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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 21/02/2022 - Quelle: NJ-Autoren

Putins Ukraine-Politik als Strategie zur Zerstörung der Dollar-Herrschaft

Von Antonio C. Ami de Cavalo (auch Dank für den Input von Thomas J. Penn)

Inhalt

Die "Deppen Europas" können das nicht mehr stemmen

Die Weltkriege der Globalisten begannen mit "Germania est delenda" …

"Russia est delenda?"

So lange den Krieg ankündigen, bis es endlich klappt?

Um was es den Globalisten wirklich geht, wenn sie gegen Russland Krieg provozieren

Die "Deppen Europas" können das nicht mehr stemmen

Ohne die Existenzgrundlage des Menschenvernichtungssystems zu kennen, versteht man die Krisen- und Kriegssituationen nicht. Die Kriegshetze der Globalisten mit Sitz in Washington gegen Russland hat nichts damit zu tun, dass Russland die Ukraine militärisch bedrohe. Ein solcher moralischer Vorwand ist ohnehin lachhaft, als hätte dieses System jemals das Leid und das Leben von Menschen interessiert. Nein, es geht um die Machtgrundlage der Globalisten, die durch Putins Politik in Gefahr geraten ist.

Der russische Präsident hält mit seinen Truppenkonzentrationen und Militärmanövern den Westen in einer Art Dauer-Hochspannung, die das globalistische Kartenhauses schon jetzt bedroht. Damit verhindert er, dass in der Ukraine gefahrlos "investiert" werden kann, was zur Folge hat, dass die Pleite-BRD unbegrenzt Blasen-Geld in die Ukraine pumpen muss, um den Kunststaat am Leben zu erhalten. Aber die Pleite-BRD muss bereits unter dem Vorwand des "Corona-Wiederaufbaufonds" (mit diesem Begriff wird zugegeben, dass es sich um den Krieg gegen alle Menschen handelt) die gesamte EU alimentieren. D.h., das wird nicht mehr lange funktionieren.

Die Tatsache, dass die BRD alle anderen Mitgliedsstaaten in der EU finanzieren muss, und dabei natürlich kaputtgehen muss, enthüllte der Präsident des Bundesrechnungshofs, Kay Scheller. Offiziell heißt es dazu im Bericht vom 11. März 2021, dass erst 2028 darüber verhandelt werden soll, wer für die Rückzahlung und die Tilgungsraten des sog. "Corona-Wiederaufbaufonds" verantwortlich haftet. Wenn die Frage der Rückzahlung und der Haftung also offenbleibt, dann darf die BRD als "potentestes" Mitglied haften, wie es in den Verträgen steht. Im Rechnungshofbericht heißt es: "De facto übernehmen die Mitgliedsstaaten in dieser Höhe damit auch die Tilgung der EU-Anleihen. Allerdings ist derzeit noch offen, welcher Anteil auf die einzelnen Mitgliedstaaten entfällt, da dies Gegenstand der Verhandlungen über die Finanzierung der Europäischen Union ab dem Jahr 2028 sein wird. Faktisch handelt es sich um eine Vergemeinschaftung von Schulden und Haftung - eine Zäsur für die EU."

Die BRD übernimmt also allein die Schulden aller anderen, und zwar aus einem Schuldentopf, der ständig neu gefüllt wird. Alle anderen dürfen sich ungeniert und grenzenlos daraus bedienen. Anfangs sind das mindestens, die Betonung liegt auf mindestens, 4 Billionen Euro, in Nullen 4.000.000.000.000. Im Bericht des Rechnungshofs heißt es dazu: "Dadurch kann die Europäische Union über den EU-Haushalt bei den Mitgliedstaaten auf ein enormes Garantievolumen von mindestens 4000 Milliarden Euro zurückgreifen."

