Politische Verfolgungen 2017

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 12/08/2017 - Quelle: NJ-Autoren

Der Rekord der rechtsstaatlichen Verstümmelung soll mit dem NSU-Urteil gekrönt werden

Temme Tatort-Rekonstruktion

Agent Andreas Temme bei der Tatort-Rekonstruktion. Dort, wo der Kreis ist, lag der ermordete Halit Yozgat, den Temme bei der Bezahlung, wie hier bei der örtlichen Tatort-Rekonstruktion nachgestellt, nicht gesehen haben will. Er hat angeblich auch die Schüsse nicht gehört, die nur Sekunden vorher von den nicht gesichteten Böhnhardt und Mundlos abgefeuert worden seien. Er hörte nichts, er sah nichts, so seine Angaben. Und der Richter "glaubt" ihm. Und die Geheim-akten über die wirklichen Täter bleiben 120 Jahre unter Verschluss.

Ob das Urteil vor dem Münchner Oberlandesgericht, im sogenannten NSU-Prozess, gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben und andere noch in diesem Jahr gefällt wird, steht noch nicht fest. Was aber feststeht ist, wie der Urteilsspruch ausfallen wird: "Mittäterschaft beim mehrfachen Mord des NSU".

Es wird ein Urteil sein, das noch nicht einmal von den verbrecherischen Säuberungsprozessen in der damaligen Sowjetunion im Zusammenhang mit erfundenen Beschuldigungen, Beweisunterdrückungen sowie Beweisvernichtungen übertroffen worden wäre. Das Urteil, wie sämtliche politische Urteile gegenüber Opfern des immer noch wütenden besatzungsrechtlichen Verfolgungssystems BRD, wird alles in den Schatten stellen, was es je an Rechtlosigkeit, richterlicher Manipulation und gerichtlicher Verdrehen bzw. Missachtung der Beweislage außerhalb der NS-Nachkriegsprozesse gegeben hat.

Das alles hat seinen Ursprung in der Gründung der BRD. Die BRD wurde von den Siegern sozusagen als Testlabor zur Abschaffung der Schöpfungsordnung gegründet. Es war der erste Staat auf der Welt, dessen Fundament nur aus Existenz-Lügen bestand. Aber wir wissen, dass selbst eine kleine Lüge eine größere gebären muss, um die erste Lüge am Leben zu erhalten. Und wenn ein Staat von Anfang an auf einer großen Lüge gründet, wie wahnsinnig müssen zwangsläufigen die Folgelügen sein? Und sie sind es tatsächlich in Sachen BRD.

Der eher harmlosen Staatsgründungslüge, dass das Dritte Reich schlecht gewesen sei und den 2. Weltkrieg begonnen hätte, folgte die Lüge, alle Deutschen seien genetisch geprägte Verbrecher und Judenmörder [1]. Und mit der Lüge, Deutschland sei alleinschuldig am 1. Weltkrieg, entstand die generelle Anschuldigung, die Deutschen seien sozusagen die Urheber aller Kriege. Die Deutschen verkörpern in der Hass- und Hetzpropaganda des Welt-Lügenkartells grundsätzlich das Böse, wie die Anschuldigungen beweisen, dass man 1914, ohne Adolf Hitler, und 1939, mit Adolf Hitler, gleichermaßen "das Böse in den Deutschen bekämpfte", wie selbst die WELT zugibt: "Die Deutschen wollen so gern alleine schuld sein. Der in Cambridge lehrenden australischen Historikers Christopher Clark weist in einer minutiösen Analyse nach, dass von einer deutschen 'Schuld' am 1. Weltkrieg nicht die Rede sein kann. Deutscher Masochismus: Mit nationalem Masochismus – oder Sadismus? – erklärte jüngst der einstige Außenminister Joschka Fischer den Vertrag von Versailles sogar für 'zu sanft' und 'nicht konsequent genug'. Und der britische Autor Max Hastings verkauft sein neues Buch aggressiv mit dem Argument, man habe 1914 wie 1939 in den Deutschen das Böse bekämpft. … Doch der britische Publizist Simon Heffer erklärt: Nur aufgrund der Einmischung Großbritanniens ist aus einem begrenzten Konflikt ein Weltkrieg geworden. Die britische Intervention habe nicht nur Millionen Tote gekostet, sondern die alte europäische Ordnung zerstört, revolutionäre Bewegungen genährt und den Wohlstand der vorhergehenden Jahrzehnte vernichtet." [2]

