Jüdische Studien 2008

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 23/09/2008 - Quelle: NJ-Autoren

"Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter"

"Die Lobby-Herrschaft der Wall Street ist Geschichte"

Werden wir endlich Zeuge vom Ende der jüdischen Lobby über die USA, Zeuge vom ihrem Ende?

Vorab bemerkt: Seit dem 15. September 2008 erleben wird den "Einsturz unserer Welt", wie vom NJ seit Jahren analytisch vorhergesagt. Daraus ergibt sich zwangsläufig eine völlig neue Lage. Die Zeichen deuten auf einen entscheidenden Bruch Europas mit USrael hin. "Dies ist wahrscheinlich die letzte Finanzkrise, die die Welt unter der Vorherrschaft Amerikas hat ausbrechen sehen." (La Repubblica, Rom, nach SZ, 23.9.2008, S. 4) Und der bis vor kurzem noch als eine Art Bürovorsteher für die Lobby tätige BRD-Finanzminister verkündete am 25. September 2008 sozusagen den Tod des Lobby-Welt-Finanzsystems: "Die USA werden ihren Status als Supermacht des Weltfinanzsystems verlieren." (ARD-Text 121, 25.9.2008) Das Machtjudentum könnte für lange, lange Zeit auf der Strecke bleiben. Vielleicht gibt es schon bald keinen Fleck mehr auf der Welt, wo sie sich verstecken können. Die Vasallen wetzen schon die Messer.

Mit "Auschwitz" machte sich die jüdische Lobby unangreifbar. Unter diesem Schutzschild konnte sie ihr globalistisches Todeskonzept schrankenlos über der Menschheit ausbreiten. Alles, was die jüdische Lobby von ihren Politikern verlangte, wurde erfüllt, alles, was sie tat, galt als göttliche Handlung.

Die falschen Götter vom Sockel gestoßen

1999 wurden die Welt-Vernichtungsjuden als "Retter der Welt" angebetet. Heute müssen sich die falschen Götter vor der Wut der Massen schon ducken. Die Vasallen wetzen bereits die Messer.

Die Titelseite des TIME-Magazins vom 15.2.1999 ist noch heute legendär: Unter der Schlagzeile "Das Komitee zur Rettung der Welt" (The Committee To Save The World) zeigte den damaligen US-Finanzminister Robert Rubin, seinen Stellvertreter Larry Summers und den Ex-Notenbank-Chef Alan Greenspan. Das jüdische Trio hatte zu diesem Zeitpunkt angeblich gerade mehrere Finanzmarktkrisen gemeistert. In Wirklichkeit dürften sie Krisen angezettelt, und die Opfer anschließend ausgesaugt haben.

Wir vom National Journal publizierten daraufhin (Ende Februar 1999) im Internet (Datei "feds-d.htm") folgenden Kommentar dazu: "Greenspan hat die Welt in den Globalismus getrieben - vom Bankgeschäft hat er jedoch keine Ahnung! Er weiß nicht einmal richtig, was eine Bank ist, was Geld und was Inflation bedeuten. Und alle Staatschefs der Welt ermutigen ihre Menschen, der Greenspan-Bande ihr hart erarbeitetes Geld über die Spekulations-Anlagen und die Inflations-Mechanismen auszuhändigen." Das war 1999.

Selbstverständlich wurden wir, wie für unsere heutigen Aufklärungs-Beiträge auch, als "rechtsextremistische Hasser" verunglimpft und verfolgt. Doch wir untermauern unsere Analysen schon immer mit Fakten. Selbstverständlich taten wir das auch mit dem damaligen Greenspan-Kommentar. Die Chefs der westlichen Zentralbanken, allen voran Alan Greenspan, wurden nämlich seinerzeit bereits von Experten als Idioten eingestuft, die noch nicht einmal wußten, was eine richtige Bank ist. "Sie [die Zentralbank-Chefs] wissen nicht genau, wo die Wirtschaft heute steht, geschweige denn, wohin sie geht. … Auf der höchsten Zinne ihrer Macht angelangt, ist es äußerst beunruhigend, daß die Zentralbanken auch heute noch drei Fragen stellen müssen. Was ist eine Bank? Was ist Geld? Und was ist Inflation?" (The Economist, 25.9. - 1.10.1999) Klar, daß die Lobby nur solche Leute einsetzen kann. Charakterfeste und denkfähige Menschen würden ihren Vernichtungsplan niemals widerspruchslos ausführen:

Nicht viel anders verhält es sich mit den Politikern des Lobby-Zeitalters. Weder Kanzler noch Minister wissen um die Dinge, die eine Wirtschaft, eine Staatenordnung garantieren. Sie parieren lediglich, folgen gehorsam den Kommandos der Lobby. Zumindest taten sie das bis zum schwarzen Montag im September 2008.

