Weihnachtsbotschaft 2017

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2017 für die Reise in die NEUE ZEIT

Liebe Freunde und Leser des NJ , liebe Mitstreiter und Geistesmenschen aller Nationen!

In unserer Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2016 waren wir überwältigt von den gerade eingetretenen Wundern des Jahres 2016, vom Wunder des Brexit-Votums und vom Wunder der Trump-Wahl in USA. Was aber seither weltweit geschehen ist, kann man nur als den Beginn einer gewaltigen Menschheitsrevolution bezeichnen, als die Reise in eine neue Zeit, der Beginn einer gigantischen ZEITENWENDE. Es handelt sich um den Endkampf zwischen dem absolut abartig Bösen, den globaljüdischen Weltmachtbesitzen, und der Elite der bislang geknechteten, unterdrückten und zur Ausrottung vorgesehenen weißen Menschheit.

Natürlich werden sich all jene irgendwann enttäuscht zeigen, die glauben, mit einer Wahl allein würde sich die Welt verändern und alles so wiederherstellen lassen, wie es der Götterbote Adolf Hitler begonnen hatte. Nein, so ist das leider nicht. Unsere Existenz wird ein harter, blutiger und sehr schmerzhafter Kampf werden. Niemand, ein Volk schon gar nicht, wird existentiell fortbestehen, ohne dafür gekämpft zu haben. Otto Leopold Fürst von Bismarck, der legendäre deutsche Staatsmann und 1. Reichskanzler, drückte das so aus: "Kampf ist überall, ohne Kampf kein Leben. Und wollen wir weiterleben, so müssen wir auch auf weitere Kämpfe gefasst sein."

Diese gerade wirkende gewaltige Entwicklung zur Abwicklung der alten jüdischen Welt geschieht zwar ohne große Mitwirkung der Massen, denn diese sind heute zu geistigen Aufbrüchen kaum noch in der Lage. Hier wirken Kräfte, die immer dann wirken, wenn die kosmische Ordnungskraft auf die tödliche Fehlentwicklung des Menschen reagiert und den ewigen Naturgesetzen wieder zu ihrem Recht als irdische Weichensteller verhilft. Insofern reichte es aus, dass nur etwa 15 Prozent menschgebliebener Deutscher mit einem Kreuz für die AfD bei der Bundestagswahl das gesamte Merkel-Getriebe zum Stocken und somit ihren Vernichtungsprozess gegenüber uns ethnischen Deutschen ins Schleudern gebracht haben. Viele konnten nicht sehen, dass ein solch "kleines" Wahlergebnis derart große Folgen haben könnte, dazu fehlt bei vielen die Fähigkeit kausal und vorausschauend denken und erkennen zu können. Man könnte solche Entwicklungen mit einem Panzerarmee-Befehlshaber vergleichen, der mit einer beispiellosen Armada den weit unterlegenen Feind zu überrollen aufmarschiert ist. Alle Truppenteile warten auf sein Kommando für den Vernichtungsschlag, doch in diesem Moment setzt sich eine Wespe auf seine Lippen, sticht ihn, er kann das Kommando zum Losschlagen nicht zeitgemäß geben, was den weit unterlegenen Truppen des Gegners einen Überraschungsangriff zum Durchbruch ermöglicht und sie die als aussichtslos erschienene Schlacht doch noch gewinnen lässt.

Fürstin von Sayn-Wittgenstein

Allerdings soll sich niemand einbilden, die AfD, zumindest so wie sie heute existiert, würde letztlich unsere Existenz als Deutsche mit weiteren Wahlen sichern können, wenn sie es denn wollte. Das wird nicht der Fall sein. Nur wenige in der AfD sind zu Großem befähigt, wie beispielsweise die Fürstin Doris von Sayn-Wittgenstein, die auf dem AfD-Parteitag am 2. Dezember 2017 in Hannover den Delegierten zurief: "Ich möchte nicht, dass wir in dieser BRD-Gesellschaft ankommen, das ist nicht unsere Gesellschaft". Genau das ist richtig, denn so wie es medizinisch für Gesunde tödlich ist, wenn sie mit lebensgefährlich verseuchten Menschen Kontakt haben, so ist es politisch-weltanschaulich tödlich, sich mit den Geisteskranken der Helfenwollenden und der Holocaust-Götzenanbeter abzugeben. Trennung, Absonderung, denn sie sind gesundheitsgefährdent. Und wir brauchen die Anzahl dieser Leute nicht zu fürchten, denn der kranke Abschaum kämpft nicht, er wird dann nur weggefegt wie der Unrat auf dem Boden.

Widerstand ist in der nationalen Opposition in aller Munde, und es gibt ihn ja auch in vielfältiger Form. Wir stehen aber einem unglaublichen Gewaltprojekt gegenüber, wie es diese Erde noch nicht gekannt hat, nämlich dem Plan zur totalen Zerstörung unserer Heimat und des europäischen Menschen. Wir müssen aber der Wahrheit ins Auge schauen, wir dürfen uns nicht länger selbst und uns gegenseitig belügen. "Die Publikationen, das Internet, die öffentlichen Auftritte, eine Demo hier und eine Demo da, sind nicht", wie Raskolnikow auf Sezession.de schreibt, "das Gefechtsfeld, sondern nur der Bereitstellungsraum. Wer die digitalen Reichweiten und erfolgreichen Demos als ein erschöpfendes Reservoir des Widerstandes sieht, ist nicht nur geschichtsvergessen und politisch verantwortungslos, sondern gefährlich naiv. Ob nun die Rheinwiesen, Hiroshima, MyLai oder die Vernichtung Europas mittels Masseneinwanderung und Entfesselung der niedrigsten Menscheninstinkte, dem Ungeheuer, das uns bedroht, ging und geht es stets um physische Vernichtung und seelisches Zerbrechen. Wir lamentieren über Twitter-Sperren, ungerechte Presseartikel, Parlamentsreden und Facebook. Wir wollen gern zur Hauptsendezeit ins Fernsehen, wir wollen twittern und facebooken, um die kulturelle Hegemonie zu erobern… Kurz: wir wollen alle einen guten Platz am Kessel voller Scheiße, um darin zu rühren, denn wir haben uns einreden lassen (und reden uns gegenseitig ein), aus gerührter Scheiße würde irgendwann Champagner."

Natürlich ist dies kein Aufruf zur Gewalt, das wäre verantwortungslos weil Derartiges derzeit vollkommen aussichtslos und kontraproduktiv wäre. Aber wir müssen uns auf den Tag oder die Tage des Umbruchs vorbereiten, wenn nicht einmal mehr die aufgelöste Ordnung der Merkel-BRD vorhanden ist, dann nämlich wird die Gewalt toben, die nicht von uns ausgehen wird, sondern von unseren Feinden und den Eindringlingen. Wir werden in eine Verteidigungsposition gezwungen werden, aus der wir willensstark eine Gegenoffensive zur Befreiung unseres Landes führen müssen. Darauf müssen wir vorbereitet sein, denn mit Diskussionen und Emails ist es dann endgültig vorbei. Sich auf den Kampf vorbreiten heißt, den Kampf zu gewinnen. Es werden sich Bundeswehr- und Polizeieinheiten zu uns schlagen, keine Frage. Und wir werden diesen vielleicht letzten großen und entscheidenden Kampf gewinnen, wenn wir uns mental darauf einstellen. Die große Masse besteht vorwiegend aus krankem Unrat, von dem wir als Gegner nichts zu befürchten haben. Diese innerlich und äußerlich morschen Gestalten werden wie von einem kräftigen Windzug hinweggefegt werden.

Die AfD ist immer noch durchdrungen von gewaltigem politischem Abschaum, deren prominente Vertreter der Landeschef von Berlin, Georg Pazderski (Oberst a.D. der BW) und der Landeschef von Rheinland-Pfalz, Uwe Junge (Oberstleutnant a.D. der BW) sind. Uwe Junge ließ als Ex-Bundeswehroffizier seine Soldaten in Afghanistan für die Afghanen sterben und er verlangt tatsächlich, dass die jungen Afghanen nicht für ihr eigenes Land kämpfen. Junge will die fahnenflüchtigen Afghanen, diese Feiglinge und Verbrecher, hier bei uns behalten, während er unsere jungen deutschen Soldaten für diesen feigen Menschen-Auswurf dort sterben lässt. Junge: "Ich lehne Abschiebungen nach Afghanistan ab, weil das Land komplett unsicher ist. Auch nach Eritrea und Syrien darf niemand abgeschoben werden." [1] Auch Landesoffizielle der AfD-Saarland wie Prof. Reinhard Latza gehören zu diesem Abschaum, die bei 70 Prozent Fremdschüler an unseren Schulen erst "in 40 Jahren eine Gefahr der Überfremdung sehen" [2] für unsere nationale Identität aufkommen sehen.

Wie gesagt, der CDU-Anteil in der AfD ist immer noch sehr hoch, wie das Abschaum-Beispiel Junge zeigt, der keine Parasiten nach Afghanistan abschieben will, was sich mit Merkels Vernichtungsplan deckt, die kürzlich ihren Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder sowie ihren Kanzleramtsminister Peter Altmaier vorschickte, sogar die Schein-Abschiebeinitiative von Bayern und Sachsen für syrische Parasiten zu verhindern. [3] Obwohl der Krieg in Syrien offiziell beendet ist, dürfen aber selbst Hochgefährder nicht in das befriedete Land zurückgeschoben werden, so die Tagesschau: "Während nach Afghanistan Straftäter und Gefährder abgeschoben werden können und dies auch schon mehrfach geschehen ist, finden solche Abschiebungen nach Syrien derzeit nicht statt, weil die Entwicklung vom Auswärtigen Amt noch nicht als hinreichend stabil und sicher beurteilt worden ist." [4]

Dazu bemerkt Heinz-Jürgen Wurm in der FAZ vom 20.12.2017: "Offenbar ist der Schutz von Straftätern und Gefährdern aus Sicht der Innenminister-Konferenz wichtiger als der Schutz der eigenen Bevölkerung, die vornehmste Pflicht des Staates. Wenn diese Personen abermals Straftaten begehen oder, wie im Fall Amri, einen Terroranschlag, werden die Politiker wiederum nur Krokodilstränen vergießen und den Sicherheitsbehörden Versagen vorwerfen." Das beweist einmal mehr, dass Merkel nur unsere ethnische Ausrottung betreibt, sonst nichts, und zu Merkels Truppen gehört der Abschaumteil der AfD.

Gesunde Menschen und Nichtverbrecher verlangen die Abschiebung von 20 Millionen Fremden, gerade auch aus einer Umweltschutznotwendigkeit heraus, denn mehr als 50 Prozent unseres Landes sind wegen der Flutbeherbergung bereits zementiert und verursachen ein beispielloses Tier-, Insekten und Artensterben. Unser Tod ist offenbar migrantiv programmiert.