Deutschland war also erwiesenermaßen nicht schuld am 1. Weltkrieg, doch das Versailler-Diktat, das für Millionen von verhungerten Deutschen, darunter Hunderttausende Kinder, verantwortlich war, wurde explizit gegen Deutschland "wegen seiner Alleinschuld am 1. Weltkriegs" verhängt. [3]

Aber die Kriegsschuldlügen reichten den Satanen nicht, deshalb wurde ab den 1960er Jahren die Holocaust-Lüge vorangetrieben. Mit der Holocaust-Lüge begründeten die Juden ihre Forderung, die ganze Menschheit in unser kleines Restland zu unserer biologischen Ausrottung zu pressen. Judenführer Josef Schuster begründete noch am 3. Mai 2015 seine Forderung nach dem deutschen kollektiven Migrations-Selbstmord mit der Holo-Story: "Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld – wir sind das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge abzulehnen!" Der Rest ist bekannt, denn mit diesem Instrument wurden die Schleusen illegal geöffnet und Millionen von bösen und tödlichen Menschenmassen wurden hereingeflutet.

Das zweite Instrument zur Durchsetzung dieses migrantiven Ausrottungsplans ist die NSU-Lüge. Die NSU-Morde wurden allesamt von BRD-Bediensteten organisiert und überwacht. Wir vom NJ nannten das "Morde auf Vorrat". Später schlossen sich dieser Sicht sogar Opferanwälte wie Thomas Bliwier an. In der ARD-Sendung "Hart aber Fair" sagte Bliwier am 4. April 2016: "Die NSU-Terrorakte waren vom Verfassungsschutz betreute Morde."

Dass beispielsweise der 9. NSU-Mord an Halit Yozgat in Kassel am 6. April 2006 nur von dem Geheimdienstmann Andreas Temme, oder von einem seiner Mitagenten verübt worden sein konnte, ist nicht zu widerlegen. Ebenfalls bewiesen ist, dass der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter von Geheimdienstmördern verübt wurde. Deshalb wurden Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos auch 2011 in ihrem Wohnmobil in Eisenach ermordet, damit es keine Zeugen mehr gibt. Der Vater des ermordeten Uwe Mundlos, Professor der Theoretischen Mathematik, Siegfried Mundlos, schilderte vor dem sogenannten NSU-Untersuchungsausschuss den Mord an seinem Sohn und des Freund Böhnhardt so: "Der Doktor schilderte, wie er die Leiche seines Sohnes in Eisenach habe sehen wollen und ihm das verweigert wurde, 'aus fadenscheinigen Gründen'. Wie er dann später, nach der Freigabe des Körpers, den toten Sohn nach Berlin zu einem Professor gefahren habe, um ihn dort noch einmal zu begutachten. 'Dann wollte ich es genau wissen'. Der Gutachter habe geurteilt, Uwe sei nicht, wie vom BKA behauptet, durch einen Pistolenschuss gestorben, sondern durch eine großkalibrige Waffe. Eine Winchester wurde zwar im ausgebrannten Wohnmobil gefunden. 'In einer Winchesterbüchse fällt eine Patrone aber erst beim Nachladen aus dem Lauf. Wenn mein Sohn erst Uwe Böhnhardt erschossen haben soll und dann sich, woher stammte dann die zweite Patrone, die gefunden wurde?', fragte er." [4] Außerdem befand sich in den Lungen der beiden Ermordeten keinerlei Ascherückstände. Also mussten sie schon tot gewesen sein, als der Wohnwagen brannte. Bleibt die Frage: Wer hat dann den Wohnwagen angezündet?

Die Aussage von Professor Siegfried Mundlos deckt sich haargenau mit den ersten Ermittlungen, die dann aber auf Anweisung von ganz oben verschwinden mussten: "Die 'Bild'-Zeitung berichtet, dass Zeugen einen dritten Mann gesehen haben wollen, der aus dem Reisemobil geflüchtet sei, in dem Mundlos und Böhnhardt tot aufgefunden wurden. Angeblich habe ein Nachbar berichtet, eine Person sei aus dem Führerhaus geklettert." [5] Diese Zeugen durften vor dem Oberlandgericht in München nicht aussagen.