Es ist natürlich Schwachsinn anzunehmen, dass Spanien, Portugal, Italien, Ungarn, Polen usw. auch nur ansatzweise etwas davon bezahlen würden. Diese Länder sind in der EU, weil die BRD ihre Mitgliedschaft mit Milliarden belohnt, die den Deutschen als den "Deppen Europas" (BILD) für immer aufgebrummt werden. Rechnungshof-Präsident Kay Scheller enthüllt den Trick, wie die Soros-Forderung, die Verpflichtung zur "ewigen Schuldenaufnahme", erfüllt wird. Scheller im Bundesrechnungshofbericht: "Hinzu kommen weitere Haftungsrisiken in dreistelliger Milliardenhöhe." Eine dreistellige Milliardenhöhe kann 100, aber auch 999 Milliarden Euro sein, obwohl es dafür noch gar keinen Finanzbedarf gibt: "Dies entspricht einem Vielfachen des tatsächlich benötigten Volumens und ist in diesem Umfang nicht erforderlich." (Bericht Bundesrechnungshof)

Allein wegen der ständigen Berliner Kriegshetze gegen Russland hatte Putin bereits die Gaspreise um knappt 1000 Prozent erhöht. Zudem drosselte er die Lieferungen, weil die Berliner im Auftrag der Globalisten drohten, Nordstream2 zu verhindern. Im Klartext heißt das, dass die Massen schon bald ihre Stromrechnungen und ihre Tankfüllungen für ihre Autos nicht mehr bezahlen können. Mit anderen Worten, Putin benötigt keinen Krieg, um das BRD-System zum Kollabieren zu bringen, er lässt mit seiner Politik einfach nur das Kartenhaus einstürzen. Er bringt mit einer feinen Finanz-Nadel das Finanzblasen-System zu Platzen.

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Die Weltkriege der Globalisten begannen mit "Germania est delenda" …

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Deutsche Reich für das anglo-amerikanische Weltfinanzsystem zur handelspolitischen Gefahr, und zwar durch bessere Waren bei kolonialer Freiheit. Mit der Nichtverlängerung des Rückversicherungsvertrages mit Russland schmiedete England in Zusammenarbeit mit Frankreich die Pläne für einen großen Krieg gegen das Deutsche Reich. Nur fünf Jahre nach Bismarcks Entlassung durch den Kaiser, erklärten die englischen Medien der Öffentlichkeit, von welchem großen Nutzen ein Krieg mit Deutschland sein würde. Ein Aufsatz in der Saturday Review Zeitschrift erschien unter dem Titel: "Our true foreign policy" und enthüllte völlig ungeniert die Ziele der anglo-amerikanischen Menschenfreunde: "Unser Hauptkonkurrent in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Kriege mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren; bei einem Kriege mit Frankreich dagegen, endige der Krieg, wie er wolle, hätten wir mit einem schweren Verlust zu rechnen. Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden)." (Saturday Review, Our True Foreign Policy, 24.08.1895, und Wikipedia)

Und so organisierten sie das "Erste Weltenschlachten", bekannt als Erster Weltkrieg. Dem Kaiserreich wurde danach die alleinige Kriegsschuld aufgebürdet, längst ist das Gegenteil bewiesen. Trotzdem wurden die Deutschen zu ewigen Völkermord--Reparationen gezwungen. Das deutsche Leid war unermesslich. Zu den Reparationsleistungen und Siegesbedingungen (Versailler Diktat) gehörte auch die faktische Enteignung der Reichsbank, die fortan von den Rothschild-Institutionen Bank of England und das Federal Reserve System (FED) kontrolliert wurde.

Reichskanzler Adolf Hitler wurde solange ohne Krieg geduldet, solange er zumindest formal das Rothschild'sche Notenbanksystem bestehen ließ. Als gewählter Reichskanzler entmachtete Hitler zwar die fremde Reichsbankführung von Beginn an, um den beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung zu ermöglichen, aber formal ließ er die fremde Kontrolle der Reichsbank bestehen. Er wusste, dass Deutschland schwach und die Satane zu allem fähig waren, um ihr Geldblasen-System zu schützen.

Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und CITY auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt. Dieses neue Tauschsystem bedrohte natürlich die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher.

In dieser Zeit des militärischen Zögerns des Westens, der immer noch auf die Rückkehr des Hjalmar Schacht an die Schaltstellen der Finanzmacht im neuen Deutschland setzte, konnte Deutschland zumindest soweit aufrüsten, dass ein Krieg gegen Deutschland mit Risiken verbunden gewesen wäre. Unter diesem bedingten Schutzschild und der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben in damals beispiellosem Wohlstand auf.