Das Denken bei den sogenannten konservativen oder rechtspopulistischen Parteien findet in "klein, klein" statt, im Glauben, mit Wahlen sei die Welt zu verändern. Wahlen führen nur hin zu Veränderungen, aber die entscheidenden Umwälzungen werden von außen kommen und höchstwahrscheinlich durch innere Kämpfe entschieden werden. Zudem würde die AfD niemals 51 Prozent bei einer Wahl erreichen und bei weniger Stimmen müsste sie koalieren, womit sie wieder im jüdisch-parlamentarischen Fahrwasser landet, nämlich beim Kompromiss gegen das deutsche Volk. Ja, selbst wenn die AfD heute 60 Prozent der Stimmen bei einer Bundestagswahl erringen würde, könnte sie kaum etwas damit anfangen, denn 50 Prozent der Parteibasis sind Systemler und zwei Drittel der anderen 50 Prozent sind Weichnationale. Die AfD erfüllt aber eine sehr, sehr wichtige Aufgabe, sie bedingt den notwendigen Erweckungseffekt bei einer Anzahl von Deutschen, die in der Zeit der großen Wirren und Umbrüche an die Ruder unseres Volksschicksals gehen werden und führen können.

Übrigens haben Trump-Wahl und Brexit-Votum gezeigt, dass sich die Globaljuden von Wahlen nicht einschüchtern lassen. Sie halten die sozialverwobene, institutionelle Macht in Händen, an der niemand vorbeikommt, der das System nicht mit einer Revolution abschaffen will. Überdies können weder Trump noch die sogenannten Rechtspopulisten etwas zum Besseren der Menschheit beitragen, so lange sie nicht bereit sind, mit der Rassenentflechtung zu beginnen. "Alles ist Rasse, es gibt sonst nichts" [5], wie einst der jüdische Premierminister Groß Britanniens, Benjamin Disraeli, im Zusammenhang mit der jüdischen Rasse meinte, die er gemäß Jüdischem Gesetz rasserein halten wollte. Wer das nicht versteht, versteht nichts von der Ordnungsstruktur auf unserem Planeten.

Und weder Trump noch irgendwelche Demokratie-Gläubigen nationaler Parteien im Westen können etwas zum Besseren bewenden, wie beispielsweise die Leistung wieder fördern, von der das menschliche Gedeihen abhängt, ohne dass die dazu notwendigen Rassenentflechtungen vorgenommen werden. Nur in einer homogenen Volksgemeinschaft ist die zum Überleben eines Volkes notwendige Leistungskraft zu schaffen und macht ein gedeihliches Zusammenleben möglich. Der multikulturelle Sumpf hingegen verschlingt alles Gesunde.

Es werden, wie gesagt, die äußeren Ereignisse sein, die alles verändern, nicht aber "demokratische" Wahlen, die sind nur wegbereitender Anstoßgenerator. Aus den kommenden Kämpfen wird das neue Leben, der neue Mensch entstehen.

Am 30. Januar 1945 traf Generalmajor Otto Ernst Remer zum letzten Mal in Berlin mit Adolf Hitler zusammen. Der Kriegsheld schilderte dem Führer die militärische Lage nach der durch Nachschubmangel fehlgeschlagenen Ardennen-Offensive. Hitler war sich laut Remer ziemlich klar darüber, wie es um das Reich stand. Doch es bestand sogar zu diesem Zeitpunkt noch berechtigte Hoffnung auf eine Wende des Kriegsgeschehens, denn die neuen Düsenflugzeuge waren einsatzbereit. Ohne Sabotage und Verrat wäre das Geschick wahrscheinlich noch gewendet worden. Dann sagte Hitler etwas, dessen Bedeutung erst lange, lange Zeit nach ihm begriffen werden dürfte. Er sagte zu General Remer: "In einem ehrenvollen Untergang liegt der Keim des Aufstiegs. Die Zukunft wird mir einmal recht geben und unsere blutigen Opfer respektieren, die wir als Deutsche gegenüber dem alles zerstörenden Bolschewismus zu erbringen gezwungen waren. Es wird einmal die Zeit kommen, in dem man unseren für die Erhaltung des Abendlandes kompromisslos geführten Kampf, unsere Treue und unsere vorbildliche Pflichterfüllung begreifen und richtig einzuschätzen in der Lage sein wird. Jede Unvernunft und Kurzsichtigkeit nimmt einmal ein Ende." [6]

Eines ist sicher, sollte diese grausame "Schächt-Welt" bestehen bleiben, gibt es das Menschengeschlecht in absehbarer Zeit nicht mehr und eine weitere Prophezeiung Adolf Hitlers aus MEIN KAMPF würde wahr werden, wo er schreibt: "Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen [globalistischen] Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen." Dann könnten wir uns nur noch mit Ernest Schneider trösten, der mit dem legendären Wiener Bürgermeister Dr. Karl Lueger kämpfte und im Wiener Parlament Ende des 19. Jh. den vielzitierten Ausspruch tat: "Man möge mir ein Schiff geben, auf dem sämtliche Juden zusammengepfercht werden könnten; ich will es aufs offene Meer hinauslenken, dort versenken und, wenn ich nur gewiss bin, dass der letzte Jude ertrinkt, gehe ich selbst mit unter, - um so der Welt den denkbar größten Dienst zu erweisen". [7]

Aber, wie gerade dargetan, werden die dynamischen Entwicklungen auf unsere Erde zu einer vollkommen neuen Zeit und einer neuen Welt führen. Noch vor zwei Jahren hätte niemand zu hoffen gewagt, dass sich das Judentum einmal spalten würde. Aber genau das ist geschehen und ein unglaublicher Gärungsprozess des neuen Weltenwerdens ist sichtbar geworden.

Der jüdische WELT-Journalist Hannes Stein, der über die perverse rituelle Beschneidung der 8 Tage alten Säuglinge, wo der Mohel das stark blutende Gliedchen mit dem Mund absaugt und so tödliche Krankheiten an das hilflose Kleinstkind überträgt, sagt: "Kinder haben kein Recht auf körperliche Unversehrtheit, die jüdischen Beschneidungs-Rituale sind richtig." [8] Derselbe Hannes Stein kreischte seinen Hass auf Präsident Donald Trump hinaus, bestätigte dabei aber die Spaltung des Judentums und auch Trumps heimliches Bündnis mit Präsident Putin. Stein: "Die Abspaltung der Never-Trump-Conservatives sind Konservative, die nach dem Aufstieg von Donald Trump mit der Republikanischen Partei gebrochen haben. Die Neocons hassten Wladimir Putin mit der Inbrunst von kalten Kriegern. Naturgemäß lehnen die Neocons einen autoritären Charakter wie Trump ab, der mit Putin verbündet ist. Zu den Never-Trump-Conservatives gehören etwa Evan McMullin, David Frum, Bret Stephens, Jennifer Rubin …" [9] Alles globalistische Beschneidungs-Weltregierungs-Schächt-Juden, die Stein da nennt, die sich zum Sturz von Donald Trump verschworen haben. Diese Weltverschwörer erhoffen sich eine Rückeroberung der Welt durch die Globaljuden, wie Stein auch, und zwar mit Hilfe der "Federalist Party als die neue Mitte-rechts-Partei", so Steins WELT-Beitrag.

Zwei gewaltige Eingeständnisse liegen in dieser Aussage Steins: Einmal, dass Präsident Trump natürlich ein heimlicher Verbündeter von Präsident Putin ist und auch, dass die Globaljuden, die Neocons, "Putin mit Inbrunst hassen", so wie sie Trump hassen. Das geistig-heimliche Bündnis zwischen Putin und Trump kam ganz deutlich zum Ausdruck, als Präsident Putin am 14. Dezember 2017 seine alljährliche internationale Pressekonferenz in Moskau vor mehr als 1600 Journalisten abhielt, wo er über Trump sagte: "Wir sehen ganz klar, dass Präsident Trump in seiner kurzen Amtszeit schon einige große Erfolge erzielt hat. Schauen Sie, wie die Märkte gewachsen sind. Das spricht für das Vertrauen der Investoren in die amerikanische Wirtschaft. Aber es ist offensichtlich, dass der Präsident daran gehindert wird, die Beziehungen zu Russland wie beabsichtigt zu verbessern." [10]

Am 10. Mai 2017 waren die Schlagzeilen voll davon, dass Trump den FBI-Direktor James Comey, ein Soros-Mann, entlassen hatte, was von BREITBART als Trumps "Kreuzzug" gegen die Globalisten u.a. so kommentiert wurde: "Der unkonventionelle Präsident: Donald Trump erschüttert Washington mit dem Rausschmiss von FBI-Direktor James Comey bis ins Mark. Ungeachtet des Zeitpunktes und der Beweggründe der Entlassung von Comey, handelt es sich dabei um die neueste Entwicklung des Krieges eines echten Außenseiters gegen Washington." [11]

Zeitgleich spielte sich aber noch etwas anderes ab, das es so in der Geschichte der USA noch nie gegeben haben dürfte. Nur Stunden nach der Entlassung des Soros FBI-Direktors Comey, mitten im Sturm der Ermittlungen gegen Trump wegen Kontakten zu russischen Funktionären im Wahlkampf, empfing Donald Trump den russischen Außenminister Sergej Lawrow am 10. Mai im Weißen Haus. Zum ersten Mal in Trumps Amtszeit wurde ein ausländischer Außenminister von ihm im Weißen Haus zu einem Gespräch empfangen. Diese Ehre ließ Trump bislang nur Staatschefs angedeihen. Denken wir nur an den Besuch des BRD-Außenministers Sigmar Gabriel (2. Februar 2017) in Washington. Keine US-Zeitung, kein US-Fernsehen, nur BRD-Medien waren da, als Gabriel auf offener Straße Interviews geben musste. Nicht nur lehnte es Trump damals ab, Gabriel zu empfangen, vielmehr verweigerte sogar der US-Außenminister Rex Tillerson eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem BRD-Amtskollegen. Anders verhält es sich mit Trumps Russlandneigung. In einer offiziellen Erklärung des Weißen Hause beschrieb Trump gemäß CNN das Gespräch mit Lawrow als "sehr, sehr gut". [12] Außerdem lud Trump neben dem russischen Außenminister auch noch den russischen Botschafter Sergej Kisljak ins Weiße Haus ein, ausgerechnet jenen Russen, dem die sog. Hackerangriffe auf die US-Regierung unterstellt wurden. Die Pressefotos und die Berichterstattung übertrug Trump exklusiv Russland. Gemäß Lügenpresse schleppten die Russen große Kisten mit "Fotoausrüstungen" ins Weiße Haus, "in denen Spionagegerätschaft vermutet wurde". [13] Präsident Putin erlaubte natürlich nicht, dass das Geheimgespräch im Weißen Haus von Trumps Feinden abgehört würde, deshalb diese "Gerätschaft", um eine Abhörung zu verhindern. Trump, der nur von Feinden umgeben ist, musste also die Sicherheit im Weißen Haus seinem Amtskollegen Putin übertragen. Der derzeit "gefesselte" Trump dürfte auf eine Revolution hinarbeiten.

