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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 19/06/2024 - Quelle: NJ-Autoren

Verachtung, Abscheu und Ekel –
die Trennungslinie zwischen Meloni von Macron

Da kann eine Frau wie die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nur noch vor Abscheu und Ekel zurückweichen von Macron, wie die Szenen vom G7-Gipfel belegen!

Die Globalisten glaubten, sie hätten Giorgia Meloni eingekauft, sie wäre als Feind ausgeschaltet. Nun, richtig ist, dass sie sich in dieser Art tatsächlich nach außen hin auch verhalten hat. Sie hat sich in allen globalistischen Zentren Europas von den dort regierenden Handlangern des westlichen Weltsystems herumreichen und hofieren lassen. Richtig ist auch, dass sie Mussolini öffenlich nicht mehr gelobt hat, aber verdammt hat sie ihn auch nicht. Meloni erfand die Formel: "Der Faschismus wird der Geschichte überlassen". (BBC, 30.05.2024) Dass Mussolini Geschichte ist, ist ja wirklich nicht neu, aber nach Verdammung oder Distanzierung von Mussolini und seiner Weltsicht klingen diese Worte wahrlich nicht.

Es sieht aber eher danach aus, dass Meloni die Orban-Taktik anwendet. Orban galt ebenfalls als globalistischer Zukunftsträger, wurde er doch von Soros persönlich gefördert. Aber im Windschatten dieser Fehleinschätzungen der Globalisten baute Orban das globalistische Ungarn in einen National-Staat um, entriss sein Land den globalistischen Klauen. Heute ruft Orban den Massen in der Welt zu: "Die Globalisten können alle zur Hölle fahren." (Newsweek, 04.08.2022)

Bei Meloni kam noch hinzu, dass sie 225 Milliarden Euro aus dem Brüsseler Covid Topf bekam, der vorher einbehalten wurde. Gleichzeitig ist sie aber in Italien nach Orbans Lehrbuch vorgegangen. Zur Ausschaltung der Globalisten hat Meloni bereits wichtige Gesetze verabschieden lassen. Gesetze gegen die Perversion (LGBT), gegen die Multikultur, gegen die Tötung der Kinder im Mutterleib. Sie hat sogar ein wichtiges Mussolini-Gesetz wieder eingeführt.

Meloni verabscheut alle Vertreter der globalistischen Schöpfungsverachtung, insbesondere Rothschilds Machthaber in Frankreich, Emmanuel Macron, der mit Vehemenz verlangte, dass das Recht auf Kinderschlachten im Mutterleib in der Abschlusserklärung des G7-Gipfels erneut einen hohen Stellenwert einzunehmen hätte. Doch beim diesjährigen G7-Gipfel in Italien hat die Gastgeberin, Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, dafür gesorgt, dass ein klares Bekenntnis zum "Recht" auf Abtreibung - nicht in die Abschlusserklärung aufgenommen wurde. Beim G7-Gipfel vor einem Jahr in Japan hatten sich die Regierungschefs, inklusive Meloni, noch eindeutig für das Recht auf Abtreibung ausgesprochen. Das heißt, vor einem Jahr hatte Meloni noch die Schutzglocke der Globalisten - für ihren Staatsumbau gebraucht, um ihre Gesetze unbemerkt durchzubringen.

In Italien hat Meloni faktisch die ersten Gesetze "für ein traditionelles Familienmodell", gegen "gleichgeschlechtliche Ehen" und gegen die "Gleichsetzung von Multi-Geschlechtern" durchbekommen. Dies geschah nicht in direkter Formulierung, sondern über die damit gesetzlich verbundenen Hürden, was am Ende auf das gleiche Ergebnis, also auf ein Verbot, hinausläuft.