Während des Prozessgeschehens beantragte der Anwalt der Familie Yozgat in seiner Eigenschaft als Nebenkläger, neue Ermittlungen zur Rolle des Verfassungsschutz-Agenten Andreas Temme anzustellen. Doch diesen Beweisantrag lehnte Richter Manfred Götzl mit erregter Stimme freiweg ab. Und das, obwohl gemäß den akribischen polizeilichen Ermittlungen kriminaltechnisch-forensisch feststeht, dass nur Temme im Internet-Café, also am Tatort zur genauen Tatzeit anwesend war. Temmes sich selbst gegebenes Alibi besteht aus ganzen 40 Sekunden. Doch Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gelten weiterhin als Täter, obwohl die beiden nachweislich nicht am Tatort waren (keine DNA, kein Nachweis auf den Video-Aufnahmen, die übrigens mittlerweile "verschwunden" sind). Der Staatsbedienstete Temme hatte sogar Schmauchspuren von einer Waffe an seiner Kleidung, was normalerweise als Tatnachweis gilt. Mehr noch, Temme war pünktlichst an sechs weiteren Tatorten zugegen, nicht aber die Beschuldigten. [6] Kann man eigentlich einen Prozess noch mehr korrumpieren, verbiegen und entrechten?

Aufgrund dieser abenteuerlichen Beweis-Unterschlagungen und gefälschten Beweiskonstruktionen versuchte es es das Regime im Herbst 2016 mit einer neuen Lügenoffensive. Was bei der Holocaust-Lüge so wunderbar funktionierte, wie zum Beispiel die Lüge von den "Kindern, die die bösen Nazis lebend in die Flammen warfen", [7] sollte auch der NSU-Lüge mit "Kindermorde" eine neue Anerkennung und ein ehrfurchtsvolles Glaubensbekenntnisse abgetrotzt werden.

Auf "Kindermord" lauteten dann auch die Schlagzeilen. Mundlos und Böhnhardt hätten vor 12 Jahren die kleine Peggy ermordet.

Am 14. Oktober 2016 meldete Merkur.de: "DNA von NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt an Knochen von Peggy Knobloch gefunden." Kurz darauf wurde den dummdreisten, mörderischen Lügnern bewusst, dass sie mit diesem Psycho-Angriff Schiffbruch erleiden würden. Die DNA an Knochen würde bedeuten, dass diese äußerst instabilen Spuren durch den kleinen Körper gedrungen wären, sich am Knochen abgelagert hätten und trotz des totalen Fäulnisprozesses im Erdreich am Knochen haften geblieben wären. Jemand muss Merkel und Seehofer nahegelegt haben, die Notbremse zu ziehen, sonst flöge die ganze Lüge auf. Doch mit der Ersatzlüge verhedderten sie sich sogar noch mehr. Ein paar Stunden später traten sie nämlich wieder an die Öffentlichkeit mit der Story, die DNA-Spuren wären vom Knochen auf einen verfaulten Stofffetzen übergesprungen. Gemäß Tagesspiegel.de lautete die Ersatzlüge vom 14. Oktober 2016 so: "Die Genspur wurde auf einem Stück Stoff von der Größe eines Fingernagels gefunden. Der Stoff lag offenbar in der Nähe von Peggys Knochen. Fragen können wir leider nicht zulassen." Keine Fragen? Sie wussten also genau, dass sie bei Nachfragen untergehen würden, denn im Erdreich wäre eine solche molekulare Spur nicht mehr nachweisbar.

Doch nur kurze Zeit später mussten sie die Lüge vom NSU-Kindermord ganz aufgeben, sonst hätte das gesamte Unternehmen mit unabsehbaren Konsequenzen untergehen können. Am 27. Oktober 2016 heißt es bei WELT.de: "Im Mordfall Peggy gibt es Medienberichten zufolge doch keine Verbindung zu dem NSU-Rechtsextremisten Uwe Böhnhardt. Bei der am Fundort der Leiche vermeintlich gefundenen DNA-Spur Böhnhardts handle es sich wohl doch um eine Verunreinigung und keine echte Spur."

