Juden 2005

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"Jetzt bekommen die Juden aber ihr Fett"

"Ein Jude ist ... erstens eine Kakerlake, zweitens ein Schwein, drittens eine Schlange?"

Wer anderen eine Multikulturgrube gräbt, fällt manchmal selbst hinein, so könnte man - in Abwandlung eines alten deutschen Sprichworts - das Ergebnis des anspruchsvollen Plans der jüdischen Machtzentren zusammenfassen, die Weißen Menschen mit anderen Rassen zu vermischen. Von den jüdischen Machtzentren vorgeschickt, entwarf Herr Levy das Schlagwort "Multikultur", dem sich die Politiker der neuen Ära bereitwillig unterworfen haben. Dabei hatte Adolf Hitler nur das jüdische Rassegesetz kopiert, denn er wollte dieses Überlebenselixier seinen weißen Rassegenossen ebenfalls angedeihen lassen. Als "reingebliebene jüdische Adelsrasse" hofften die jüdischen Führungszentren über die durch Vermischung schwach und dekadent gemachten Restvölker dominieren zu können. Sie setzten zur Durchsetzung ihres Konzepts auf ihre Medienmacht. Doch bei den Moslems verfing dies alles nicht. Die islamischen Völkermassen erlaubten es der dekadent-demokratischen Propaganda nicht, sie mit der verkommenen westlichen Lebensart zu vereinnahmen. Heute leben etwa 50 Millionen Moslems in Europa, ihre antijüdischen Fernsehprogramme aus den arabischen Ländern werden überall nach Europa ausgestrahlt. Unzählige sind bereit, den Märtyrer-Tod zu sterben, was sie in Verbindung mit ihren demographischen Massen unbesiegbar werden lässt. Sie setzen ihr eigenes Leben gegen das jüdisch-westliche Konzept ein und sind diesem deshalb weit überlegen. Die jüdische Diaspora-Macht wird es in absehbarer Zeit nicht mehr geben, damit dürfte auch das Judentum verschwinden. In Deutschland freuen sich die Linken klammheimlich über die tödliche Judenfeindschaft der arabisch-islamischen Bevölkerungselemente, denn der jüdische Rassismus ist ihnen insgeheim äußerst verhasst. Im Gegensatz zum politischen Vollidiotentum der Weißen Rasse sind die Araber/Moslems mit den primitiven Demokratielügen der Medien nicht zu vereinnahmen, sie sind immun dagegen. Ein Siemensangestellter im mittleren Management, der lange im Mittleren Osten tätig war, kommentierte die arabischen Fernsehsendungen, die in Europa bzw. Deutschland empfangen werden, so: "Jetzt bekommen die Juden aber ihr Fett!"

http://www.welt.de/data/2005/04/14/693063.html?s=1 - Die Welt, 14.4.2005, Seite 6

Maggi-Reklame zwischen Haß und Mord

Der Sender Al-Manar wirbt für Terror - Europa und Arabien schauen zu

von Eva Eusterhus

Berlin - Der vornehm gekleidete Mann im Fernsehen stellt die Frage: "Ein Jude ist ... erstens eine Kakerlake, zweitens ein Schwein, drittens eine Schlange?" Im unteren Rand des Fernsehbildes steht "Al-Manar - 2:30pm Occupied Jerusalem Time". Sieben Kandidaten, sieben Männer, sitzen dort in einer sehr pastellfarbenen Studiokulisse irgendwo in Beirut. Die Quizshow heißt "Reise nach Jerusalem", und das aus gutem Grunde, denn nicht allein um ein Preisgeld spielen die Gewinner. Mit jeder richtigen Antwort nähert sich der Sieger Schritt für Schritt Jerusalem, dem Tempelberg, der Al-Aksa-Moschee. In jene wird der Sieger, begleitet von der Hisbollah-Hymne "Jerusalem ist unser", einziehen.

Unter Aufsicht

Auch in Deutschland rückt der TV-Sender Al-Manar immer weiter ins Fadenkreuz der Verfas-sungsschützer. Aufgrund seiner einschlägigen Serien gehört er zum Pflichtprogramm der deutschen Islamistenszene. Mittels Volksver-hetzung, Gewaltverherrlichung und Juden-haß nähre der Sender die radikalen Zellen hierzulande, so Benno Köpfer vom Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg. "Mit besonders großer Besorgnis beobachten wir die Ausstrahlung von Comic-Sendungen für Kinder ab drei Jahren, in denen schon den Jüngsten das Lebensideal eines Märtyrers - eines Gotteskriegers - vermittelt wird." eeu

Die Welt, 14.4.2005, Seite 6

Ob Unterhaltungsshows, Telenovelas oder Nachrichtenformate - die propagandistische Doktrin des libanesischen Fernsehsenders Al-Manar zieht sich wie ein roter Faden durch alle Sparten. Der Sender gehört zu den fünf wichtigsten Fernsehstationen in der arabischen Welt, schätzungsweise zehn Millionen Zuschauer schalten täglich ein. Die libanesische Terrororganisation Hisbollah, die Al-Manar zu einem Großteil finanziert, spielt nicht nur den Hauptfinancier, sie gibt auch die ideologische Leitlinie vor. Scheich Nasrallah läßt selten eine Gelegenheit aus, um Al-Manar für dessen kämpferische Unterstützung zu loben, beim Kampf der "palästinensischen Leidensbrüder" zum Bespiel. Neben den Hisbollah-Dollars erfreut sich der Sender auch über Überweisungen aus dem Iran. Eine auf 100 bis 200 Millionen Dollar geschätzte Summe fließt jährlich von den Konten der Mullahs an die Hisbollah. Von dort aus wandern die Gelder direkt an Al-Manar.>

