Hinter den Kulissen 2024

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 19/06/2024 - Quelle: NJ-Autoren

Das Unrecht, das die Welt zerstörte,
wurde 1945 in Nürnberg geschaffen

Doch heute schwebt das Nürnberger
Schwert über ihren eigenen Köpfen

"Das Siegertribunal von Nürnberg sollte die Deutschen auf ewig zu Verbrechern und die Juden für immer zu unantastbaren Heiligen machen."


Das Prinzip des Internationalen Strafgerichtshofes der Vereinten Nationen (IGH), ansässig in Den Haag, stützt sich auf das Nürnberger Tribunal der Sieger, das gegen die besiegten Deutschen erfunden wurde. Das Prinzip des Nürnberger Tribunals war es, die Deutschen zu Tätern, und die Siegerverbrecher zu Heiligen zu machen, und zwar für alle Zeit. Jetzt schwebt das "Nürnberger Schwert" über ihren eigenen Köpfen. Denn Israel wird vom IGH des "Völkermordes, der Ausrottung der Palästinenser" beschuldigt. Erstmals wurden Haftbefehle gegen einen israelischen Ministerpräsidenten und einen israelischen Verteidigungsminister beantragt - vom Chef-Ankläger des IGH. Die Haftbefehle wurden von den Richtern noch nicht erlassen, denn sie fürchten um ihr Leben und um das Leben ihrer Familien. Aber auch eine richterliche Ablehnung der Haftbefehle ist noch nicht erfolgt. Und immer mehr Länder schließen sich der Völkermordanklage Süd Afrikas gegen Israel an. Die Welt geht einen neuen Weg. Das Nürnberger Schwert schwebt jetzt über ihren eigenen Köpfen.

Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, Karim Khan, hat am 20. Mai 2024 gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und gegen Netanjahus Kriegsminister Yaov Gallant Haftbefehle beantragt. Und zwar wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" und wegen "Ausrottung" der Palästinenser.

Noch am selben Tag, am 20. Mai 2024, interviewte Christiane Amanpour von CNN den Chefankläger des IGH. Amanpour wollte von Karim Khan wissen, wie er ausgerechnet für die Führung des "demokratischen" Israel, die Führung des Holocaust-"Weltopferlandes", habe Haftbefehle beantragen können. Khans Antwort muss für das Welt-Unrechtssystem erschütternd gewesen sein. Khan sagte offen, dass er deshalb bedroht und eingeschüchtert würde. Und er enthüllte, dass ihm mächtige Politiker sagten, dass der Weltgerichtshof der Vereinten Nationen nur zur Aburteilung von afrikanischen Staaten, oder von Staaten wie Russland geschaffen worden sei, nicht aber, um Israel zu verurteilen. Welch eine Bestätigung, dass das Welt-Unrechtssystem existiert.

Karim Khan, Chef-Ankläger des IHG. Begründung der Haftbefehle gegen Premierminister Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Yoav Gallant wegen "Ausrottung" (Extermination) der Palästinenser..

Karim Khan am 20.05.2024 gegenüber Christiane Amanpour von CNN:
"Einige gewählte Politiker waren sehr direkt. Ein hochrangiger Welt-Politiker sagte mir, dieser Gerichtshof sei für Afrika - und für Gangster wie Putin geschaffen worden. Wir sehen das nicht so. Dieser Gerichtshof ist das Erbe von Nürnberg. Dieser Gerichtshof ist eine traurige Anklagebehörde der Menschheit.
Dieser Gerichtshof sollte der Triumph des Rechts - über Macht und rohe Gewalt sein. Es sollte nicht gelten, schnappt euch, was ihr kriegen könnt, nehmt was ihr wollt, tut was euch beliebt!
Aber wir lassen uns weder durch Drohungen, noch durch andere Aktivitäten abschrecken, denn letztlich müssen wir unsere Verantwortung als Staatsanwälte, als Männer und Frauen des Amtes, als Richter erfüllen. Als Behörde für etwas Größeres. Mehr als wir selbst sind. Verpflichtet zur Treue, zur Gerechtigkeit. Und wir lassen uns nicht durch die verschiedenen Arten von Drohungen beeinflussen, von denen einige öffentlich sind und andere vielleicht nicht."

Indem der Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs, Karim Khan, also erklärte, dass der IGH das Erbe des IMT von Nürnberg verkörpere, hat er den Pendelschlag der kosmischen Gerechtigkeit angesprochen.