So ist es nur verständlich, dass der Hass auf Putin und Trump Formen des Irrsinns annimmt, denn alles, was die Feinde der Menschheit gegen Putin unternommen haben, schlug bislang fehl, bis dato brachen auch alle Absetzungs-Aktivitäten gegen Trump zusammen. Und so müssen sie mit geballter Faust in der Hosentasche zur Kenntnis nehmen, dass vor allem die Wirtschaftssanktionen Russland nicht schwächer gemacht, sondern das Land gestärkt haben. Putin auf der internationalen Pressekonferenz: "Warum kann die Opposition mir keine Konkurrenz machen? Wegen meiner Politik. Seit 2000 ist das BIP um 75 Prozent gestiegen, die Industrieproduktion um 70 Prozent gewachsen, die Sterblichkeit zurückgegangen, die Armee hat sich entwickelt. Diese Politik ist der Garant für Stabilität." [14]

Zudem hat Präsident Wladimir Putin der Weltbande ihr "Weltherzland" entrissen, einer der ganz großen Höhepunkte in diesem Jahr mit dem Potential der grundlegenden Weltveränderung. Das Stalingrad der Globalisten. Der Mittlere Osten wurde schon lange vor der Gründung Israels von weltpolitischen Strategen wie dem britischen Geographen und Politiker Halford Mackinder als das "Herzland" der von ihm so benannten "Weltinsel Europa, Asien und Afrika" bezeichnet. Hier und im Umfeld des "Herzlandes" seien sieben Achtel der Weltbevölkerung angesiedelt, auch befinde sich in diesem Gebiet der bei weitem größte Anteil der auf der Erde verfügbaren Rohstoffe. "Künftige Herrscher der Welt könnten daher nicht mehr die angelsächsischen Seemächte sein, so Mackinders Schlussfolgerung, sondern eventuell diejenige Macht (oder Mächtegruppierung), die in der Lage sei, das Herzland vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen." [15]

Die Judenlobby sah in der Gründung des Terror-Staates Israel nicht zuletzt das Instrumentarium, "das Herzland der Welt" vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen. Der israelische Yinon-Plan sollte dieses Unternehmen sichern, was durch die Wiedererstarkung Russlands aber in Gefahr geriet. Die Juden sehen Syrien richtigerweise als zentrales Land des Mittleren Osten, über das die Energieströme geleitet werden müssen und Israel das Land so als Hebel zur Kontrolle Europas benutzen könnte. Israel reklamierte deshalb Syrien sozusagen als Kolonie des Judenstaates. Dafür sollte die Regierung von Präsident Bashar al-Assad gestürzt werden und aus diesem Grund wurde von Israel, USA und der EU die Terror-Organisation IS geschaffen, um den gesamten Mittleren Osten für Israel zu destabilisieren. Die FAZ vom 24.07.2012 titelte dazu: "Syrien: Und ihr denkt, es geht um einen Diktator"!

Die Massenschlachtungen von Menschen durch die IS-Mörder sind also Teil des IS-Geschenks des Westens an Israel. Während der Zeit, als Israel den IS aufbaute, zahlten westliche Globalunternehmen bereitwillig Tribut an den IS, damit dieser existieren und morden konnte. "Der weltgrößte Zementhersteller LafargeHolcim zahlte Geld an bewaffnete Gruppen in Syrien, um im Kriegsland Syrien weiterhin Zement herstellen zu dürfen. Das ist mit dem Ehrenkodex internationalen Wirtschaftens unvereinbar. 'Die Untersuchungen haben bedeutsames Fehlverhalten zutage gebracht. Gelder wurden an Dritte gegeben, die dann Abkommen mit einer Anzahl von Gruppen herstellten, auch solche, die unter internationalen Sanktionen standen', sagte das in der Schweiz ansässige Unternehmen JONA." [16] Der damalige Risikomanager der Werkes, Jacob Waerness, sagte in einem Interview: "Es ging nicht darum, am Krieg zu verdienen, sondern die Investition des Konzerns zu retten. Wir wollten die Fabrik am Laufen halten, um zu verhindern, dass sie zerstört wird." [17]

Als Nebenprodukt der Herzland-Strategie waren von Soros + Co. die Flüchtlingsbewegungen geplant und erreicht worden. Die Planungen, das "Herzland der Welt" einem Groß-Israel einzuverleiben und somit die strategischen Positionen auf der Erde zu kontrollieren und den Kern-Reichtum des Planeten zu verwalten, war schon vor Jahren weit vorangeschritten. Am 27. Februar 2007 gab jüdische General Wesley Clark, Oberkommandierender der Nato im Kosovo-Krieg, in New York dem Internet-Portal Democracy Now ein Interview, wo er die Pläne der US-Regierung zur vollständigen Kontrolle des "Weltherzlandes" wie folgt enthüllte: "In fünf Jahren werden wir 7 Länder ausschalten: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran." [18]

Aber alles ging schief, ganz besonders für die größte Verbrechergestalt der Menschheitsgeschichte, für das Reptil Angela Merkel, die noch 2015 gelobte: "Assad hat keine Zukunft. Seine Zeit ist abgelaufen." [19] Doch dann hatte Präsident Putin genug von den beiden Menschenfeinden Merkel und Obama, er hatte genug von den Clintons und den Rothschilds und traf eine kühne Entscheidung. Legitimiert durch die Bitte der offiziellen syrischen Regierung begann Russland seit dem 30. September 2015 die Stellungen der Terroristen wirklich zu bombardieren, nicht nur die Wüste, wie es die sogenannte Anti-IS-Allianz des Westens tat. Innerhalb weniger Wochen wurden die Öltransporte der Terroristen in die Türkei total unterbunden. Erdogan, der anfangs Teil der westlichen IS-Gründungs-Allianz war, sah sich vom Westen ausgespielt und suchte schon bald die Annäherung an Russland. Das Ergebnis: Das HERZLAND der Welt wurde von Russland zurückerobert und den Klauen der Globalisten entrissen. Präsident Putin richtete am 11. Dezember 2017 in Syrien folgende Worte an seine Soldaten: "Ihr kehrt als Sieger in die Heimat zurück, zu euren Angehörigen - Eltern, Frauen, Kindern - und Freunden. Die Heimat erwartet euch, Freunde. Gute Reise. Ich danke euch für den Dienst. Syrien ist als unabhängiger Staat gerettet". (Ton-Mitschnitt) In einem sonoren Chor rief die Truppe: "Wir dienen der Russischen Föderation!" Dann Putin: "Wenn die Terroristen in Syrien noch einmal ihren Kopf erheben, dann werden wir ihnen einen Schlag versetzen, wie sie ihn zuvor noch nicht erlebt haben." [20]

Und pünktlich zur Weihnachtszeit, exakt am Tag des Heiligen Nikolaus (Nikolaus von Myra), am 6. Dezember 2017, dem Tag des Schutzpatrons vieler Völker, insbesondere von Russland, Kroatien und Serben sowie von Regionen wie Lothringen und Süditalien wie auch sehr vieler Berufsgruppen, brachte Präsident Trump die Welt zum Beben. Der Nikolaus-Tag hat für Christen eine tiefe innere Beziehungen, da bekommen die christlichen Kinder von St. Nikolaus Geschenke, nachdem sie gefragt wurden, ob sie auch brav gewesen sind. Aus dem Schutzpatronat für die Kinder leitet sich dieses Brauchtum ab. Aber vor allem bedeutet der griechische Name Nikólaos "Sieg des Volkes". Ja, und an diesem Tag unternahm Präsident Trump einen Schritt, der nicht nur den Mittleren Osten zum Explodieren bringen kann, sondern den totalen Untergang des Global-Judentums nach sich ziehen und den Sieg der Völker über diese böse Kraft herbeiführen könnte.

US-Präsident Donald Trump trat also am Nikolaustag an die Öffentlichkeit und erklärte die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem als Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt. Jerusalem wird von den Arabern gleichermaßen als Hauptstadt Palästinas reklamiert. Der Aufschrei war groß, sowohl im globalistischen Amerika wie auch im globalistischen Europa, dabei hat Trump lediglich das "Jerusalemer Botschafts-Gesetz" von 1995 in Kraft treten lassen. Alle seine globalistischen Vorgänger haben nämlich alle sechs Monate die Inkraftsetzung des Gesetzes "vorübergehend" verschoben, um den "Friedensprozess" nicht zu gefährden. Als hätte es seit dem jüdischen Landraub, der Vertreibung und Entrechtung der zurückgebliebenen Palästinenser, jemals etwas anderes als Krieg, Mord, Kindermord und schwerste Verbrechen des Judenstaates – immer mit Billigung und Finanzierung dieser "Friedensprozess"-Präsidenten - gegeben. Insofern hatte Trump bei Verkündigung am 6. Dezember recht, als er sagte: "Wir können unsere Probleme nicht dadurch lösen, indem wir die gescheiterten Vorstellungen und die fehlgeschlagenen Strategien der Vergangenheit wiederholen. 1995 verabschiedete der Kongress das 'Jerusalem-Botschafts-Gesetz': die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem und die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels. Aber mehr als 20 Jahre lang haben alle meine Vorgänger dieses Gesetz immer wieder außer Kraft gesetzt, weil mit der Aufschiebung der Anerkennung Jerusalems der Friedensprozess gefördert würde. Aber nach mehr als zwei Jahrzehnten der Aufschiebung sind wir dem Frieden zwischen Israel und den Palästinensern noch keinen Schritt näher gekommen. Es wäre eine Torheit anzunehmen, dass bei Wiederholung genau derselben Formel wir jetzt ein anderes oder besseres Ergebnis erzielen könnten." [21] Natürlich war es Humbug zu sagen: "Jerusalem ist die Hauptstadt des jüdischen Volkes seit Urzeiten."

