Globalismus 2024

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 19.06.2024- Quelle: NJ-Autoren

Das tektonische Weltbeben ist da - Der Petrodollar-Kollaps stößt den Welt-Hegemon in den Abgrund

Nachdem das Abkommen, das die Saudis zwang, ihr Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen und das den USA die Welt-Vorherrschaft sicherte, ausgelaufen war, lehnte es Riad ab, es zu verlängern. Damit endet die Ära des Petrodollars und der US-Dominanz, behaupten Experten.

Kriege werden sehr oft um Territorien, also um den Lebensraum eines Staates geführt, denn es handelt sich um das Aktivum einer Macht, bei Imperien um die Aktiva, da die Reichtümer unter dem Boden eines staatlichen Territoriums existenzentscheidend sein können. Aber noch mehr werden Kriege um den Erhalt einer Vorherrschaft über andere Länder, oder um die Abschüttelung einer solchen geführt. Fast noch mehr als jede militärische Kraft zum Machterhalt ist gilt eine ausgeübte Währungshoheit, weil der damit kontrollierte Welthandel über Wohlstand und Armut entscheidet und damit jeden Krieg entscheiden kann. Wer sich der Währungshoheit unterwirft, darf an einem kleinen Wohlstand teilhaben, wer sich sträubt, wird über das Sanktionssystem des Hegemon vernichtet.

Um die Dimension der gerade stattfindenden tektonischen Welt-Verrückung zu begreifen, muss ein kurzer Vermerk bezüglich der Seele dieses Weltsystems vorangestellt werden. Nicht umsonst wird Mayer Amschel Rothschild sogar vom renommiertesten europäischen Wirtschaftsmagazin THE ECONOMIST mit den Worten zitiert: "'GEBEN Sie mir die Kontrolle über die Geldausgabe eines Landes, und es ist mir egal, wer die Gesetze macht'." (Economist, 29.09.2012)

Dieser Ausspruch ist hinlänglich bekannt. Lange Zeit prahlte das Finanzjudentum sogar mit dieser "Leistung". Neuerdings, offenbar seit der Widerstand gegen das Weltsystem weltweit hör- und sichtbar geworden ist, seit sich die Machtverhältnisse durch die BRICS-Staaten verschieben, ist das nicht mehr so. Jetzt wird sofort "Antisemitismus" geschrien, wenn Rothschild mit seiner Geldmacht-Philosophie zitiert wird. Die ehemalige britische Kurzzeit-Premierministerin Liz Truss benutzte diesen Ausspruch in ihren Erinnerungen THE YEARS TO SAVE THE WEST wohl zu Ehren Rothschilds, weil sie die jüdische Weltfinanz so segensreich findet. Denn ihr Buchtitel sagt ja bereits, für was sie lebt, nämlich "den [Rothschild] Westen zu retten". Truss schreibt in ihrem Buch: "Wenn man doch nur auf die Worte gehört hätte, die Mayer Amschel Rothschild, einem Mitglied der berühmten Bankiersfamilie, zugeschrieben werden: 'Erlauben Sie mir, das Geld einer Nation auszugeben und zu kontrollieren, und es ist mir egal, wer ihre Gesetze macht'." (BBC, 19.04.2024) Truss spricht also in Bewunderung über die Rothschildsch'e Weltmacht dank der Macht über die Währungen. Sie lässt sogar offen, ob dies wirklich die Worte von Rothschild seien. Offenbar kann niemand auf der Welt diese Worte jemand anders zuordnen. Dennoch wurde der "Britische Judenrat" sofort aktiv und verlangte vom Biteback-Verlag die Streichung dieser Passage in einer weiteren Auflage. Liz Truss und ihr Verlag stimmten dieser Forderung natürlich sofort zu. Der "Britische Judenrat" (Board of Deputies) erklärte: "Frau Truss stimmt der Entscheidung des britischen Verlags voll und ganz zu, dieses Zitat aus dem E-Book und allen zukünftigen Druckausgaben zu entfernen." (BBC, 19.04.2024)

