb jeden Versuch des Hasses vermeiden, weil wir Nichtjuden gar nicht hassen können. Hass ist das biblische Wahrzeichen für die Juden. Für uns gilt, Judenhass ist sowohl unchristlich als auch ungermanisch - er hilft nur den jüdischen Machtzentren. Denn sie brauchen einen angeblichen Juden-Hass, der sie als Juden zusammenschweißt gegen die Nichtjuden. Das bestätigte kein Geringerer als Jay Lefkowitz: "Ein bisschen Antisemitismus ist eine gute Sache für das jüdische Volk. Antisemitismus erinnert die Juden daran, wer sie sind", sagte Jay Lefkowitz, zweiter Assistent von George W. Bush und Direktor des "Rates für innere Politik" (George W. Bush Presidency, Jay Lefkowitz Oral History)

Es ist dem Menschenkind nicht möglich, den Teufel zu hassen, denn er allein ist der Hass. Um den Teufel zu besiegen, müssen wir ihn verachten, denn nur an verachtendem Abstand zerbricht seine Macht. Wir wissen, dass man als Schwimmer nicht gegen einen Box-Weltmeister im Ring bestehen kann. Wir als Nichtjuden sind des Hasses nicht mächtig, somit können wir auf dieser Ebene niemals die Bibel-Juden besiegen. Dass selbst Adolf Hitler und Heinrich Himmler den Judenhass als ungermanisch bezeichneten, haben wir von Yehuda Bauer, dem ehemaligen Leiter des "Instituts zur Erforschung des Holocaust" in Yad Vashem (Jerusalem) erfahren: "Noch im Mai 1940 erklärte Himmler in einem Memorandum an Hitler: 'Die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes ist ungermanisch und unmöglich'. Hitler vermerkt dazu am Rand: 'Sehr richtig'." (Y. Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95.)

Ganz anders stellt sich die jüdische Hass-Lehre gegen die Nichtjuden dar. Im Talmud heißt es: "Die Juden waren fruchtbar und haben sich vermehrt in der Sinai-Wüste. Das war möglich, weil der Hass auf die Nationen der Welt von Gott dort ausgeht. Warum heißt der Berg Sinai auch Berg Horeb? Weil die Zerstörung der Nationen der Welt von diesem Berg ausgeht." (Talmud, Shabbat 89b)

Bei unserer Aufklärung über die Bibel-Juden handelt es sich nicht um anti-semitische Ergüsse. Nein, es sind Fakten. Unwiderlegbare Tatsachen. Bestätigt von Persönlichkeiten wie Martin Buber. Martin Buber gilt als der bedeutendste jüdische Religionsphilosoph der Neuzeit. Buber lehrte von 1924 bis 1933 als Professor für Jüdische Religionslehre und jüdische Ethik an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Bis 1951 lehrte er an der Hebräischen Universität von Jerusalem Anthropologie und Soziologie. Buber bezeichnet die Bibel-Juden ein Grauen für die Menschheit: "Wiederholt sagt Krochmal den Juden, sie seien zu Lehrern der Völker berufen: sie hätten sie zu lehren. Bisher hat unsere Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber, einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit unserer Existenz inmitten der Völker aus. Aber faktisch lehren wir nur das NEIN zum Leben der Völker, vielmehr wir sind dieses NEIN und nichts mehr. Darum sind wir den Völkern ein Grauen geworden." (Buber Werkausgabe, Band 20, S. 133)

1952 klagte Buber den mörderischen Hass der Bibel-Juden wie folgt an: "Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen. Sie wird zwangsläufig unseren vollständigen Untergang hervorrufen. Dann erst werden die Alten wie die Jungen in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf deren Feldern wir jetzt sähen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten, während wir herumreden und davon faseln, dass wir 'das Volk des Buches' und 'das Licht der Völker' seien." (Henry Broder)

Es gibt das Gute und das Böse, das Wahre und das Falsche. Dies unterscheiden zu können, ist die Aufgabe, die uns durch Anschauungsunterricht kosmisch gestellt wird. Das Böse geistig zu bewältigen, ist unsere Bewährungsprobe und Anschauungsunterricht. Ohne das Wissen um die dunkle Nacht würden wir die Reinheit und Farbenpracht eines sonnendurchfluteten Tages nicht zu schätzen wissen. Um zu erkennen, werden uns Avatare geschickt wie Jesus Christus und Adolf Hitler. Nach allem Leid, nach unvorstellbarer menschlicher Dunkelheit haben Allvater und seine Kräfte entschieden, die Lehre von Jesus und Adolf Hitler zu erkennen und unter der Kraft dieses göttlichen Geistes zu handeln. Das Böse auf Erden, materialisiert in den Bibel-Juden, geht gerade zugrunde. Würden sich die Nichtjuden nicht mehr mit den Machtjuden einlassen, wäre der Spuk vorbei - so als hätte jemand das Licht angeknipst.

Martin Buber hat 1952 vorausgesagt, dass der jüdische Hass, die jüdischen Verbrechen, die jüdischen Lügen zum "vollständigen Untergang" des Juden-Staates führen werden. Und diese Zeit ist gekommen! Sie verrecken jetzt an ihrem "Hass", weil sie als "das Grauen" für die Völker der Welt erkannt worden sind. Ihre letzten beiden großen Mord-Verbrechen, ihr Auftragskrieg gegen den Iran wie auch ihr Auftragskrieg gegen Russland, werden nicht nur Israel, sondern auch alle ihre Vasallen-Systeme zu Fall bringen. Vor allem das Besatzungsprodukt Bundesregierung, das durch den Terror-Prozess von Nürnberg als jüdische Institution zum "Grauen" der Völker gemacht werden konnte. Das Ende der Satans-Zeit ist angebrochen.
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Putins vermeintliche Ängstlichkeit als Eskalationsprozessor

Putins Ängstlichkeit, sein für viele falsch ausgelegtes Zaudern mag Europa, vor allem Deutschland, bislang vor einem russischen Atomschlag gerettet haben. Putin ist ein sehr, sehr ängstlich agierender Stratege, vielleicht ist der Begriff "übervorsichtig" angebrachter. Aber er sieht nun mal, vollkommen zu recht, dass die Ukrainer ethnische Russen, somit ein Brudervolk sind. Deshalb verbietet sich für ihn eine totale Vernichtung der Ukraine. Zudem denkt er an die jetzt in Deutschland nach oben kommenden Friedenspolitiker der AfD, die die jetzigen blutrünstigen globalistischen Kriegstreiber ablösen und für ihre Verbrechen vor Gericht bringen werden. Putin hofft, die Wiederbelebung der glorreichen Bismarck-Politik, ja, auch der Hitler-Politik, erreichen zu können. Die meisten vergessen, dass Adolf Hitler 1939 über seinen ideologischen Schatten gesprungen war, als er die Bismarck-Politik durch den Molotow-Ribbentrop-Pakt (auch Hitler-Stalin-Pakt) vom 23. August 1939 wiederbelebte. Dass der Menschenmörder Stalin von Anfang an auf Täuschung aus war, nur um eine gemeinsame Grenze mit Deutschland (im besiegten Polen) zu bekommen, um seine geplante West-Invasion leichter durchführen zu können, kann man Hitler nicht anlasten. Putin weiß das alles, auch wenn er mit Standard-Lügen die von den Bibel-Psychopathen krankgemachten Untermenschen für sich zu gewinnen versucht. Das geht nun mal nur mit Hitler-Hetze. Gegen eine Geisteskrankheit kommt man nicht mit Fakten an.