Das Todeskonzept für die Welt - Das FED-System

Am 19. Januar 1939 wurde Schacht auch offiziell von der Reichsregierung in seiner geheimen Mission für die Globalisten (FED und CITY) gestoppt. Er wurde als Reichsbank-Präsident entlassen. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab, um für "die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen." Das bedeutete, der Staat verwarf nunmehr nicht mehr nur durch aktives Handeln, sondern auch per Gesetz, das Rothschild'sche-Weltnotenbank-System, das die Völker dazu verurteilt, für ihre strategische Volks- und Wirtschaftsversorgung Zinsen auf ihr eigenes Geld zu bezahlen. Heute sind es die Wetten (CDS, tausendmal höher.

Durch diese 1933 begonnene Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, sah sich die Weltfinanz in London und New York genötigt, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 an das Deutsche Reich.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte. Das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

Und daraus wird gar kein Hehl gemacht, nur wagt sich niemand, das offiziell zu vertreten. Bei Henry Picker (Hitlers Tischgespräche, Ullstein 1989, S. 21) heißt es: "Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA ... war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft."

Laut SPIEGEL kam US-Präsident Roosevelt zu dem klaren Ergebnis seiner Überlegungen: "Für eine künftige Form der Industriegesellschaft muss Hitler weg." Hitler war wegen seiner volksbezogenen Wirtschaftspolitik für Roosevelt "der Feind Nummer eins, sodass der europäische Krieg die unbedingte Priorität behalten müsse." (Der Spiegel, Nr. 17/1995, S. 178, 184)

Auch der BRD-Schuld-Kult-Kanzler, Helmut Kohl, gestand die wirklichen Kriegsgründe einmal ein: "Die europäischen Verbündeten haben sich schwerer getan, der deutschen Einheit zuzustimmen - das ist wohl wahr ... Aber es gab und gibt natürlich Ängste, die zwar mit unserer Geschichte begründet werden, in Wahrheit aber der Wirtschaftskraft der Deutschen gelten." (Welt am Sonntag, 7.6.1992, S. 23 ff.)

Ralf Dahrendorf, Baron Dahrendorf, der deutsch-britische Soziologe, Publizist und Politiker (FDP), war Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Mitglied des Deutschen Bundestages, parlamentarischer Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Mitglied der Europäischen Kommission, Direktor der London School of Economics and Political Science, Mitbegründer der Universität Konstanz und Mitglied des britischen House of Lords. Dahrendorf in Die Welt, 23.12.2004, Seite 7: "Natürlich griffen die Alliierten nicht in den Krieg ein, um Deutschland die Demokratie zu bringen." Immer daran denken: Am 3. September 1939 erklärten das Königreich Großbritannien und die Französische Republik dem Deutschen Reich den Krieg, nicht umgekehrt - damit hatte der 2. Weltkrieg begonnen!

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"Russia est delenda?"

Zum besseren Verständnis: In der letzten Augustwoche 1939 wurde Adolf Hitler durch Polen, im Auftrag Großbritanniens, derart mit grausamen Massenmorden an Deutschen provoziert, dass er keinen anderen Ausweg mehr sah, als mit einem begrenzten Militärschlag die Sicherheit der Deutschen in den geraubten Gebieten wieder herzustellen. Das Töten der Deutschen von damals fällt heute unter die Definition "Völkermord".

Was damals die an Polen in Auftrag gegebene Kriegsprovokation gegenüber Hitler war, ist heute die an die Ukraine in Auftrag gegebene Provokation Russlands, und zwar mit dem "Völkermord" an den Russen im Donbass.