Grundsätzlich besitzt Israel überhaupt kein Existenzrecht, denn es ist gemäß Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) ein "Vernichterstaat" [22] und wurde von der israelischen Führung und den Machjuden allein mit der Bibel als "Gottesversprechen" gerechtfertigt. Unvergessen bleibt die Existenzbegründung Israels durch die damalige israelische Premierministerin Golda Meirson, bekannt als Golda Meir, als sie sagte: "Dieses Land existiert, weil es die Erfüllung von Gottes eigenem Versprechen ist. Es wäre somit absurd, die Legitimität Israels anzuzweifeln." [23] Die Behauptung, es sei Gott gewesen, der Israel gegründet hätte, war notwendig, denn die Schaffung des Judenstaates war ein derart einzigartiges Menschheitsverbrechen, das nur mit dem "Willen Gottes" gerechtfertigt werden konnte - und mit der Holo-Story.

Als die Vereinten Nationen 1947 (damals eine rein jüdisch-amerikanische Institution) die Resolution zur Teilung Palästinas verabschiedeten, stellten die Juden 32 Prozent der Bevölkerung und eigneten 5,6 Prozent des Landes. Nach dem erfolgreichen jüdischen Terror durch die Haganah, Irgun und Stern kontrollierte Israel 1949 schon 80 Prozent von Palästina und hatte bereits 770.000 Palästinenser aus ihrem eigenen Land vertrieben. Mit dem Oslo-Abkommens vom 13. September 1993 zwischen Israel und der PLO verriet Arafat die Rechte des palästinensischen Volkes, weil er Israels Existenzrecht anerkannte, obwohl er dafür nicht die Zustimmung der Palästinenser gehabt hatte, vielmehr handelte er selbstherrlich als Handlungsreisender der Judenlobby. Das ist der Grund, warum seit den Kämpfen der 2. Intifada von 2000 das "Gottesversprechen" erneut als Existenzberechtigung des Terrorstaates bemüht wird.

Doch die Argumentation, dass Israel ein göttliches Geburtsrecht habe, macht die Lage nur noch schwieriger. Alle Greueltaten, sogar die Tötung unbewaffneter Kinder, werden damit ebenso gerechtfertigt, wie jeder neue Landraub. Wenn es aber schon "Gottes Wille" gewesen sein soll, der zur Gründung Israels geführt hätte, dann müsste Israel aber den gesamten "Gotteswillen" erfüllen, und der lautet: "Da sprach Gott zu Abraham: Deinem Samen will ich dies Land geben, von dem Wasser Ägyptens an bis an das große Wasser Euphrat." "Gottes Wille" ist es nämlich, dieses Land durch Austreibung und Tötung aller dort angesiedelten Nationen ("Keniter, Kenisiter, Kadmoniter, Hethiter, Pheresiter, die Riesen, Amoriter, Kanaaniter, Girgaschiter, Lebuister"), also vorrangig die heutigen Palästinener, zu verwirklichen. (Mose 15:18-21) Im Klartext: Heute müssten alle Völker und Nationen des gesamten Mittleren Ostens vertrieben und ausgerottet werden, weil das "Gottes biblischer Wille" sei. Der "Yinon-Plan" [24] näherte sich diesem "Gottesbefehl" allerdings sehr stark an. Wird dieser Gotteswille aber nicht eingehalten, verlieren die Juden Israel, was ohnehin kommen wird, denn sie haben Gott mit dem "6-Millionen-Schwindel" [25] ohnehin schon betrogen.

Was nach Trumps Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt kommt, ist vielleicht eine Art "Lösung der Judenfrage". Sollte es zu einem militärischen Konflikt zwischen Israel und der Achse Iran-Irak-Syrien und der Hezbolla im Libanon kommen, dürfte China mit Nordkorea einen Weltkonflikt provozieren, der ein militärisches Kräfteverlagern der USA nach Asien zwingend macht, was Israels Ende bedeuten würde. Die kommende Weltreinigung? Und als Merkel 2008 ihre Unterwerfung in der Knesset (israelisches Parlament) gelobte, tat sie das in Jerusalem, wo sich das israelische Parlament befindet. Und jetzt wettert sie mit anderen Rothschildisten wie Macron und Juncker gegen Trumps Jerusalem-Anerkennung. Meinte sie es ernst, müsste sie künftig die Hamas mit Vernichtungswaffen beliefern und nicht mehr Israel. Bislang finanzierte Merkel die israelischen Verbrechen und versteckte sich hinter der Heuchelei von der "2-Staatenlösung".

Präsident Wladimir Putin wiederum demonstriert Schulterschluss mit seinem neuen Verbündeten, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, um die Türkei aus dem Nato-Bündnis herauszubrechen. Und da hat er gute Chancen, was den Juden in Israel nicht gefallen wird. Bislang waren sie es gewohnt, dass Putin am Ende für Israel Partei ergriff (bis auf den Krieg gegen Israels Mordbrigaden IS). Als Präsident Putin am 11. Dezember seinen Amtskollegen Erdogan in Ankara traf, gaben beide eine Pressekonferenz, auf der sie klar Stellung gegen eine Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt bezogen. Einen Tag zuvor, am 10. Dezember, sagte Präsident Erdogan auf einer AKP-Parteiversammlung im türkischen Sivas: "Palästina ist ein unschuldiges Opfer des Terrorstaates Israel. Ja, Israel ist ein Terrorstaat, wir werden Jerusalem nicht der Gnade eines Staates überlassen, der Kinder tötet." [26]

Präsident Putin, der zuvor vom israelischen Premierminister Netanjahu bekniet wurde, doch bitte die israelische Position wegen "der guten Beziehungen beider Länder zueinander" einzunehmen, schlug sich aber eindeutig auf die Seite seiner Allianz mit Iran, Syrien, Hezbollah (Libanon) und Türkei - gegen Israel. "Erdogan und Putin demonstrieren Einigkeit. Putin zur Jerusalem-Krise: 'Die Entscheidung der USA durchkreuzt den Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern und destabilisiert den Nahen Osten'. Erdogan fügte hinzu: 'Israel erhöht immer mehr den Druck auf die Palästinenser. Niemand mit Moral und Prinzipien kann diese Morde ignorieren'." [27]

Vor allem wird Merkels EU jetzt gezwungen, im Auftrag der globalistischen Weltelite (Rothschild-Soros) gegen den Nationalstaat Israel zu votieren, obwohl Merkel 2008 im israelischen Parlament (Knesset) in Jerusalem die absolute Unterwerfen der BRD gegenüber dem Judenstaat als Staatsräson verordnet hatte. Die Weisung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin "Bibi" Netanjahu an Merkel, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, schien für den Israel-Juden nur eine Formsache, er würde Merkel an ihr Unterwerfungsversprechen von 2008 erinnern. Und so hieß noch am 12. Dezember: "Israel fordert die EU zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt auf. Israels Premier Benjamin Netanyahu traf gestern in Brüssel die EU-Außenminister." [28] Aber die Globaljuden bestimmen die EU-Politik, nicht Israel. Das Zerwürfnis mit den Globaljuden ist seit langem unübersehbar geworden, George Soros gilt in Israel als Staatsfeind, seine NGOs sind im Judenstaat verboten. Und so musste Merkel im Auftrag von Soros-Rothschild ihr Wort von 2008 brechen und dem "lieben" Kindermörder Netanjahu ein Abfuhr erteilen: "Der israelische Botschafter in Deutschland ist enttäuscht, dass auch Berlin Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels anerkennt. Er fordert ein Verbot, Flaggen zu verbrennen, und warnt vor Antisemitismus. Die EU hält trotz der amerikanischen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels an ihrer Zwei-Staaten-Lösung für Palästina fest." [29]

Natürlich hat die israelische Argumentation einiges für sich, dass es niemals einen palästinensischen Staat, sondern nur ein britisches Mandatsgebiet namens Palästina gegeben habe. Aber noch weniger besitzt Israel dort ein Siedlungsrecht und den Anspruch, die dort seit Jahrhunderten lebenden Araber (Palästinenser) zu vertreiben, zu enteignen, zu entrechten und zu töten.

Wie gespalten das Judentum ist, zeigt sich nicht erst an dem kürzlichen israelischen Verlangen gegenüber den ehemaligen westlichen Vasallenstaaten, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen und an dem gleichzeitigen Befehl der Globaljuden, eine Anerkennung zu verweigern, sondern war bereits deutlich zu erkennen, indem Israel Bündnisse mit Orbans Ungarn und den sogenannten Rechtspopulisten Europas gegen Soros einging.

Bei seinem Amtsantritt ernannte Präsident Donald Trump den nicht gerade appetitlichen Hartkern Israel-Juden David Friedman zum US-Botschafter in Israel. Wenn es nach diesem David Friedman ginge, würde das gesamte Westjordanland annektiert werden. Und wer von den westlichen Vasallen vorgab, anders zu denken, also beispielsweise die Führungen von BRD und EU, beschimpfte Friedman als Antisemiten, was er es mit Barack Obama sogar ganz öffentlich tat.

David Friedman

Trump zwingt jetzt die westlichen Heuchler, Stellung zu beziehen. Entweder sie meinen, was sie sagen, dann müssten sie mit Israel brechen bzw. ein Ende der israelischen Verbrechenspolitik nicht nur verbal vertreten, sondern auch sanktionspolitisch ahnden. Wenn nicht, sind sie vollends entlarvt und werden deshalb als lügende Mitmörder untergehen. Friedman schrieb im Sommer 2016 in einem Beitrag für die israelische Website Arutz Sheva, die Mitglieder der liberalen amerikanisch-jüdischen Plattform J Street seien "weit schlimmere Kapos" als die von Auschwitz. J Street befürwortet eine Zweistaatenlösung - eine Politik, die offiziell auch von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bislang vordergründig vertreten wurde. In den Medien wurde Ende letzten Jahres nach der Trump-Wahl angedeutet, welche Katastrophe durch die endgültige Vereinnahmung der gesamten Westbank von Israel ausgelöst werden könnte. Selbst für Netanjahu war die gesamte Vereinnahmung des verbliebenen Siedlungs-Flickenteppichs bislang viel zu riskant, so die FAZ: "Sollte Trump die Positionen Friedmans tatsächlich umsetzen, dann würde sich Netanjahu in der Zange befinden zwischen dem neuen Washington und seinem rechten nationalreligiösen Koalitionspartner 'Jüdisches Heim', einer Partei, die ebenfalls eine Annexion des Westjordanlandes begrüßt. Dagegen erschiene Netanjahu, selbst erklärter Feind der Linken, plötzlich als gemäßigt." [30]

Donald Trump wird mit dieser Politik das Judentum noch mehr spalten, sich aber in Amerika die wichtige Unterstützung von AIPAC und anderen Israel-Organisationen sichern, um gegen die Globalisten bestehen zu können. Freiwillig oder unfreiwillig könnte er mit dieser Politik das Judentum, wie wir es einmal kannten, zerschlagen.