Das Rachegericht der Sieger von Nürnberg gegen die besiegten Deutschen war eines der größten Justizverbrechen in der Geschichte der Menschheit. Das juristische Prinzip des Nürnberger Tribunals sollte später in neuem Gewand die Macht des Westens, geführt von der Israellobby der USA, auf alle Ewigkeit garantieren. Das Nürnberger Terror-Tribunal war tatsächlich die Blaupause für den Internationalen Gerichtshof, dessen Existenzzweck es sein sollte, die israelischen Verbrechen juristisch zu rechtfertigen und das globalistische Judentum vor jeder Kritik strafrechtlich zu schützen. Heute, fast 80 Jahre nach der Gründung der Welt-Unrechts-Gerichtsbarkeit, scheint sich die "geniale Erfindung" der Brüder Robinson gegen sie selbst zu richten: Jetzt schwebt das Nürnberger Schwert über Israels Kopf!

Für das Nürnberger Sieger-Tribunal wurden eigene Regeln erlassen. Bekannt als die "Londoner Statute". Die in Nürnberg angeklagten Deutschen durften sich gemäß den Artikeln 19 und 21 - gegen keinen Anklagepunkt mit Beweisen verteidigen. In Artikel 19 heißt es: "Das Tribunal ist nicht an technische Beweisregeln gebunden. Das Tribunal entscheidet, ob Beweise zugelassen werden". Alle Anklagepunkte wurden als "allgemein bekannt" erklärt. Juristisch wird das "offenkundig", in Englisch, "judicial notice", genannt. Das Tribunal werde deshalb die Beschuldigungen ohne weitere Prüfung als bewiesen hinnehmen, denn in Artikel 21 heißt es: "Der Gerichtshof verlangt keinen Beweis für allgemein bekannte Tatsachen, nimmt diese jedoch als amtlich zur Kenntnis." Nach diesem Verfahren laufen auch noch heute alle Prozesse bei Holocaust-Widersprüchen vor den Gerichten ab.

Wie gesagt, das Instrumentarium "Internationaler Gerichtshof" wurde für das Rachespektakel der Sieger gegen die besiegten Deutschen erfunden. Ihre Erfinder waren übrigens Juden. Nürnberg war die Premiere. Der prominenteste jüdische Geldeintreiber der Wiedergutmachungsleistungen, Nahum Goldmann, prahlte 1978 in seinen Erinnerungen nicht nur damit, dass er die Wiedergutmachungssummen gegenüber Adenauer stetig erhöhen konnte, sondern auch, dass das Nürnberger Tribunal von Juden erfunden wurde. Goldmann in seinem Buch "Das jüdische Paradox": "Während des Krieges hatte der Jüdische Weltkongress in New York ein Institut für Jüdische Angelegenheiten geschaffen, dessen Sitz heute in London ist. Seine Leiter waren zwei bedeutende litauische Juden, Jacob und Nehemiah Robinson. Sie entwickelten zwei völlig revolutionäre Ideen: das Nürnberger Gericht und die deutsche Wiedergutmachung." (Nahum Goldmann, Das Jüdische Paradox, S. 166 f.)

Die "revolutionäre Idee" der Robinson Brüder (die deutsche Wiedergutmachung), unterstreicht Geldeinsammler Goldmann auf Seite 77 mit diesem Satz: "Das Leben der Juden besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren."

Der Jüdische Weltkongress (WJC) bestätigt Goldmanns Aussage, dass es vor allem die beiden Brüder Jacob und Nehemia Robinson waren, die die Welt juristisch auf den Kopf stellten und Unrecht zu Recht machten. Der WJC wörtlich: "Es war Robinson, der den umfassenden Plan erstellte, den Holocaust als kriminelle Verschwörung zu betrachten. Im Juni 1945 übernahm Robinson für den Chefankläger von Nürnberg, Robert Jackson, auch die Aufgabe, zuverlässige Schätzungen zum Holocaust zusammenzustellen, die im Nürnberger Prozess vorgelegt werden sollten. Im Oktober 1945 hielt Robinson noch in London Vorlesungen vor Mitgliedern des US-Teams und ging Mitte bis Ende November nach Nürnberg und arbeitete an der Vorbereitung der amerikanischen Präsentation dessen, was euphemistisch 'die Judenverfolgung' genannt wurde."