BRD-Perversion: Globalismus als Inflationshemmer und Wohlstandsgarant

Im Rahmen der Bundestagsdebatte vom 16. September 2008 verstieg sich der Lobby-Diener Peer Steinbrück (Finanzminister, SPD) zu der Behauptung, der Globalismus hätte sich bislang preisdämpfend ausgewirkt: "Bisher wirkte die Globalisierung preisdämpfend." Mit welcher Dreistigkeit diese Typen die Not der Menschen in Deutschland verspotten, ist schon einmalig. Und anschließend erklärte er kaltblütig, daß die Nahrungsmittelversorgung dank Globalismus noch teurer wird. "Um das deutlich zu sagen: Ich sehe in diesen Preissteigerungen kein Übergangsphänomen, sondern eine weitere Stufe der Globalisierung." Ja, aber nur, weil die Lobby die deutschen Erzeugnisse zugeschoben bekommt, die sie dann an ihren Spekulations-Warenbörsen z.B. Meistbietenden in China verhökern darf. Die Deutschen müssen somit ihre eigenen Produkte 100 Mal teurer zurückkaufen. Das findet Herr Steinbrück genau richtig.

Die Kanzlerin versuchte nach diesen volksfeindlichen Entgleisungen, ihren Lobby-Kollegen Steinbrück sogar noch zu übertreffen. Sie erklärte den globalistisch ausgepressten Deutschen unumwunden: "Deutschland profitiert am meisten vom Globalismus." Außer den Vernichtungsmanagern und den Lobby-Politikern hat wohl kaum ein Deutscher vom Todesprogramm Globalismus profitiert. Mit dieser Aussage hat sich Frau Merkel selbst ihrer schändlichen Taten gegenüber dem Volk überführt. Vielleicht wird sie dafür einmal zur Rechenschaft gezogen werden.

Einsturz der Welt durch teuflische Habsucht

Die programmierte Habsucht bei den Lobby-Oberen hat die Menschheit jetzt in ein schwarzes Finanzloch und in kommendes Elend gestürzt. Der Diebstahl des gesamten Volksvermögens der westlichen Welt wird die Massen für lange Zeit in die Armut stoßen. "Die Welt muss sich auf niedrigere Wachstumsraten und eine ungünstigere Entwicklung auf den Arbeitsmärkten einstellen." (Finanzminister Steinbrück, SPD, am 25.9.2008, ARD-Text) Die Lobby hat bereits abkassiert, was die Menschheit in den nächsten hundert Jahren abbezahlen muss. Und ihre Handlanger bleiben ungeschoren.

Diese düsteren Aussichten vor Augen, wagen sich immer mehr, trotz Verfolgungspolitik, Roß und Reiter bei der Täterschaft zu nennen. So z.B. hohe kirchliche Würdenträger wie der ehemalige Beichtvater des polnischen Ex-Präsidenten Lech Walesa, Henryk Jankowski. Der Priester klagte die Judenmächtigen ganz offen an: "Die teuflische Habsucht der Juden, der Bankiers und Finanziers, ist schuld am Kommunismus. Dieselbe teuflische Habsucht wie auch andere Aktionen der Juden führten zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, dem größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit." (Allg. Jüd. WoZtg, Bonn, 13.7.1995, S. 2)

"Die Habsucht der Bankiers und Finanziers", wie es der polnische Gottesmann Jankowski dem Journalisten von Wprost in den Notizblock diktierte, hat uns heute an den Abgrund unserer Existenz gebracht. Die jüdischen Wall Street Banken haben die Welt nicht nur finanziell, sondern tatsächlich in fast allen Bereichen des Lebens zerstört. Sie haben einen beispiellosen Bankenzusammenbruch verursacht. Sie haben die Welt finanziell in eine größere Katastrophe gestürzt, als es der Zweite Weltkrieg militärisch vermochte.

