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Und hier geht es zur aktuellen NJ-Investigativ: Ausgabe 23.12.2023

AKTUELLE SCHLAGZEILEN-AUSGABE
Sie werden vor Moskauer Gerichten, vor dem Internationalen Gerichtshof und vor Gerichten im wiedererstandenen Deutschland stehen

NJ-Video-Doku-Kanal 01 - NJ-Video-Doku-Kanal 02 - NJ-Video-Doku-Kanal 03
Unumstößliche Fakten werden in der BRD mit Terror-Schlagworten wie
"rechtsextremistisch", "neo-nazistisch" oder mit der Totschlags-Hetze "Verschwörungs-Theorien" bekämpft und verfolgt!

Völkermord, Holocaust, Blutrausch, Kinderschlachten -
das entblößte Antlitz Israels

Die Holocaust-Leugner müssen vor Gericht gestellt werden

Seit der Gründung des Judenstaates durch die neu geschaffenen Vereinten Nationen 1948, ohne die Zustimmung der palästinensischen Bevölkerung eingeholt zu haben, betätigen sich die Juden in Palästina als Vertreiber, Räuber, Ausrotter und Verbrecher gegen die Menschlichkeit. Ihnen wurden diese einmaligen, grauenhaften Verbrechen von den westlichen Regierungen, allen voran von den Regierungen der BRD, nicht nur erlaubt und nachgesehen, vielmehr wurden sie zu diesen Menschheitsverbrechen auch noch ermutigt und bezahlt. Ihnen wurden sogar die Waffen für diese Verbrechen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Gerechtfertigt wurden diese Menschheitsverbrechen mit der Holocaust-Erzählung und dem daraus erwachsenen einzigartigen "Opferstatus" der Juden. Vorsorglich wurde die Geschichte mit dem Strafgesetz geschützt. Jede kritische Frage dazu, jeder Widerspruch wurde zur Straftat gemacht. Wer immer jüdische Verbrechen erwähnte, wurde sozusagen hysterisch niedergetrampelt, was die Juden doch erlitten hätten. Wer sich mit dem Fundament des Opferstatus auseinandersetzte, mit der Holocaust-Erzählung, wurde in vielen Fällen sogar zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, und das für nichts weiter als das Aussprechen von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen. Jeder, der nicht glauben konnte und kann, was er strafrechtlich glauben muss, verschwand und verschwindet als "Holocaust-Leugner" in den Verliesen des Systems.
Der jüdische Opferstatus, und damit ihre Unangreifbarkeit der Juden, ist sogar im Talmud verankert, wo den Juden versichert wird, dass die ganze nichtjüdische Welt die Juden in jeder Generation immer wieder aufs Neue ausrotten wolle.

Hebräisch

Transliteration

Vehi-Sheamda-Passage (de)

V'hi she-am'dah la-avoteinu v'lanu. Shelo echad bilvad, amad aleinu l'chaloteinu. Ela sheb'chol dor vador, om'dim aleinu l'chaloteinu, v'HaKadosh Baruch Hu matzileinu mi-yadam.

Und es ist dies (die Thora), die unseren Vorfahren und für uns zur Seite gestanden hat. Denn nicht nur ein (Feind) hat sich gegen uns erhoben, um uns zu vernichten, vielmehr erheben sie sich in jeder Generation, um uns zu zerstören. Aber der Heilige, gesegnet sei er, erlöst uns aus ihren Händen.

Das Buch der Haggada wird in den jüdischen Haushalten zu Gebeten benutzt, um im Rahmen des Seder-Festes, Beginn der Pessach-Feierlichkeiten (Auszug aus Ägypten) Gebete zu sprechen. In der Vehi-Sheamda-Passage wird gesagt, dass die Nichtjuden die Juden in jeder Generation zerstören, ausrotten wollen.