Das muss man wissen, denn die Sieger hatten nie vorgehabt, eine "Judenverfolgung" oder einen "Holocaust" in Nürnberg anzuklagen. Die zentralen Anklagepunkte lauteten gemäß der Landeszentrale für politische Bildung wie folgt: "Verbrechen gegen den Frieden (Angriffskrieg), Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit." Aber das waren alles Anklagepunkte für Straftaten, die es während der Hitlerzeit und im Zweiten Weltkrieg noch nicht gab. Diese nur zur Bestrafung der Besiegten erschaffenen Straftatbestände gab es damals weder international, noch national. Diese Anklagepunkte wurden neu erdacht und galten gesetzeswidrig rückwirkend. Verbrechen nach dem "Ex-post-facto-Verbot". Nochmals, Gesetze rückwirkend zu erlassen ("Ex-post-facto-Verbot") gilt als schweres Verbrechen. Dazu das Bundesjustizministerium: "Ein rückwirkendes Inkrafttreten von strafrechtlichen Regelungen ist nach dem Grundgesetz in keinem Fall möglich (Artikel 103 Absatz 2 des Grundgesetzes). Ein Gesetz kann daher nicht ein bestimmtes Verhalten im Nachhinein für strafbar erklären."

Aber die Sieger bedienten sich reichlich dieser Verbrechen. Natürlich wurden sie dafür nicht angeklagt, geschweige denn gehängt. Nein, sie durften vielmehr als Verbrecher über die Besiegten, die sich nicht mit Beweisen verteidigen durften, Richter spielen - und sie aufhängen. Der SPIEGEL Gründer Rudolf Augstein vermerkte 1996 dazu: "Zu den ersten 10 größten Verbrechern dieses Jahrhunderts müsste Theo Sommer dann ja auch den US-Präsidenten Harry Truman rechnen, der seine frischen Atombomben gleich an zwei japanischen Großstädten ausprobieren ließ." (Rudolf Augstein, Der Spiegel Nr. 15/1999, S. 26)

Nie hätte man sich vorstellen können, dass Menschen, die sich rühmen, zivilisiert zu sein, gegen Angeklagte vor Gericht Beweisverbote verhängen würden. Welch ein Zivilisationsbruch! In Nürnberg wurde das durch die "wertvolle Arbeit" der Brüder Robinson aber tatsächlich eingeführt. Der Verteidiger von Generaloberst Alfred Jodl, der Völkerrechtler Hermann Jahrreiß, argumentierte in Nürnberg, dass gemäß des "Ex-post-facto-Verbots" (keine Strafe für eine Tat ohne Gesetz zur Tatzeit) das Todesurteil gegen seinen Mandanten aufzuheben gewesen wäre. Jahrreiß sagte, sein Mandant "habe nicht wissen können, dass nach dem Krieg ein ehrgeiziger Jurist namens Jackson das seit Jahrhunderten ehrbare Kriegshandwerk zum Verbrechen stempeln würde." (Der Spiegel, 14/2005, S. 136)

Dass es sich bei dem Nürnberger Sieger-Tribunal tatsächlich um einen Terrorprozess, um einen beispiellosen Zivilisationsbruch in der Menschheitsgeschichte handelt, geht schon aus der Tatsache hervor, dass selbst ein BRD-Gericht Generaloberst Alfred Jodl posthum mit Freispruch rehabilitierte. Damit wurde die Nürnberger Gerichtspraxis als ein einziges Unrecht bloßgestellt (Spruchkammer München, Az: 31/6244 - J 109). Das Urteil wurde am 2. März 1953 rechtskräftig, wurde dann aber von der US-Besatzungsmacht per Gewalt-Dekret aufgehoben. Mehr noch, gerade die von den Siegern geschaffene BRD, die immerfort ihren Jüngsten glauben zu machen versucht, in Nürnberg sei über "Verbrecher" Gericht gehalten und Recht gesprochen worden, weigerte sich bis heute, die Nürnberger Urteile wegen der Ex-post-facto-Verletzung als rechtmäßig anzuerkennen. Alle bisherigen Bundesregierungen verliehen also klammheimlich diesem terroristischen Schauprozess das Prädikat. Unrecht:

Az: 31/6244 - J 109, 28. Februar 1953: "Eine deutsche Spruchkammer spricht Jodl postum von allen Verbrechen frei, für die er in Nürnberg verurteilt worden ist. Begründet wird dies damit, dass Jodl sich als Militär auf rein operative Fragen beschränkt habe. Am 3. September 1953 widerruft der bayerische Minister für politische Befreiung (Entnazifizierung) auf amerikanischen Druck hin den Widerruf des Jodl-Urteils, da das Urteil der Spruchkammer gegen das Nürnberger Urteil verstoße."