Im Schlagabtausch über Krieg und Frieden während des Besuches von Kanzler Olaf Scholz in Moskau verwies der russische Präsident auf die Nato-Luftangriffe in Serbien 1999. Dort habe der Westen "Krieg geführt, mit Bomben auf Belgrad". Scholz kontert: "Es musste ein Völkermord verhindert werden." Putin: "Was im Donbass passiert, das ist ein Genozid." (FR, 20.02.2022) Putin hat dazu im vergangenen Jahr einen grundlegenden Artikel geschrieben. Er heißt beziehungsreich: "Über die historische Einheit der Russen und Ukrainer". Am 12. Juli 2021 schrieb Putin: "In der Ukraine findet eine zwangsweise Änderung der Identität statt, was einer Massenvernichtungswaffe gegen uns gleichkommt."

ntv-Reporter Rainer Munz, am 19.02.2022 zu Putins Völkermordvorwurf: "Die Sprecherin des russischen Außenministeriums hat sich darüber beschwert, dass Biden überhaupt gar nicht die schlimme Situation der Menschen in der Ostukraine angesprochen habe. Und wieder fiel das Wort Genozid. Und das muss man jetzt verstehen. Genozid, das ist nach russischem Recht eine Möglichkeit, dass die russische Armee auch im Ausland eingreifen darf, wenn russische Bürger von Völkermord bedroht sind."

Putin will man also eine aus Tatsachen abgeleitete Berechtigung nicht zugestehen, was sich die NATO, aber wie immer, mit Hilfe von Gräuellügen, selbst basteln durfte, um dann ganz selbstverständlich Krieg gegen Serbien führen zu können. Mehr noch, damit ist bewiesen, dass Adolf Hitler mit seinem Einmarsch in Polen am 1. September 1939 verantwortungsbewusst und richtig gehandelt hat. Denn was den Deutschen in den geraubten Gebieten angetan wurde, war nicht nur der Raub ihrer Identität, der als Völkermordbegründung ausreicht, sondern sogar der Raub ihres Lebens. (Doku ARTE)

So wie 1939 Hitler-Deutschland durch Massenmord-Provokationen an der deutschen Bevölkerung in den von Polen geraubten deutschen Gebieten zum militärischen Einmarsch provoziert wurde, so soll offenbar Russland mit Mord-Provokationen an der russischen Bevölkerung im Donbass zum Einmarsch gebracht werden.

Konventionell wird die NATO nicht gegen die russischen Truppen in der Ukraine kämpfen, denn sie hätte keinerlei Chancen. Aber es gibt unter den führenden Globalisten Kriegstreiber, die Russland zum Äußersten provozieren möchten, um einen Atomschlag auslösen zu können. Sie wollen damit verhindern, dass ihre Menschheitsverbrechen, die Enteignung und Versklavung der Menschen durch das Finanz-Blasen-System, erkannt werden. Selbstverständlich soll auch das neueste, bislang das in seiner Dimension einmaligste Weltverbrechen, die Menschentötungen durch Giftspritzungen (Covid), durch einen Atomschlag vertuscht werden.

Aber die Ursprungs-Idee ist, dass Russland als Widersacher des Rothschild'schen Notenbanksystems ausgeschaltet werden soll - wie damals Adolf Hitler ausgeschaltet wurde – durch einen beispiellosen Krieg.

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So lange den Krieg ankündigen, bis es endlich klappt?

Eigentlich hätte Russland am vergangenen Mittwoch, den 16. Februar 2022, schon in der Ukraine einmarschieren sollen. Die Kriegsvorhersage des Herrn Biden stützte sich natürlich wieder einmal auf "Hinweise anonymer amerikanischer und britischer Quellen". Eine Wiederholung der Kriegsverbrechenspolitik gegen den Irak und Libyen kommt einem da in den Sinn. Damals verkündete der britische Premierminister Tony Blair, Saddam Hussein könne innerhalb von 45 Minuten Europa mit Massenvernichtungswaffen zerstören. Diesmal orakelte die Johnson-Regierung, dass russische Bomben "innerhalb von Minuten" - nach Erteilung des Marschbefehls aus dem Kreml - überall niederregnen könnten.

Peinlich für alle Beteiligten ist das Ausbleiben der versprochenen Invasion, denn die geplante Provokation im Donbass wurde offenbar von Putin vereitelt. Darüber hinaus flog der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu am 15. Februar 2022, also einen Tag vor der angekündigten russischen Invasion, nach Syrien, um dort Marineübungen beizuwohnen. Wäre wirklich eine Invasion geplant gewesen, wie die westlichen Lügner nach alter Kriegslügen-Manier behaupteten, dürfte der russische Verteidigungsminister wohl nicht außer Landes geflogen sein.