Am 16. Februar 1914 fand vor dem US-Kongress eine Anhörung über das Bank- und Geldwesen statt (The committees on banking and currency of the Senate). Als vereidigter Sachverständiger und Finanzautor sagte T. Cushing Daniel folgendes: "'Lasst uns das Geld eines Landes kontrollieren, dann ist es uns egal, wer die Gesetze macht'. Dies ist die Maxime des Hauses Rothschild und das Grundprinzip der europäischen Banken." (63. Sitzung, S. 771) Ob dies Rothschild wirklich gesagt hat, ist irrelevant, denn es entspricht haargenau der Weisung Jahwes, dass das Judentum auf diese Weise über die Welt herrschen soll: "Du Israel kannst den vielen Völkern gegen Pfand leihen, du selbst aber brauchst nichts zu verpfänden; du wirst über viele Völker Gewalt haben, über dich aber werden sie keine Gewalt haben." (Dtn, 15.6)

Dr. Jorgovanka Tabaković, Serbiens Notenbank-Chefin am 21.12.2023: "Seit zwei Jahrhunderten ist in der globalen Finanzwelt die Aussage bekannt: 'Geben Sie mir die Kontrolle über die Geldmenge eines Landes, und es ist mir egal, wer die Gesetze dafür macht'. Dies zeigt deutlich, dass die Stärke eines Landes in wirtschaftlicher, sozialer, politischer und sonstiger Hinsicht stark von der Stärke seiner Landeswährung abhängt." Frau Tabaković wagt natürlich nicht, dieses Zitat mit Rothschild öffentlich in Verbindung zu bringen, privat schon. Aber Deuteronomium (s. Bibelzitat) erklärt ohnehin alles.

Was aber aus all dem gerade heute einmal mehr als eherne Tatsache hervorgeht, ist, dass sich die Weltmacht USA auf seine Dollar-Geldmacht stützt. Und genau das ändert sich gerade fundamental. Das Petrodollar-Ende ist die entscheidende Weichenstellung.

Mayer Amschel Rothschild: "GEBEN Sie mir die Kontrolle über die Geldausgabe eines Landes, und es ist mir egal, wer die Gesetze macht."

Und wer druckt das Geld der Vereinigten Staaten und leiht es gegen Zinsen Amerika zurück? Müssen die Amerikaner für ihr eigenes Geld Zinsen bezahlen? Ja, beides ist richtig. Es ist die FEDERAL RESERVE, deren Haupteigner Rothschild heißt, die mit der privaten FED den Dollar besitzt und damit die Amerikaner und die Menschheit abkassiert. Georg Schramm nahm diese Tatsache in "Neues aus der Anstalt", ZDF, am 23. Juni 2009 kabarettistisch aufs Korn. Schramm wurde kurz danach vom ZDF gefeuert.

Nun ist der Wendepunkt in der jüngeren Geschichte tatsächlich eingetreten, zunächst weitestgehend von den Medien verschwiegen, aber dann vielfach als Sensation verkündet: Saudi-Arabien wird das bilaterale Abkommen mit den Vereinigten Staaten, das den gesamten arabischen Ölhandel in Dollar vorsah, das Petrodollar-Abkommen, nicht mehr verlängern. Das Ende der bösen Weltmacht ist gekommen.