Tatsache ist: Putin ist kein Stalin, er verachtet den menschenlosen Stalin. Putin war ein Verehrer des Großen Alexander Solschenizyn, und das sagt alles. Putin will den alten russischen Machtbereich schützen und Russlands unvorstellbare Bodenschätze vor den Rothschilds schützen. Der jüdische Großverbrecher Michail Chodorkowski, der sich die russischen Bodenschätze von Jelzin (alias Jelzman oder Eltzin) hat übertragen lassen, übereignete im Jahr 2003 Russlands Bodenschätze dem Rothschild-Clan. (Quelle1, Quelle2) Tatsache ist, der Westen hat 2021/2022 Russland zum Krieg provoziert. Nach 100 Jahren global-jüdischen Kriegs gegen Russland und Deutschlands (zwei Weltkriege, ein Kalter Krieg) - zur Erlangung der russischen Bodenschätze – sollte die Zerschlagung Russlands mit Hilfe der Kiewer Kabale als Stellvertreter gelingen.

Tatsächlich glauben unsere blutrünstigen Kriegstreiber, Putin würde sein Russland widerstandslos niederschießen und zerstören lassen, nur weil er auf Vernunft im Westen setzte, den Wahnsinn des Schlachtens zu beenden. Aber da liegt er falsch. Diese Leute sind fremdgesteuert, sie handeln nicht im deutschen, sondern im globalistischen Interesse. Einer der blutrünstigsten Zeitgenossen in diesem Zusammenhang ist der CDU Kriegsdrache Roderich Kiesewetter.  Noch am 21.05.2026 forderte er bei Lanz, Deutschland müsse durch militärisches Eingreifen Russland zerstören. Dies sei jetzt möglich geworden. Kiesewetter: "Und mittlerweile ist die Ukraine eben in der Lage, sich zu wehren. Warum soll Russland in der Ukraine wüten und die Ukraine sich nicht wehren? Das ist endlich gelungen und das macht ja auch Putin schwach. Und das ist doch für uns jetzt der Punkt, der Ukraine auch Kraft zu geben."

Typen wie Kiesewetter sind süchtig danach, den Globalisten zu dienen. Und zum Programm der Globalisten gehört nun mal das Töten von Menschen zur Anhebung ihrer Macht und ihres Reichtums. Ganz besonders gerne ergötzen sie sich beim Durchsetzen ihrer teuflischen Weltmacht am Kinderschlachten. An der Seite der jüdischen Völkermörder Israels heizen die deutschen Handlanger-Demokraten das Kinderschlachten in Gaza ebenso an, wie sie das Töten der russischen Kinder durch die Selenski gelieferten Waffen anheizen. Als ihr jüdischer Schlachtmeister Selenski die russische Schule von Starobelsk mit Drohnen beschoss und 21 junge Menschen tötete, jubelten Kiesewetter und Konsorten. Sie prahlten vor den Vereinten Nationen damit, dass sie sich für den Kindermord nicht schämten. Nach dem Selenski-Angriff auf die Berufsschule in Starobelsk (LVR) hatte Russland eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats einberufen.

Die dänische UN-Vertreterin Christina Markus Lassen erklärte am 22.05.2026 vor den Vereinten Nationen stolz, dass sich der Westen für den Massenmord an den Kindern von Starobelsk nicht schäme. Eine unverhohlene Verhöhnung der kindlichen Opfer seitens der westlichen Demokraten. Als der russische UN-Vertreter Wassili Nebensja die westlichen Vertreter wegen ihrer Schamlosigkeit gegenüber der grauenhaften Tat rügte, antwortete die dänische UN-Vertreterin Christina Lassen wörtlch: "Nein, wir schämen uns nicht."

Selbst der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte betätigte ebenso wie die Vereinten Nationen, dass die Kinder von Starobelsk von ukrainischen Drohnen gemordet wurden.

Jana Lantratowa, die Menschenrechtsbeauftragte Russlands, brachte die westliche Verbrechenshaltung am 24.05.2026 auf den Punkt;
"Das ist sehr erschreckend. Über 60 Kinder wurden verletzt. Die Kinder waren lange unter den Trümmern begraben. Und was sehen wir? Absolute Heuchelei seitens ausländischer Stellen. Unser Präsident hat es sehr treffend formuliert: Das war ein Terroranschlag. Ich möchte die Vertreter westlicher Stellen fragen, während ich hier am Tatort bin: Wo sind denn die militärischen Objekte, von denen Sie sprechen? Wo sind sie? Hier gibt es keine. In unmittelbarer Nähe auch keine. Das war ein gezielter Mord an Kindern. So nennt man das. Und was sehen wir jetzt, was auf ausländischen Plattformen geschieht? Vertreter verschiedener Länder sprechen davon, dass es sich um eine Inszenierung handele, dass es Lügen der russischen Medien seien, dass objektive Medien dies nicht bestätigen könnten, weil sie nicht hierher kommen könnten. Nun werden wir gemeinsam sehen, wie viele internationale Medien aus verschiedenen Ländern hierherkommen, um sich davon zu überzeugen. Wo ist die BBC? Wo ist CNN? Wo sind die Vertreter aus Tokio? Wo sind ihre Journalisten? Sie können noch nicht einmal eine plausible Ausrede finden, um nicht zu kommen. Sie sind aber nicht gekommen. Und warum nicht? Sie haben einfach Angst, die Wahrheit zu sehen. Sie wollen sie nicht sehen - und nicht hören."

Nach diesem Verbrechen an den russischen Kindern, bei gleichzeitigen ukrainischen Drohnenangriffen auf die russischen Energiezentren, konnte Putin nicht mehr das feige Männchen abgeben. Er musste zuschlagen, sonst würde sich in Russland eine explosive Stimmung ausbreiten, die zum großen Knall für den Zauder-Präsidenten führen würde Und so erfolgte am 24.05.2026 der sogenannte Vergeltungsschlag auf die Ukraine, mit der Hauptstadt Kiew als vorrangiges Ziel. Es wurde auch die Oreschnik-Rakete eingesetzt.

Natürlich ging Putin nicht aufs Ganze. Er beließ es erneut bei der Drohung, bei Zuspitzung der europäischen, insbesondere der deutschen Kriegshetze, die Oreschnik als atomare Angriffswaffe einzusetzen. Die eingesetzte Superwaffe Oreschnik wurde sogar ohne konventionelle Sprengköpfe abgeschossen, um eine totale Verwüstung Kiews zu vermeiden.

Zum Einsatz der Oreschnik ohne konventionelle Sprengköpfe, geschweige denn ohne atomare Sprengköpfe, interviewte die Deutsche Welle am 25.05.2026 den Militärexperten der Rand Corporation und ehemaligen US-Botschafter in Kasachstan, Prof. William Courtney. Es ging darum, warum die Oreschnik-Rakete mit blinden Sprengköpfen bei dem Angriff vom 24.05.2026 ausgestattet war. Prof. Courtney erklärte, dass die Zerstörungskraft dieser Rakete auch durch kinetische Energie beim Einschlag erzeugt wird. Die Rakete und die sich lösenden Sprengteile treten mit einer ungeheuren Geschwindigkeit in die Erd-Atmosphäre ein und entfalten auch ohne konventionelle Sprengköpfe eine enorme Zerstörungskraft - nämlich durch die freigesetzte kinetische Energie. mache die Zerstörungskraft zwischen blinden und scharfen konventionellen Sprengköpfen kaum einen Unterschied. Auf die Frage, wie es für Europa aussähe, wenn die Rakete mit atomaren Sprengköpfen abgefeuert würde, meine Professor Courtney: "Das wäre für Westeuropa ein äußerst herausforderndes Szenario. Ein solcher Angriff wäre wohl kaum abzuwehren. Nun, eine nukleare Explosion hätte natürlich eine völlig andere Dimension. In diesem Fall wären die Russen in der Lage, eine ganze Stadt zu vernichten." Im Klartext: Europas Städte würden weitestgehend mit einem Schlag ausgelöscht werden. Die großen deutschen Städte sowieso.