Reuters berichtete aufgeregt, dass die letzten Fragen bezüglich Milliardenkredite für die Ukraine und den verschärften Handel mit China geklärt, und der Text für die Abschlusserklärung angenommen war, "als plötzlich Diplomaten aus heiterem Himmel enthüllten, dass Italien die Entfernung des spezifischen Verweises auf 'sichere und legale Abtreibung' aus der Abschlusserklärung der G7 gefordert und auch die Formulierung zur Finanzierung von Impfungen abgeschwächt haben wollte. Trotz ihrer Isolation setzte Meloni in beiden Fragen weitgehend ihren Willen durch." (Reuters, 16.06.2024)

Gemäß Daniele Albertazzi, Politikprofessor an der britischen britischen Surrey University und Experte für politischen Populismus: "Meloni hat damit ihre Anhänger bedient. Sie möchte betonen, dass sie in solchen Fragen nicht auf derselben Seite steht wie einige progressive Politiker, denn das ist Teil ihrer Identität und diese ist verwässert worden, seit sie Premierministerin geworden ist. Melonis Partei 'Brüder Italiens' ist gegen Abtreibungen und fordert die Förderung traditioneller Familienwerte." (Reuters, 16.06.2024)

Elly Schlein, Chefin des Partito Democratico (PD), deren jüdische Wurzeln nach Galizien und Litauen zurückreichen, deren Großvater der Sozialist und Partisan Agostino Viviani war, flippte geradezu kotzend aus, weil Meloni den Abtreibungs-Paragraphen aus dem Abschluss-Kommuniqué entfernen ließ. Schlein: "Was hier passiert ist, ist eine nationale Schande. Melonis Regierung sollte sich vor allen Italienern entschuldigen. Wir haben eine Frau als Premier, die aber nicht die Rechte aller Frauen in diesem Lande vertritt." (Euronews, 14.06.2024) Für Frau Schlein ist also das Töten eines vollkommen wehrlosen Menschenkindchens das Richtige, während der Schutz dieser unschuldigen Kinder "eine Schande" sei.

Fast zeitgleich zum G7-Gipfel wurde wieder ein Video herausgekramt, das Melonis Partei-Jugend mit dem römischen Gruß und den Rufen "Sieg Heil" und "Duce" zeigt. Solche "Enthüllungen" werden auf Vorrat vorbereitet, um den jeweiligen Führungspolitikern zu drohen, eine Hetzkampagne gegen sie loszulassen, wenn sie nicht folgsam sind. Und so wurde auch Meloni nach ihrem Widerstand gegen den Kindsmord damit konfrontiert. Sie wurde provozierend gefragt, was sie denn zu diesem Video sage. "Doch auf eine Antwort von Meloni warten sie noch heute." (Telegraph, 16.06.2024)

Politik ist immer so schändlich wie seine Vertreter, und schändlich sind sie sozusagen fast alle, nahezu 100 Prozent. Meloni taktiert zwar sehr geschickt, versucht Vieles unbemerkt gegen die Globalisten auf den Weg zu bringen, ist dabei sogar teilweise erfolgreich, aber sie handelt dennoch charakterlich unethisch, sonst würde sie gegenüber den Globalisten das sagen, was sie gegenüber ihren Parteifreunden und in ihren öffentlich Reden auch sagt. Aber die Menschen sind, wie sie sind: Charakterlich elendiglich und verkommen, wenn sie mit Macht und Geld in Berührung kommen. Letztlich können wir sicher sein, dass Meloni sehr dazu beitragen wird, das globalistische Mord-Regime zu vernichten, wie Trump in USA.

Dass Meloni trotz ihrer teilweisen Selbstverleugnung, trotz ihres teilweisen Verrats an den Treuesten, innerlich immer noch die alte Meloni geblieben ist, kann sie dank ihres kindlich-ehrlichen Wesens nicht verbergen. Auf dem G7-Gipfel zeigte sie das äußerst ausdruckstark, nämlich ihre Verachtung für Macron.