Die Milliarden an Holocaust-Mauth, die Deutschland und auch andere Länder an die Holocaust-Industrie jahrzehntelang abführten, waren der Habsucht dieser geldgierigen Monster nicht genug. Die ganze Welt, selbstverständlich die Deutschen zuerst, sollten restlos alles abliefern, was sie sich je erarbeitet hatten; Sachwerte, ganze Landstriche, ihre Industrien, Rohstoffe, Wasservorräte, die landwirtschaftlichen Produktionen usw. Die Lobby sicherte sich in der BRD sogar Patente auf Schweine, Getreide und andere landwirtschaftliche Grundprodukte. Alles "legal", denn dafür schufen die BRD-Hilfswilligen schließlich die globalistischen Gesetze. Und, nicht zu vergessen, alles Gold und Geld wanderte in den gefräßigen Rachen dieses nimmersatten Ungeheuers. Dabei hätten die BRD-Verantwortlichen alles wissen können. Das jüdische Gesetz hält damit nämlich nicht hinterm Berg. "Der Heilige, gelobt sei er, spricht zu ihnen [den Juden]: 'Mir gehört das Silber und das Gold'." (Der Talmud, Goldmann Verlag, München 3/1988, S. 132)

Und so kamen nach den Holocaust-Tribut-Gesetzen die Globalisierungs-Gesetze. Der Tribut wurde damit über Nacht mit dem Faktor 1000 multipliziert.

Nur mit der Spekulationsindustrie war das unvergleichliche Aussaugen möglich

Das von der Menschheit erarbeitete Vermögen konnte nur mit den Wall Street Investment-Banken in die eigenen Taschen umgeleitet werden. Mit dem Inkrafttreten der Spekulations-Förder-Gesetzen durften die westlichen Banken fortan das ihnen anvertraute Geld nach Übersee transferieren. Das Ergebnis deckt sich heute mit den Voraussagen in den Zionistischen Protokollen, die als "Fälschung" bezeichnet werden müssen. In den "Protokollen" geht es um einen sogenannten Plan der Judenführung, um "mit brennender Habgier, schonungsloser Rachsucht und unerbittlichem Haß" (Sitzung 9b) die totale Kontrolle über die Welt zu erlangen. Die Weltherrschaft solle dem Judentum in die Hände fällen, indem "alle Schätze der Welt in unsere Hände gelangen. Dann sind alle Nichtjuden arme Teufel, dann werden sie sich vor uns beugen, um nur noch ihr Leben fristen zu können." (Sitzung 6b)

In den USA gab es schon seit den 1990-er Jahre keinerlei Regulierungen und Aufsicht mehr. Das Bankgeschäft verkehrte sich in ein Welt-Casino. Stellen Sie sich vor, Ihre Bank hätte Ihnen geraten, eine Million auf ein Roulette-System eines Spielcasinos zu setzen. Sie hätten dem Anlageberater der Bank wahrscheinlich eine Untersuchung beim Psychiater empfohlen. Tatsächlich aber hätten Sie beim Einsatz im Spielcasino, im Vergleich zu den Finanz-Produkten der Investmentbanken, eine viel höhere Gewinnchance gehabt.

Die privaten Haushalte der Deutschen besaßen bis Ende 2007 "4,6 Billionen Euro an Geldvermögen" (SZ, 6.10.2008, S.20) bei den Banken. Das wollte die Lobby haben, darauf gierte sie. Aber 4,6 Billionen waren ihr nicht genug. Die Banken mussten sich selbst noch mit Billionensummen verschulden, um die Gier der Lobby zu befriedigen. "Den neuen Herren eilt ein schlechter Ruf voraus. Raubritter werden sie gelegentlich genannt, andere sprechen von Geierfonds, weil sie ihre Opfer ausweiden." (Spiegel, 52/2004, S. 68)

Jetzt ist alles kaputt. Alles, was wir vom NJ seit Jahren vorausgesagt haben, ist eingetroffen. Das Weltfinanz-System ist ausgesaugt und die Menschen sind um die Früchte ihrer harten Arbeit gebracht worden. Das Absaugen der Volksvermögen wurde derart übertrieben, daß selbst die Lobby-Vasallen mittlerweile von Angstzuständen geplagt sind. Plötzlich wettern die Handlanger der Menschheitszerstörer gegen ihre eigenen Meister. Sie hätten die Welt wegen ihrer moralischen Verkommenheit zum Einsturz gebracht, denn mit dieser "Wirtschaftsmoral, ohne die der ganze Schlamassel nicht möglich geworden wäre. ... Und die vielen schlauen Geldtheorien, die seit Georg Simmel gern auch von Philosophen ausgeheckt werden, haben das ihre dazu beigetragen, dass der Kapitalismus weiterhin seine Ehrbarkeit verloren hat." (SZ, 23.9.2008, S. 13) Die Nachfahren von Benjamin Franklin, des berühmten amerikanischen Staatsmannes und Gründervaters, haben dessen Warnungen in den Wind geschrieben. Franklin mahnte: "Wir müssen unsere junge Nation vor den Juden schützen, sie sind die größte Gefahr." (Hamburger Abendblatt, 29.08.2000) Und von Charles Cotesworth sind folgende Warnungen Franklins überliefert: "Sie [die Juden] haben die Moral verhöhnt und die Werte eines ehrbaren Kaufmanns in den Dreck gezogen."

