Politik 2020

NJ Logo
site search by freefind Detailsuche

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 01/01/2020 - Quelle: NJ-Autoren

Trump, Putin und die Juden

Die Juden sind eine faszinierende Kategorie der ethnischen Ordnung auf diesem Planeten. Sie haben ein außergewöhnliches Gespür für Macht und besitzen das einmalige Talent, ihre Fähigkeiten an den entscheidenden Stellen im Weltgefüge einzusetzen. Dort, wo sie die Geschicke der Welt maßgeblich mitbestimmen können. Aber sie haben auch Schwächen, die sie immer wieder zu Fall bringen.

Die globalistische Welt verbrennt und geht unter

US-Präsident Donald Trump ist kein Freund der Globaljuden, aber bis zu einem gewissen Grad ein verlässlicher Freund Israels. Die Globaljuden Soros und Rothschild hingegen sind sowohl Trumps, als auch Israels Feinde. Soros gilt in Israel als unerwünschte Person, denn er unterstützt offen Global-Palästinenser gegen Israel. Die britischen Sozialisten (Labour), die Feinde Trumps, sind offen feindlich gegenüber Israel. Sie bezeichnen Israel als "Nazi-Regime" und greifen sogar die Holo-Geschichte frontal an. Labour-Chef Jeremy Corbyn, der am 12. Dezember 2019 bei der Parlamentswahl dem Israel-Freund Boris Johnson krachend unterlag, war mit dem jüdischen Revisionisten Paul Eisen gegen die Holo-Story aktiv. Aber nicht etwa, um Lügen zu entlarven, das war nur Mittel zum Zweck, denn Hitler-Deutschland hasst Corbyn ebenso. Nein, Corbyn und seine Labour-Partei benutzen bis zu einem gewissen Grad die Holo-Geschichte, um Israel als Lügner bloßzustellen. Das wirkt auf Holocaust-Forscher zunächst wie Balsam auf ihren geschundenen Seelen. Aber die britischen Sozialisten tun das nur, weil sie in Israel einen nationalistischen, einen "Nazi"-Staat sehen. Sie sind gegen jede nationale Ordung. Sie sind die Verfechter des Globalismus und wollen um jeden Preis die EU erhalten. Sie hofften bei der britischen Parlamentswahl im Dezember eine starkes Mandat zu bekommen, um den Brexit noch verhindern zu können. Sie würden den Holo mit Zähnen und Klauen verteidigen, wenn Israel internationalistisch, migrantiv-vermischend wäre.

Seit hohe israelische Rabbiner auch noch Adolf Hitler als "den gerechtesten Menschen in der Geschichte" bezeichnen, der "in allem 100 Prozent Recht gehabt" habe, dass "Pluralismus und Humanismus der wirkliche Holocaust sei", [1] vertiefen sich die Gräben auch innerhalb des Judentums, zwischen Nationaljuden und Globaljuden, weiter. Zweifellos versucht Israel, den nationalistischen Weg zu gehen, beruft sich aber zusätzlich auf die Bibel und den Talmud, weil mit diesen Vorgaben die ethnische Abgrenzung der Juden von anderen Völkern und Rassen "göttlich" vorgegeben ist und somit "gerechtfertigt" wird. Leider wird im Talmud eine Abwertung anderer Völker gelehrt, was dem wahren Nationalismus, wie von Adolf Hitler begründet, entgegensteht. Der wahre Nationalismus grenzt die eigene Ethnie von anderen zu Bewahrung der eigenen Art ab, achtet die anderen Ethnien aber als ebenso wertvoll und schützenswert wie die eigene Art – durch Abgrenzung. Aber durch die Erweckung in wichtigen Bereichen des religiösen und weltanschaulichen Lebens in Israel, mit der Erkenntnis, dass "Hitler Recht gehabt und nicht den als solchen bezeichneten Holocaust verübt" habe, könnte die Brücke vom Talmud-Rassismus zum schöpferischen Ethno-Nationalismus Hitlers gebaut werden.

Das sog. demokratische System des jüdischen Globalismus, das nichts, aber auch gar nichts, mit einer wahren Volksherrschaft nach dem Elite-Prinzip der griechischen Ur-Demokratie zu tun hat, ist überall in den westlichen Staatsgemeinschaften wie ein Krebsgeschwür gewachsen und hat sich mit Millionen von Metastasen in jedem Systemkörper ausgebreitet. Den besten Anschauungsunterricht dazu liefern die Angriffe und verbissenen Vernichtungsversuche gegenüber US-Präsident Trump.

Nachdem Trump den Israel versprochenen militärischen Angriff auf den Iran nur Stunden vor dem festgesetzten Angriffsbeginn gestoppt und dann auch noch in Nordsyrien die US-Truppen abgezogen hatte, um das Territorium Russland zu überlassen, war der Zorn nicht nur im globaljüdischen Lager bis zum Überschäumen gewachsen, sondern auch in Israel. Der israelische WELT-Autor mit Schaum vor dem Mund: "Trumps Verrat an den Kurden schockt Israel. Die Kurden gelten seit Mitte der 60er-Jahre als potenzielle Bündnispartner Israels. Umso mehr hat der plötzliche Sinneswandel Trumps viele Israelis entsetzt." [2]

Die Anstrengungen der Globaljuden zur Absetzung Trumps, angeführt von Adam Schiff, dürften also nach Trumps "Verrat an Israels Bündnispartnern" im Geheimen auch noch von Israel unterstützt worden sein, um ihm eine Lehre zu erteilen. Es ist nicht vorstellbar, dass Trump die Wahl 2020 gegen die globaljüdische Macht ohne die Unterstützung der AIPAC gewinnen könnte. Insofern war es abzusehen, dass Trump zumindest gegenüber Israel neue Verrenkungen machen würde, um nicht fallengelassen zu werden. Und so zeigte sich Trump "erkenntlich", auch wenn er die wichtigen militärstrategischen Gebiete für Putin geräumt hatte. Aber den Osten Syriens, der derzeit nicht von Russland, und noch weniger von Präsident Bashar al-Assad, kontrolliert werden kann, schützt Trump mit einigen Truppeneinheiten für den Öldiebstahl des israelischen Milliardärs mit amerikanischem Pass, Mordechai "Moti" Kahana. Das war wohl der Preis für seine "Verfehlungen" gegenüber Israel.