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Gedenkmonumente der Südstaaten besprühen die Soros-Leute und Negerorganisationen mit:
"Tod Trump" und "sterbt, Weiße, sterbt".

Durch die Spaltung des Weltjudentums werden ungeahnte Kräfte des ethnisch-nationalen Selbstbehauptungswillens freigesetzt. Am 12. August 2017 fand eine Großdemonstration von Nationalisten der ganzen Welt in Charlottesville (Virginia) statt, um gegen das Schleifen der Reiterstatue des legendären Südstaaten-Generals Robert E. Lee zu protestieren. Donald Trump, so planten die Globalisten, sollte darüber zum Sturz gebracht werden. Die Soros-Meute setzte sich aus allen Hass-Organisationen mit Rang und Namen zusammen, und kämpft offen für die Abschaffung der Weißen Menschen durch multikulturelle Vermischung. Dazu gehört zum Beispiel auch die Gewaltorganisation de Schwarzen: Black Lives Matter. Auch der Weißenvertilger, der marxistische schwarze Professor Cornel West, der am Harvard College der Princeton Universität Hass gegen Weiße lehren darf, war in Charlottesville angetreten mit der Forderung, sämtliche nationale Organisationen zu verbieten. West arbeitet eng mit dem globalistischen Rabbiner Michael Lerner zusammen, ist sogar mit Lerners Synagogengemeinde, der Beyt Tikkun-Synagoge, assoziiert und schreibt für Lerners Magazin TIKKUN. Diese Bande kesselte den jungen James Alex Fields ein. Der linke Lynchmob bewarf das Auto von Fields mit Pflastersteinen, sodass er vom Tode bedroht war. Der junge Mann raste in Todesangst zurück, wobei die 32-Jährige Heather Heyer unter sein Auto kam und starb. Es war seitens des Fahrers ein klarer Unfall, der von der Hass-Bande provoziert wurde. Die Polizei von Charlottesville hatte Befehl, die Sache eskalieren zu lassen, man brauchte ein Todesopfer, über das Trump stürzen sollte. Gemäß ProPublica-Reporter A.C. Thompson "verhielten sich die Polizeikräfte erstaunlich im Hintergrund, es schien, als wollten sie einen Zusammenstoß von Nationalisten und Gegendemonstranten erreichen." [31]

Wenn Trump dieser Hetze widerstehen und auf antiglobalistischem Kurs bleiben würde, wäre der Aufstieg des nationalen Weltgeistes gewiss, wie es mit der Charlottesville-Erklärung von Richard Spencer so Eindrucksvoll zum Ausdruck kam. Spencer schreibt: "Rasse ist die Wirklichkeit. Rasse macht es aus. Rasse ist das Fundament der Identität. 'Weiß' ist die Kurzbeschreibung der indo-europäischen Rasse, aus der verwandte Kulturen und Zivilisationen hervorgingen. … Juden sind ein ethno-religiöses Volk, das sich von den Europäern maßgeblich unterscheidet. … Wirtschaftliche und politische Glabalisierung wirkt auf authentische Kulturen zerstörerisch. Industrialisierte Länder werden in große NICHTS und NIRGENDWOS transformiert: Sie werden nicht mehr unterscheidbar sein und auf zementierten Müllhaufen und in Shoppingzentren leben, entzweit von Kultur, Volk und Geschichte. Die Globalisierung bedroht nicht nur Europäer, sondern jede einzigartige Identität auf Erden. Wirtschaftliche Freiheit ist kein Selbstzweck. Jede Wirtschaftspolitik muss dem Volk dienen. Die Interessen von Unternehmern und global agierenden Konzernen dürfen niemals Vorrang vor dem Wohlergehen der Arbeiter, der Familien und der Natur haben." [32]

Dass dieses Erweckungsdenken mit allem, was zur Verfügung steht, verhindert werden soll, dürfte jedem Denkfähigen klar sein. Trump stand unter Druck, einige Globaljuden wandten sich von ihm ab, er sollte wieder einmal gestürzt werden. Und es schien, als sei Trump am 14. August umgefallen, als er, vom Teleprompter ablesend, frei hätte er diese Sätze wohl nicht über die Lippen gebracht, erklärte: "Wir verurteilen in der allerschärfsten Form diese ungeheuerliche Demonstration von Hass, Fanatismus und Gewalt. Dafür gibt es in Amerika keinen Platz." [33] Damit sollte der Weg in eine neue Menschenordnung nach den Schöpfungsgesetzen für immer versperrt bleiben, das hofften die Menschenfeinde. Doch nur einen Tag später lud Trump erneut zu einer Pressekonferenz ein, diesmal im Trump-Tower. Der Ort war symbolisch gewählt, Trump wollte damit zeigen, dass er mit der Satanistenbrut aus der "Jauchengrube" [34] Washington nichts zu tun haben will. Vor den schäumenden Vertretern der Lügenpresse widerrief Trump seine unter Druck herausgepresste Erklärung vom Vortag. Trump: "Beide Seiten haben Schuld. Was ist denn mit ALT-LEFT (Linken), dass sie keulen-schwingend in die ALT-RIGHT-Demonstranten eingefallen sind. Trifft sie kein Schein einer Schuld? Nicht alle waren Neonazis, keineswegs waren alle Rassisten. Sie waren dort, um gegen das Schleifen der Statue von Robert E Lee zu protestieren. Schauen sie sich alles genau an, wenn Sie ehrliche Journalisten sind, was viele von ihnen nicht sind. Werden wir auch die Statuen von George Washington abreißen, er war ein Sklavenbesitzer? Wird George Washington seinen Status verlieren? Was ist mit Thomas Jefferson? Wer-den wir seine Statuen auch schleifen, weil er einer der großen Sklavenbesitzer war? Sie wollen unsere Kultur unkenntlich machen. Also, diese Woche Robert E Lee, Stonewall Jackson. Wird George Washington nächste Woche drangkommen und Thomas Jefferson die Woche darauf?" [35]

Der Aufschrei der Welt-Lügen-Medien war gigantisch. CNN am 16.08.2017: "Einen Tag später legt Trump nach, indem er seine ursprüngliche Feststellung, beide Seiten trügen Schuld, noch untermauerte." Von BRD-Verfolger Heiko Maas ("Trump ist unerträglich") über SPD-Kanzlerkandidat Martin "Moshe" Schulz ("Trump hetzt gegen die westlichen Werte") hin zu UN-Generalsekretär Antonio Guterres ("Ausländerhass, Antisemitismus und Anti-Islamismus vergiften unsere Gesellschaften") weiter zu Premierministerin Theresa May ("Man kann nicht diese beiden Seiten vergleichen"), um in der Israelischen Knesset anzukommen ("Nur die eine Seite ist böse, punkt").

Faber

Aber Trump blieb standhaft, er hielt durch und legte später sogar mit Videos über Migratenverbrechen von englischen Hartkern-Nationalisten, die der auf seiner Twitter- bzw. Facebook-Seite veröffentlichte, nach. Wieder ein Weltaufschrei, der in sich zusammenfiel. Im Zuge dieser sich abzeichnenden nationalen Weltrevolution hat sich der international hochgeschätzte Schweizer Börsenguru Marc Faber nunmehr mit dem Weltsystem angelegt. Faber brachte in seinem weltweit von allen Finanzstrategen und aufstrebenden Wirtschaftsmächten gelesenen Finanzbrief "Gloom Boom & Doom Report" Adolf Hitlers Appell zur Weltrettung durch Anerkennung und Sicherung der Rassenordnung zurück auf die Tagesordnung der Weltpolitik. Es war wie ein Donnerschlag. Marc Fabers Anheizung der Weltrevolution zur Erhaltung der Schöpfungsordnung lautet: "Ich bin froh, dass die USA 200 Jahre in der ökonomischen und politischen Sonne unter einer weißen Mehrheit genossen. Und Gott sei Dank haben weiße Menschen die USA bevölkert, und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe. Ich bin kein Rassist, aber die Realität – egal wie politisch inkorrekt – muss auch ausgesprochen werden." [36]

Das, was dieser weltweit hochgeschätzte Finanzexperte schreibt, unterscheidet sich nicht von der "Charlottesville-Erklärung" des Nationalisten Richard Spencer, wo es heißt: "Das Weiße Amerika: Die Gründungsbevölkerung der Vereinigten Staaten bestand fast ausschließlich aus angelsächsischen Protestanden. Nur die Weißen definierten Amerika als eine europäische Gesellschaft und politische Ordnung." [37]

Dieser Trend zurück zur Schöpfungsordnung, weg vom Satanischen, setzte sich auch bei der Bundestagswahl fort. Die AfD, eine aus Systemleuten geborene Partei, emanzipierte sich immer mehr zu einer nationalen und schöpfungskonformen Bewegung. Nie zuvor kamen von ehemaligen Systemleuten im Wahlkampf Parolen zum Einsatz, die der von der NPD in keiner Weise nachstanden. Die Meute der Medienverbrecher geriet noch am Wahlabend bei Einblendung der Wahlergebnisse in Panik: "Mit rechtsnationalen Inhalten konnten Gauland und seine Partei punkten. Gauland kündigte an, einen Schlussstrich unter die Nazi-Vergangenheit zu ziehen. Islam und Islamismus setzte er gleich. Und Gauland versprach: 'Wir werden sie jagen. Wir werden Frau Merkel oder wen auch immer, jagen, und wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen'." [38]

Merkel wurde allein mit dem AfD-Wahlergebnis von 13 Prozent de facto zu Fall gebracht. Eine Koalition konnte nicht gebildet werden, da die FDP nicht bereit war, Merkels EU-Tributpolitik in Größenordnungen von einigen Billionen Euro den Deutschen aufzuladen. Jetzt wird krampfhaft versucht, noch einmal eine Koalition der sattsam bekannten Systembande von CDUCSU und SPD gegen die Lebensinteressen der Deutschen zu bilden. Aber der Trend zur national-ethnischen Schöpfungsordnung ist nicht aufzuhalten, er dringt überall hinein und überall hindurch. Es ist wie ein kosmisches Feuer, das krankes Gewächs auf einem bereits vergifteten Boden vertilgt, damit die Asche das Erdreich düngend entgiften und aus der Erde wieder gesundes Leben sprießen kann.

Selbst der vollkommen charakterlose Merkel-Außenminister, Sigmar Gabriel (SPD) sieht diesen nicht mehr zu stoppenden Zug kommen und versucht, mit falschen Versprechungen, er finde die neue Richtung richtig, an Bord genommen zu werden, um im Rücken der anderen vielleicht doch noch die Notbremse zur Entgleisung ziehen zu können. Im SPIEGEL 51/16.12.2017 schreibt Gabriel einen Gastbeitrag mit dem Titel "Sehnsucht nach Heimat".

