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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 27/02/2009 - Quelle: Briefe an das NJ |
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"Horst Mahler, Held und Märtyrer ohne Fehl und Tadel" |
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From: dottorefrank@hotmail.com |
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To: info-hm@voelkische-reichsbewegung.org "Doch d'Wält isch so perfid, dass sy
sech sälte oder nie, nach Bilder, wo'mer vore gmacht hei richtet, ..." Mit diesem Spruch aus "Am Waldrand " von Mani Matter, kann ich, lieber Horst Mahler, mehr anfangen, als mit Ihrem Hegel'schen Weltgeist, der für mich ohne erkennbare Navi verpeilt durch die Umgegend stakst. Ihrem Standpunkt zur ungeheuersten Lüge der Menschheitsgeschichte aber ist nichts hinzu zu fügen. Selbst "Williams Christ" hat sie nicht alle straff in der Bischofs-Birne, wenn er jetzt entschuldigend davon faselt, er habe seine Meinung, die sich auf Erkenntnisse von vor über 20 Jahren stütze, als "Nicht-Historiker" gesagt. Williamson hat GEZWEIFELT und somit geirrt oder gewusst, aber niemals GELEUGNET. Dafür, dass er das darf, sind Ströme von Blut geflossen. Nie wieder Meinungsterror! Nie wieder Gesinnungsjustiz! hätte sein alter Ratz aus Rom fordern müssen, anstatt sich zu winden wie ein Wurm. Sie aber, Horst Mahler, sagen das. Laut. Ohne Wenn und aber. Auf den Punkt. Ihre Rehabilitierung, daran kann es keinen Zweifel geben, wird eine wunderbare sein. Mir aber wäre es lieber, Sie erlebten sie, so zu Lebzeiten, in Freiheit. Ihre Begründung, warum Sie sich sehenden Auges in politische Gefangenschaft begeben, vermag daran nichts zu ändern. Sie überzeugt mich nicht. Meine besten, innigen Wünsche, Horst Mahler, Held und Märtyrer ohne Fehl und Tadel, begleiten Sie.
Ihr |