Drei berüchtigte Globaljuden, Paul Singer, der Migrationsvertreter, Bernard Marcus und Sheldon Adelson, die globalistischen Finanzjuden, haben 250 Millionen Dollar für Trumps Wahlkampfkasse gespendet. Alle drei waren noch im Wahlkampf 2016 Erzfeinde von Trump, unterstützten Hillary Clinton mit einigen hundert Millionen Dollar. Nun fragt man sich, warum sie ihr Geld in Trump investieren. Eines wurde schon früh deutlich, sie wollten damit den Krieg gegen den Iran erkaufen. Aber Trump sagte den Krieg trotzdem ab. Auch in der Migration und beim Klima-Wahnsinn sind sie bei Trump nicht weitergekommen. Trump war der Anführer der Ablehnungsfront gegen den globaljüdischen UN-Migrationspakt und hat seine Politik bis heute nicht geändert. Auch bei der Klima-Politik gibt Trump dem Wahnsinn der Rothschildisten nicht nach, wie der zerbrochene Klima-Gipfel von Madrid bewiesen hat.

Trump geht noch weiter. Bei den bevorstehenden Verhandlungen eines Freihandelsabkommens mit dem kommenden EU-freien Britannien und den USA darf auf Druck von Präsident Trump das Thema Klimaschutz noch nicht einmal erwähnt werden. Aber in der EU ist der Klima-Irrsinn - zur flächendeckenden Wirtschaftszerstörung - sozusagen als ein "Jahwe"-Gebot vorgeschrieben: "In einem 451-Seiten-Dossier, das bekanntgeworden ist, wird enthüllt, dass die USA jede Diskussion über die Klimakrise in den anstehenden Gesprächen ausgeschlossen haben. Nick Dearden von 'Global Justice Now' (Globale Gerechtigkeit jetzt) sagte: 'Die Tatsache, dass die amerikanische Seite sogar die Erwähnung des Klimawandels untersagt, sagt alles. Jedes Abkommen mit den USA macht es für Britannien härter, die bereits bestehenden lauwarmen Verpflichtungen einzuhalten.'" [3] Neben sieben neuen Gesetzen, die alle inkompatibel sind mit dem von Premier Johnson mit der EU vereinbarten Austrittsvertrag, stellt die von Trump verlangte Klima-Wahn-Auslassung bei den britisch-amerikanischen Handelsgesprächen ein weiteres Bollwerk gegen die erhoffte Beibehaltung der Brüsseler Einflussnahme auf Britannien dar.

Wie sehr Donald Trump dem alten Weltsystem geschadet hat, kann man daran ermessen, dass minütlich in der Weltlügenpresse gegen ihn gehetzt wird. Natürlich sind diese von Trump erreichten Ergebnisse noch Lichtjahre von einer Ordnung entfernt, die man als schöpfungskonform bezeichnen könnte. Aber es darf auch nicht vergessen werden, dass wir noch lange nicht in einer Zeit der Neuen Ordnung angekommen sind, sondern uns lediglich in der Phase des Übergangs, in der Phase der Transformation, befinden. Diese Transformations-Phase wird von Persönlichkeiten wie Trump, Putin, Bolsonaro, Duterte, Orban, Salvini, Johnson, Le Pen, Abascal usw. geprägt.

Präsident Wladimir Putin hat es da etwas leichter als sein Amtskollege Trump, denn mit seiner autoritären Demokratie erfreut er sich eines viel größeren Entscheidungsfreiraums zuhause. In den USA wurde das alte Weltsystem bis in jede Zelle des System-Organismus mit für die Menschen tödlichen Metastasen infiziert. Um den gesamten Systemkörper von dieser tödlichen Krankheit zu befreien, bedarf es einer gesamtkörperlichen, revolutionären politischen Chemo-Therapie. Mit dem Erreichen dieser Transformations-Phase, was ohne Trump aber nicht möglich gewesen wäre, wurden sozusagen nur die Kanülen gelegt, aber der die Krebsmetastasen zerstörende Chemo-Tank muss erst noch geöffnet werden, damit das Gegengift in die systemischen Blutbahnen strömen kann.