Seit mehreren Wochen weisen russische Offizielle vehement zurück, dass eine Invasion geplant sei. Im russischen Staatsfernsehen wurde die Idee rundheraus als "westliche Hysterie" verspottet, auch von denen, die oft als "Kreml-Propagandisten" bezeichnet werden, wie etwa der Talkshow-Moderator Wladimir Solowjow. Einige Witzbolde scherzten, die ganze Welt erwarte einen Krieg zwischen Russland und der Ukraine, mit Ausnahme der betroffenen Länder – Russland und Ukraine.

Putins Ziel, das Geldblasen-System der Globalisten zu Fall zu bringen, bedarf keines Krieges. Allein der Energie-Handel mit China in Landeswährungen und Tauschverrechnungen treibt den Dollar auf totalen Absturzkurs zu. Auch verkennen die meisten, dass die Gasabrechnungen mit der EU in Euro erfolgen, was den Hegemonie-Dollar noch schneller verrecken lassen muss. Deshalb ist eine Unterbindung der Inbetriebnahme der Nordstream2-Pipeline für die Globalisten so wichtig. Sonst kollabieren sie gemeinsam mit ihrem Dollar. Und eine Unterbindung der Gaslieferungen über Nordstream2 kann eigentlich nur durch einen Krieg verhindert werden. Das haben Biden und Johnson offiziell über die Köpfe ihrer deutschen Vasallen bereits entschieden.

Die westlichen Kriegstreiber, die ständig "um Entspannung" bemüht sein wollen, haben unter dem Vorwand eines angeblichen russischen Aufmarsches immer mehr Waffen in die Ukraine geliefert. Das erinnert daran, dass ab Mitte August 1939 Großbritannien immer mehr Waffen nach Polen geliefert hatte. Das stärkte damals die Entschlossenheit Polens, keinen Kompromiss mit Hitler-Deutschland einzugehen, vielmehr sahen die polnischen Kriegspläne vor, Deutschland zu überfallen und die deutschen Gebiete bis Berlin zu vereinnahmen. Ähnlich heute, wo die westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine die Entschlossenheit in Kiew nur noch mehr bestärken, mit Russland einen Krieg zu beginnen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow warnte: "Jegliche kleinere Provokation kann zu irreparablen Konsequenzen führen." (Handelsblatt, 20.02.2022). Bereits Ende Januar wies Peskow darauf hin: "Das Risiko einer militärischen Provokation der Ukraine im Donbass ist höher als je zuvor." (Tass, 24.01.2022)

Ob die westlichen Staaten unbeschadet aus dieser Lügensituation herauskommen können, insbesondere diejenigen, die eine Hauptrolle beim Schüren der Kriegsangst gespielt haben – die USA und das Vereinigte Königreich – ist fraglich. Die vollmundigen Ankündigungen einer bevorstehenden Invasion, die aus dem Mund amerikanischer und britischer Offizieller kamen, haben sich als falsch herausgestellt. Zudem lässt sie die panische Flucht westlicher Diplomaten aus Kiew ziemlich erbärmlich dastehen und macht deutlich, dass ihre Beistandsversprechen in einem konventionellen Konflikt gegenüber der Ukraine ausgesprochen unglaubwürdig sind. Sollten sie mit dem von einigen Führungs-Globalisten geplanten Atomschlag durchkommen, gibt es die Ukraine auch nicht mehr.

Die ukrainische Politik steckt somit mit ihrer Donbass-Strategie in einer Sackgasse. Trotz ihrer Weigerung, die Vereinbarungen von Minsk umzusetzen, lassen ihre Kräfte eine Lösung durch militärische Gewalt nicht zu. Putins Verweis auf den Völkermord macht zudem deutlich, dass er die Aufgabe, die Menschen im Donbass zu schützen, ernst nimmt. Einen Krieg mit der Ukraine will Putin nicht, aber sollte die ukrainische Regierung im westlichen Auftrag jemals versuchen, den Donbass mit Gewalt zurückzuerobern, ist mit einer gewaltsamen Reaktion der russischen Armee zu rechnen.