Heute ist es so, dass sich die Verantwortlichen des Systems gemäß ihrer eigenen Gesetze der "Holocaust-Leugnung", schuldig machen, denn sie leugnen den israelischen Holocaust an den Palästinensern.
Am 26. Januar 2024 hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag (IGH), also das Gericht der Vereinten Nationen, faktisch bestätigt, dass Israel in Palästina, insbesondere im Gaza Streifen, Völkermord begeht. Der IGH forderte nämlich Israel auf, "aus den Verpflichtungen der Völkermordkonvention in Bezug auf die Palästinenser in Gaza, alle in seiner Macht stehenden Maßnahmen zu ergreifen, um die Begehung aller dieser Handlungen innerhalb des Gazastreifens zu verhindern." Dann wird der Judenstaat im vorläufigen Urteil aufgefordert, alle Handlungen nach der internationalen Völkermord-Definition einzustellen. Diese Klarheit des Weltgerichtshofs zeigt die Weltenwende an, gerade bezüglich der Juden und deren bislang unangefochtenen Opferstatus.
Heute ist es so, dass sich die Verantwortlichen des Systems gemäß ihrer eigenen Gesetze der "Holocaust-Leugnung", schuldig machen, denn sie leugnen den israelischen Holocaust an den Palästinensern.
Der Aufstand gegen den israelischen Völkermord hat jetzt sogar Einzug in die höchsten Künstlerkreise gehalten. Auf der kommenden Kunst-Biennale, die am 20. April (sic!!!) beginnt, wird es einen Ausstellungs-Pavillon gegen den Völkermord des Judenstaates geben. Die Art Not Genocide Alliance (ANGA), also "Kunst- nicht Völkermord-Allianz", hatte bis zum 27. Februar 2024 schon weit über 12.000 Unterschriften von namhaften Kunstschaffenden gegen das israelische Völkermordverbrechen in Palästina gesammelt.

In einem offenen Brief der ANGA heißt es:
Wir, die Unterzeichnenden, fordern den Ausschluss Israels von der Biennale in Venedig. … Kein Genozid-Pavillon bei der Biennale in Venedig. Israel steht vor dem Internationalen Gerichtshof, weil das Land glaubhaft des Völkermords gegen die Palästinenser*innen in Gaza angeklagt ist. Der IGH hat vorläufige Maßnahmen erlassen und Israel dazu angehalten, jegliche kriminellen, als Völkermord kategorisierten Handlungen in Gaza einzustellen. Ungestört dessen führt Israel seinen Angriff auf Gaza gnadenlos weiter - seit vier, bald fünf Monaten - tatsächlich seit vielen Jahrzehnten. Während sie ungeniert für ihre völkermörderische Absicht wirbt, proklamiert die Führung des Landes öffentlich, dass sie über dem Völkerrecht steht.  …
Die Kurator*innen und Künstler*innen des israelischen Pavillons haben eine Erklärung über die Notwendigkeit von Kunst in dunklen Zeiten abgegeben und beharren auf ihrem Recht auf einen "Raum". Kunst geschieht nicht im luftleeren Raum und kann die Realität nicht transzendieren. Euphemismen können gewaltsame Wahrheiten nicht auslöschen. Jede Arbeit, die den Staat Israel repräsentiert, ist eine Befürwortung seiner völkermörderischen Politik. Es gibt keine freie Meinungsäußerung für die palästinensischen Dichter, Künstler und Schriftsteller, die von Israel ermordet, zum Schweigen gebracht, eingesperrt, gefoltert und daran gehindert werden, ins Ausland oder innerhalb des Landes zu reisen. Es gibt keine freie Meinungsäußerung in den von Israel geschlossenen palästinensischen Theatern und Literaturfestivals. Es gibt keine freie Meinungsäußerung in den von Israel zerbombten Museen, Archiven, Veröffentlichungen, Bibliotheken, Universitäten, Schulen und Wohnhäusern in Gaza. Es gibt keine freie Meinungsäußerung innerhalb eines kulturellen Völkermords.
Israel hat mehr als 12.000 Kinder ermordet und den Zugang zu reproduktiver Versorgung und medizinischen Einrichtungen zerstört. Die Biennale gibt einem völkermörderischen Apartheidstaat eine Plattform. Doch wir sagen: Kein Tod in Venedig. Kein business as usual. KEIN VÖLKERMORD-PAVILLON AUF DER VENEDIG BIENNALE.
Unterzeichnet
ANGA - Art Not Genocide Alliance


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Die SCHLAGZEILEN erscheinen mehrmals in der Woche (an unregelmäßigen Tagen) und unterschiedlich im Umfang, aber basierend auf der gewohnten NJ-Tiefen-Recherche.