Wie schon angedeutet, die drei globaljüdischen Finanzhyänen Singer, Marcus und Adelson, ursprünglich Erzfeinde von Trump, die plötzlich ihr Herz für ihren Feind entdeckt haben wollen und ihm 250 Millionen Dollar spendeten, dürften heimlich das Amtsenthebungsverfahren ihres Mit-Kabbalisten Adam Schiff unterstützt haben. Sie scheinen aber auch zu wissen, dass sie selbst mit der größten Spendensumme Trump nicht von seinem anti-globalistischen Kurs abbringen können. Die hiesigen Globalisten bestätigen, dass Trump alles Globalistische zerschlagen hat, was man nur zerschlagen konnte. Die globalistische Presse räumt zerknirscht ein: "Trump zerschlug, was er zerschlagen konnte. Das Pariser Klimaabkommen, den Nuklearvertrag mit Iran, einen Abrüstungsvertrag mit Russland und das nordamerikanische Handelsabkommen Nafta. Und er überzog China und die EU mit Strafzöllen, was die Welthandelsorganisation WTO so ohnmächtig wie sinnfrei werden ließ. Der Waffenstillstand im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit ist ein Sieg für Trump" [4] Wie bereits erwähnt, verweigerte Trump den Globaljuden Singer, Marcus und Adelson, trotz der 250-Millionen-Dollar-Spende, sogar den als gekauft geglaubten Krieg gegen den Iran, den Trump nur Stunden vor dem geplanten Angriff absagte. "Trump bestätigte zuerst den militärischen Angriff auf den Iran und sagte ihn dann plötzlich ab. Um 19 Uhr am 20. Juni 2019 erwarteten militärische und diplomatische Vertreter den zugesagten amerikanischen Angriff auf den Iran. Die Militäroperation war bereits angelaufen. Kampfflugzeuge waren bereits in der Luft, Schiffe in Position als von Trump der Befehl kam, den Angriff abzublasen." [5]

Die Kabale hatte sich mit ihrem begonnenen Staatsstreich (Trump-Impeachment) einen gesamtamerikanischen Aufstand erhofft. Aber sie haben die Tatsache ignoriert, dass die globalistische Lügenpresse nur noch zur Hälfte ihre alte Macht besitzt und der Bruch zwischen geistig gesunden Menschen und der psychisch kranken Mehrheit nicht mehr überbrückt werden kann. Ein solcher Bruch ist mittlerweile nicht mehr nur auf ein paar Systeme oder auf wenige Staaten beschränkt, sondern durchzieht das gesamte Erdenrund. Es wird niemals mehr ein Zusammenwachsen der Schöpfungsmenschen mit den Systemmassen geben, da eine Heilung der meisten Kranken nicht möglich ist. Einen gesunden Schöpfungszustand wird die Menschheit erst wieder erreichen, wenn sie sich ethnisch entflechtet und damit die Grundlage der Gemeinsamkeit in Harmonie geschaffen hat.

Jedenfalls ist das Konzept des Staatsstreiches gegen Trump fulminant gescheitert, denn Trump scheint aus diesem Komplott als strahlender Sieger hervorzugehen. Seine Anhänger konnten mit Amtsenthebungs-Hetze nicht abgeschreckt, sondern nur noch weiter ermuntert werden, eine bewaffnete Revolution im Absetzungsfalle zu entfachen. Und Trumps schäbige, feigen Feinde wurden demoralisiert.

Aus Trotz gegen das von "shifty" [6] Schiff im US-Kongress arrangierte Absetzungsverfahren, schossen Trumps Sympathiewerte empor. "Das Gallup-Institut meldete einen Sprung des Sympathiewertes von Trump um sechs Prozent. Noch Ende September, als die Demokraten erstmals das Absetzungsverfahren ankündigten, fielen Trumps Umfragewerte auf 39 Prozent. Jetzt, nach Wochen von Anhörungen und der Kongress-Entscheidung, Trump abzusetzen, schossen Trumps Sympathiewerte auf 45 Prozent hoch." [7] Hinzu kommt, dass Trumps anti-globalistische Wirtschaftspolitik tatsächlich Wirkung zeigt. Trumps Hauptfeind, der globalistische Fernsehsender CNN, ermittelte in einer Umfrage, dass "die US-Wirtschaftslage seit 20 Jahren die höchste Zustimmungsrate genießt. 76 % aller Befragten geben an, die Wirtschaftssituation sei gut bis sehr gut. Unter den Republikanern sind es 97 %. Bei den Demokraten sind es 47 % und bei den parteilosen Amerikanern sind es 62 %." [8] Im Schnitt, Freunde und Feinde Trumps zusammengenommen, ergibt das einen durchschnittlichen Trump-Zustimmungswert von 68 Prozent. Selbst die hässlichen Trump-Hetzer in der BRD müssen zähneknirschend diese Fakten hinnehmen. Die globalistische Giftspritze Süddeutsche meldet entnervt: "Amtsenthebungsverfahren politisch ein Flop. Die Arbeitsmarktdaten sind so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Noch dazu haben die Demokraten auf Restriktionen verzichtet, die Trump verboten hätten, Geld aus dem Haushalt zugunsten seiner Mauer zu Mexiko zu verschieben. Weihnachten kann also kommen für Donald Trump. Das Impeachment dürfte ihm die Stimmung jedenfalls nicht vermiesen." [9]

Es ist eine historische Einmaligkeit, Trump wird der erste Präsident sein, der trotz eines Amtsenthebungsverfahrens wieder als Präsidentschaftskandidat antritt, und höchstwahrschein noch triumphal gewinnen wird.

Als die Lügenpresse meldete, Trump habe sich mit den Chinesen auf ein Handelsabkommen geeinigt, wurde das bei uns entstellt verpackt, als sei er vor den Chinesen eingeknickt. Die Meldungen wurden so formuliert, um den Eindruck zu erwecken, er sei als großmäuliger Schwächling vor den Chinesen zusammengesunken. Das geschah vor allem deshalb, weil man hoffte, seine Anhänger würden ihn somit bei der Wahl enttäuscht abstrafen. Die Lügenpresse frohlockte, dass Trump noch nicht einmal mehr in der Lage gewesen sei, mit China auf Augenhöhe zu verhandeln, dass er schmählich vor den Chinesen in die Knie gegangen sei, weil sonst seine Farmer ihm die Loyalität aufgekündigt hätten. DIE ZEIT: "Dieser Vertrag verlangt China in Wahrheit noch nicht viel ab. Staatschef Xi Jinping und seine Delegierten waren über ein Jahr lang stur und vor allem schweigsam geblieben und hatten gelesen, wie Trump auf Twitter schimpfte, drohte, einknickte; vor allem hatten sie erlebt, dass Trump in zwölf Monaten gleich viermal angekündigte Strafzölle verschob oder doch wieder absagte, als amerikanische Landwirte demonstrierten oder Börsenkurse absackten. Die Chinesen wirkten stoisch und stark, die Amerikaner ungeduldig und wankelmütig – eine Verhandlung auf Augenhöhe war es am Ende nicht mehr." [10]

Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Selbst Trumps Todfeind-Medium, die Washington Post, musste zum Absetzungsversuch von "shifty" Schiff und den abgeschlossenen Verhandlungen mit China melden: "Das waren die besten paar Wochen in der Präsidentschaft Trumps. Die Demokraten stimmten Trumps Handelsvereinbarung mit Kanada und Mexiko (USMCA) zu, ein großer Sieg für den Präsidenten. Trumps Wirtschaftsrekord wurde durch weitere 41.000 neue Arbeitsplätze bestätigt. Innerhalb von Tagen brachte Trump die Phase 1 einer Handelsvereinbarung mit China unter Dach und Fach, was einen Exportzuwachs von 200 Milliarden Dollar zur Folge haben wird. Beide Verträge werden ihm die Gunst der Wähler auf dem Land und bei der Arbeiterklasse sichern. Zusammengefasst: Die Wirtschaft brummt. Trumps Leistungen häufen sich und das Absetzungsverfahren geht nach hinten los. So erlebt Trump die besten Wochen seiner Präsidentschaft." [11]

Noch Ende 2018 großmaulten die Global-Demokraten, sie würden Trumps Handelsabkommen mit Kanada und Mexiko nicht zustimmen: "Die Demokraten im Kongress stellten klar, dass sie das revidierte NAFTA-Abkommen, das Trump Kanada und Mexiko aufgezwungen habe, so nicht akzeptieren würden." [12] Doch nun stimmten sie kleinlaut, mit lächerlichen Abänderungen, zu. Kein Wunder das die Washington Post Trumps Sieg als fast total ansieht.

Trumps Sieg im Handelsstreit mit China, den seine Feinde als Niederlage auszulegen versuchen, ist eindeutig. Da blieb dem jüdischen Globalisten und Fraktionschef der Demokraten im Senat, Chuck Shumer, nur noch übrig, auf Twitter hilflos zu keifen: "Präsident Trump hat uns für ein begrenztes und unzuverlässiges Versprechen der Chinesen, Sojabohnen zu importieren, verkauft. Wieder einmal kann man sich nicht auf Präsident Trump verlassen, das Richtige für die amerikanischen Arbeiter und Geschäftsleute zu tun." [13] Ist das nicht herzerweichend, der jüdische Globalist Shumer entdeckt plötzlich sein Herz für die Arbeiter Amerikas.

In Wirklichkeit hat Trump die Chinesen in die Knie gezwungen und gleichzeitig mehr als die Hälfte des amerikanischen Exports auf bilaterale Abkommen gestellt. Das heißt, dass die globalistischen Einrichtungen zur Unterjochung der Menschheit mit dem Ziel der Errichtung einer Weltregierung den finanziellen Boden unter ihren Füßen verlieren. Nicht mehr die WTO (Welthandelsorganisation, unter globaljüdischer Führung) entscheidet über die Hälfte des amerikanischen Exports, sondern die amerikanische Regierung. Peter Navarro, Chef für die Handels- und Industriepolitik in Trumps Regierung, lachte beim Foxnews-Interview über die Medien, die Trump als von den Chinesen vorgeführt darstellten. Navarro gab sich auch keinen Illusionen hin, dass die Chinesen nicht weiter spionieren und sich an die Abmachungen halten würden. Deshalb sei das Abkommen ja nur die Phase 1 eines beabsichtigten Gesamtabkommens, das noch dazu in Form eines Bewährungs-Vertrages für China abgeschlossen worden sei. Würde sich China nicht voll und ganz daran halten, kündigten die USA die Vereinbarung innerhalb von 90 Tagen einseitig auf. Navarro: "Dieser erste Teil des Vertrags beinhaltet die sog. 7 Todsünden Chinas, wie z.B. Cyber-Angriffe, IP-Diebstahl, staatseigene Betriebe, getarnt als Privatunternehmen, Währungsmanipulationen. Das Wichtigste ist: Wir halten immer noch Strafzölle im Wert von 370 Milliarden Dollar gegen China aufrecht. Das ist eine Verteidigung unseres technologischen Eigentums und eine Rückversicherung, dass China eine Lösung suchen muss. Mein favorisierter Teil des Vertrages ist der Durchsetzungsmechanismus, der uns erlaubt, innerhalb von 90 Tagen einseitig zurückzuschlagen und das Abkommen aufzukündigen, wenn die Chinesen die Abmachung verletzen. Es handelt sich also um ein starkes Abkommen. Wir werden sehen, ob sie für 200 Milliarden Dollar Farmprodukte, Energiedienstleistungen und Industrieprodukte von uns kaufen. Dieser Teil ist einfach zu überwachen. Also, es war eine historische Woche für Amerika. Es war ja nicht nur das historische Abkommen mit China, vielmehr gehört dazu auch das Handelsabkommen USA-Kanada-Mexiko. Zudem haben wir Handelsabkommen mit Japan und Südkorea geschlossen. Für mehr als die Hälfte unseres Handels hat Präsident Trump eigene Handelsabkommen geschlossen. Wir werden die beste Weihnacht für die amerikanischen Arbeiter seit drei Jahrzehnten haben. Mit mehr Arbeitsplatzsicherheit und höheren Löhnen. Es dürfte Freude unterm Weihnachtsbaum aufkommen. Gleichzeitig geht der Impeachment-Zirkus weiter, doch die meisten Amerikaner sind nicht mehr interessiert, sie schalten einfach ab." [14]

Unglaublich, mehr als die Hälfte des amerikanischen Handels läuft also nicht mehr über die Schiene der globalistischen Weltregulierungen, sondern wird im Rahmen von einzelnen Abkommen zwischen zwei souveränen Staaten, also mit bilateralen Abkommen, abgewickelt. Die Verantwortlichen der größten Irrenanstalt der Welt müssen somit geradezu platzen vor Wahneswut.