Merkels Superlügner versuchten sich dann damit herauszureden, die Messgeräte seien mit den Spuren aus dem Wohnwagen verunreinigt worden, in dem Böhnhardt und Mundlos ermordet wurden. Eine weitere Lüge, wie der Forensiker, Prof. Dirk Labudde, am 28. Oktober 2016 gemäß br.de erklärte: "Nach der Verwendung von Instrumenten an einem Tatort gibt es eindeutige und klare Vorschriften. Gerade, wenn es um großflächige Tatorte geht und somit auch viele Möglichkeiten der Kontaminierung bestehen, sind die Vorschriften streng. Im Fall Peggy-Böhnhardt müsste eine doppelte Kontaminierung vorliegen – zunächst vom NSU-Wohnwagen auf das Instrument und dann, fünf Jahre später, vom Instrument auf das gefundene Stoffstückchen am Fundort von Peggys Leiche, was erstaunlich wäre."

Diese "Morde auf Vorrat" wurden vom System benötigt, als sich ab 2011 eine immer größer werdende Zustimmung der Bevölkerung für die NPD abzeichnete. Mit diesen "Morden auf Halde" sollten die Deutschen davor abgeschreckt werden, NPD zu wählen. Das legt die FES-Studie nahe, die 2011 ergab, "dass in Ostdeutschland 15,8 Prozent der Befragten rechtsextremes Denken aufwiesen, 2010 seien es noch 10,5 Prozent gewesen".

Sechs Jahre später muss also Beate Zschäpe als "Mittäterin" verurteilt werden, um die Deutschen davor abzuschrecken, die AfD zu wählen, obgleich es erwiesen ist, dass die Systembediensteten töteten, nicht die NSU-Beschuldigten. Warum sonst würde der "Hessische Verfassungsschutz" verlangen, dass der Bericht über die NSU-Taten für 120 Jahren weggeschlossen bleibt? "NSU-Prozess: Eine Akte soll für 120 Jahre unter Verschluss. Ein interner Bericht des Landesamts für Verfassungsschutz löst Wirbel aus. Der Dienst hatte als Folge des Mordes an dem Kasseler Deutschtürken Halit Yozgat geprüft, ob er zwischen 1992 und 2012 Hinweise auf den NSU übersehen oder sonstige Fehler im Kampf gegen Neonazis begangen hatte. Spuren zum NSU fanden sich nicht. … Ein Geheimdienstexperte hält die hessische Entscheidung für Unfug. '120 Jahre sind in diesem Fall grotesk. Um den Mängelbericht so gut wie möglich zu kaschieren, will man ihn besonders lange unter Verschluss halten'." [8]

Schon gleich nach der Ermordung von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am 4. November 2011 in Eisenach wurden die NSU-Akten nächtelang vernichtet: "NSU-Schredder-Affäre – Ausschuss vermutet Vertuschung. Bei den geschredderten Verfassungsschutz-Akten geht der Untersuchungsausschuss von einer Vertuschung aus. 'Heute ist nachdrücklich klar geworden: Es gab eine Vertuschungsaktion', sagte der Ausschussvorsitzende Sebastian Edathy (SPD) nach einer Sondersitzung des Gremiums zu dem Thema. Der FDP-Abgeordnete Hartfrid Wolff sprach von 'Sodom und Gomorrha' im Umgang mit Akten beim Verfassungsschutz." [9]

Bei Sebastian Edathy (SPD), der als Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses die NSU-Vertuschungsaktion öffentlich anprangerte, wurden dann zufällig Nacktfotos von Minderjährigen auf seinem Computer gefunden, woraufhin er alle seine Ämter ruhen lassen musste, auch sein Amt als Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschuss. Wir können davon ausgehen, dass er pädophil ist und sich an derartigen Fotos aufgeilt. Aber das wussten alle, was bedeutet, dass man solches Belastungsmaterial ebenfalls auf Vorrat produziert, um es im Bedarfsfalle richtig einzusetzen. Alle oberen Systemlinge werden mit geheimen Akten über ihre Verbrechen zum Gehorsam gezwungen.