Und nichts mehr wird dieses System retten können, denn alles, alles ist durch moralische Verkommenheit verspielt worden. Alles, was die einfachen Menschen je besaßen, wurde erfolgreich in die Taschen der Lobby umgeleitet. Sollte jemand einwenden, sein Häuschen gehöre ihm noch, dann stimmt das nur vordergründig. Ob er seinen Besitz halten kann, wenn die Währung erst einmal ganz pfutsch ist oder wenn die neuen Steuern zur Bezahlung des Billionendiebstahls kommen, ist sehr fraglich.

Dieser Raub an der Menschheit ist von galaktischer Dimension. Er ist so groß, daß er den Tod der Lobby, den Untergang Zions, nach sich ziehen dürfte. Früher haben die Machtjuden nur einzelne Länder abgefressen, konnten somit in andere Länder weiterziehen und dort ihr Zerstörungswerk fortsetzen. Aber diesmal gingen sie zu weit, diesmal haben sie die gesamte Menschheit zugleich herausgefordert und ausgeraubt. Diese Unternehmung könnte ihnen höchstwahrscheinlich "das Genick brechen". Niemals wird ihnen die Menschheit vergeben.

Am 21. September 2008 wurde der Helfer, BRD-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) während einer Museumsbesichtigung gezeigt. Darauf angesprochen, daß "eine ganze Welt dabei ist, in Trümmer zu fallen," (La Repubblica) antwortete er stotternd und völlig verunsichert. Vor diesem Hintergrund sollten wir niemals vergessen, daß es Steinbrück war, der die Hedge-Fonds als Liquiditätsbeschaffer und als Segen für die Volkswirtschaft gepriesen hatte: "Finanzminister Peer Steinbrück glaubt, daß Hedgefonds, oftmals geradezu ein Segen für die Volkswirtschaft eines Landes sind, da sie für Liquidität sorgen. Steinbrück will die Finanzinvestoren nicht vertreiben." (Spiegel, 39/2006, S. 92)

Wenn dem so wäre, dann müssten doch die Hedge-Fonds nicht verboten, siehe Verbot der "Leerverkäufe", sondern sogar gefördert werden. Denn nichts wird derzeit dringender benötigt als Liquidität. Das heißt, Steinbrück wusste also schon immer, daß er mit seinen Hedge-Fonds-Gesetzen die Zerstörung der Menschen betreiben würde. Kein mental gesunder Mensch kann die Hedge-Fonds "als Segen für die Volkswirtschaft" preisen, wenn jeder Kenner des Finanzsektors weiß, daß Hedge-Fonds nur zum Absaugen der auf den Banken deponierten Geldern geschaffen wurden. Die Hedge-Fonds griffen die Banken an, indem sie z.B. ihre Aktien verkauften, obwohl sie diese gar nicht besaßen, um auf Kursverluste zu wetten. Wer hat solche Perversionen überhaupt möglich gemacht? Herr Steinbrück mit seinen Hedge-Fonds-Gesetzen natürlich. Die deutschen Banken durften sich nicht wehren, um die Tributleistungen an die jüdische Lobby nicht zu stören.

Multikultureller Völkermord und Globalismus gehören zusammen

Alle Systempolitiker wussten also, daß die Menschen mit dem Globalismus-Konzept zerstört werden sollten. Nicht nur finanziell, sondern auch durch Völkerzerstörung durch das zum Globalismus gehörende Multikulturkonzept.

Das Gesetz des Globalismus lautete, der Staat darf die Wirtschaft nicht mehr regulieren und muß die Schleusen für alle Völkermassen öffnen. Alles muß den Kräften und den Ideen der Finanzindustrie überlassen bleiben. Völkerverschiebungen durften ebensowenig reguliert werden wie Banken. Und so wurden nicht nur die z.B. nach Deutschland hereinbrechenden Völkermassen zu Massenvernichtungswaffen gegen die Urbevölkerung eingesetzt, sondern in den Börsen-Casinos schossen die Jungzocker unkontrolliert wie wild um sich: "Die Kids in den Handelssälen spielten mit Massenvernichtungswaffen." (Joseph Perella, Chef der Investmentbank Parella Weinberg, WELT, 20.9.2008, S. 13)

Die Lobby-Zofe Merkel, der Lobby-Diener Steinbrück und der Kollegen-Reigen des Lobby-Gesindes beteten die Litanei von der Regulierungsfreiheit tagtäglich herunter.