Trump liebt Merkel so heiß und innig, im Wahlkampf 2016 nannte er sie eine "Geistesgestörte, die Deutschland mit der Migration vernichtet", dass er ihr am 20. Dezember 2019 mit Freude ein im wahrsten Sinne des Wortes "teures" Weihnachtsgeschenk weiterreichte. Merkels Globalistenfreunde, ihre multilateralismus-verbündeten Demokraten im US-Kongress, hatten ein Strafsanktionsgesetz gegen die BRD und alle in Europa an der Gaspipeline Nordstream2 beteiligten Firmen erlassen.

Einmalig seit Kriegsende 1945 ist dabei, dass diese Strafsanktionen Kriegssanktionen sind, denn sie sind Teil des "Nationalen Verteidigungsgesetzes" der USA. Und, was so globalistisch pikant dabei ist, diese Kriegssanktionen wurden nicht von Merkels nationalistischem Feind, Präsident Trump, initiiert, sondern explizit von den globalistisch-ideologischen Mitstreitern der Merkelisten. Aber als Trump am 20. Dezember 2019 dieses Kriegs-Sanktionsgesetz unterzeichnete, dürfte er das mit einem zufriedenen Weihnachtslächeln auf dem Gesicht getan haben. Auch bei Präsident Putin muss die Freude über die Sanktionen groß gewesen sein, auch wenn sie vordergründig den russischen Interessen zuwiderlaufen. Beide Männer sind erklärte Feinde des Globalismus, beide Präsidenten verabscheuen Merkel und ihre Merkelisten und wollen mit der Zerschlagung von Nato und EU den Globalismus zertrümmern. Aus diesem gemeinsamen Interessen-Pool von Putin und Trump ist die Freude über die Sanktonen aufgestiegen.

Was hängt von der Nordstream2 ab, um was geht es bei diesem Projekt? Dass Merkel am liebsten kein russisches Gas für unseren Energiebedarf kaufen möchte, kann man als bekannt voraussetzen, denn sie hasst Putin. Von ihren globalistischen Vorgesetzten wurde sie zudem beauftragt, mit Putin zu brechen, denn er gilt als der Erzfeind der globalistischen Juden. Aber ohne russisches Gas krepiert die BRD, das weiß Merkel nur zu gut. Sie will zwar mit ihrer verlogenen Klima-Politik den Morgenthau-Plan, aus Deutschland einen Kartoffelacker zu machen, verwirklichen, möchte aber einen abrupten Absturz vermeiden. Sie will den Vernichtungsprozess mit kontrollierter Geschwindigkeit vollenden. Bei einem jähen Zusammenbruch durch Ausbleiben der russischen Gaslieferungen, so fürchtet Merkel, könnte sie enden wie einst Ceaușescu. [15] Insbesondere durch die Irrenhaus-Politik, die Atomstrom- und Kohlestrom-Energie abzuschaffen, ist der Bedarf an russischen Lieferungen enorm gestiegen. Die Deutsche Welle analysiert: "Die Nordstream2-Sanktionen sind Teil eines 'fossilen Treibstoff-Kriegs'. Deutschland benötigt durch die Aufgabe von Atom- und Kohleenergie mehr russisches Gas." [16]

Um also ein Ceaușescu-Ende zu verhindern, kapituliert sie lieber bei unserer Energieversorgung gegenüber Präsident Putin. Das lässt den Hass der Globaljuden auf sie als "Versagerin" und "Abtrünnige" galaktisch groß werden. Würde die BRD die Energieversorgung durch Russland aufkündigen und die Pipeline stilllegen lassen, müsste Russland Hunderte von Milliarden Euro an Schadensersatz-Ansprüchen geltend machen und damit den Blasenhaushalt der BRD zum Platzen bringen. Diese Milliardensummen würden von Russland auf die Gaslieferungen über die bereits bestehende Pipelines, eine führt durch die Ukraine, aufgeschlagen werden. Das würde die Stromkosten für die Restdeutschen unbezahlbar machen. Hinzu kommt, dass die Versorgung über die Landpipeline unseren Bedarf nicht decken kann, denn die BRD leitet die Hälfte der gelieferten Gasmenge wieder zurück in die Ukraine – ohne Bezahlung. Der Zusammenbruch wäre also durch den Energie-Engpass und den Finanzkollaps durch Energie-Verteuerung unausweichlich. Will die BRD von den USA oder arabischen Ländern wie Katar Flüssiggas kaufen, läuft das auf eine ebenso dramatische Verteuerung für die Deutschen hinaus, weil das Flüssiggas ein Vielfaches des russischen Erdgases kostet und die kostspielige Lagerung und Umwandlungstechnik die wirtschaftliche Existenz der BRD zerstören dürfte. Hinzu kommen die Unsicherheiten auf den Versorgungswegen, da das Flüssiggas mit Spezialschiffen über die Meere gebracht werden muss. Diese Art Versorgung ist nicht nur unerschwinglich teuer, sondern in Zeiten unsicherer Seewege durch globale Kriegswirren auch äußerst unsicher.