Wenn selbst das System-Fernsehen auf die NSU-Vertuschungsverbrechen aufmerksam macht, dann muss es wirklich schlimm sein: "Die Polizei ermittelte und stellte schon 2008 fest: 'Halit Yozgat wurde ziemlich genau um 17:01:25 erschossen. Zu dieser Zeit saß TEMME an PC Nr. 2 und surfte im Internet'. Ministerpräsident Volker Bouffier lässt die Quellen vom tatverdächtigen Temme nicht vernehmen." [10] Obwohl also diese juristischen Gewaltverstümmelungen von Beweismaterial und die offizielle Beweisvertuschung ganz hinreichend bekannt sind, hält Richter Manfred Götzl an der vollständig überführten Lüge fest, Böhnhardt und Mundlos seien die Täter, und Beate Zschäpe die Mittäterin gewesen.

Neben dem mehrfachen "plötzlichen Ableben" von NSU-Zeugen aus dem Geheimdienstbereich und dem merkwürdigen Geständnis der Beate Zschäpe, ihre beiden Freunde hätten alle ihnen angelasteten Verbrechen begangen, nur hätte sie die Kraft nicht gehabt, sie davon abzubringen, erinnert an die Holocaust-Tätergeständnisse. Beim Frankfurter Auschwitz-Prozess gingen jene, die die "Massenvergasungen" in Auschwitz bezeugten, denen sogar Beteiligungen an diesen "Massenmorden" zur Last gelegt wurde, mit ganz kurzen Haftstrafen aus dem Verfahren heraus. Jene Wenigen aber, die darauf beharrten, das die ihnen vorgeworfenen "Vergasungen" niemals stattgefunden hätten, dass es so etwas nie gegeben habe, wurden zu lebenslänglicher Haft verdonnert, obwohl die ihnen zur Last gelegten "Morde" weitaus weniger waren, als die der "Geständigen".

Dass das "Geständnis" der Beate Zschäpe erzwungen wurde, dass es juristischer Humbug ist, geht aus der Tatsache hervor, dass ihre beiden Freunde weder in Kassel noch in Heilbronn (Kiesewetter) gemordet haben können, weil sie nachweislich nicht an diesen Tatorten waren. Bei Beate Zschäpe wird vermutet, sie habe ein Kind, womit sie erpresst werde [11] und deshalb darauf hoffe, so wie die Auschwitz-Geständigen im Frankfurter Auschwitz-Prozess, mit einer kleineren Haftstrafe davonkommen könne, die dann mit der Untersuchungshaft als verbüßt eingestuft würde. Ob sich das System aber daran halten wird, ist mehr als fraglich, denn in Freiheit ist diese Frau für das System sehr gefährlich, sie kennt die grausamen Verbrechen des Systems.

Lüge, Betrug und Menschenrechtsverstümmelungen: Die Wahrzeichen des Systems, selbst bei der Autoindustrie

So, wie es in der BRD die "Morde auf Vorrat" gibt, mit denen gegen die nationale Freiheitsbewegung gehetzt wird, um die eigene erbärmliche Existenz zu sichern, so gibt es auch Verfassungsgerichtsurteile auf Vorrat zur Abwehr der Freiheit. Das Bundesverfassungsgericht (VerfG) hat die NPD faktisch verboten, denn ein Verbot kann nach diesem Urteil jederzeit vollzogen werden, sobald die Partei Anklang bei den Deutschen findet.

Merkel zwang auch die BRD-Autoindustrie zu einem Abgas-Betrugskartell zusammen, wie sich jetzt herausstellt. Sämtliche BRD-Autohersteller haben eigens zur Abgasmessung eine Fälschungssoftware eingebaut, die Merkel benötigte, um als "Klima-Kanzlerin" weltweit anerkannt zu werden. Vor allem hat sie mit der "Abgas-Lüge" das Klimaabkommen von Paris erreicht, mit dem Rothschild eine Weichenstellung hin zu seiner Weltregierung verfolgt. Merkel begründete ihre Forderung nach Annahme dieses Vertragswerkes mit ihren "Beweisen", dass die BRD-Autoindustrie es technisch bewiesen hätte, dass der Schadstoffausstoß drastisch verringert werden könne.