Und jetzt, nach der Vernichtung des Weltfinanz-Systems? Jetzt, wo den Menschen Dank der "Ideen und den Kräften der Weltfinanz" alles genommen wurde, ihre Währungen nichts mehr wert sind, ihre Kontenbestände in die Taschen der Globalisten umgeleitete wurden, jetzt, wo die Lobby ihre sogenannten Investment-Banken und Hedge-Fonds-Institute nach getaner Arbeit pleite hat gehen lassen, sollen diese bis noch vor kurzem als Universalgesetze gepriesenen Grundregeln plötzlich verwerflich sein. "Nach dem Untergang" (FAZ, 19.9.2008, S. 1) "sieht Angela Merkel nun die Stunde für eine transatlantische Neufassung der Spielregeln gekommen … die es Spielernaturen verwehrt, gesunde Firmen wie Chips einzusetzen und um des persönlichen Vorteils wegen zu vernichten." (Welt, 22.9.2008, S. 1)

Der amerikanische Staat versprach, nachdem die leer geräumte Wall Street unter den Trümmern des krachenden Finanzsystems begraben wurde, den von der Lobby angerichteten Billionenschaden zu übernehmen und keine Investment-Banken mehr zu dulden. Das ist so, als ob man sagt, beim nächsten Einbruch werden wir den Bankräuber nicht mehr unangezeigt mit seiner Beute verschwinden lassen.

Die Macht über die Welt, das ist kein Geheimnis, ging von den jüdischen Investment-Banken der Wall Street (New York) aus. Diese Institute fungierten als Gehirn, Umlauf- und Sammelzentrale der Billionen-Schiebungen aus der ganzen Welt. Um so mehr überraschte es, daß die derzeitige US-Regierung von Lobbys-Gnaden nicht mehr in der Lage war, oder sein wollte, das jüdische Traditionshaus Lehman Brothers zu retten.

Erstmals seit dem 2. Weltkrieg werden Juden geopfert, um sich bei Nichtjuden vertrauenswürdig zu präsentieren

Washington ließ Lehman Brothers zunächst pleite gehen. Offenbar wollte man der BRD-Politik eine Lektion erteilen, da nicht genügend Milliarden Euro zur Rettung gekommen waren. Die Gesamtsumme, die für die Rettung von Lehman Brothers aus der BRD geschickt wurde, ist nicht bekannt. Was wir wissen ist, daß die staatseigene KfW-Bank noch nach dem Zusammenbruch von Lehman an die 600 Millionen Euro überwies. Angeblich handelte es sich um einen Fehler.

In Wirklichkeit war es eine weitere Tributzahlung, sonst nichts. Deshalb erhalten die Verantwortlichen der KfW natürlich auch "weiterhin ihre Bezüge von insgesamt jeweils 400.000 Euro im Jahr." (Welt, 22.9.2008, S. 13) Aber nicht nur die KfW führte brav an Lehman ab, auch die Landesbanken überwiesen das Geld ihrer Bürger in Milliardenhöhe. Wie viele Milliarden Euro letzten Endes an Lehman gingen, wird derzeit geheim gehalten. Auch die EZB dürfte mehrere hundert Milliarden Euro zwischen dem 15. und 18 September 2008 nach Übersee transferiert haben, um den jüdischen Machtkollaps zu verhindern.

Daß die amerikanische Regierung eine der größten, vielleicht die größte jüdische Investment-Bank der Welt, kaputtgehen ließ, deutet auf einen internen Machtkampf des Judentums hin. Das ist nicht ungewöhnlich, wenn einem die bis dahin kontrollierte Welt plötzlich aus den Händen gleitet. Gemeinsamkeit gibt es nur in Zeiten des Erfolgs. Jetzt, den Abgrund vor Augen, beschuldigen sich die Lobbyjuden gegenseitig, die Macht über die Welt verspielt zu haben. Ja, gegenseitige Zerfleischung gibt es auch bei den Juden, vielleicht noch mehr als bei jeder anderen Nationen, da sie wie kein anderes Volk machtverwöhnt waren. Dank Holocaust-Status.

Die fünf jüdischen Wall-Street-Investmentbanken, die die Weltfinanzen kontrollierten, sind am 15. September und kurz danach, entweder pleite gegangen, oder vom Staat zerschlagen worden. Das macht deutlich, was sich da am schwarzen Montag überhaupt auf der Erde ereignet hat. Von der FAZ wurde dieser Vorgang als "Untergang" tituliert. In Folge ließ die US-Regierung den einen Judenteil, nämlich Lehman, fallen, um den anderen, Goldman Sachs und Morgan Stanley, über die Runden zu retten, allerdings nicht mehr als Investmentbanken. Derartiges wäre vor ein paar Jahren undenkbar gewesen.