Als immer noch besetztes Land bleiben wir grundsätzlich ohne zentrale Freiheitsrechte. Die BRD muss gemäß "Überleitungsvertrag" – in Verletzung des eigenen Grundgesetzes - die Unrechts-Urteile der Besatzer anerkennen! Das Grundgesetz verbietet zwar Ex-post-facto-Urteile, wie sie in Nürnberg gefällt wurden, aber der "Überleitungsvertrag" zwingt die besetzte BRD, sämtliche Sieger-Urteile anzuerkennen. Somit lebt und handelt die BRD in ständiger Verletzung ihres eigenen Grundgesetzes. Wie passt das mit den Grundgesetzfeiern zusammen? Eine Schande! Ein Staat, der Unrechtsurteile nicht nur anerkennen muss, sondern Unrecht auch noch gegen seine eigenen Menschen über die Gerichte anwenden muss, ist doch kein Staat, eine Demokratie schon gar nicht. Was ist die Bundesrepublik dann? Die Antwort gibt der ehemalige renommierte Staatsrechtler Carlo Schmid. Schmid gehört zu den Vätern des Grundgesetzes und des Godesberger Programms der SPD. Und dieser Carlo Schmid, der das Grundgesetz der BRD im Auftrag der Siegermacht USA mitformulierte, erklärte die BRD als Besatzungsubjekt, als er das Grundgesetzes am am 8. September 1948 vorstellte. Schmid:

"Was aber das Gebilde [die Bundesrepublik Deutschland] von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, dass es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder voller Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus." Deutlicher geht es nicht mehr, die BRD mit ihrem Grundgesetz bleibt "der fremden Gewalt als übergeordnete legitimierte Gewalt" unterworfen. Dann fuhr Schmid fort, dass die Alliierten den Deutschen sagen werden, in welcher Weise das Grundgesetz zu gelten habe, wie es angewandt werden muss. Dass das Grundgesetz das Diktat der Besatzungsmächte zur Unterdrückung der Deutschen festschreiben soll, das sei der Zweck des Grundgesetzes, so Schmid. Schmid erklärte wörtlich: "Vor der Ratifikation dieses Beschlusses [Grundgesetz] werden die Besatzungsmächte das Besatzungsstatut verkünden, damit das deutsche Volk weiß, in welchem Rahmen seine 'Verfassung' gilt. Wir haben unter Bestätigung der alliierten Vorbehalte das Grundgesetz zur Organisation der heute freigegebenen Hoheitsbefugnisse des deutschen Volkes zu beraten und zu beschließen. Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten! Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muss originär entstehen können." Das Grundgesetz legt also im Sinne der Siegermächte fest, dass die Bundesrepublik kein normaler Staat sein wird, denn ein wirklicher Staat sollte nicht gegründet werden, weil von den Siegern verboten, so Schmid. (Quelle, Dr. Carlo Schmid, SPD, vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948)

Natürlich versucht das System, uns einzureden, seit der sogenannten Wiedervereinigung 1990 sei die Bundesrepublik souverän geworden. Das ist eine Lüge, denn der Überleitungsvertrag mit allen wesentlichen Artikeln musste übernommen werden. Und damit haben die Besatzungsmächte immmer noch die staatliche Verfügungsmacht über das Besatzungskonstrukt BRD, wie es von Carlo Schmid damals beschrieben wurde. Übrigens gelten immer noch die Feindstaatenklausen 53 und 107 zugunsten der ehemaligen Feindstaaten, festgeschrieben in der Charta der Vereinten Nationen.

Die Regierenden der BRD wissen ganz genau, dass sie Büttel der amerikanischen Besatzungsmacht sind, denn ihre eigenen "Wissenschaftlichen Dienste" haben im Namen Bundesregierung (2006 Deutscher Bundestag WD 2 - 108/06) ganz offen zugegeben, dass die Besatzung und Entrechtung Deutschlands unvermindert weiterbesteht:

"Bei den fortgeltenden Bestimmungen handelt es sich im wesentlichen um sog. 'versteinertes Besatzungsrecht', also Besatzungsrecht, welches bereits bei Abschluss des 'Überleitungsvertrages' keinerlei Disposition durch die deutsche Staatsgewalt unterlag. Zusammenfassend lässt sich das weiter gültige Besatzungsrecht in drei große Bereiche einteilen: Gültig bleiben alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind. Ferner bleiben alle Maßnahmen, die für 'Zwecke der Reparation oder Restitution oder aufgrund des Kriegszustandes' gegen das 'deutsche Auslands- oder sonstige Vermögen durchgeführt worden sind', einschließlich eines diesbezüglichen Klagestopps, gültig. Schließlich bleiben 'Maßnahmen, welche von den Regierungen oder mit ihrer Ermächtigung in der Zeit zwischen dem 1. September 1939 und dem 5. Juni 1945 wegen des in Europa bestehenden Kriegszustandes getroffen wurden', einschließlich eines diesbezüglichen Klagestopps, wirksam."