Die Russen mögen keinen feigen  Präsidenten, sie mögen keinen ängstlichen Führer. Der Unmut macht sich in Russland wegen Putins zögerlicher, geradezu ängstlich anmutender Kriegsführung bereits breit. Es wird gefragt, warum sterben unsere Soldaten, wenn der Westen mit einem einzigen Atom-Schlag von seiner Kriegsgeilheit geheilt werden könnte? Ein großer Schlag und damit ein Ende des Sterbens, das gilt für die Mehrheit der Russen mittlerweile als erstrebenswertes Kriegsziel. Und dabei werden sie von sehr einflussreichen Persönlichkeiten wie Sergei Karaganow unterstützt. Karaganow leitete den Rat für Außen- und Verteidigungspolitik und ist Dekan der Fakultät für Weltwirtschaft und internationale Angelegenheiten an der Wirtschaftshochschule Moskau. Die russischen Kriegsblogger sagen, ein entschlossener Staatschef hätte die Möglichkeit, die Kriegszentrale des Westens, nämlich Rothschild-Deutschland, zu zerstören. Klar ist, wenn der Westen, angestachelt durch Deutschland, den Krieg weiter in die Tiefe Russlands treibt, wird Putin - gezwungener Maßen - die atomare Hölle über das sogenannte Demokratie-Deutschland bringen.

In einem Interview für den YouTube-Podcast "Deep Dive" zeichnet der ehemalige Offizier des US Marine Corps und einstige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter am 14.05.2026 ein düsteres Szenario für Europa. Ritter ist davon überzeugt, dass Russland die Entscheidung für einen direkten Schlag gegen westliche Ziele bereits getroffen hat und nur noch den richtigen Zeitpunkt abwartet. Ritter argumentiert, dass Moskau durch die Überschreitung roter Linien und die westliche Unterstützung für die Ukraine nun gezwungen sei, Europa zu "bestrafen", bevor dieses seine militärischen Kapazitäten bis Ende des Jahrzehnts wieder aufbauen könne. Deep Dive, 14.05.2026:
"Die Entscheidungen sind gefallen! Es ist jetzt nur noch eine Frage des Zeitpunkts. Eines erkennen die Russen ganz genau. Keiner der Politiker, die heute diese aggressive Haltung vertreten, hat eine Zukunft. Keines der Militärs funktioniert. Die Briten haben gesagt: Wir können bis 2030 keine neue Ausrüstung kaufen. Wir haben nichts. Also, vergessen wir das britische Militär. Es war schon immer ein Witz. Die Franzosen können nicht mehr als 7.000 Soldaten auf einmal verlegen. Sie haben weder die Lufttransportkapazität, noch eine logistische Stabilität. Sie sind also ein Witz. Und sie können nichts aufbauen, weil ihre Wirtschaft nicht funktioniert. Und dann haben wir noch die Deutschen. Sie haben 111 Milliarden Euro in Rüstung gesteckt. Und sie können nicht sagen, was sie damit erreicht haben. Im Jahr 2022 flossen 111 Milliarden Euro in diesen Rüstungs-Fonds, und sie haben nichts vorzuweisen, weil ihr Militär so grundlegend kaputt ist, dass es nur ein Fass ohne Boden ist, wo das Geld einfach verschwindet. Europa hat keine Luftverteidigung. Nochmals: Europa hat keine Luftverteidigung. Die Deutschen sind sich dessen bewusst und fragen sich: 'Was können wir tun, um den russischen Angriff auf Deutschland zu stoppen?' Die Antwort ist: Nichts, denn ihr habt nichts. Die Russen werden in der Lage sein, mehrere Monate lang täglich 3.000 Drohnenangriffe gegen einen Kontinent zu fliegen, der sich nicht verteidigen kann. Das bedeutet, dass sie buchstäblich alles dem Erdboden gleichmachen werden. Europa kann nichts tun. Außerdem verfügen sie über die Iskander K, eine Variante der Iskander-Rakete mit großer Reichweit. Russland wird also in der Lage sein, Hunderte davon pro Tag auf strategische Ziele, Flugzeuge, Bunker usw. abzufeuern. Europa ist schutzlos, wehrlos. Europa kann sich nicht verteidigen. Es gibt nichts, was Europa tun kann, um sich zu verteidigen. Nun hat Europa rote Linien überschritten. Europa hat die Ukraine in die Lage versetzt, Russland ernsthaften Schaden zuzufügen. Deshalb wird Russland die Ukraine vom Spielfeld nehmen und Europa bestrafen. Ich denke, die Entscheidung ist bereits gefallen. Ich habe den Russen zugehört. Und ich ging mit dem Gefühl weg, dass dies eine völlig andere Atmosphäre ist. Es ist eine düstere Atmosphäre. Es ist eine Atmosphäre, die sich auf den Krieg vorbereitet, nicht auf den Frieden."

Glenn Diesen ist ein norwegischer Politologe und Professor an der Universität Südost-Norwegen in Horten. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geopolitik und russische Außenpolitik. Scott Ritter ist ehemaliger Major, Nachrichtendienstoffizier, US-Marine und UN-Waffeninspektor. Ritter analysiert die rasend schnell verändernde Weltordnung.
Prof. Glenn Diesen, 23.05.2026:
Glenn Eric Andre Diesen ist ein norwegischer Politologe und Professor an der Universität Südost-Norwegen in Horten. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geopolitik und russische Außenpolitik. "Ich habe letzte Woche mit Karaganow gesprochen. Er war hier in der Sendung und hat betont, dass er früher nur eine kleine Minderheit vertreten hat, die meinte, es sei an der Zeit direkt gegen die Europäer zurückzuschlagen. Geht man gegen die NATO vor und riskiert eine Eskalation? oder schaut man weg und riskiert damit, die NATO weiter zu ermutigen? Bisher hat man immer die zweite Option gewählt, aber jetzt war der Druck einfach zu groß geworden. Wenn die Ukraine damals das Minsker Abkommen umgesetzt hätte oder etwas in der Art, was sie ja immer abgelehnt haben, dann wäre die Ukraine heute noch intakt. Diese Leute zerstören die Ukraine. Das ist wirklich verrückt. Aber was mir Sorgen macht, ist das, was die Europäer jetzt feiern, nämlich, dass ihre Angriffe auf Russland zunehmend Auswirkungen auf die russische Sicherheit haben. Offenbar treffen sie auch die russische Wirtschaft spürbar."
Scott Ritter, 23.05.2026:
Scott Ritter ist ehemaliger Major, Nachrichtendienstoffizier, US-Marine und UN-Waffeninspektor. Ritter spricht darüber, wie Europa nun die Grenze überschritten hat, was eine russische Vergeltung unausweichlich macht. "Der Schaden, der jetzt an der ukrainischen Energieinfrastruktur entsteht, ist real und er lässt sich nicht leicht abmildern. Er lässt sich auch nicht einfach reparieren. Das heißt, wenn man diesen Schaden anrichtet, dann wirkt er langfristig. Und Russland kann sich langfristige Schäden nicht leisten. Diese Schäden werden Monate brauchen, um behoben zu werden. Und wenn Russland das jetzt nicht im Keim erstickt, dann werden, bis alles repariert und wieder im Betrieb ist, die Reserven, die sie im Moment noch durch diese Phase tragen, aufgebraucht sein und dann wird es wirklich einen echten spürbaren Effekt geben. Genau deshalb muss Russland jetzt handeln. Das ist jetzt der Moment der Entscheidung. Wenn man wartet, erlaubt man den Ukrainern erheblichen, wirklich bedeutenden Schaden von existentieller Tragweite anzurichten. Jetzt ist also der Moment für entschlossenes Handeln. Das war ein 9. Mai von tödlichem Ernst. In der Botschaft sprach der Botschafter ununterbrochen von bedingungsloser Kapitulation. Immer wieder bedingungslose Kapitulation. Sie haben über Deutschland gesprochen, als wäre es ein permanenter Feind, nicht als ein ehemaliger Feind. Deutschland ist heute der Feind. So lautete die Sprache.
Prof. Glenn Diesen, 23.05.2026: "Die Russen sehen ganz genau, in welche Richtung das läuft und die Chinesen sehen das auch. Ich glaube, der Hass auf Russland in Europa hat sie völlig blind gemacht für das, was als nächstes kommt. Ich meine, das muss der absurdeste Weltkrieg sein, in den wir hier hineingehen. Und trotzdem nichts. Keine Debatte, keine Diskussion, kein Widerspruch."