Goldman Sachs und Morgan Stanley sollen nur noch als normale Geschäftsbanken, und unter staatlicher Kontrolle, fortbestehen dürfen. "Noch vor einem Jahr bezeichneten die Investment-Banken, die Titanen des globalen Finanzwesens, Bankenregulierungen als ein Mühlstein, der um jeden Preis verhindert werden müsse. … Jetzt verlangen diese Firmen selbst die Veränderung. … Wir erleben einen Wendepunkt der Wall-Street-Kultur. Die Unternehmen stimmen einer beträchtlich höheren Regulierung sowie einer viel intensiveren Kontrolle durch Bankprüfer verschiedener Regierungen zu." (NYT, 21.9.2008)

Die USA versuchen, zumindest vordergründig, durch die Entmachtung der Juden verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Das abgefressene Land benötigt täglich zwei Milliarden Euro von außen, um überleben zu können. Niemand wird aber in den USA investieren, also für diese Summen sorgen, wenn angenommen werden muß, daß die Machtjuden sich das Geld in die eigenen Taschen stecken. Ob die weiße Elite des Landes die Machtjuden jetzt ausschalten wird, um möglichst als Gesamt-USA überhaupt noch fortbestehen zu können, wird sich schon sehr bald zeigen.

Platzt nach der Spekulationsblase die Holoblase?

Natürlich soll der angerichtete Schaden den unschuldigen, nichtbeteiligten Normalbürgern aufgeladen werden. Ausgerechnet jene Menschen, die niemals etwas von diesen sogenannten Geldanlagen hörten, geschweige denn, sie gewollt hätten, müssen jetzt dafür bluten - in Billionenhöhe. US-Finanzminister Henry Paulson verlangte, daß insbesondere die Deutschen für den von den Machtjuden produzierten Schaden aufkommen sollen, obgleich der Schaden in der BRD schon nicht mehr wettzumachen ist. Paulson "will jetzt ausländische Staaten in die Pflicht nehmen." (spiegel.de, 21.9.2008) Die deutschen Staatsbanken und großen Geschäftsbanken haben den Tribut abgeliefert und der Normalbürger soll jetzt dafür geradestehen. Die dadurch auf Jahrzehnte hinaus in Armut gestürzten Bevölkerungen in Deutschland und der Welt werden den Globus radikal verändern. Und so dürfte "das System unter der Wut der ganzen Welt verrecken", drückte es ein Journalist mit guten Kontakten zum amerikanischen Kongreß aus.

Wenn die USA keine zwei Milliarden Euro mehr am Tag aus dem Ausland erhalten, und das ist wahrscheinlich nach dem "Einsturz der Welt" (FAZ), kracht das Land zusammen. Insbesondere deshalb, weil "Gecko" die ehemalige, reiche Industrienation der Spekulation opferte. "Gecko" konnte nicht anders, die Gier ist bei ihm genetisch verankert. Und so ist der Appell des weißen Einfaltspinsels Henry Paulson, Deutschland möge sich an der Rettung Amerikas beteiligen "kein Hilferuf, es ist ein Hilfeschrei." (spiegel.de, 22.9.2008)

Die BRD-Vasallen haben sofort erkannt, daß der Riese taumelt, daß die Machtjuden ihre Basis verlieren könnten. Der "Hilfeschrei" von Paulson wurde von Frau Merkel schnippisch zurückgewiesen, obwohl sie sich als Lobby-Zofe bis zu diesem Zeitpunkt ganz besonders zu empfehlen wußte. Daraufhin setzte ein Freudengejohle bei bis dahin erklärten Untertanen ein: "Wirtschaftsexperten feiern deutsche Abfuhr an Washington." (spiegel.de, 22.9.2008) Die Lobby-Elite der BRD will offenbar verhindern, von der kaputt gemachten Masse in den Boden gestampft zu werden, und so zeigen sie lieber auf die Juden als Schuldige. Die Messer werden gewetzt. Mal sehen, ob die Lobby-Diener Kurs halten werden, liebe Juden.

Vor dem Hintergrund der jetzt zusammenstürzenden Welt fragt man sich, wann die die nächste Blase platzen wird. Vielleicht die von Luft und Lüge zum Bersten aufgeblähte Holo-Blase? Das könnte donnern.