Es wird also klipp und klar erklärt, dass wir unter Besatzungsrecht leben, aber dennoch kehrt man am Schluss alles um und sagt, "das bedeutet nicht, dass wir nicht vollständig souverän sind". Mit vollständiger Souveränität meinen sie, dass Reisepässe und Ausweise ausgestellt werden dürfen. Also Ausweispapiere für eine entrechtetes Volk. Diese Leute gehören in die Klappsmühle gesteckt!

Somit steht fest: wir haben es tatsächlich mit einem Welt-Unrechtssystem zu tun, das 1945 durch das Nürnberger Tribunal der Sieger über die Besiegten ins Leben gerufen wurde. Die Herren des Welt-Unrechtssystems, die globale jüdische Führungsschicht und Israel, das ist durch Khans Offenbarung enthüllt worden, sollten als Völkermörder vom Internationalen Gerichtshof immer nur als Opfer ausgewiesen werden, niemals aber als die wirklichen Verbrecher. Und alle, die da unterwürfig alle Verbrechen gutheißen würden, sollten natürlich auch keine Bestrafungen fürchten müssen, so die logische Folgerung und indirekte Botschaft der Systemgründer.

Heute wird die israelische Führung durch den IGH - in einem vorläufigen Urteil - des "Völkermordes" beschuldigt. Die Haftbefehle gegen Netanjahu und Gallant werden sogar mit der "Ausrottung der Palästinenser" begründet. Diese Holocaust-Straftaten wurden 1945 noch nicht einmal den Vertretern der Reichsregierung in Nürnberg vorgeworfen. Im Anklagevergleich bei den 1945 angeklagten Deutschen in Nürnberg, und den heute angeklagten Juden in Den Haag, gibt es ebenfalls große Unterschiede. Die Deutschen durften sich damals nicht verteidigen, sie durften keine Beweise gegen die rechtswidrigen Anklagen einbringen. Die Anklagen des IGH gegen die israelische Regierung sind heute aber rechtskonform, Israel konnte in Den Haag alle Fakten zur Anklage-Abwehr einbringen. Aber die israelischen Argumente waren den Fakten des Gerichts hoffnungslos unterlegen. Die damaligen Anklagen gegen die Deutschen waren ohnehin rechtswidrig (Ex-post-facto-Verbot), wie wir wissen. Israel ist heute gerichtsamtlich der "Völkermordstaat", ein "Holocaust System", das gemäß Begründung der Haftbefehle die Palästinenser "ausrottet". Bei den Deutschen in Nürnberg stand die Anklage wegen "des Führens eines Angriffskrieges" im Vordergrund. Aber eine Menschen Ausrottung stand nicht in der Anklageschrift. Welch ein Zusammenbruch des bislang die Weltmacht garantierenden Holocaust-Opferstatus'!

Es steht alles für das globalistische Judentum und für Israel auf dem Spiel, denn die Holocaust-Opfer-Erzählung wurde vom sichtbaren Völkermord Israels in die Abstellkammer der abgelaufenen Geschichten verbannt. Seit zehn Jahren versucht der israelische Geheimdienst Mossad den immer unabhängiger werdenden Internationalen Strafgerichtshof geheimdienstlich zu bekämpfen und die leitenden Ermittler zu bedrohen. Sogar Todesdrohungen wurden ausgesprochen, wie vertraulich mitgeteilt wurde. Und das nicht erst jetzt, als dem Chefankläger Karim Khan gedroht wurde, wie er mitteilte (s.o.). Frau Fatou Bensouda, Khans Amtsvorgängerin, wurde offen vom israelischen Mossad-Chef mit Mord bedroht.