Wir werden von Wahnsinnigen regiert, die sich den satanischen Kräften verschrieben haben, die allein diesen bösen Kräften dienen wollen, die einfach nur Menschen vernichten, Menschen zerstören, Menschen entrechten und Menschen für ihre Auftraggeber ausrauben.

Das vielleicht berüchtigtste Exponat dieser Satans-Diener ist Roderich Kiesewetter, dem der Bundeswehr-General i.R. am 21.05.2026 mutig entgegentrat und als potentiellen Menschentöter entlarvte.
Erich Vad, General a.D., Lanz, 21.05.2026:
Also die die NATO Mitglied, ist eine wesentliche Kriegsursache. Ich war mit der Kanzlerin ja 2008 auf dem NATO-Gipfel in Bukarest, da stand das ja zur Debatte und sie hat damals aus meiner Sicht richtig zusammen mit Frankreich gesagt, das geht nicht. 2008 war die Lage auch so, dass wir aus dem Kanzleramt, muss ich sagen, nach unseren Informationen auch damals den Stand hatten, dass die Ukraine selber in dieser Frage hochgespalten war mit einer leichten Mehrheit gegen den NATO-Beitritt. Das will heute keiner mehr wissen, aber es ist so. Dann hatten wir von William Burns, dem amerikanischen Botschafter in Moskau auch ein klares Lagebild. Der hat das ziemlich deutlich auf Punkt gebracht. Wenn ihr das macht in Bukarest, bedeutet das für Russland Krieg. Das haben wir auch ernst genommen. Es war ein verrückter Gipfel. Ich saß abends auch mit dem Verteilungsmister Jung in der Bar, als die Sikorski reinkam und sagt, ihr Deutschen seid Verräter. Also es war hochemotional.
Diese NATO Mitgliedschaft war schon aus der russischen Sicht unannehmbar. Leute wie Brzeziński in der New York Times 2014, Ischinger übrigens 2018 in seinem Buch 'Welt in Gefahr' hat ganz klar gesagt, keine Nato-Mitmitgliedschaft, auf keinen Fall. Dann wurde das 2019 in die Verfassung der Ukraine festgeschrieben, die NATO-Mitglied, bis zum heutigen Tage. Das ist aus russischer Sicht ein No GO. Warum ist das ein No Go? Wenn Mexiko als Beispiel auf die Idee käme, Mitglied der Eurasischen Union von Putin zu werden, und würde mal Manöver am Rio Grande veranstalten, Marine Manöver im Golf von Mexiko, jetzt Golf von Amerika. Was würde die Amerikaner wohl machen? Ich habe die Frage mal amerikanischen Freunden gestellt, die über Weihnachten bei uns waren, die haben sofort geantwortet, würden wir sofort reinmarschieren.
Venezuela: Sie glauben doch nicht im Ernst, dass es um das Drogenthema ging. Maduro war in engen Gesprächen mit Russland, mit China, mit dem Iran. Es ging um die Ausschöpfung der der Erdölreserven dort und deswegen wurde er aus dem Verkehr gezogen. Monroe-Doktrin 1823 steht in der nationalen Sicherheitsstrategie der USA ist ein NO aus amerikanischer Sicht. Das Denken in Einfluss-Sphären. Amerika den Amerikanern, Hinterhof der USA. So ticken die Russen natürlich als Großmacht auch.
EU Mitgliedschaft hochgefährlich. Im Moment ist das Thema Nato-Mitgliedschaft tot, weil die Amerikaner nicht mitspielen und jetzt kommt die EU-Mitgliedschaft ins Gespräch.
EU-Mitgliedschaft hochgefährlich. Im Moment ist das Thema Nato-Mitgliedschaft tot, weil die Amerikaner nicht mitspielen und jetzt kommt die EU-Mitgliedschaft ins Gespräch. Die EU-Mitgliedschaft, sie sie wissen das doch selber, hat den Artikel 42,7 Beistandsverpflichtung, aber das ist genau der Punkt. Das Problem ist doch einfach, wenn wir die reinholen nach Europa, dann holen wir den Krieg und den Konflikt mit Russland nach Europa. Wir haben immer bei der NATO-Erweiterung gesagt, ich war selber im Verteidigungsministerium und im Auswärtigen Amt, wir haben immer gesagt, wir holen uns niemals neue Partner rein, die unsere Sicherheit gefährden. Und genau das machen wir bei Ukraine.

Sie, Herr Kiesewetter, wären ein super ukrainischer Verteidigungsminister
Sie sehen alles nur unter dem ukrainischen Segel. Ich will aus deutscher Sicht einen Krieg hier nicht haben in Deutschland, weil Deutschland im Zentrum ist.
Wir sind Aufmarschgebiet der NATO, logistische Drehscheibe der NATO.
Wenn es einen europäischen Krieg gibt, läuft in unserem Land. Dann werden sie russische Raketeneinschläge hier in unserem Land haben.
Sie, Herr Kiesewetter, machen mir Angst mit ihrem politischen Gerede, mit ihrer Rhetorik, die einfach in einen Krieg treibt.

Ihr dummes Gerede, Herr Kiesewetter. Der amerikanische Generalstabchef Mark Milley, Herbst 2022, CNN Interview, hatte gesagt, es wird keine militärische Lösung zugunsten der Ukraine geben. Die gibt es nicht.
Ich will Ihnen mal eins sagen, Herr Kiesewetter. Dieser Krieg läuft jetzt im fünften Jahr und es sind jetzt Hunderttausende Russen und junge Ukrainer ums Leben gekommen. Alle diejenigen, die nicht das Geld hatten, sich ins Ausland abzusetzen, wie 300.000 wehrfähige Ukrainer nach Deutschland als Fahnenflüchtige kamen. Hundertausende junger Männer wollen sich dem Wehrdienst entziehen. Ich kann das verstehen,
weil das eine Blutmühle ist, die keinen Sinn macht."
Ende General Vad!

Putin wird in Russland mittlerweile als "Wackelmännlein" bezeichnet. Die Doktrin des Sergej Karaganow haben sowohl die Massen wie auch die Eliten durchdrungen. Die Sichtweise, Putin diene sich dem Westen in würdeloser Weise an und opfere dafür seine besten Soldaten, verfestigt sich in Russland. Das könnte Putins Ende bedeuten. Selbst wenn er jetzt radikal umschwenken und mit der totalen Zerstörung von Kiew zeigen würde, dass er verstanden hat, ist sein Bild vom "Großen Führer" bereits stark beschädigt. In Russland geht damit üblicherweise das Ende einer Regentschaft einher.

2023 trennte sich Putin von seinem langjährigen Strategie-Berater Sergej Karaganow, weil dessen Nuklear-Doktrin, also den Westen mit Atomwaffen anzugreifen, die europäische Globalisten-Elite zu sehr verschreckte. Karaganow sah den Atomwaffeneinsatz gegen den Westen für Russland als nicht gefährlich an. Er argumentierte, dass die USA niemals ihre eigenen Städte für den Schutz von Bündnisstädten aufs atomare Spiel setzen würden. Karaganow am 20.02.2024: "Ich halte jene Leute, die in Europa militärische Hysterie schüren, für Selbstmörder. Sie haben den Verstand verloren, denn jeder Krieg zwischen Russland und der NATO würde mit einem nuklearen Schlag gegen die NATO-Staaten enden. Niemand wird sie beschützen, denn die Amerikaner sind nicht verrückt. Kein amerikanischer Präsident würde New York oder Boston für Posen oder Frankfurt opfern." Mit anderen Worten: Die USA würden für Europa niemals das Risiko der eigenen atomaren Vernichtung eingehen.