Das bedeutet, dass, solange der Konflikt im Donbass andauert, die Möglichkeit eines Krieges fortbesteht. Russland deshalb wahrscheinlich eine große Zahl von Truppen in unmittelbarer Nähe zur Ukraine belassen. Folglich wird die Kriegsangst bestehen bleiben, was den Westen unter dauernder Hochspannung hält. Und das verkraftet das westliche Geld-Blasen-System auf Dauer nicht. Es ist also mit einer entsprechenden, der Ukraine in Auftrag gegebenen Provokation Russlands zu rechnen. Denkt an 1939: Deutschland-Polen.

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Um was es den Globalisten wirklich geht,
wenn sie gegen Russland einen Krieg provozieren

Putin in den Krieg zwingen

Die offizielle Lügenpresse stellt natürlich niemals die Frage, warum der Westen eine Krise mit Hilfe der Ukraine gegen Russland angezettelt hat. Worum es wirklich geht, versteht man nur, wenn man weiß, woher die Globalisten in Washington ihre Macht beziehen. Und wenn man das weiß, dann versteht man auch die Kriegspolitik gegen Russland.

Oberflächlich gesehen wird die Ukraine benutzt, um Russland einzudämmen. Da aber die führenden Friedensverbrecher unter diesen Leuten an ihrer Gier scheitern, schaffen sie oftmals genau das, was sie verhindern wollen. Der westliche Vorzeige-Dekadenzler aus Russland, Viktor Jerofejew, veröffentlichte im FAZ-Feuilleton den Beitrag "Die Sünde des Verrats …". Jerofew, der vom Global-Judentum mit Geld für seine Russland-Hetze eingedeckt wird, schreibt: "Dem Kreml bereitet es Vergnügen, Kiew zur Verzweiflung zu treiben. Russland darf, historisch betrachtet, nicht China überlassen werden. Es ist auf ewig mit Europa verbunden." (FAZ, 08.07.2019, S. 13) Und genau das haben sie jetzt geschafft. Sie haben Russland sozusagen aus Europa verbannt, um es in die Arme Chinas zu treiben.

Davor warnte schon 1997 Zbigniew Brzeziński, der schlimmste Kriegstreiber unter den Globalisten: "Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr und würde in lähmende Konflikte in Zentralasien, von islamischen Staaten hineingezogen werden. Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangte Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden." (Zbigniew Brzeziński, "The Grand Chessboard. American Primary and Its Geostratetic Imperatives", 1997) Und genau das verwirklicht Putin gemäß des schreienden Jerofejew: "Der zweite Sieg war das Treffen mit Donald Trump auf dem G20-Gipfel in Osaka", so Jerofejew. "Putin und Trump sind gleichsam Zwillingsbrüder. Putin trennt allerdings Trump von Amerika. Amerika sei schlecht, sein Präsident dagegen gut", so der jaulende Jerofejew. (FAZ, 08.07.2019, S. 13)

Die USA, oder besser gesagt Rothschilds amerikanische Notenbank (FED), geben den Dollar heraus, der Dank der amerikanischen Militär-Interventionen in aller Welt zur Weltreservewährung gemacht werden konnte. Dieser besondere Status ermöglicht es Washington, unverschämte Defizite anzuhäufen, die in keiner Weise die wahre Wertschöpfung, also die Herstellung von Werten, die Produktionsleistung der Vereinigten Staaten widerspiegeln. Aus diesem Mechanismus beziehen die Vereinigten Staaten ihre Macht. Die ganze Welt muss staatliche Existenz der USA mit beispiellosen Ausgaben durch den Zwangs-Dollar finanzieren. Somit finanzieren alle Länder die amerikanische Kriegsmaschinerie, mit der sie jederzeit zerbombt werden, falls sie sich dem Dollarsystem verweigern.

Die Regierung der Vereinigten Staaten als Emittent der Weltreservewährung ist nur an einer Sache interessiert: An der Herstellung und der weltweiten Ausbreitung des US-Dollars. Allein diesem Ziel folgt die Kernausrichtung der amerikanischen Außenpolitik.