Seine Ausführungen lassen sofort eine Rückkopplung zu auf das nationale Miteinander-Füreinander, das unter Adolf Hitler eine kosmische Prägung erfuhr. Aber diese wirkliche "Solidarität" kann nur in einem ethnischen Nationalstaat funktionieren. Gabriel nähert sich dem sehr stark an, nennt es "sozialdemokratische Politik" und "Solidarität der Gesellschaft", um gleichzeitig zu bekennen: "Wenig davon ist heute übrig". Es gibt aber keine Solidarität in einer multikulturellen Gesellschaft, weil das Verbindende der gemeinsamen Kultur fehlt. Was bleibt, ist Zwietracht, Hass und die Durchsetzung von Eigeninteressen gegen alle anderen um jeden Preis. Gabriels verstorbener Parteifreund, der damalige Fraktionsvorsitzende der SPD im Düsseldorfer Landtag, Dr. Friedhelm Farthmann, prangerte öffentlich den Wahnsinn der Multikultur-Politik an, weil Multikultur alles zerstöre. Dr. Farthmann: "Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhass ... Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikulturelle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozialsysteme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen." [39]

Gabriel zog es vor, in seinem Spiegel-Beitrag zu jammern, dass die Kunstidee von der "Gesellschaftssolidarität" nun "individualisierten Lebensvorstellungen" gewichen sei. Er schreibt: "So löste der 'Shareholder Value' in Deutschland den 'rheinischen Kapitalismus' ab. Verbindendes galt auf einmal als Hindernis für die Entfaltung des Wettbewerbs in der Globalisierung." Hallo, Herr Gabriel, schon vergessen?, es war Ihr Parteifreund Gerhard Schröder, der den Vernichtungsglobalismus mit brachialen Mitteln bei uns durchpeitschte, worüber er heute Krokodilstränen vergießt. Aber Gabriel lamentiert weiter, als sei er das Opfer, nicht Täter des SPD-Multikulti-Wahns: "Der Globalismus erpresst die Nationalstaaten … Immer noch lassen wir uns von der Macht des Finanzkapitalismus bei unserer Steuergesetzgebung zu sehr erpressen." Sie lesen richtig, der Mann, der das schreibt, heißt Sigmar Gabriel. Er ist immer noch amtierender Außenminister, Vizekanzler, und es ist der Mann, der sich zur Ausbeutung der "Gesellschaft" all die Jahre hindurch willfährig den Wünschen der Globalisten ergab. Er musste nicht erpresst werden, alles Erarbeitete der Deutschen abzuliefern und zu verpfänden. Und dann verdammt er die Nationalen, die sich dem entgegenstemmen, wofür er nicht den Mut hat, wie er ja selbst zugibt: "So gesehen ist der Aufstieg des Rechtspopulismus eine Revolte gegen einen Liberalismus. Deshalb ist er auch für die Anhänger der Progressiven und Sozialdemokraten so verführerisch."

Gabriel ist vergleichbar mit einem Rüpel, der eine alte Dame die Treppe hinunterschubst und sie frech fragt, warum sie so schnell gelaufen sei, wenn er unsere Untergangssituation (die Flut und die offenen Grenzen, was in seiner Verantwortung und mit seiner ausdrücklichen Billigung geschah), so darstellt: "Der Zerfall von Familien, Vereinen und anderen Gemeinschaften durch die Atomisierung von Arbeits- und Lebenswelten wird eben in einem nicht geringen Teil unserer Gesellschaft als traumatischer Abschied von der Moderne begriffen, nicht als ihre Vollendung, wie es manche Vordenker von Grünen und Liberalen sehen. Die offenen Grenzen von 2015 stehen in Deutschland für nicht wenige Menschen deshalb als Sinnbild für die Extremform von Multikulti, Diversität und den Verlust jeglicher Ordnung. Unter ihnen viele vormals sozialdemokratische Wählerinnen und Wähler. Diversität, Inklusion, Gleichstellung, Political Correctness - all das sind deshalb jetzt auch die Zielscheiben der Neuen Rechten." Er prangert sogar seine eigen Politik und die von der SPD geförderten Perversionen an: "Umwelt- und Klimaschutzwaren uns wichtiger als der Erhalt unserer Industriearbeitsplätze. Datenschutz war wichtiger als innere Sicherheit, und die Ehe für alle haben wir in Deutschland fast zum größten sozialdemokratischen Erfolg der letzten Legislaturperiode gemacht. Wir müssen uns fragen, ob wir kulturell noch nah genug an den Teilen unserer Gesellschaft dran sind, die unwohl, oft nicht mehr heimisch fühlen und manchmal auch gefährdet sehen."

Dann kommt Gabriels Überhammer: Ja, die "Identitären" hätten wohl recht, womit er den Nationalsozialismus, dessen Wurzeln immer nur die nationale Identität war und immer bleiben wird, bestätigt. Vor allem gibt er zu, dass das Heimat-Menschenbild Ziel der existentiellen menschlichen Sehnsucht ist und die kranke Sozi-Psyche deshalb keine Zukunft haben könne. Gabriel: "Im Kern geht es aber um eine kulturelle Haltung und Identität. In der unübersichtlich gewordenen Welt ist es genau diese Sehnsucht nach Identität, die auch einen großen Teil unserer Wählerinnen und Wähler umtreibt. Mit wem und vor allem mit was können sie sich identifizieren? Ist der Wunsch nach sicherem Grund unter den Füßen, der sich hinter dem Begriff 'Heimat' hier in Deutschland verbindet, etwas, was wir verstehen, oder sehen wir darin ein rückwärtsgewandtes und sogar reaktionäres Bild, dem wir nichts mehr abgewinnen können? Ist die Sehnsucht nach einer 'Leitkultur' angesichts einer weitaus vielfältigeren Zusammensetzung unserer Gesellschaft wirklich nur ein konservatives Propagandainstrument, oder verbirgt sich dahinter auch in unserer Wählerschaft der Wunsch nach Orientierung in einer immer unverbindlicheren Welt? Es ist kein Zufall, dass sich die Vordenker der Rechtsextremen in Europa häufig als 'Identitäre Bewegung' bezeichnen. Denn es geht um Identität und Identifizierung."

Was Gabriel hier zu Papier brachte, deckt sich in weiten Bereichen mit den Ansichten seines verstorbenen Vaters Walter, der bis zu seinem Tod NJ-Bezieher und treuer Nationalsozialist war. Nachdem er diese geheuchelten Einsichten, vielleicht aus Angst, dass er vielleicht schon bald zur Rechenschaft gezogen werden könnte, oder aus Sorge, die SPD würde auf fünf Prozent absacken, kundgetan, das kranke Weltbild der SPD gegeißelt und die identitäre Weltsicht hofiert hat, meint er am Schluss, dass alles bleiben müsse, wie es sein Parteifreund Martin Schulz propagiere. Also globalistisch, internationalistisch, identitäts- und heimatlos.

Diese Leute sind unheilbar Geisteskrank. Sozial kann ein Staat nur sein, wenn er ethno-national ist, denn weder kann die ganze Welt auf einen einheitlichen Sozialstatus gebracht werden, noch ist es möglich, die ganze Welt in ein einziges Land zu holen, um so die Welt auf einen einheitlichen Sozialstatus zu bringen. Diese Sozi-Gedanken sind die Ausgeburt von Geisteskrankheit. Die Wahrheit ist: Volkswirtschaft = Volkswohlstand, Globalwirtschaft = Volksnotstand!

Gabriels halbherziger Vorstoß, wo er am Ende so tut, als habe er nichts gesagt, ist mit Sicherheit der weltweit um sich greifenden nationalen Erweckungs-Entwicklung geschuldet. Insbesondere musste er getrieben sein von der Entwicklung in Österreich, wo zwei, so kann man im europäischen Vergleich sagen, Hartkern-Rechtspopulisten, in Wirklichkeit Nationalisten, mit über 60 Prozent gewählt wurden.

Wir befinden uns mitten in einer gewaltigen ZEITENWENDE, die mit dem Brexit-Votum und der Trump-Wahl eingeleitet wurde, dann die Fortsetzung mit dem Aufstieg der AfD sowie dem urgewaltigen Widerstand der Visegrád-Gruppe (Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn) gegen Merkels Global-Juden-EU fand und zum Ausklang 2017 in die Regierungsbildung in Österreich von ÖVP und FPÖ mündete. In etwa 60 Tagen stand die Koalition, was in der Lügenpresse folgenden Widerhall fand: "Die neue Regierung steht für eine Gegenbewegung zu Berlin. Das sei 'anders als in anderen Ländern', sagt Kurz mit Blick auf die Berliner Koalitionssuche, 'wenn man nach Deutschland schaut, ist das ja keine Selbstverständlichkeit'". [40]

Oberflächlich betrachtet ist die Bemerkung von Sebastian Kurz wohl richtig, dass das Zusammenfinden zu einer Koalition in 60 Tagen nicht gerade alltäglich ist, wobei er auf Berlin deutete. Kurz: "Die Koalitionsgespräche liefen harmonisch wie selten in der jüngsten Geschichte Österreichs." [41]

Nur muss man halt auch sehen, dass bei zwei gleich ausgerichteten Parteien es sozusagen keiner faulen Kompromisse bedarf. Beide wollen dasselbe, sodass es nur noch um technische Fragen und um Fragen der Ämterbesetzung geht. Aber bei zwei oder mehreren Parteien mit völlig auseinandertreibenden Vorstellungen und politischen Zielsetzungen können nicht in kurzer Zeit zusammenkommen. Die dazu notwendigen Kompromisse, d. h., die völlige Selbstaufgabe der politischen Akteure, muss mit gewaltigen Verdrehungen formuliert werden, um das eigene Parteivolk und die eigenen Wähler übertölpeln zu können. Und dazu ist sehr viel Zeit notwendig.