Karaganows Argumente sind ebenso überzeugend wie richtig. Die USA haben in ihrer Geschichte schon immer ihre Verbündeten fallgelassen, wenn es für sie brenzlig wurde. Zudem macht sich Russland zum absoluten Deppen, wenn es eine militärische Atom-Doktrin erstellt, und dann bei Eintritt entsprechenden Ereignisse sie nicht anwendet. Was seit Anfang 2025 geschieht, ist genau das, was von Russland als atomarer Verteidigungsfall definiert wird. Und so haben Karaganows Argumente letztlich alle überzeugt. Deshalb holte Putin Karaganow nach nur einem Jahr seiner Entlassung zurück in sein Berater-Gremium. In Folge dessen kam es am 19.11.2024 zur Unterzeichnung der neuen russischen Atom-Doktrin. Demgemäß setzt Russland Atomwaffen als Erstschlag ein, wenn "Atommächte einem Nicht-Atomwaffenstaat konventionelle Angriffskapazitäten zur Verfügung stelle, mit denen Russland in seiner strategischen Tiefe mit Raketen angegriffen werden kann."

Und genau dieses Szenario existiert heute. Russland wird in der Tiefe seines Landes mit Drohnen und Waffen aus westlichen Beständen und westlicher Produktionshilfe angegriffen. Schon seit über einem Jahr, ohne das Putin den Atom-Knopf gedrückt hätte. Putin wird nicht mehr lange weitermachen können wie bisher, alles so laufen zu lassen. Jetzt wird er dem innerrussischen Druck nicht mehr lange standhalten, endlich die Bedrohung Russlands zu beenden, auch mit einem Atomschlag, wenn nötig. So sieht man es in Russland. "Europa ist der Feind, Europa befindet sich mit Russland im Krieg, Russlands Existenz ist bedroht. Und der Feind, der Russlands Existenz bedroht, musst zerstört werden", sagt Karaganow.

Die russischen Offizialverlautbarungen haben sich in ihrer Ernsthaftigkeit verändert. Gedroht wurde schon immer, aber die neuerlichen Drohungen Russlands, mit atomarer Vergeltung antworten zu wollen, sind ernster gemeint als zuvor. Vielleicht sogar todernst. Duma-Chef Wjatscheslaw Wolodin drohte am 26.05.2026 ganz offen mit der atomaren Verbrennung Kiews und seiner westlichen Unterstützer: "Im Falle weiterer Angriffe auf die russische Zivilbevölkerung kann das dazu führen, dass wir die Waffe einsetzen, die von niemandem mehr eine Spur übrig lässt." (ntv, 26.05.2026) Der ehemalige US-Militärgeheimdienstoffizier und Ex-UN-Waffeninspekteur Scott Ritter bemerkte dazu am 18.05.2026: "Europa sollte begreifen, wie nah sie einem russischen Atomschlag ausgesetzt sind, sie sollten über die Doktrin nachdenken. Es geht um höchste Ernsthaftigkeit."

Roger Köppel, der Chefredakteur der Schweizer WELTWOCHE, interviewte am 27.05.2026 genau wegen der aktuellen dramatischen Entwicklung jenen Mann, der in Russland für die Bereitschaft zum Atomschlag auf Europa  verantwortlich ist - Sergej Karaganow. Nochmals: Karaganow war ein langjähriger Berater von Wladimir Putin. Er ist Ehrenvorsitzender des Russischen Rates für Außen- und Verteidigungspolitik - und Mitbegründer des renommierten Valdai Clubs.

Prof. Sergej Karaganow, 27.05.2026, WELTWOCHE:
"Wir werden dieses Krieges müde. Wir haben zu Beginn dieser Auseinandersetzung einige Fehler gemacht. Nun gelangen wir – sowohl als Gesellschaft als auch auf der Ebene unserer Eliten – an einen Punkt, an dem wir entscheiden müssen, welches Schicksal Europa widerfahren soll. Ich strebe keineswegs die Auslöschung Europas an, denn Europa ist ein fester Bestandteil unseres Genoms. Dennoch hat sich Europa – oder genauer gesagt: die Europäische Union – mittlerweile selbst als Feind positioniert; und ein Feind muss vernichtet werden.
Ich bin fest davon überzeugt: Wenn sich die Dinge so entwickeln, wie sie es tun, sollten wir unser nukleares Potenzial nutzen – und zwar nicht bloß taktische Mittelstreckenwaffen. Ich meine damit den Einsatz von Hunderten von Megatonnen gegen die Entscheidungszentren in Europa.
Wir könnten diesen Krieg zwar noch eine Weile fortführen. Aber unsere besten Männer zu opfern? Für nichts! Das macht keinen Sinn. Und das gegen einen Feind, den wir zutiefst verachten. Das ist ein gänzlich sinnloses Unterfangen.
Folglich dürfte und würde Russland in ein oder zwei Jahren die Entscheidung treffen, ob es seine schlagkräftigsten Waffen gegen Europa einsetzen soll. Ich selbst habe mich bereits vor vier oder fünf Jahren – leider – als Verfechter dieses Kurses hervorgetan. Mittlerweile werde ich in dieser Haltung von einer absoluten Mehrheit der russischen Bevölkerung sowie der russischen Eliten unterstützt. Dennoch hoffe ich inständig, dass meine Lösungsansätze niemals in die Tat umgesetzt werden müssen.

Roger Köppel, WELTWOCHE:
Nach Ihrer Ansicht befinden wir uns also in einer sehr, sehr gefährlichen Phase. Wahrscheinlich in der gefährlichsten Phase dieses Krieges seit seinem Beginn.
Karaganow:
Absolut. Und ich mache meiner Regierung den Vorwurf, so unentschlossen geworden zu sein."

Die von Karaganow vor der Weltöffentlichkeit gebrauchten Worte zeigen deutlich, dass Putins Macht nicht mehr die ist, die wir kennen. Karaganow beschuldigte Putin quasi offen des Verrats am Land und am Militär. Zu sagen, Russlands beste Männer würden wegen Putins Entscheidungsschwäche geopfert, ist nichts anderes als ein offener Aufstand gegen Putin. Putin riskiert, Volk, Militär und die Macht Eliten zu verlieren. Dass Karaganow vor einem weltweiten Publikum sagt, Putin beschädige das Land schwer. Und die Soldaten müssten wegen Putins Schwäche sterben, ist in einem solchen System normalerweise undenkbar. Wer einen solchen Aufstand in der Vergangenheit gewagt hat, lebte nicht mehr lange, wie die Schicksale von Jewgeni Prigoschin und Dmitri Utkin (Gründer und Kommandeur der Söldnertruppe "Wagner") zeigten. Wenn Professor Karaganow Putin nun diese schwerwiegenden Vorwürfe machen kann, ohne zu sterben, dann lässt das den Schluss zu, dass das Putin-Machtgefüge im Kreml nicht mehr intakt ist.

Doch je schwächer Putin wird, umso tödlicher wird die Situation für Europa. Wer immer Putin nachfolgt, wie nicht so langmütig sein wie Putin, sondern atomar verbrannte Erde in Europa hinterlassen. Ja, in diese absolut tödliche Lage haben uns unsere Kriegstreiber gebracht, weil sie bis zum Ende gehen müssen, um nicht zusehen zu müssen, wie ihre Vernichtungs- und Weltlügen platzen. Jagt die Bande zum Teufel, wenn ihr leben wollt!
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Großmaulgehabe weicht atomarer Wirklichkeit

Allerdings scheinen die neuerlichen atomaren Drohungen aus Russland für eine gewisse Ernüchterung innerhalb der globalistischen "Kriegs EU" zu sorgen. Nach dem Einschlag einer Drohne in der rumänischen Stadt Galati am 29.05.2026 setzte routinemäßig, aber mit überhöhter Lautstärke, das Kriegsgeschrei gegen Russland an. Es sei eine russische Drohne gewesen, und jetzt müsse gehandelt werden. Der "Nato Impotenz Generalsekretär" Mark Rutte gelobte sofort feierlich: "Ich habe bekräftigt, dass die NATO bereitsteht, jeden Zentimeter des Bündnisgebiets zu verteidigen." Was meint Rutte mit diesem Handlungsversprechen? Jeden Zentimeter des Bündnisgebietes verteidigen zu wollen? Nachdem von EU- und Nato-Größen der Drohnen Einschlag in Galati offiziell als Kriegs-Schlag gegen ein Mitglied des Doppel-Bündnisses (Nato und E U) gewertet wurde, bliebe eigentlich nur noch ein Militärschlag der Nato gegen Moskau übrig, wie es dem Satansjünger Roderich Kiesewetter vorschwebt?