Die amerikanische FED besitzt dadurch die Fähigkeit, die US-Dollarwährung nach belieben zu drucken, oder als gigantische Zahlenmenge im Computer herzustellen. Somit exportieren sie als Hersteller des Dollar ihre Inflation in die übrigen Nationen der Welt. Jede Nation, die im internationalen Handel tätig ist, gerade beim Handel mit Erdgas, Öl und anderen Rohstoffen, muss riesige Dollarreserven vorhalten, also mit richtigem Geld kaufen, um diesen Handel tätigen zu können.

Man muss sich die Welt als Schwamm vorstellen, der die amerikanische Inflation absorbiert. Das ermöglicht der US-Regierung, obszöne Defizite aufzubauen, die einen massiven Militärhaushalt ermöglichen und einen sehr kleinen Teil der US-Bevölkerung bereichert. Das geht nicht nur auf Kosten der übrigen Weltbevölkerung, sondern auch auf Kosten der amerikanischen Arbeiterklasse. Dieser unverdiente Überfluss an Macht wiederum erlaubt es zum Beispiel Unternehmen wie Amazon, Tesla und all den anderen US-Multis, die sich mit Erlaubnis der FED selbst an dieser künstlichen Geldschöpfungsmaschine bedienen dürfen, immer größer zu werden. Und das völlig unabhängig davon, ob sie realwirtschaftlich lebensfähig sind. Genau das lässt die kleinen Unternehmen planmäßig kaputtgehen. Sowohl in den USA, wie auch in Westeuropa. Und jetzt zunehmend auch in Osteuropa.

Nationen, die sich vom US-Dollar befreien wollen, werden ganz einfach "bombastisch" dem Erdboden gleichgemacht, oder per "Demokratie"-Revolution unter die amerikanischen Fittiche gebracht. Man denke an den Irak, Libyen, Iran, Venezuela, die Ukraine bis 2014, Syrien. Das ist der Punkt, an dem Russland ins Spiel kommt. Russland ist eine direkte Bedrohung für den Dollar als Weltleitwährung geworden.

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Russland ist im Laufe der letzten 20 Putin-Jahre ziemlich widerstandsfähig und viel weniger anfällig für jeglichen Druck oder Einfluss von außen geworden, als nach der Jelzin-Zeit. Russland hat sich unter Putin in eine souveräne Nation entwickelt, die sich nicht von den Vereinigten Staaten einschüchtern lässt. Im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts jagten die USA zum Vorwand Terroristen, die sie selbst geschaffen hatten, um überall für die Ausbeutung dieser Länder (Beispiel Afghanistan) militärisch präsent zu sein. Aber das funktionierte nicht mehr, vielmehr haben sie sich daran aufgerieben. Während sich also die USA mit diesem Terror selbst fesselten, haben Putin und die russische Bevölkerung ihr Land wieder aufgebaut. Russland ist jetzt so stark geworden, dass es sogar andere souveräne Nationen schützen kann, die sich vom US-Dollar lösen wollen oder von vornherein nichts mit ihm zu tun haben wollten. Syrien ist das beste Beispiel.

Die Vereinigten Staaten können nicht einfach einen Militärschlag gegen Russland führen, wie sie es im Irak und vielen anderen Nationen getan haben, weil diese Nationen die Dollar-Hegemonie ablehnten. Russland hat jetzt die Macht, die weitere Ausbreitung des US-Dollars zu verhindern. Gerade jetzt, wo es am 4. Februar 2022 der Schulterschluss mit China mit einem historischen Abkommen besiegelte.

Um auf das Beispiel mit dem "Schwamm" zurückzukommen: Russland reduziert die Größe dieses monetär-hegemonialen Schwamms. Sein Energie-Export nach China wird nicht in Dollar abgerechnet. Auch nicht die Energielieferungen nach Europa. Dadurch bleibt der US-Regierung eine immer kleinere Anzahl an Ländern, in die sie die Dollar-Inflation exportieren kann. Und je kleiner der "Schwamm" wird, desto verzweifelter wird die US-Außenpolitik, da die US-Führung mit allen Mitteln versucht, den Schalthebel zur Weltmacht in der Hand zu behalten.

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