Dorthin, wo die Intifada und die Irak-Invasion sterilisiert werden zum Quotengau. Die Sprache von Al-Manar - arabisch der Leuchtturm - ist eine Sprache aus Schwarz und Weiß, Gut und Böse. Eine, die Gewalt verherrlicht. Daß der Sender den Haß der Palästinenser auf den "zionistischen Feind" Israel und seinen Verbündeten, die USA, schürt, daraus macht Al-Manar keinen Hehl. Im Gegenteil. Avi Jorisch vom Washington Institute for Near East Policy stellt in seiner Publikation "Beacon of Hatred - Inside Hizballah's Al-Manar Television" Originalauszüge von Beiträgen des Senders zusammen und arbeitet einzelne, immer wieder auftauchende Propagandawerkzeuge heraus. Die Existenz des jüdischen Staates wird als "zionistischer Terrorismus" vermittelt. "Tod den Amerikanern" ruft Scheich Nasrallah bei seinen Reden, die wie Werbeblöcke zwischen die Sendungen geschaltet werden. Da wird US-Präsident Bush neben Hitler abgebildet, der "Führer" schaut auf ihn herunter. Al-Manar sei, so Imad Iid, Al-Manar-Reporter in Gaza, der einzige Sender, "der eine effektive psychologische Kriegsführung gegen den Feind" praktiziere. Nicht nur das. Der Sender verfüge auch, so Jorisch weiter, über direkte Kontakte zu militanten Gruppierungen und hilft ihnen durch Exklusiv-Interviews und Hintergrundberichte bei deren Rekrutierung und Imagepflege.

Wahllos zusammengeschnittene Bildsequenzen zeichnen das Bild eines israelischen Soldaten, der einer Bestie gleichkommt. Eine, die junge Männer verprügelt, auf spielende Kinder schießt, Häuser niederreißt, Frauen drangsaliert. Schnitt. Dann sieht man mit palästinensischen Flaggen vermummte Männer, die einen mit Blut überströmten Mann ohne Beine wegtragen; schließlich einen Sarg, der im Troß eines Trauerzugs hin und her wiegt, darin eingebettet das Gesicht eines Toten. Kinderaugen, überall Kinderaugen. Und Blut. Leid. Zerstörung. Blinder Haß. Das ist Israel, wie Al-Manar es übermittelt wissen will. "Israel" - dieses Wort taucht im Sprachgebrauch des Senders nicht auf. Ersetzt wurde es durch "Palestine '48" oder "zionist entity".

Via Satellit wird das Programm im gesamten arabischen Raum gesendet. Auch darüber hinaus. So kommt es, daß der auch in Deutschland zu empfangende Sender in Berichten des deutschen Verfassungsschutzes aufgrund seiner "volksverhetzenden Berichterstattung" erwähnt wird. Vom Predigen des Dschihadismus ist die Rede, von der Rekrutierung von Märtyrern, die ihr Leben dem "Widerstand" schenken, im Kampf gegen die "Ungläubigen". Überall dort, wo die Gemeinschaft der Moslems angegriffen wird.

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Antisemitismus, wie er in der gesamten arabischen Welt zum Alltag gehört, reicht allein nicht aus, um die Radikalität von Al-Manar zu begreifen. Es ist vielmehr die Mixtur aus "breaking news" vermischt mit der Lehre des Korans. Sie macht den Unterschied zwischen Al-Manar und anderen arabischen Sendern aus. Der Islam ist Programm. Und so sind es die stark religiösen Bezüge, die jede Sendung aufweist - ob eine Kochsendung, ein Polit-Talk, oder eine "daily soap". Eine etwa, in der ein junges Mädchen davon träumt, eines Tages ihrem Geliebten als Selbstmordattentäterin ins Paradies zu folgen. Um den "Happy-End"-Abspann vor einem explodierenden israelischen Linienbus ranken sich Rosen und Kirschen.

Soviel Zynismus, so scheint es, kann kaum überboten werden. Wären da nicht die Reklamestreifen westlicher Konzerne, die um die Gunst einer palästinensischen Frau in Gaza und Damaskus buhlen. Aufgrund eines Verbots, das der US-Kongreß im Dezember 2002 für Reklame auf Al-Manar verhängte, stellten amerikanische Firmen wie Microsoft und Coca-Cola ihre Werbung ein. Europäische Firmen indes werben weiter. Da wirbt der Schweizer Nestlé-Konzern oder der österreichische Koffeindrinkhersteller Red Bull. Auch deutsche Unternehmen werben: für Allzweckreiniger der Marke Henkel, für Milka-Schokolade, für Suppenwürfel von Maggi.

Die Holocaust-Sicht der islamischen Völker