Nach der offiziellen Erklärung, dass Russland einen angeblichen oder tatsächlichen Drohnen-Angriff auf den Doppel-Bündnis-Partner Rumänien gelandet hätte, wäre nach Nato- und EU-Vertrag der Verteidigungsfall eingetreten. Jetzt müsste nach dem Nato-Vertrag, Artikel 4 und 5, der Bündnisfall greifen. Zumindest hätte nach Artikel 4 die Konsultation der Mitglieder über den Bündnisfall stattfinden müssen. Tatsächlich aber hätte der Drohnen-Fall, nachdem er zum Kriegsfall erklärt wurde, den Nato-Bündnisfall, nach Artikel 5 des Nato-Vertrags, auslösen müssen. Eine militärische Nato-Antwort gegen Russland, also der offizielle Angriff der Nato auf Russland, hätte stattfinden müssen. Mehr noch, der Vertrag von Lissabon verankert in Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags eine Beistandspflicht. Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines EU-Staates sind die anderen Mitgliedstaaten verpflichtet, ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung zu leisten. Und? Was ist mit dem Nato-Bündnisfall? Was ist mit dem EU-Bündnisfall?

Da ist nichts mehr mit Bündnisfall, seit die Atomschlags-Drohung aus Russland für die Sieges-Illusionisten in Berlin erstmals ernstgemeint schien. Sie scheinen tatsächlich ihre aussichtslose Situation langsam zu begreifen. Sie haben im Vertrauen auf das globalistische Amerika den Krieg gegen Russland provoziert, und werden jetzt fallengelassen. Damit haben sie unsere  Lebensgrundlage durch Energie-Zerstörung kaputt gemacht. Das ist Landes- und Hochverrat, noch dazu im Rahmen eines verbrecherischen Angriffskrieges. Denn Russland hat uns weder angegriffen, noch bedroht. Und mit der Ukraine haben wir keinerlei Verteidigungsabkommen gehabt. Und nach Machiavelli ist "nicht der der Anstifter des Unheils, der zuerst die Waffen ergreift, sondern wer dazu nötigt." Es zeigt sich die Verzweiflung bei unseren Demokraten vor ihrem Ende. Unter Großmaulgehabe à la Trump mussten sie jetzt den Schwanz einziehen. Vom Trump-Amerika kann ohnehin kein Beistand erwartet werden, das hatte Trump wiederholt erklärt. Nie würde er seinen Reichtum für Europas Kriegslüsternheit in einem Krieg gegen Russland riskieren. Zudem hat er sein Land für den israelischen Auftragskrieg gegen den Iran militärisch entmannt. Er hat seine Rohre leergeschossen. Er hat nichts mehr, mit dem er gegen Russland, selbst wenn er wollte, Krieg führen könnte. Und wie stehen nun unsere kriegsgeilen militärischen Zwerge da? Sie müssen ihre Schutzlosigkeit offen erklären. Wer glaubt, Europa könnte aus eigener Kraft Krieg gegen Russland führen, "der träumt", sagte Nato-Generalsekretär Mark Rutte schon am 26. Januar 2026.

Kommentar Tagesschau, 29.05.2026:
"Ein Drohnen-Einschlag auf Nato- und EU-Gebiet. Nucuşor Dan, Rumäniens Präsident: 'Wir sind alle im selben Boot. Wir sind doch alle in derselben Situation. Ich spreche von allen europäischen Ländern. 'Das ist Krieg hier'. Seit Russland die großen Geran-Kampfdrohnen in Serie produziert und im ukrainischen Grenzgebiet einsetzt, sieht man auch, wie schutzlos die Nato gegenüber solchen Geräten ist. Stephan Stuchlik, ARD-Korrespondent Brüssel: 'Der nächste politische Schritt wäre Artikel 4 gewesen. D.h., man hätte den Nato-Rat einberufen können, um darüber zu diskutieren, ist das hier nicht möglicherweise eine bewusster Angriff auf Nato-Territorium gewesen. Man hat das in anderen Fällen bereits getan. Das versuchte man heute in Brüssel auf jeden Fall zu vermeiden, so mein Eindruck, aus zwei Gründen denke ich: zum einen, weil bei dieser Debatte rausgekommen wäre, dass man wirklich fast schutzlos gegen solche Drohnen an der Nato-Ostgrenze ist. Und zum zweiten, weil bei so einer Debatte unweigerlich herausgekommen wäre, wie groß die Differenzen zwischen Europa und den USA im Umgang mit Russland sind. Es war wirklich mit großen Augen zu beobachten wie schrill die Reaktionen hier in der EU eigentlich waren. Ursula von der Leyen, Kaja Kallas, aber auch viele haben das mit harschen Worten verurteilt. Aber auch hier, muss man sagen, hätte es eine politische Lösung gegeben, einen politischen Schritt. Das wäre der Artikel 42,7 gewesen des Lissabon-Vertrags. Das ist ein Beistands-Vertrag. Auch den hat man heute von der EU-Seite nicht gezogen. Aus gutem Grund, weil ich glaube, niemand in der EU weiß so ganz genau, wie das eigentlich funktionieren soll'."

Die Handlanger der Globalisten kreischen, toben und heulen. Sie sehen dass Russland jetzt zurückschießen, in einer Weise, die alles ganz schnell erledigt. In der Umnachtung ihres verzweifelten Wahnsinns fordern sie einfach blind, die Nato müsse endlich auf Russland schießen. Hallo, liebe verzweifelte Arschlöcher, das würde die Nato ja gerne tun, wenn sie könnte. Aber die Nato kann nicht! Eines müsste euch doch klar sein. Die größte Atommacht der Welt kann doch nicht mit Pfeil und Bogen besiegt werden, denn das sind die Raketen und Drohnen des Westens im Vergleich zu Russlands Atomwaffen. Euer hilfloses Gekreische sagt alles.

Der Sicherheitsexperte Nico Lange am 30.05.2026: "Die russischen Angriffe werden erst aufhören, wenn das Konsequenzen hat. Leider ist bisher die Reaktion der NATO ja immer butterweich auf diese Dinge. Deswegen muss man befürchten, dass das weitergeht. Na, wenn die NATO-Drohnenabwehr richtig funktionieren würde, hätte diese Drohne das Wohnhaus ja nicht getroffen, oder? Man muss doch in der Lage sein, die in 5 Minuten abzuschießen. Äh, das ist ja auch schon anderswo passiert in Polen. Also, da kann die NATO doch nicht sagen, wir unterstützen Rumänien und wir machen alles, was in unserer Kraft steht und so weiter. Diese ganzen Bekundungen. Die Drohne hat das Wohnhaus ja nun mal getroffen. Aber wenn man immer noch Angst hat, dass Putin dann irgendwie die Augenbrauen hochzieht oder dass er irgendwas Böses sagt und wenn man sich selbst das nicht traut als NATO, dann wird man auch keine abschreckende Wirkung auf Putin entfalten können."

Andrij Melnyk, UN-Botschafter Ukraine, WELT, 30.05.2026: "Also vor allem ist es eine neue Stufe der Eskalation, die wir gerade in den letzten Wochen beobachten, dass Putin auch weiterhin versuchte diesen Konflikt auszuweiten. Alles, was wir sehen, das ist kein Spaß. Das ist wirklich ernst, ernster kann das nicht mehr sein. Das ist ein offenes Geheimnis, wenn man so will, diese Knappheit an Munition. Vor allem für die Patriot-Systeme. Wir wissen, wie viele in den USA produziert werden können pro Jahr. Und der gesamte Bestand wurde innerhalb von wenigen Tagen, als der Irankrieg begonnen wurde, verbraucht. Also, das heißt, es geht vor allem darum, dass diese Dringlichkeit, die wir sehen und die auch vor Augen geführt wird, dass der Handlungsbedarf besteht für uns. Aber auch für Europa. Und das heißt, dass die Produktion massiv gesteigert werden muss für Europa, auch für die für den ukrainischen Luftraum und auch für die Welt. Wir sehen hier einen gewissen Wettbewerb, weil die Ereignisse auch im mittleren Osten immer noch spürbar sind. Und da sind so viele Staaten, die jetzt diese Waffen besorgen müssen. Deswegen, Hauptsache ist, dass die Amerikaner eine Entscheidung treffen, um uns zu helfen, all diese Raketen und Drohnen, die Russland auf die Ukraine zuschickt, abzufangen und die Menschen zu schützen."