Entscheidet sich die Merkelisten-BRD für das hinausgezögerte Sterben, um nicht wie Ceaușescu, oder bestenfalls wie Honecker, zu enden, muss sie mit den USA brechen und gegenüber Russland kapitulieren. Putin hält die Trümpfe in der Hand. Da sowohl Putin als auch Trump die Nato zerstören wollen, um die Globalisten zu Fall zu bringen, sehen beide die von den Multilateralisten im US-Kongress beschlossenen Kriegssanktionen gegen die BRD als den idealen Hebel zur Erreichung dieses Ziels. Ausgerechnet Merkels Plüsch-Hänschen, ihr Außenminister Heiko Maas, einer der profiliertesten Trumphasser, wollte den US-Senat bitten, also seinen Feind Trump, da die Republikaner dort die Mehrheit haben, die Sanktionen zu verhindern. Sein lächerlicher Versuch wurde von Trump bei schallendem Lachen mit seiner Unterschrift unter das Sanktionsgesetz quittiert.

Putin und Trump mit Kriegssanktionen gegen die BRD, um die Nato und die EU zu Fall zu bringen!

Bleibt also die Merkelisten-BRD aus purer Existenz- und Todesangst bei Nordstream2, müssen die USA ihr eigenes Kriegsgesetz (sarkastisch lautet es: "Gesetz zum Schutz von Europas Energiesicherheit") auch militärisch durchsetzen. Dazu lässt Präsident Putin Uli Gellermann genüsslich auf SPUTNIK das folgende Szenario ausmalen: "Pipeline No, NATO No. Trump bittet zum Austritt aus der NATO. Es geht vor allem um den dicken Nato-Knüppel: Denn es werden Schiffe des Nato-Partners USA sein, die im Zweifelsfall die maritime Verlegung der Pipeline verhindern. Spätestens jetzt wäre der Nato-Vertrag von den Deutschen zu kündigen." [17]

Überdies hat der US-Präsident keinerlei Interesse, einem Staat militärische Sicherheit zu gewähren, der nicht nur nicht den vereinbarten eigenen Verteidigungsbeitrag finanziell erfüllt, sondern das wenige Geld, das für die militärische Verteidigung notwendig wäre, auch noch in die Korruption (Beraterverträge), in die Alimentierung von hereingeholten Umvolkungs-Invasionen, in die Ertüchtigung von Genderisten und Schwulen, in "Verteidigerinnen" in Umstandsmoden steckt, die die russischen Streitkräfte wohl mit Ätsch- und Pfui-Geschrei abwehren sollen. Allein die Tatsache, dass das Militär von Frauen geführt wird, spricht Bände, ist aber typisch für die sogenannte Demokratie, wo nicht nach Qualifikation gehandelt und geführt wird, sondern nach parteitaktischer Beliebigkeit. Würde sich denn jemand einer Herzoperation unter Leitung eines ausgebildeten Automechanikers unterziehen, nur weil dieser dringender als ein ausgewiesener Herzchirurg einen gut bezahlten Posten benötigt? Wohl kaum. Ja, diese Lobby-Demokratie ist nichts anderes als ein Todessystem, auf allen Gebieten, keine Frage. Und es macht Trump wütend, wenn mit dieser nicht einsatzfähigen und kampfuntüchtigen Gender-Ringelrein-Bundeswehr die russische Streitmacht im Osten abgewehrt werden soll. Das amerikanische Magazin The National Interest bezieht sich auf eine Pentagon-Einschätzung, dass "der Verfall" der Bundeswehr "das wahre Nato-Problem" darstelle. Es heißt im Titel und im Text: "Das ist das wirkliche Problem der NATO: Deutschlands Militär stirbt. Und allein Berlin ist dafür verantwortlich. Die Gefechtsbereitschaft ist unter 50 Prozent gefallen. Nur wenige von den Leopard-2-Panzern sind für Einsätze bereit. Die Präzision des Sturmgewehrs G36 ist verloren gegangen, und die Versorgungslage des Panzergrenadierbataillons 371 als Teil der schnellen Eingreiftruppe der Nato ist schlimm. Wenn einer hoch prioritären Nato-Einheit mehr als 14.000 Ausrüstungsgegenstände fehlen, dann darf man fragen, wie weit der Verfall der Bundeswehr schon fortgeschritten ist und wie es um Deutschlands Beitrag zur Nato steht." [18]

Ob Linke, Sozis, Schwarze oder AfD, alle schwafeln davon, die nationale Souveränität der BRD dürfe durch Sanktionen nicht angetastet werden. Doch die BRD war niemals souverän und wollte niemals souverän sein. Die Verräter der BRD-Regierungen handelten immer im Auftrag der alliierten Besatzer. Die Feinstaatenklauseln der Vereinten Nation (53 und 107) schreiben den Kriegszustand gegen uns fort. Erinnern wir uns an Ekel-Schäuble, der voller Stolz erklärte, dass die BRD seit 1945 noch nie souverän war. Als Finanzminister der BRD entlarvte Wolfgang Schäuble am 18. November 2011 im Rahmen des "European Banking Congress" in Frankfurt, welcher direkt anschloss an die vom 14. bis 18. November auf dem Frankfurter Messegelände tagende "Euro Finance Week" die Untertanen-BRD wie folgt: "Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen. ... Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form der Gouvernance zu schaffen … nach meiner festen Überzeugung für das 21. Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisenderer Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte."