"'Die Österreicher haben eine Richtungswahl für Veränderung getroffen', sagte der ÖVP-Chef und künftige Kanzler Sebastian Kurz in Wien. 'Wir wollen die Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre künftig abstellen', sagte der FPÖ-Vorsitzende Heinz-Christian Strache, der das Amt des Vizekanzlers übernehmen wird." [42]

In der BRD begann die Bande um Merkel zu schwitzen nachdem Einzelheiten der Koalitionzusammenkunft publik wurden: "Kritiker befürchten nun, dass die neue Regierung den Schulterschluss mit anderen Rechtsregierungen in der Europäischen Union (EU) bei einer restriktiven Migrations- und Flüchtlingspolitik sucht. Das würde auch Bundeskanzlerin Angela Merkel stärker unter Druck setzen. In Österreich sind die Rechtspopulisten nun am Drücker – und somit auch Merkels Gesprächspartner." [43]

Der politische Analyst Stephan-Andreas Casdorff kommentiert das neue Regierungsbündnis in Österreich so: "Sebastian Kurz will mitreden, auch in Europa. Er gibt Antworten, wo sie die Bundesregierung schuldig bleibt - und setzt diese damit unter Druck. Eine Zeitenwende, das ist es, ohne Frage. Das wird alle Nachbarn unter Druck bringen. Besonders den Nachbarn Deutschland. Ein klar konservativer Kurs, straff angeführt von ihm, abgesteckt in nur wenigen Wochen - das ist ein Signal: Seht her, ich habe einen Führungsanspruch. Auch in Europa. Kurz war führend bei der Schließung der Fluchtrouten nach und in Europa. Nicht zur Freude der deutschen Kanzlerin. Kurz will künftig überall da mitreden, wo Entscheidungen anstehen." [44]

Nicht nur die revolutionären Schritte in der Migrationsabwehr, sofern die Akteure standhalten, sind in der West-EU einmalig, geradezu eine Sprengbombe für das teuflische Merkel-Gebilde, sondern auch die Verwandtschaft zu Putins Russland- und Weltpolitik. "Die neue Regierung steht für eine Gegenbewegung zu Berlin. Die FPÖ, die ein Arbeitsabkommen mit Putins Partei 'Einiges Russland' geschlossen hat, strebt offenbar eine Nebenaußenpolitik mit Moskau an. FPÖ-Chef H.C. Strache spricht auf der Pressekonferenz davon, dass Wien 'Mediator' zwischen Russland und der EU sein könnte, um das Verhältnis zu entspannen und die wegen des Ukraine-Krieges verhängten Sanktionen zu beenden." [45]

Die obersten Ziele der neuen Regierung, nochmals, sofern sie nicht umfallen, müssen Merkels Juden-EU sprengen. Die FAZ glaubt, dass sich diese neue Regierung "trauen" wird, die in der West-EU bislang einzigartige Parasiten-Abwehr-Politik durchzusetzen, sie schreibt: "Der Unterschied zur Vorgängerregierung – und zu Deutschland – liegt allerdings darin, dass sich die neue Mehrheit im Parlament trauen wird, den Ankündigungen Taten folgen zu lassen. Dafür wurden ÖVP und FPÖ gewählt." [46] Ja, man kann durchaus sagen, keine andere Regierung in der West-EU hat je zu fordern gewagt, geschweige denn durchgesetzt, die Parasiten in Sammelunterkünften unterzubringen (eine Art vorweggenommene Erdogan-Lager) sowie die Abschaffung der von Soros bislang geforderten Anlockungsprämien in Form von unglaublichen Sozialhilfe-Barleistungen. Im Regierungsprogramm heißt es: "Wer sich in Österreich um Asyl bewirbt, der soll bei Antragsstellung sein gesamtes Bargeld abgeben. Die Beträge sollen zur Deckung der Grundversorgungskosten genutzt werden. Asylbewerber müssen ihre Handys bei den Behörden abgeben. Diese lesen dann die Handydaten aus, um Identitäten zu klären (zum Beispiel in sozialen Medien) beziehungsweise die angegebene Reiseroute zu verifizieren. Während des Asylverfahrens sollen Asylsuchende nur noch Sachleistungen erhalten, kein Bargeld." [47] Und dann heißt es noch: "Die Migration in die EU soll gestoppt, die Verteilung der Flüchtlinge im Sinne von Ungarns Viktor Orbán ohne Quoten neu geregelt werden. Die Senkung der Unterstützung für Flüchtlinge und Arbeitslose könnte auch auf Deutschland ausstrahlen. Migranten bekommen in Zukunft Sachleistungen und werden zentral untergebracht." [48]

"Gleich zu Beginn der entsprechenden Passage im Koalitionsvertrag steht, dass Österreich künftig trennen will zwischen Zuwanderung und Asyl. Kurz und Strache halten sie fest: 'Für illegale Migration ist kein Platz. Daher werden wir Schritte für ein effizienteres Asylwesen setzen und für eine konsequente Rückführung abgelehnter Asylwerber sorgen'." [49]

Und so haben sich mittlerweile die Gemüter der Vernichter in den EU-Etagen und bei den Vereinten Nationen über die neue ÖVP-FPÖ-Regierung in Wien sehr erhitzt. Der jüdische EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici twitterte zur FPÖ-Regierungsbeteiligung: "Extreme Rechte an der Macht sind niemals harmlos". [50] Und der moslemische UN-Hochkommissar Said Raad al-Hussein äußerte sich entsetzt, dass jetzt dem "Ethno-Nationalismus" (immer vom NJ gefordert) der Weg bereitet würde. Al-Hussein bebend: "Der Antritt der ÖVP-FPÖ-Regierung ist eine gefährliche Entwicklung im politischen Leben Europas. Ich fürchte, dass sich andere Politiker in Europa daran ein schlechtes Beispiel nehmen. Ich warne vor einem europaweiten Aufstieg des ethno-nationalistischen, chauvinistischen Nationalismus." [51]

Eine Focus-Online-Umfrage vom 19. Dezember 2017 ergab allerdings, dass 55,7 Prozent der Deutschen die neue ÖVP-FPÖ-Regierung "sehr bis eher positiv" empfinden. Nur 31,1 Prozent empfinden neue Wiener Regierung als "eher bis sehr negativ".

Die Ministerien Inneres, Äußeres und Verteidigung liegen in FPÖ-Händen, somit liegt das Gewaltmonopol Österreichs in FPÖ-Händen. Die Menschenfeinde dürften künftig nationale Aufmärsche nicht mehr mit sog. "Gegendemonstrationen" terrorisieren können. In den österreichischen Medien ist bereits eine Abkehr von der Hetz-Routine bemerkbar geworden. Das Wort "Nazi-Regierung", wie es vorher ständig gebraucht wurde, ist total verbannt, fürchten doch die Journalisten-Lumpen um ihre Arbeitsplätze. Und die FAZ gibt sich der Chuzpe hin zu verkünden, das ÖVP-FPÖ-Regierungsprogramm, das noch vor zwei Jahren als eine Neuauflage von Hitlers MEIN KAMPF verdammt worden wäre, sei "kein Rechtsruck". Christian Geinitz schreibt: "All das ist kein 'Rechtsruck', wenn es die Grundlagen des sozialen Rechtsstaats beachtet. Der gebietet, die wirklichen Bedürftigen zu schützen, zugleich aber jene zu sanktionieren, welche die Solidargemeinschaft ausnutzen oder sich weigern, zu ihr beizutreten." [52]

Das vielleicht gewichtigste Signal der neuen Regierung ist der Antrittsbesuch der Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) bei zwei Visegrád-Staaten, und nicht bei einem Merkel-EU-Land. Kneissl besucht also die Zentren zur Rückabwicklung der Vernichtungsmigration zuerst. "Die neue österreichische Außenministerin Karin Kneissl wird Anfang Jänner in die Slowakei reisen. Ebenfalls noch im Jänner soll sie auch Ungarn besuchen, wie der ungarische Außenminister Peter Szijjarto ankündigte. Szijjarto hatte bereits mit Kneissl telefoniert. Dabei wurde das Einvernehmen betont, dass sich mit der neuen Bundesregierung in der Entwicklung der österreichisch-ungarischen strategischen Beziehungen eine neue Epoche eröffne." [53]

Die regierungsnahe Budapester Tageszeitung Magyar Idök schreibt zur Regierungsbildung zwischen ÖVP und FPÖ: "Stolz zur Schau getragener Nationalismus. In Österreich ist das Bedürfnis nach Nationalismus und Beschränkung der Zuwanderung kein verächtliches Phänomen mehr, sondern ein stolz zur Schau getragener Wert und politisches Programm. Es ist eine Tendenz, die inzwischen durch ganz Europa geht, was aber die von verpflichtenden Ansiedlungsquoten träumende politische Elite der Vereinigten Staaten von Europa nicht begreifen will. Ob die neue österreichische Regierung das Wesen dieser Botschaft verstehen und mit dem erhaltenen Wählervertrauen gut haushalten wird, ist eine Frage der Zukunft. Wenn sich jedoch Österreich an die Spitze der Initiativen zur Reform der EU stellt und sich für Europas Nationalstaaten einsetzt, dann wird das für Ungarn und den ganzen Kontinent von Nutzen sein." [54]

Jung und rechts
Wenn das HEUTE-JOURNAL vom 18. Dezember im Eröffnungsbild mit großen Lettern einblendet "Jung und rechts - Österreichs neue Regierung", dann sind das Fanfarenstöße der ZEITENWENDE. Früher galt: "Jung und links", das war die politische Mode dieser untergehenden Ära. Aber heute sind es die Nationalen, genannt "Rechtspopulisten", die freiwillig oder unfreiwillig den Weg zum europäischen Ethno-Nationalismus bereiten. Sie sind en vogue und unverkennbar zur neuen politischen Modepflicht geworden – "jung und rechts". Der Bericht in der Heute-Journal-Sendung recherchierte vor allem in ländlichen Gebieten Österreichs. Es wurden Menschen aller Altersklassen in Interviews gezeigt. Einer jungen Frau wurde wie üblich die unverschämte Frage gestellt, ob wir den nicht helfen müssten, worauf diese antwortete: "Na, ja, vielleicht. Aber zuerst müssen wir an unsere eigenen Leute denken." Darauf der ZDF-Kommentar: "So denken nicht einige Wenige, so denken weite Teile Österreichs. Fast überall im ländlichen Raum haben nicht nur die Konservativen, sondern auch die Rechten massiv dazugewonnen." Ein Gasthausbesucher, vielleicht Ende 50, sagte: "Ich glaub‘ net, dass die radikal sind, die FPÖ und die ÖVP. Die sind eben rechts in vielen Dingen. Aber ich glaub‘ das Radikale wird sehr viel hineingedichtet." Ein anderer erklärte vor der Kamera: "Du kannst net in Österreich in eine Oper gehen ohne Migranten … das geht net. Jetzt kummen da die Neger rauf und die Somalier, wie sie alle heißen, unmöglich." Darauf der Heute-Journal-Kommentar: "Die FPÖ ist auf dem Land längst Volkspartei geworden."