Das Ende wird für die Lobby ein schreckliches sein

Erleben wir derzeit das Ende des globalen Machtjudentums? Man hört Botschaften allerorten, die darauf hindeuten. "Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter", titelte spiegel.de (18.9.2008). Über die in den Finanztrümmern der Wall Street versinkende Herrschaft des Judentums setzte die israelhörige WELT bereits am schwarzen Montag recht unmißverständlich die Überschrift: "Die Herrschaft der Wall Street ist Geschichte" (welt.de, 15.9.2008) Ohne Spekulationsmacht, ohne Investmentbanken ist das Machtjudentum sozusagen kastriert. Die Weltherrschaft des Judentums wurde durch die Spekulations-Vernichtungswaffen der Investmentbanken bei gleichzeitiger Absicherung durch die amerikanische Militärmacht gesichert. Da die Lobby in ihrer grenzenlosen Gier auch ihre eigene Machtbasis total abgefressen hat, bricht nunmehr sogar das US-Militär zusammen.

Ob im Zuge dieser jetzt stattfindenden Unruhen die FED (US Notenbank) am Ende immer noch in jüdischem Besitz bleiben wird, wird man sehen. Vielleicht wird wahr, was John F. Kennedy wollte und ihm das Leben kostete, daß nämlich die amerikanische Bundesbank wieder unter Regierungskontrolle gelangt. Das wäre das endgültige Aus der jüdischen Weltmacht.

Deutlich ist auf jeden Fall geworden, daß der derzeit tobende innerjüdische Machtkampf, und das ist einmalig seit Ende des Zeiten Weltkriegs, von Nichtjuden entschieden wurde, zugunsten von Goldman Sachs. Das kommt daher, daß US-Finanzminister Paulson von 1999 bis 2006 Vorsitzender und CEO (Alleiniger Geschäftsführer oder Vorstand) bei Goldman Sachs war. Daß sich ein US-Finanzminister auf eine bestimmte Seite des jüdischen Machtspektrums schlagen kann, ist der Beweis, daß es den ehemals monolithischen jüdischen Machtblock nicht mehr gibt.

Diese Schlussfolgerung wird durch die Tatsache untermauert, daß die jüdischste aller jüdischen Banken, die Rothschild-Bank, 20 Prozent ihrer Anteile an die Bank von China verkaufen muss. "Die Bank von China, die fünftgrößte Bank der Welt, kauft 20 Prozent der Eigentumsanteile von La Compagnie Financiere Edmond de Rothschild für 236 Millionen Euro. Das Institut gehört der im Privatbesitz befindlichen LCF Rothschild Gruppe." (Shanghai Daily, 20.9.2008)

Wird "Gecko" geschlachtet?

"Nach dem Untergang" (FAZ) der Wall Street, äußerte sich der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat der USA, Patrick Buchanan, eindeutig: "Was wir derzeit erleben ist, wie Imperien enden." Buchanan weiter: "Der Finanzzusammenbruch von 2008 markiert wahrscheinlich das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen Zeit. … Die ‘einzige Weltmacht, die unverzichtbare Nation', die gemäß den Anmaßungen der Angeber entstanden sei, weil der Kalte Krieg gewonnen wurde, ist Geschichte." Mit unmissverständlichen Worten zeigt Buchanan mit dem Finger auf die Investment-Banker als die Schuldigen an der Katastrophe: "Eine nicht gewählte Finanzelite wird derzeit beauftragt, uns aus dem Desaster herauszuholen, in welches uns eine andere nicht gewählte Finanzelite hineingestoßen hat. Wir sind nur Zuschauer." Um den jüdischen Hintergrund der Welt-Finanz-Zerstörung noch deutlicher zu machen, verweist Buchanan auf die scheinbar programmierte Gier dieser Leute. Er benutzt dafür das Beispiel der Filmgestalt "Gordon Gecko". Jede einigermaßen gebildete Person in den USA weiß, daß die Filmgestalt Gordon Gecko den gierigen Wall-Street-Juden Ivan Frederick Boesky verkörperte. Ivan F. Boesky und Michael Milken waren die berühmt gewordenen Wall-Street-Halunken, die den Hedge-Fonds-Betrügereien von heute Pate gestanden haben. Sie ergaunerten damals Hunderte Millionen von Dollar in Form sogenannter "Junk-Bonds". Gecko schrie die Philosophie dieser Leute im Film lauthals aus sich heraus: "Gier ist gut."