Da wird sich der liebe Herr Melnyk aber wundern, der zu Kriegsbeginn als Botschafter in Deutschland, Präsident und Kanzler der Berliner Handlanger, über sein Stöckchen springen ließ. Scholz durfte er öffentlich als "beleidigte Leberwurst" lächerlich machen. Denn Trump hat gar nicht vor, der Ukraine Waffen zu liefern. Vielmehr hat er als Israels Bluthund fest vor, die Nato so schnell wie möglich zu verlassen:
"Bündnis zerrüttet: Trump plant offenbar den nächsten NATO-Schock. Die USA wollen ihre militärischen Beiträge zur NATO offenbar massiv zurückfahren – und das könnte Europas Verteidigung grundlegend verändern. Hinter verschlossenen Türen sollen Vertreter aus Washington die Verbündeten in Brüssel darüber informiert haben, dass künftig deutlich weniger amerikanische Kampfjets, Kriegsschiffe und andere militärische Schlüsselkapazitäten für das Bündnis bereitgestellt werden." (Krone, 26.05.2026)

Trump muss schon deshalb aus der Nato raus, weil er nichts an militärischer Schlagkraft besitzt, dass er zur Glaubwürdigmachung der amerikanischen Führungsmacht dem Bündnis zur Verfügung stellen müsste. Um nicht offen als abgetakelte Macht zu erscheinen, verlässt er lieber das Bündnis, damit er mit diesem Untergangs-Club nicht in Verbindung gebracht werden kann.

Mit dem israelischen Auftragskrieg gegen den Iran hat Trump die Waffen-Arsenale der sogenannten Supermacht geleert. Und da Amerika Dank die Industriekapazitäten zugunsten der jüdischen Spekulations-Wirtschaft quasi zerschlagen hat, gerät die benötigte Waffenproduktion für die globalistischen Kriegsverbrechen ins Wanken. Dazu kommt, dass China keine Seltenen Erden an Amerika liefert, die aber gerade für die Waffenproduktion unerlässlich sind. Die militärische Analyse-Organisation CSIS deckte am 27.05.2026 den kriegerischen Elendszustand auf:
"Wiederaufbau des US-Raketenbestands: Ein mehrjähriges Projekt
Viele Jahre für den Ersatz: Tomahawk, THAAD und Patriot
Mehrere Jahre für den Ersatz: Standard Missiles
Monate für den Ersatz: JASSM und PrSM

Somit wird es über mehrere Jahre hinweg ein Zeitfenster der Verwundbarkeit geben – bis die Bestände wieder ihr früheres Niveau erreichen und nochmals mehrere Jahre, bis sie jene Stände erreichen, die die Kriegsplaner anstreben."

Also, ihr lieben Kriegstreiber und Menschenvernichter, ihr seid am Ende. Russland braucht nicht mehr darüber nachzudenken, ob es wegen Amerika gefährlich werden könnte, Atomraketen nach Deutschland zu schicken. Freie Flugbahn für Russland Doomsday-Raketen, ihr Wahnsinnigen. Russland hat das ja gerade erneut getestet. Da sagt der Präsident des "Doppelbündnis-Landes" Rumänien, Nicuşor Dan, "das ist Krieg hier!", aber die Großmäuler, die Russland besiegen wollen, wagen sich noch nicht einmal, darüber zu diskutieren, ob wir uns in einer Kriegssituation mit Russland befinden, die den Westen zum Militärschlag als eingetretenem Bündnisfall zwingen würde. Und zwar aus Angst vor dem unausweichlichen Eingeständnis, dass die Nato nicht mehr existiert und Europa schutzlos dasteht. So sagte es jedenfalls der ARD-Korrespondent Stephan Stuchlik.

Die Situation der untergehenden Weltmacht berücksichtigend, mit der Folge des Zusammenklappens der Nato, antwortete Russlands Ex-Präsident und stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew auf das westliche Geheule wegen des Drohnen-Einschlags in Rumänien wie folgt:

Medwedew: Haltet den Mund! Das ist erst der Anfang!
"Die Euro Impotenten" machen ein riesiges Theater um eine Drohne, die ein Wohnhaus in Rumänien getroffen hat. Natürlich muss geklärt werden, wessen Drohne es war.
Aber in jedem Fall sollten alle EU Länder endlich Ruhe geben. Europäische Staaten sind direkt am Krieg gegen Russland beteiligt, das bestreitet niemand mehr. Europäische Drohnen, ihre Komponenten, andere Waffen und nicht zuletzt Geheimdienstinformationen werden täglich bei Angriffen auf unser Land eingesetzt. Dadurch werden Wohnhäuser beschädigt und unsere Zivilisten getötet.
Dafür, wie auch für den Terroranschlag in Starobilsk, tragen diverse Abschaum-Typen wie die Ursulas, die Merzens, die Macrons, die Starmers und anderes Gesindel die direkte Verantwortung!
Also, sie sollen sich besser warm anziehen: Das wird so weitergehen! Es herrscht Krieg! Und die Bürger der EU Staaten werden, wie es im Krieg üblich ist, nicht mehr ruhig schlafen können. Besonders nicht dort, wo Drohnen hergestellt werden.
Also haltet den Mund! Das ist erst der Anfang!
Gleichzeitig wissen all diese europäischen Idioten – die dämlichen Führer der EU und die Beamten der Mitgliedstaaten dieser unvollendeten Union – ganz genau, wie man den Krieg beendet. Fragt sie doch einfach!
(X, 29.05.2026)
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Die Unterwerfung der Deutschen unter die Lügen und den Satanismus wird teuer

Sollten wir Deutsche in der atomaren Hölle russischer Raketen verglühen, dann haben wir das unseren "Demokraten" zu verdanken, die im Auftrag der Globalisten  immer nur Schlimmes, Böses und Tödliches an uns verübten. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, brachte unsere Situation gegenüber Patrik Baab am 30.05.2026, im Zusammenhang mit der deutschen Kriegspropaganda, dass uns Russland angreifen würde, wirklich auf den Punkt:
"Merz hat Deutschland bereits angegriffen. Besiegt erst einmal Merz. Dann könnt ihr euch Gedanken darüber machen, ob noch jemand anderes euch angreifen könnte."