Alles begann noch während des Zweiten Weltkriegs. 1944 beeilten sich die Vereinigten Staaten und Großbritannien, den Sieg über Deutschland mit einem neuen Welt-Geld-System zu krönen. 1943 hatten amerikanische Finanziers damit begonnen, ein globales Finanzsystem zu entwickeln, das die Vereinigten Staaten zu einem Welt-Hegemon und Weltaufseher machen sollte, was dann auch tatsächlich geschah. Am 22. Juli 1944 einigen sie sich Delegierte aus 44 Ländern im amerikanischen Kurort Bretton Woods (Bundesstaat New Hampshire) auf eine Nachkriegs-Währungsordnung, die als "Bretton-Woods-System" in die Geschichte eingehen sollte. Sie beschlossen die Gründung von Weltbank und Weltwährungsfonds. Die amerikanische Delegation wurde durch den Wirtschaftswissenschaftler Harry White vertreten, aus Großbritannien war sein Kollege John Keynes anwesend, die Sowjetunion schickte den stellvertretenden Kommissar für Außenhandel Michail Stepanow. Den Vorsitz führte der jüdische US-Finanzminister Henry Morgenthau, der als Erfinder des gleichnamigen "Morgenthau-Plans" berüchtigt berühmt wurde.

Mit dem Hinweis darauf, dass die Vereinigten Staaten als mächtigste Wirtschaft- und Industrie-Nation über die größten physischen Goldreserven verfügten, und auf ihrem Territorium einfach keine Kriegshandlungen stattfanden, verlangte Washington von den Teilnehmern, den Dollar als einzige Weltreservewährung zu akzeptieren. Das bedeutete, dass künftig alle Waren auf dem Weltmarkt in US-Dollar denominiert sein mussten und der US-Dollar selbst an die Goldreserven und den Goldpreis in den Tresoren des Finanzministeriums gekoppelt werden musste. Die Briten waren mit dieser Finanzstruktur zufrieden, da das Abkommen sofort den Sonderstatus des Pfunds und gesonderte günstige Handelsregelungen vorsah. Die Sowjetunion erhielt lediglich die Verpflichtung, in amerikanische Wertpapiere zu investieren und die amerikanische finanzielle (und damit geopolitische) Hegemonie zu unterstützen. Obwohl sich Stalin der schwierigen Lage der sowjetischen Wirtschaft bewusst war, lehnte er dieses Angebot entschieden ab.

Bretton Woods wurde zur Triebfeder für die Entwicklung der US-Wirtschaft, fortan arbeitete praktisch die ganze Welt für die USA, indem sie das Dollarsystem stützen musste. Washington konnte tonnenweise Geld drucken, ohne eine Hyperinflation befürchten zu müssen.

Das ging so bis 1971. Doch dann konnten die physischen Goldreserven der USA die aufgeblähten Dollarmengen nicht mehr decken. Präsident Richard Nixon war gezwungen, den Goldstandard aufzuheben. Die Welt trat in die Periode des sogenannten Jamaika-Währungssystems ein, in der der Dollar nicht mehr an das "Gelbmetall" gebunden war, sondern von den Ressourcen der Entwicklungsländer gestützt werden sollte. Es musste etwas gefunden werden, das der Welt zur Absicherung ihrer Dollar-Investitionen ebenso wertvoll erschien wie Gold, denn ohne das Vertrauen in die Stabilität des Dollar wäre Amerika schon damals untergegangen.

Ein Land ist währungspolitisch nur so stark wie seine Exporte. Aufgrund dieser Erkenntnis vereinbarte Washington mit Saudi Arabien 1974 das sogenannte "Petro Dollar Abkommen". Deshalb wurde damals das Öl auch das "schwarze Gold" genannt. Das heißt, wer von Saudi Arabien, dem größten Ölproduzenten der Welt, Öl kaufen musste, und das waren quasi alle Länder der Welt, der musste in Dollar bezahlen. Wie gesagt, damals war Saudi Arabien der größte Ölproduzent der Welt und ein reiner Dollarhandel sicherte dem Dollar weiterhin sein Prestige, seine Vormacht in der Welt. Für die Saudis brachte diese enge Beziehung zu Washington wichtige Sicherheitsgarantien. Das heißt, dem saudischen Regime wurde garantiert, dass die USA, solange Saudi Arabien ein wichtiger Bestandteil der Dollarpolitik bleibt, bei Bedarf auf militärische Hilfe aus USA rechnen konnte, um den Fortbestand des saudischen Staates zu sichern.