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Aber Merkel hat nicht nur von dem Betrug gewusst, sondern mit Volkswagen, Audi, Porsche, BMW und Daimler alles sogar selbst inszeniert, um als "Klima-Kanzlerin" zu brillieren. Am 31.07.2017 wurde von br.de bestätigt, dass die Untersuchungsberichte von Merkels Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gefälscht wurden. Also hat sie alles gewusst: "Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat auf Betreiben der Autoindustrie Untersuchungsberichte geschönt. Das Kraftfahrtbundesamt untersteht Verkehrsminister Dobrindt."

Jetzt verlieren die Dieselbesitzer aufgrund des Merkel-Auto-Kartell-Betrugs ihr Geld, weil die Fahrzeuge nicht mehr zu verkaufen und nur noch bedingt zu verwenden sind, da sie nicht mehr in die Städte fahren dürfen. Das ist weit schlimmer als Mafia-Verbrechen, denn die Mafia betrügt zumindest nicht. Selbst der Systemling von der Süddeutschen, Heribert Prantl, nennt die Abgas-Lüge einen gigantischen Betrug. [12] Diese gigantischen Betrugsprojekte sind de facto aufgeflogen, aber wie beim NSU-Betrug oder beim Holocaust-Betrug, stört das die Verbrecher nicht, und die Betrogenen müssen erneut bezahlen bzw. sich für immer als "genetische Mörder" versklaven lassen.


1) Der jüdische Professor Daniel Jonah Goldhagen kam in seiner sozio-historischen Doktorarbeit ("Hitlers willige Vollstrecker") zu dem Schluss, dass das deutsche Volk ein Juden-Killer-Gen in sich trage. Dafür wurde Goldhagen am 10. März 1997 zu Zeiten der Kohl-Regierung von regierungsnaher Seite ("Blätter für deutsche und internationale Politik") mit dem Demokratiepreis 1997 (dotiert mit 10.000 Mark) ausgezeichnet. Die Juden wollten die Ausrottung der Deutschen, nicht umgekehrt: Siehe "Endlösung der Deutschenfrage" von Concept Veritas.
2) Welt.de, 13.11.2013
3) In Artikel 231 des gemäß Joseph Fischer, Ex-BRD-Außenminister, "zu sanften und nicht genügend konsequenten" Versailler Vertrags zur Wiedergutmachungsverpflichtung Deutschlands heißt es: "Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber aller Verluste und aller Schäden verantwortlich sind, welche die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Angehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben."
4) Die Welt, 20.12.2013, S. 6
5) Die Welt, 15.11.2011, S. 5
6) "Nach Informationen der 'Bild'-Zeitung (Dienstagausgabe) soll ein Bewegungsprofil der Polizei ergeben haben, dass der Agent 'bei sechs der neuen Morde in der Nähe des Tatortes' war. In der Wohnung des Beamten seien damals mehrere Waffen gefunden worden. Nachdem der Verfassungsschützer aufgeflogen war, so die 'Bild' weiter, habe es keine Dönermorde mehr gegeben." (Welt.de, 14.11.2011)
7) "Elie Wiesel: Die Entlarvung des Holocaust-Lügenstars" – Concept Veritas.
8) Sueddeutsche.de, 02.07.2017
9) Welt.de, 19.07.2012
10) ZDF- Frontal21, 20. Juni 2017
11) "Eine Zeugin bringt die Hauptangeklagte Beate Zschäpe mit einem kleinen Mädchen in Verbindung. Es soll dabei gewesen, als mutmaßlich Zschäpe und Böhnhardt ein Wohnmobil bei einem Verleih abholten. Das Kind habe 'Mama' zu der Frau gesagt, berichtete eine Angestellte des Verleihs der Polizei." (Tagesspiegel.de, 14.07.2015)
12) "Die Einhaltung von gesetzlichen Regeln und Normen ist nicht ambitioniert und nicht wolkig und nicht freiwillig; sie ist Pflicht. Und wer die Pflicht verletzt und dadurch Schaden verursacht, muss den Schaden ersetzen und Schadenersatz leisten. Das ist nicht Großzügigkeit, das ist kein freiwilliges Entgegenkommen, das ist nur recht und billig. Der Betrug am Kunden ist keine lässliche Angelegenheit, sondern Betrug." (Sueddeutsche.de, 06.08.2017)