Diese aufsteigenden "Rechtspopulisten", von Ungarn über Österreich bis zu Trumps Amerika, haben eines gemeinsam: sie sind pro Israel und schützen (noch) die Holo-Erzählungen. Leider hat sich in diesem Zusammenhang der FPÖ-Vorsitzende Heinz-Christian Strache sehr unrühmlich hervorgetan, als versprach diese größte aller Lügen für immer schützen und ehren zu wollen, was ihm von den Juden aber nicht gedankt wird, denn man liebt wohl den Verrat, aber nicht den Verräter: "Israel boykottiert Minister der österreichischen FPÖ. Mit Ministern des rechten Koalitionspartners FPÖ will Israels Regierung jedoch nicht zusammenarbeiten." [55] Die Juden wissen natürlich, dass niemand in der FPÖ noch an die Story vom Holocaust glaubt, dass es sich bei allen Beteuerungen nur um Rituale, um Lippenbekenntnisse handelt. Und die als Durchlauferhitzer für die neue Zeit fungierenden "Rechtspopulisten" wissen, dass es nicht ganz ohne Juden geht. Bis die Zeitenwende durch ist, müssen eben Lippenbekenntnisse her, so wie es die Juden auch machen, wenn sie ihre Interessen irgendwo durchsetzen.

US-Präsident Trump ging zu Jahresbeginn, gerade vereidigt, am weitesten. Zuerst beendete Trump die Finanzierung von Holocaust-Organisationen in Amerika, die er schon vor seiner offiziellen Vereidigung vorbereitet hatte. Wir vergessen sehr oft, dass diese größte Lüge der Menschheitsgeschichte propagiert wird von zahlreichen Organisationen und Stiftungen, die unter den verschiedensten Etiketten im Staatsauftrag operieren. Zwei wichtige Organisationen, die unter dem Vorwand von Humanität und Kunst zur Erhaltung und Forcierung der Holo-Story geschaffen wurden, sind die Stiftungen Endowment for the Humanities (NEH) und National Endowment for the Arts (NEA), die von Donald Trump bei Amtsantritt eliminiert wurden. Die Gelder für diese Körperschaften wurden gestrichen und die Organisationen aufgelöst. "Das Trump-Team bereitet dramatische Einsparungen vor. Donald Trump ist bereit, mit der Axt die Regierungsausgaben zu kürzen. Mitglieder des Trump-Übergangssystems trafen sich mit Karrieristen im Weißen Haus im Vorfeld der Amtseinführung, um ihre Pläne zur Reduzierung der Regierungsbürokratie öffentlich zu machen. Die Veränderungen, die vorgeschlagen wurden, sind dramatisch. Das Amt für Wirtschaft und Energie sieht wichtige Reduzierungen im Bereich der Finanzierung von öffentlichen Organisationen. Programme, die unter die Hoheit der Regierung fallen, werden eliminiert. Darunter fallen die Stiftungen 'The National Endowment for the Arts' (NEA) und die 'National Endowment for the Humanities'‘. Diese Stiftungen werden vollständig eliminiert." [56]

Nur wenige Tage später landete Trump einen weiteren Hammer, nämlich seine Erklärung zum Holocaust-Erinnerungstag am 27. Januar. Die obligatorische Erklärung des Präsidenten fiel diesmal anders aus: Die Juden wurden gar nicht erwähnt, ohne die es ja bekanntlich keinen Holocaust geben kann: "Das Weiße Haus hat in einer Erklärung zum internationalen Holocaust-Gedenktag das Schicksal der 6 Millionen von den Nationalsozialisten ermordeten Juden unerwähnt gelassen. Im vergangenen Jahr hatte der damalige US-Präsident Barack Obama in seiner Erklärung ausdrücklich der 'sechs Millionen Juden und der Millionen weiteren von den Nazis während des Holocaust Ermordeten' gedacht. Die jüdische Anti-Defamation-League bezeichnete das Versäumnis als 'rätselhaft und beunruhigend', erklärte ihr Vorsitzender Jonathan Greenblatt auf Twitter." [57] Das wird er sich am kommenden 27. Januar wohl nicht mehr wagen.

Eines ist allerdings auch erkennbar, es gibt viele Juden, die sich von den Lügenfesseln befreien möchten, sie wissen nur nicht wie. Und vor allem ist da der Druck der BRD-Täter, die gar nicht zulassen können, dass die Lüge platzt, denn dann gingen sie wie in einem schwarzen Loch unter. Die Londoner Tageszeitung EXPRESS des jüdischen Eigentümers Richard Desmond hat beispielsweise seit 2014 an jedem sogenannten Holocaust-Tag (27. Januar) keine Zeile mehr darüber gebracht.

Wir müssen auch wissen, dass Israel mittlerweile der Feind der jüdischen Globalisten ist. Ein unglaublicher Weltgärungsprozess hat begonnen, der mit dem Ende des Machtjudentums einhergehen wird. Und natürlich kann auch das Platzen der Holocaust-Story letztlich nicht verhindert werden.

Wir sind auf der Reise in eine neue Zeit, in eine Zeit der zurückkehrenden Schöpfungsgesetze und der ethno-nationalen Völkerordnung. Es wird viele Rückschläge und Niederschläge geben, aber der Zug hat den Bahnhof in Richtung NEUE ZEIT verlassen, eine Umkehr wird es nicht mehr geben.

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Und so grüßen wir Sie, liebe Freunde und Leser, mit den Worten des großen Erzählers Karl May, der in seinen Romanen nicht nur das Edle im Menschen unsterblich gemacht hat, sondern auch die geistige Tiefe der nordischen Weihnacht mit sprachlichem Saitenspiel in unseren Seelen zum Klingen bringt, wenn er schreibt: "Weihnacht, welch ein liebes, liebes, inhaltsreiches Wort! Ich behaupte, dass es im Sprachschatze aller Völker und aller Zeiten ein zweites Wort von der ebenso tiefen wie beseligenden Bedeutung weder je gegeben hat noch heute gibt. Dem gläubigen Christen ist es der Inbegriff der heiß ersehnten Erfüllung langen Hoffens auf die Erlösung aller Kreatur, und auch für den Zweifler bedeutet es eine alljährlich wiederkehrende Zeit allgemeiner Festlichkeit, der Familienfreude und der strahlenden Kinderaugen." (Karl May, Weihnacht)

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir gesegnete Weihnacht, ein frohes Julfest und ein gesundes neues Jahr!


1) Welt.de, 25.11.2016
2) ZDFzoom vom 01.03.2017
3) "Unionsfraktionschef Volker Kauder und Kanzleramtsminister Peter Altmaier (beide CDU) sprachen sich gegen Abschiebungen nach Syrien in naher Zukunft aus. Kauder sagte: 'Zum jetzigen Zeitpunkt ist das für mich angesichts der Sicherheitslage kein Thema'." (FAZ.net, 03.12.2017)
4) tagesschau.de, 03.12.2017
5) "Niemand darf die Rassenfrage leichtfertig vernachlässigen. Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte, und deshalb fehlt der Geschichtsschreibung oftmals die Klarheit, da sie von Menschen verfasst wird, die nichts von der Rassenfrage und was damit im Zusammenhang steht verstehen. Sprache und Religion machen keine Rasse – die Rasse wird einzig und allein vom Blut geschaffen." So schreibt der jüdische Premierminister Groß Britanniens, Benja-min Disraeli, 1880 in seinem Roman "Endymion".
6) Remer: "Kriegshetze gegen Deutschland" (Concept Veritas)
7) Brigitte Hamann, "Hitlers Wien - Lehrjahre eines Diktators", Piper, München 1996, S. 412
8) 22.07.2012 - http://www.achgut.com/artikel/juden_raus
9) WELT.de, 19.12.2017
10) de.reuters.com, 14.12.2017
11) Breitbart.com, 10.05.2017
12) 10.05.2017 - http://edition.cnn.com
13) 10.05.2017 - washingtonpost.com
14) spiegel.de, 14.12.2017
15) FAZ.de, 24.07.2012
16) bloomberg.com, 2. März 2017
17) n-tv.de, Donnerstag, 26. Januar 2017
18) globalresearch.ca, May 14, 2016
19) Der Spiegel Nr. 41/2015, S. 24
20) ZDF-Heute-Journal, 11.12.2017
21) New York Times, 06.12.2017
22) Blüm: "Es geht um Morde und nicht um Worte. Ich kann in den Aktionen der israelischen Militärs keinen Abwehrkampf gegen den Terrorismus sehen - sondern nur Vernichtung. Wenn Kinder getötet werden, wenn eine Mutter mit ihrem lebensgefährlich erkrankten Kind nicht in die Klinik darf, dann nenne ich das Vernichtung." (stern, Nr. 26/20.06.2002. S. 166)
23) Le Monde vom 15 October 1971
24) http://concept-veritas.com/nj/14de/juden/09nja_isis_schwindel_yinon_plan.htm
25) http://concept-veritas.com/nj/11de/zeitgeschichte/6_mio_magie.htm
26) Mail-Online, London, 10 December 2017
27) Euronews.com, 11.12.2017
28) nachrichten.at, 12. Dezember 2017
29) FAZ.net, 15.12.2017
30) FAZ vom 18.12.2016
31) Breitbart.com, 13.08.2017
32) https://altright.com/2017/08/11/what-it-means-to-be-alt-right/
33) edition.cnn.com, 16.08.2017
34) Trump am 24. Juli 2017 zu 45.000 Pfadfindern in West Virginia: "Ihr seid junge Leute mit Charakter, Integrität, die einmal Gemeinden führen und die heili-gen Werte unserer Nation verteidigen werden. Ihr wisst doch, in Washington sehe ich all diese Politiker, ich sehe den Sumpf, es ist kein schöner Ort. Wir müssen den Begriff 'Sumpf' mit dem Wort 'Jauchengrube' ersetzen, oder vielleicht mit Kloake." (Time.com, July 25, 2017)
35) edition.cnn.com, 15.08.2017
36) handelszeitung.ch, 18.10.2017
37) https://altright.com/2017/08/11/what-it-means-to-be-alt-right/
38) N-tv.de, 24.09.2017
39) Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2
40) sueddeutsche.de, 17. Dezember 2017
41) Focus.de, 18.12.2017
42) Welt.de, 16.12.2017
43) Welt.de, 16.12.2017
44) tagesspiegel.de, 19.12.2017
45) sueddeutsche.de, 17. Dezember 2017
46) FAZ, 20.12.2017, S. 17
47) Welt.de, 18.12.2017
48) augsburger-allgemeine.de, 17.12.2017
49) Focus.de, 18.12.2017
50) wochenblatt.de, 18.12.2017
51) Krone.at, 18.12.2017
52) FAZ, 20.12.2017, S. 17
53) nachrichten.at, 19. Dezember 2017
54) "Magyar Idök", zitiert in der FAZ (21.12.2017, S. 2, unter "Stummen der anderen".
55) Welt.de, 18.12.2017
56) TheHill.com, Washington, 19.01.2017
57) Die WELT am 28.01.2017

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