Daß die globale Finanzkatastrophe, die die Lobby und ihre Hilfswilligen über die Menschen gebracht haben, tatsächlich zu einer neuen Weltordnung führen könnte, fürchtet das Machtjudentum wie der Teufel das Weihwasser. Sie fürchten auch, daß bislang treue Vasallen, wie z.B. die Lobby-Zofe Merkel sowie Diener vom Format eines Peer Steinbrück, in anbetracht des Untergangs ihrer Macht, auch noch auf sie eintreten könnten, um sich bei den ausgenommenen Deutschen wieder einzuschmeicheln. Tatsächlich ging Frau Merkel sogar soweit, den USA die Schuld am Zusammenbruch des Welt-Finanzsystems zu geben. Während einer Wahlkampfveranstaltung der ÖVP am 20. September 2008 in Linz, rutschte ihr fast das Wort JUDE im Zusammenhang mit den Verantwortlichen für die Katastrophe über die Lippen. Sie sagte: "Die Produkte" [sie stockt], "sind viele auch in Amerika so verkauft worden, dass DIE" [sie stockt wieder] "Amerikaner einen Nutzen davon hatten. Die Verluste sind jetzt ziemlich gut über die Welt verteilt." (tagesschau, 20.9.2008) Sie bekam gerade noch die Kurve als sie sagte "DIE AMERIKANER", wobei ihr "DIE JUDEN" auf der Zunge lag. Frau Merkel ist ein Produkt des kommunistischen Apparatschik-Systems. Moral und Werte sind ihr fremd, nur die technokratische Macht zählt in ihrem Leben. Wenn sie diese Macht mit Hilfe der jüdischen Lobby ausüben kann, dann dient sie der Lobby. Wären Nazis an der Macht, diente sie wahrscheinlich auch diesen.

Das Ende der falschen Götter, Europas Abkehr von USrael

Die Vergötterung der Machtjuden, wie vom TIME-Magazin mit dem Titel "Retter der Welt" dargestellt, ist vorbei. Der Menschheitszerstörer Alan Greenspan, der den Zusammenbruch des Finanzsystems in großem Maße mit zu verantworten hat, wurde sogar von den widerlichen Liebesdienern fast auf die gleiche Stufe wie Gott gestellt: "Greenspan wurde einst als 'nicht Gott, aber nahe dran' bezeichnet." (focus.de, 27.1.2006)

Die Verachtung der falschen Götter und die Abrechnung mit ihnen scheint tatsächlich näher zu rücken. Die in der Vergangenheit stets unterwürfigen Medien gehen jetzt sogar zum Angriff über. Sie sprechen selbst "vom Einsturz unserer Welt", den diese Leute zu verantworten hätten. Die FAZ glaubt offenbar, daß die Zeit gekommen ist, die "Götter" der Handlanger der Weltvernichtung anklagen zu können. Sie nennt diese Entwicklung im Titel folgenschwer "Titanensturz". Dann heißt es: "Jetzt können wir ihre Götter anklagen. … Denn die gegenwärtigen Götter – verantwortlich für das, was Bankenzusammenbruch heißt, aber eher Einsturz unserer Welt ist …" (FAZ, 19.9.2008, S. 33)

Auch das Militär scheint bereit zu sein, den "Großen Satan" für die Verbrechen am deutschen Volk den letzten Tritt zu versetzen. "Mit Blick auf die 'Kernschmelze' der US-Finanzen erklären Bundeswehrkreise nicht ohne Genugtuung, die USA hätten den 'machtpolitischen Gipfel' überschritten. Das 'Ende' des 'amerikanischen Jahrhunderts' sei eingeläutet, auch auf militärischem Gebiet." (german-foreign-policy.com, 22.09.2008) Das Abrücken Europas von USrael ist eingeleitet worden. Die Hinwendung zum lobbyfreien Rußland könnte Wirklichkeit werden.

Jetzt dürfte die Zeit anbrechen, wo das Machtjudentum von dem eingeholt wird, das ihnen ihr schlechtes Gewissen schon immer androhte: "Auschwitz werden uns die Deutschen nie verzeihen,” unkte in einer fiktiven Auseinandersetzung um einen Lehrplan der Jude Zwi Rix  (israel & palästina informationen 54. 1999) Tatäschlich geht die globalistische Zerstörung unserer Lebensgrundlagen unzertrennlich einher mit der Auschwitz-Politik. Mit Auschwitz wurden die Machtjuden unangreifbar und die Deutschen willenlos gemacht. Der Erfolg der Auschwitz-Mauth beflügelte die Phantasie der Lobby und so entstand die 1000 Mal höhere Globalismus-Mauth. In Folge könnte mit dem Globalismus auch Auschwitz untergehen.

"Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter", das ist wohl war, und die Ratten scheinen das sinkende Schiff zu verlassen. Rette sich wer kann, lautet das Motto ab heute.

 

Globalismus, Preistreiberei durch Spekulation, Juden und Antisemitismus