Schäuble sagte also im Auftrag von Merkel und sämtlichen Systempolitikern der BRD, die BRD wolle nicht souverän, sondern von anderen bevormundet und regiert sein. Er nennt das "eine neue Form der Gouvernance". Aber jetzt, wo es darum geht, dass die sich gegen uns immer noch im Kriegszustand befindenden Mächte ernst machen und den Krieg neu gegen uns nach dem Morgenthau-Plan entfachen, fangen sie alle an zu heulen und zu jammern: "Sanktionen gegen Nord Stream 2: Die Bundesregierung verurteilte die Maßnahme als 'Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten'". [19]

Diese amerikanischen Kriegssanktionen sind zwar auch gegen Russland gerichtet, aber treffen sollen sie in erster Linie die BRD. Trump will diese BRD, die er beschuldigt, die Nationen durch migrantive Umvolkungen vernichten zu wollen, zugunsten eines deutschen Nationalstaats zerschlagen. Trump nimmt Merkels Migrationsangriff auf die Nationen der Welt derart ernst, dass der republikanische Senat, nach der Initiative des globalistischen Kongresses, die Sanktionen als Kriegssanktionen gegen die BRD einstuft. Trump will die Merkelisten, wie vorher schon erwähnt, "teuer" für ihre die Nationen zerstörende Politik bezahlen lassen. Der Vorsitzende des republikanischen Komitees für Auswärtige Beziehungen im US-Senat, Jim Risch, sprach die an die Merkelisten gerichteten folgenschwere Worte: "Dass die Sanktionen dem Nationalen Verteidigungsgesetz 2020 hinzugefügt wurden, ist ein starkes Zeichen. Das wird sie teuer zu stehen kommen. Die daran beteiligten Firmen können schließen und die Russen müssen alles auf eine neue Grundlage stellen, wenn sie damit weitermachen wollen." [20]

Präsident Trump hätte wohl auf die Form von Kriegssanktionen gegen die BRD verzichtet, wäre eine etwas weniger menschenfeindliche Regierung in der BRD an der Macht gewesen. Aber wegen der Merkelisten, die unter ihrer Anführerin ganz offen den Sturz von Donald Trump bis heute betreiben, musste es zu diesen Kriegssanktionen kommen. Trump erinnert sich nur zu gut an Merkels Reaktion in der Nacht seines Wahlsieges. Am 9. November 2016 glaubte Merkel in ihrem Allmachtswahn, Trump Bedingungen für eine Zusammenarbeit stellen zu können. Da sie wusste, ihre Bedingungen würden niemals kompatibel mit Trumps Wahlprogramm und seiner Weltsicht sein, verfolgte sie damit ganz klar das Ziel des Trump-Sturzes. Sie, die "mächtigste Frau der Welt", würde Trump stürzen. Merkel formulierte ihre Bedingungen an Trump am 9. Nov. 2016 so: "Auf der Basis von Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an." [21]

Bereits im US-Wahlkampf ließ Merkel 6 Millionen Euro aus deutschen Steuergeldern an Hillary Clinton überweisen, um Trump nicht an die Macht kommen zu lassen. Angesichts ihrer Geistesgestörtheit war sie sich ganz sicher, sie würde Trump stürzen können. Umso mehr, als sie von den verzweifelten Globalisten dazu angefeuert wurde. Sie übernahm gerne die Wunschvorstellungs-Rolle der Trump bezwingenden Drachentöterin. Gleich nach der Trump-Wahl jubelte DIE ZEIT am 17.11.2016 Merkel als "Anführerin der freien Welt?" hoch. Merkels Allmachtswahn wurde zusätzlich von der New York Times am 12.11.2018 angefacht, indem die globalistische Weltzeitung sie als Retterin der globalen Welt hochstilisierte: "Während Obama die Weltbühne verlässt, könnte Angela Merkel die letzte Verteidigerin des liberalen Westens sein." Und als die Globalisten-Universität Harvard am 30. Mai 2019 in Cambridge (USA) Merkel die Ehrendoktorwürde verlieh, forderte sie in ihrer Dankesrede auf amerikanischem Boden fast offen zum Sturz von Trump auf, der am 23. Oktober 2018 als US-Präsident bekannte: "Ich bin Nationalist" [22] Im Klartext sagte Merkel: Trump muss weg. Ihre Worte waren: "Mein Land, Deutschland, hatte unvorstellbares Leid über Europa und die Welt gebracht. Es entstand eine Friedensordnung, die auf Gemeinsamkeit baut, statt auf scheinbare nationale Stärke. Protektionismus und Handelskonflikte gefährden den freien Welthandel und damit die Grundlagen unseres Wohlstands. Mehr denn je müssen wir multilateral statt unilateral denken und handeln, global statt national." [23]

Nun hat Trump dem "mächtigsten Furz der Welt" gezeigt, woraus wirkliche Macht besteht und woran man wirkliche Macht erkennt. Trump zeigte der Irren von Berlin, dass Macht nicht auf einer Gender-Truppe mit nicht funktionsfähigen Waffen hervorgeht, sondern aus überlegenen militärischen Kräften. Da die Merkelisten alles, alles, aber wirklich alles, vernichtet haben, was man als Staat an Souveränität und Existenznotwendigkeiten vernichten kann, nämlich Selbstversorgung und eine hochentwickelte nationale Industrie, gibt es nichts, was dieses System den Kriegssanktionen entgegensetzen könnte. Während die kranken Linken, die als Pazifisten die Macht beim Schaf und nicht beim Wolf sehen, und deshalb Gegensanktionen gegen die USA fordern [24], wissen die Irren von Berlin, dass sie mit ihrem System alles in den Sand gesetzt haben und nichts mehr in der Welt zu melden haben. Großspurig lässt die zerfallende Merkel noch zischend ausrichten: "Die Bundesregierung plant bislang keine Gegensanktionen." [25] Das ist so, als quietsche ein Zwerg unter den Füßen eines Riesen: "Ich werde dir trotzdem nichts tun, vorerst nicht".