Maria Sacharowa, 28.05.2026:
Ich habe euch Zahlen genannt. Kein Staat hat Deutschland in den letzten Jahrzehnten so geschadet wie der politische Kurs, den die deutschen Machthaber und die deutsche Regierung selbst verfolgen.
Niemand handelt gegen Deutschland, das müsst ihr verstehen. Ich wiederhole es noch einmal, vielleicht hat es jemand noch nicht begriffen. Russland liefert bis heute seine Ressourcen nach Westeuropa. Russland hat erklärt, dass es technisch möglich ist, auch Deutschland weiterhin zu beliefern.
Sag mir doch, wenn Russland wirklich das tun wollte, was man uns vorwirft, wären diese Lieferungen dann überhaupt noch aktuell?
Wir haben in erster Linie das Gefühl, dass Menschen wie März ihr eigenes Volk aufrichtig hassen. Denn alles was März tut und was Menschen wie er tun, zielt darauf ab, dass die Bürger seines Landes, also die Bürger Deutschlands, sowohl die ethnischen Deutschen als auch diejenigen, die in den letzten Jahren deutsche Staatsbürger geworden sind, insgesamt nicht einfach schlechter leben, sondern wirklich schlecht, sehr schlecht leben. Und alles, was die Vorgänger von März geschaffen haben, echte Größen der deutschen Wirtschaft, der deutschen Wissenschaft, des deutschen Unternehmertums, all das wurde zerstört. Dieses Gefühl ist sehr stark.
Und glauben Sie nicht, dass das nur eine Redewendung oder eine philosophische Betrachtung ist? Es ist eine ganz praktische Wahrnehmung dessen, was die deutsche Führung in den letzten Jahren tatsächlich tut.
Bis zu einem gewissen Zeitpunkt konnten wir sehen, dass die Menschen, die in Deutschland an der Spitze standen, nun ja, manches haben sie richtig gemacht, manches falsch. Etwas haben sie gemeinsam mit Russland getan, zum Nutzen beider Länder und manches nur zu ihrem eigenen Vorteil, ohne Rücksicht auf unser Land.
Aber in jedem Fall standen die Interessen Deutschlands im Vordergrund als Nation, als Gesellschaft, als Volk.
Doch irgendwann in den letzten Jahren haben wir gesehen, dass alles, was die deutsche Führung tut, nicht so sehr Russland schadet, obwohl auch das, sondern vor allem der eigenen Industrie, der Wissenschaft, der Wirtschaft, dem Unternehmertum, dem Bildungssystem und letztlich den Deutschen selbst.

Wenn Frau Sacharowa feststellt, dass die deutschen Führungen all das seit 1945 von Deutschen Geschaffene, jetzt zerstört haben, dann muss das mit dem Hinweis komplettiert werden, dass sie all das Böse, das sie uns angetan haben, nicht nur mit ihren Weltlügen rechtfertigen, vielmehr wurden ihre bösen Taten erst möglich, weil ihre die Menschen krankmachenden Zwangslügen unsere Gehirne zerr fressen haben. Auf diese Weise konnte die Denkfähigkeit der Deutschen ausgeschaltet werden. Und damit erlosch die im Menschen als DNA vorhandene Notwehrbereitschaft. Somit wurden wir unseres Menschseins beraubt.

Sie haben uns Deutsche psychisch zerstört und physisch-ethnisch ausgerottet. Was unsere Demokraten nicht hören wollen ist, dass unsere Ausrottung von Juden geplant war. Zur Holocaust-Erzählung wird uns ein strafrechtlicher Glaubenszwang verordnet. Und so wissen Wenige, dass "die Endlösung" ("Germany must Perish" Deutschland verrecke) im Februar 1941, mit der Segnung von US-Präsident F.D. Roosevelt, der Welt 1941 vorstellte.

Die Zustimmung in Kanada und USA zu Kaufmans "Endlösungs Plan" zur Zwangssterilisation der Deutschen, war gewaltig. Im Mai 1940 erklärten Heinrich Himmler und Adolf Hitler, dass es für sie "niemals" in Frage kommen könnte, "ein Volk physisch auszurotten, wie es die bolschewistische Methode ist. Das ist für uns unmöglich und ungermanisch." (Yehuda Bauer, Jews for Sale) Das war Hitler, aber Kaufman verlangte weniger als ein Jahr später die Ausrottung der Deutschen.

Kaufmans Begriff "Endlösung" wurde dann als "Hitler-Plan" zur Ausrottung der Juden ausgegeben. Während des Terror-Tribunals in Nürnberg, versuchte der amerikanische Chefankläger den Begriff "Endlösung" Reichsmarschall Hermann Göring unterzujubeln. Doch Göring parierte glänzend. Jackson liest im Prozess einen Erlass von Göring vor, indem dieser angeordnet haben soll, "alle notwendigen Vorbereitungen bezüglich Organisierung und Finanzierung zum Zweck einer Endlösung der jüdischen Frage zu treffen". Doch Göring stellt richtig: "Für eine Gesamtlösung. Nicht für eine Endlösung!" [Der Spiegel, 43/ 22.10.2006, S.164] Und die Gesamtlösung war "die Auswanderung der Juden", mittlerweile sogar vom System zugegeben: "Bei einer Besprechung in Goerings Reichsluftfahrtministerium am 12. November 1938, stellt Heydrich seinen Plan vor. Ziel sei, auch in Deutschland, die beschleunigte und kostendeckende Auswanderung aller Juden. Göring, der zweite Mann im Staat, ist begeistert." (ZDF, Heydrich, Min. 4.25)

Die Deutschen wurden nach 1945 zwar nicht durch Zwangssterilisation ausgerottet, dafür aber nach dem Hooton-Plan massiv ethnisch ausgerottet, also umgevolkt. Wobei in den Jahrzehnten der aktiven Umvolkung in Deutschland Zigtausende Deutsche von den Hereingeholten getötet, verstümmelt oder zu Invaliden gemacht wurden. Ein physischer Holocaust ist also auch gegeben. Dieser "Hooton-Plan" wurde 1943 unterstützt von Juden wie Einstein. Hooton plädierte für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerungen in Deutschland, um, "den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören. Die angeborenen räuberischen Neigungen der Deutschen müssen durch Kreuzung mit Vertretern anderer Völker weggezüchtet werden." So Hooton sogar gemäß Wikipedia. Heute versucht man, diese Pläne als "unwesentliche Meinungen" abzutun. Nun, erstens ist der Plan zur Ausrottung eines Volkes keine Meinung, sondern ein Menschheitsverbrechen, und zweitens ist es doch sonderbar, dass diese "unwesentlichen Meinungen" wahr werden konnten. Die Deutschen wurden umgevolkt, so wie es von Hooton und seinen Juden geplant wurde. Sind das also nur unwesentliche Meinungen gewesen? Und obendrein wurden wir geistig durch den Holo-Psycho-Terror zerstört. Und wie steht es mit unserer angeblichen Sucht nach Kriegen und Blut?

Heute scheint das den Deutschen von diesen Juden angedichtete Kriegs-Gen bei den deutschen Eliten tatsächlich vorhanden zu sein, wenn man verfolgt, wie blutgierig sie ihren Krieg gegen Russland vorantreiben. Bei Kaufman (Germany must Perish / Deutschland verrecke) heißt es gemäß Amazons Inhaltsbeschreibung: "Alle Deutschen müssen zwangssterilisiert werden, Deutschland muss von der Landkarte ausradiert werden. Der zivilisierten Welt bleibt letztlich gar keine andere Wahl. Die Nachkommen der Germanen sind ein durchweg kriegerisches Volk, von dem erst dann keine Gefahr mehr ausgeht, wenn es gänzlich vernichtet ist." Seltsam, wenn es um Krieg gegen Russland geht, ist die uns angedichtete Blutrünstigkeit plötzlich lobenswert. Warum auch nicht? Immerhin verrecken wir bei diesem Krieg ja auch wirtschaftlich, und dieses Ziel hatte ein anderer jüdischer Plan schließlich auch zum Inhalt, der "Morgenthau-Plan".

Ein Wort an die sich in den Systemtod schlafenden Denkverweigerer: Keine Stimme mehr für irgendeine Systempartei. Es geht um Leben und Tod. Wer die Systemparteien wählt, der wählt

Krieg,
Umvolkung,
Armut,
Elend,
Leid,
Not und Tod.

Kapiert es endlich, viel Zeit ist nicht mehr.
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Hinein in den atomaren Taumel

Trump-Demütigung – Deutschlands Auferstehung?

In den atomaren Taumel Die Demütigung

Noch nie war eine Wandlung so total

Kanzler Merz: USrael ist tot

Die Wandlung ist total USrael ist tot

Iran-Krieg: Das Ende der Holo-Story

Iran: Trump hat kapituliert, Mephisto-Israels Ende

Ende Holo-Story Trump ist tot
Die SCHLAGZEILEN erscheinen mehrmals in der Woche (an unregelmäßigen Tagen) und unterschiedlich im Umfang, aber basierend auf der gewohnten NJ-Tiefen-Recherche.