Und so konnten die USA ab 1974 ihr buntes Papier grenzenlos in alle Welt exportieren. Amerika druckte fortan so viel Dollar wie es wollte, ohne von einer Inflation zerrissen zu werden. Die Vereinigten Staaten konnten sich alles leisten, weil der Rest der Welt durch den erzwungenen Petro-Dollar-Kauf alles bezahlen musste. Die kleineren Ölproduzenten hatten dann keine andere Wahl, als sich ebenfalls dem Dollar-Diktat zu unterwerfen.

Jetzt ist alles anders geworden! Die alte Welt wurde zum Abdanken gezwungen, die neue Welt hat sich angesagt. Und so ist der Krieg der Nato gegen Russland in seine gefährlichste Phase eingetreten, die es für das globalistische Weltsystem geben kann. Ja, Saudi Arabien hat am 9. Juni 2024 - nach 50 Jahren - das sogenannte Petro-Dollar-Abkommen mit den USA nicht mehr verlängert.

Friedrich der Grosse sah in den Juden die gefährlichste aller Sekten.

"Die Juden sind von allen Sekten die gefährlichste und man muss verhindern, dass ihre Zahl wächst."
(Friedrich II, nach Der Spiegel, 45/2011, S. 83)

Der Dollar war die letzte Superwaffe Amerikas zur Stützung des eigenen Weltmacht-Traums. Aber das ist vorbei, weil der Dollar schon bald nicht mehr für einen Welt-Hegemonie-Umfang gekauft wird. Vor allem hat der Krieg mit Russland gezeigt, dass alle Dollar-Vermögen null wert sind, wenn man bei den USA in Ungnade fällt – das nennt man Sanktionen. Künftig wird also das saudische Öl, das Öl der Golfstaaten, Venezuelas, und natürlich das von Russland, in Yuan und Rubel verkauft. Russland hat bereits den Handel mit Dollar und Euro an der Moskauer Börse verboten und erklärte: "Russland und Saudis driften vom US-Dollar und Euro hin zum Yuan. Die Zukunft des russischen Handels liegt in China." (RT, 13.06.2024)

Kettner-Edelmetalle kommentierte diese Entwicklung am 6. Juni 2024 wie folgt: "Die Ereignisse des 9. Juni 2024 könnten in die Geschichtsbücher eingehen als der Tag, an dem eine neue Ära der globalen Finanzordnung begann – eine Ära, in der traditionelle Werte und eine starke Wirtschaftspolitik unabhängiger Staaten die zukünftige Richtung definieren werden." Am 13. Juni 2024 ergänzte Kettner-Edelmetalle: "Es ist eine Entwicklung, die die Notwendigkeit einer Neuausrichtung und Anpassung an eine sich schnell verändernde globale Wirtschaftsordnung unterstreicht, in der traditionelle Machtstrukturen zunehmend in Frage gestellt werden. Die Zukunft des globalen Finanzsystems könnte somit eine multipolare sein."

Wer wie Russland mit wirklichen Werten, die von der ganzen Welt gebraucht werden, handeln kann, kann nicht kaputtsanktioniert werden. Eine Weltmacht aber, deren Fundament nur bedrucktes Papier ist, wird irgendwann entsorgt, weggeworfen wie ein Papierputzlappen. Anders wäre es, wenn Russland seine von der Welt benötigten Bodenschätze und Nahrungsmittel militärisch nicht verteidigen könnte. Mit dem Untergang Amerikas geht Israel unter, und damit gehen alle Vernichtungslügen ebenfalls unter. Deshalb schwebt das Nürnberger Schwert jetzt über den Köpfen seiner Schöpfer.