Der Londoner Guardian am 28.05.2024:
"Israelischer Geheimdienstchef 'bedrohte' ICC-Staatsanwältin wegen Ermittlungen zu Kriegsverbrechen. Mossad-Direktor Yossi Cohen war Quellen zufolge persönlich an einem geheimen Komplott beteiligt, um Fatou Bensouda zur Einstellung der Palästina-Untersuchung zu drängen. Yossi Cohens geheime Kontakte mit der damaligen Anklägerin des ICC, Fatou Bensouda, fanden in den Jahren vor ihrer Entscheidung statt, eine formelle Untersuchung mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den besetzten palästinensischen Gebieten einzuleiten. Berichten zufolge drohte Mossad-Chef Yossi Cohen ICC-Chefanklägerin Fatou Bensouda wie folgt: 'Sie sollten uns helfen, und wir werden uns um sie kümmern. Sie sollten sich nicht auf Dinge einlassen, die Ihre Sicherheit oder die Sicherheit Ihrer Familie gefährden könnten'."

Scottish Legal News ist Schottlands führendes Rechtsportal für nationale und internationale Angelegenheiten. Am 14. Mai 2024 bestätigte das Rechtsportal, dass die USA und Israel nicht nur die Beamten des Internationalen Strafgerichtshofs bedrohen, sondern auch deren Familienangehörige. Wir können also davon ausgehen, dass die Richter mit dem Leben bedroht werden, weshalb die beantragten Haftbefehle gegen Netanjahu und Gallant noch nicht ausgestellt wurden. Dazu Scottish Legal News: "USA und Israel wegen Drohungen gegen den Internationalen Strafgerichtshof kritisiert. Die Drohungen der USA und Israels gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH), seine Beamten und ihre Familienangehörigen wurden in einer gemeinsamen Erklärung verurteilt, die von Dutzenden UN-Experten unterzeichnet wurde." (Scottish Legal News, 14. Mai 2024)

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Wir wissen, dass Israel seinen Völkermord an den Palästinensern Jahrzehntelang mit seiner Holocaust-Erzählung rechtfertigte. Mehr noch, die globalistische Welt erlaubte Israel quasi offiziell, die Palästinenser im Namen des Holocaust zu holocaustieren. Die revisionistische Wissenschaft wurde folgerichtig in Europa total verboten. Und als das für unmöglich Gehaltene in der Slowakei dennoch geschah, entschieden die Globalisten, den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico durch das Attentat vom 15. Mai 2024 ermorden zu lassen. Diese Macht meint es also wirklich ernst.

Fico hat das Attentat wie durch ein Wunder überlebt. Fico sollte sterben, weil er keinen Krieg mit Russland will, weil er jegliche Waffenlieferungen an die Ukraine verweigert und weil er die Perversionen des Westens ablehnt. Zudem hat der Oberste Gerichtshof der Slowakei das Urteil gegen Marián Magát aufgehoben, der wegen Holocaust-Leugnung zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde, was als unmöglich galt. Fico richtete am 5. Juni 2024 - im Genesungszustand nach dem Attentat - eine Video-Botschaft an seine Landsleute. Interessant ist, wen Fico des Mordanschlags auf ihn beschuldigt.

"Guten Tag, liebe Freunde!
Am 15. Mai 2024 versuchte ein Aktivist der Opposition, mich wegen meiner politischen Ansichten zu töten. Ich empfinde keinen Hass gegenüber dem Fremden, der auf mich schoss. Letztlich ist er doch nur ein Bote des Bösen und des politischen Hasses. Es ist zu erwarten, dass die vom Ausland finanzierten Anti-Regierungs-Medien und NGOs gemeinsam mit der Opposition versuchen werden, das Attentat herunterzuspielen. Ich möchte die regierungsfeindlichen Medien fragen, besonders bitten, besonders jene, die dem Soros-Finanzsystem angehören, nicht länger diesen Weg zu gehen, sondern die Auswirkungen dieses Mordversuchs zu bedenken, wie auch die Folgen dieses Attentats. Der Konflikt in der Ukraine hat das Konzept einer einzigen korrekten Meinung, sowohl in der EU wie auch in der Nato, geradezu geheiligt. Nämlich, dass der Krieg um jeden Preis weitergehen muss, um Russland zu schwächen. Jeder, der sich nicht mit dieser Zwangsmeinung abfinden kann, wir sofort als russischer Agent diffamiert und international ins Abseits gestellt. Es ist ganz klar zu beobachten: das Recht auf eine andere Meinung hat aufgehört zu existieren!"
(Video in deutsch)

Das Welt-Unrechtssystem stirbt, denn sie können weder den Krieg gegen Russland, noch den israelischen Ausrottungskrieg im Mittleren Osten gewinnen! Vor allen Dingen, können sie nicht mehr darauf vertrauen, dass ihre Lügen noch funktionieren werden.

Mussolini

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