Wer bei Reden sein Herz sprechen lässt, der kann nicht verbergen, für was dieses Herz wirklich schlägt. Und Melonis Herz schlägt gewiss nicht für den Globalismus, gewiss nicht für die Perversionen, gewiss nicht für die Umvolkung, sondern für das Leben gemäß der Schöpfungsordnung. Beispielhaft ihre Rede vom 12. Juni 2022 im spanischen Marbella:

Ja zur natürlichen Familie
Nein zu LGBT-Lobbys
Ja zur sexuellen Identität.
Nein zur Gender-Ideologie.
Ja zur Kultur des Lebens.
Nein zum Abgrund des Todes.
Ja zur Universalität des Kreuzes.
Nein zur islamischen Gewalt.
Ja zur Sicherung der Grenzen.
Nein zur Masseneinwanderung.
Ja zu Arbeitsplätzen für unsere Bürger.
Nein zur internationalen Hochfinanz.
Ja zur Souveränität des Volkes.
Nein zu den Brüsseler Bürokraten.
Und ein JA für unsere Zivilisation.
Und nein zu denjenigen, die sie zerstören wollen.

Dass Giorgia Meloni eine Gestalt wie den Rothschild Gouverneur für Frankreich, Emmanuel Macron, zutiefst zuwider ist, kann niemanden mehr verwundern. Natürlich sind das alles wieder einmal Gerüchte. Was denn sonst, wenn die Wahrheit weiterhin verboten bleibt. Die Frankfurter Rundschau zitiert angeblich Gerüchte, dass Macrons Neigungen homosexuell seien, und seine doch vergleichsweise eher betagte "Frau" sei in Wirklichkeit ein Mann. Aber, dies seien Gerüchte, heißt es. Warum aber sollte Homosexualität heute verschwiegen werden, das ist doch geradezu der Ritterschlag in diesem System! Es muss also bei Macron noch etwas anderes geben, was im Dunklen bleiben soll. Dass Macron eine 25 Jahre ältere Frau geheiratet hat, hat sicherlich nichts damit zu tun, dass sie vielleicht einmal schön war.

Weiter heißt es in der Frankfurter Rundschau von 25.04.2024: "Emmanuel Macron zieht Verschwörungstheorien seit langem an. Vor seiner ersten Wahl 2017 zirkulierte die Falschmeldung, der vormalige Ex-Rothschild-Banker bleibe der jüdischen Bankerfamilie verpflichtet. Später tauchte das Gerücht auf, Macron pflege mit dem Intendanten von 'Radio-France' eine Liaison, oder mehr noch, die beiden Männer bildeten ein Paar. Sogar Ex-Präsident Nicolas Sarkozy munkelte, der neue Präsident habe halt etwas 'Androgynes'."

Wenn Ex-Präsident Nicolas Sarkozy von der "Frankfurter Rundschau" zitiert wird, Macron habe etwas "Androgynes", dann ist damit gemeint, dass Macron "eine kombinierte Geschlechtsidentität - aus weiblichen und männlichen Eigenschaften" habe. In der Umgangssprache wird mit "Androgynität meist geschlechtliche Uneindeutigkeit bezeichnet", so die wissenschaftliche Erklärung dazu!

Macron starrte am 29. Sepember 2018 auf der französischen Karibik-Insel Saint Martin fast atemlos vor Geilheit in die Augen des schwulen jungen Schwarzen, der offen und Koitus-geil an Macron herumfummelte. Wären keine Journalisten dabei gewesen, hätte es ein Keuchen und Gestöhne gegeben. Macron hätte sich wohl kaum noch zurückhalten können. Dann drückte Macron seinen Körper fest an den jungen Schwarzen, der Macron vor Geilheit die Augen rollen ließ.
Macron japste regelrecht nach Luft vor Geilheit. Er nahm seine Umwelt kaum noch wahr. Viele verglichen das Ekel-Schauspiel mit läufigen Hunden.
Marine Le Pen schrieb dazu auf Twitter:
"Wir finden keine Worte, um unsere Empörung auszudrücken. Das hat Frankreich bestimmt nicht verdient. Das ist unverzeihlich." (ABC-News, 01.10.2018)

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Mussolini

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