Die Satanisten können nicht glauben, dass ihre Macht über die Erde zerfällt. Sie hatten noch so viel vor. Weitere Wellen der Menschen-Ausrottungen unter dem Etikett "Impfung" - geführt von der neuen Weltherrschaftszentrale WHO, sollten kommen. Die menschliche Vernichtung durch die Gender-Perversionen und die völkermörderischen Umvolkungen sollten unvermindert fortgesetzt werden. Der Krieg mit Russland galt ursprünglich den Widersacher des Menschenvernichtungsprogramms auszuschalten. Aber wie durch eine kosmische Fügung, offensichtlich ist es eine Fügung der ewigen kosmischen Kräfte, gehen sie jetzt daran selbst kaputt.

Die BRICS-Staaten schaffen gerade eine neue Welthandelswährung, die nicht von Sanktionen bedroht werden kann. Im Rahmen dieses Befreiungsschlags gegen die Globalisten hat BRICS-Mitglied Saudi Arabien also am 9. Juni 2024 den Amerika stützenden Petro-Dollar-Vertrag nicht mehr verlängert. Das Öl der größten Ölförderer wird nunmehr in Rubel und Yuan gehandelt. Das ist der monetäre Tod Amerikas. Und genau deshalb erklärte Präsident Putin Amerika "den Wirtschaftskrieg".

Wer das Wirken Putins über die Jahre beobachtete, insbesondere in den letzten beiden Kriegsjahren, weiß, dass Putin niemals etwas versprechen, geschweige denn mit etwas drohen würde, das er nicht halten kann, oder dessen er gar nicht zur Drohung mächtig wäre. Jetzt sieht er Russland und seine Verbündeten also in der Position der Macht, die USA mit ihren eigenen Waffen zu zerschlagen - weidmännisch ausgedrückt: "zu erlegen". Und das sind Putins Worte: "Durch die konsequente und zielgerichtete Umsetzung des Entdollarisierungsplans werden Russland und die BRICS den USA schweren wirtschaftlichen Schaden zufügen." (The European Conservative, 14.06.2024)

Sofern die Globalisten Donald Trump nicht doch noch ermorden können, wird er am 5. November zum US-Präsidenten gewählt. Und am 20. Januar 2025 wird er damit beginnen, das globalistische System der USA auszurotten. Steve Bannon nennt es JUDGEMENT DAY ("Tag des Jüngsten Gerichts").

Steve Bannon, ein langjähriger Verbündeter von Donald Trump, ehemals strategischer Berater im Weißen Haus, versprach denjenigen Ermittlungen und Strafverfolgungen, die Trump und seine politischen Verbündeten juristisch verfolgt hätten. Auf einer Veranstaltung von Trump-Anhängern sagte er am Samstag, 15.06.2024, dass der Tag der Amtseinführung im Jahr 2025 der "Tag der Rechenschaft" sein werde. Unter Hinweis auf Trumps jüngste Verurteilung in New York sagte Bannon: "Die Verbündeten von Joe Biden werden jede einzelne Rechnung präsentiert bekommen. Gegen sie wird ermittelt werden, sie werden vor Gericht kommen und eingesperrt werden. Das hat nichts mit Vergeltung zu tun. Es hat nichts mit Rache zu tun. Denn Vergeltung und Rache könnten eine andere Größenordnung sein. Das hat mit Gerechtigkeit zu tun."

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Die Pläne für einen totalen System-Austausch wurden von den Trump-Leuten vollständig ausgearbeitet und können nach seinem Wahlsieg sofort in Angriff genommen werden. Mit dem Schreck in den Knochen schauen unsere Globalisten dem Wahltag am 5. November entgegen, weil es gemäß der Führung der Trump-Republikaner "nur einen Weg gibt, die USA wieder zurück zu dem zu bringen, was sie 'radikale Verfassungstreue' nennen: Die Regierungsbehörden sollen entmachtet werden. Eine Armee von Strafverfolgern soll zu echten Verurteilungen kommen." (T-Online, 11.06.2024)

Und so wird es nach dem Sieg von Donald Trump auch in Europa geschehen. Es wird kaum jemand von den System-Eliten eine lebenslängliche Einkerkerung erspart bleiben.

Mussolini

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