Was bleibt also für die BRD, wenn sie nicht energiepolitisch zusammenbrechen und mit allen Konsequenzen gestürzt werden will? Bei einem Kollaps versiegt natürlich die Blasengeldquelle der BRD sofort. Somit werden dann die hereingeholten Millionen-Truppen "friedlicher" Migranten Schlachtfeste überall in der BRD veranstalten, weil sie nicht mehr alimentiert werden können. Das ist eine Zwangsläufigkeit, denn durch den energiebedingten Wirtschaftszusammenbruch wird das Geld zur Ruhigstellung der hereingeholten Eindringlinge nicht mehr da sein. Es handelt sich um mindestens 20 Millionen kampffähige, kampfbereite und zu allem entschlossene Kämpfer im Land. Die abzuwehren, dazu fehlen die Mittel, sowohl bei der Polizei wie auch bei der Gender-Bundeswehr. Äußere Feinde abzuwehren, die sich alle noch mit uns im Kriegszustand befinden, wird für die Afrika-Kloake der Merkelisten noch unmöglicher werden.

Es bleibt also nur die Hinwendung zu Russland mit dem Ansuchen, unseren Schutz zu übernehmen. Das dürfte von Russland abgelehnt werden, solange Merkelisten herrschen. Es braucht dazu eine nationale Regierung. Letztlich müssen also alle Systempolitiker über die politische Klinge springen.

Wir benötigen Ihre Hilfe, um finanziell durchzuhalten und danken unseren treuen Unterstützern, dass wir wirkungsvoll aufklären können
Wir nennen Hintergründe und Täter beim Namen. Wir kämpfen für Volk und Heimat.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Damit hätte auch Präsident Trump sein Ziel erreicht. Er will nicht in Europa bleiben, wozu er von der Nato gezwungen wird, denn Amerika muss sich seinem wichtigsten Feind im Pazifik stellen, China. Europa überlässt Trump also Putin, vornehmlich Restdeutschland, heute noch BRD genannt. Mit Russland als Schutzmacht werden es weder Frankreich noch Britannien wagen, uns anzugreifen. Auch die Polen nicht, das damit in die Zange genommen wird. Klar ist auch, dass nur eine mächtige militärische Schutzmacht wie Russland die potentiellen Millionen von migrantiven Mordbrennern, Terroristen und Schlächtern, abwehren und zurückverfrachten könnte, woher sie gekommen sind. Nochmals: Mit dekadenten Menschenfeinden wie den Merkelisten wird das nicht zu machen sein. Insofern können wir entscheiden: Entweder wir werden national und erlangen dadurch die Chance auf eine russische Schutzmacht, oder wir ersaufen in unserem eigenen Blut im Rausch des perversen "Welcome-Wahns".

Das Jahr 2020 wird Weichen stellen, wie es für die allermeisten Systemmenschen bis noch vor kurzem undenkbar erschien. Aber die neue außenpolitische Qualität zur anbrechenden neuen Zeit wurde am 20. Dezember 2019 von Präsident Trump festgelegt, als er gegen die BRD als "verbündeten" Staat ganz offen Kriegs-Sanktionen erließ. So etwas war noch bis vor wenigen Wochen unvorstellbar gewesen, oder? Vor allem aber wird der Zentralrat der Juden in einem russischen Schutzland keine Rolle mehr spielen, was zu einer weiteren Aufarbeitung und Abrechnung mit den BRD-Systempolitikern und ihrer Lügenindustrie führen muss. Bald dürften auch die umerzogenen politischen Vollidioten begreifen, dass wir nie Frieden hatten, wie es offiziell in den Feindstaat-Klauseln der Vereinten Nationen (53, 107), festgeschrieben steht, sondern nur in einem Waffenstillstand lebten. Das Rad der Ereignisse zur totalen Weltveränderung wird sich ab 2020 noch schneller drehen.


1) "HITLER HATTE IN ALLEM 100 PROZENT RECHT"
2) Welt.de, 10.10.2019
3) Daily Express, London, 22.12.2019
4) ZEIT, 14.12.2019
5) NYT, 20.06.2019
6) Trump den Anführer der Globaljuden, Adam Schiff, öffentlich "shifty" Schiff. "Shifty" heißt "durchtrieben, zwielichtig, verschlagen".
7) Washington Examiner, 18.12.2019
8) CNN, 20.12.2019
9) Sueddeutsche.de, 19.12.2019
10) ZEIT.de, 14.12.2019
11) WP, 17.12.2019
12) Forbes.com, 16.11.2019
13) Twitter 13.12.2019
14) Foxnews, 15.12.2019
15) Schicksalsgemeinschaft mit Despoten, denn "Merkel fällt"
16) DW, 12.12.2019
17) de.sputniknews.com, 23.12.2019
18) The National Interest, 06.12.2019
19) Tagesschau, 21.12.2019
20) Defense News, 23.11.2019
21) Bundesregierung, Presseamt, 09.11.2019
22) Trump bricht den Bann: "Ich bin ein Nationalist"
23) Bundespresseamt, 30. Mai 2019
24) "Dass die USA Unternehmen, die an der Fertigstellung von Nord Stream2 arbeiten, mit vernichtenden Sanktionen bedrohen, ist ein völlig inakzeptabler Vorgang und ein Tiefpunkt in den transatlantischen Beziehungen", sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der Deutschen Presse-Agentur. (Morgenpost.de, 21.12.2019)
25) MDR-Nachrichten, 21.12.2019