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Erstveröffentlichung dieses Artikels:01/01/2017 - Quelle: NJ-Autoren

Jesus, unser arischer Heiland

Jesus wirkte unterm Hakenkreuz

Jahwe, der Judengott, stellt sich in seinem Gesetz-Buch (Bibel, AT) als ein Gott dar, der seine Israeliten zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (Exodus 32:27-28), zu Kanibalismus (Leviticus 26:29), zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46), zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), zu Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) und zu Tierquälerei (Exodus 29:36) anhält. Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott (Exodus 20:5), der nicht nur alle Völker hasst, sondern sogar seine eigene Juden (Exodus 33:20). Er droht seinen Juden mit Ausrottung, falls sie sich den Göttern der Arier zuwenden (Deuteronomium 6:15).

Ein solcher Herrscher kann nicht der Gott des ewigen Guten der Schöpfung sein. Deshalb nennt ihn Jesus Christus auch den Satan, den Gegenspieler des Guten. Und die Anhänger Jahwes, die führenden Juden, bezeichnet Jesus als "die Kinder des Teufels" (Johannes 8,43).

Jahwe und die Pharisäer wissen, dass die arischen Götter ihrem Jahwe-Kult weit überlegen sind, weshalb Jahwe die Seinen nur mit Ausrottungsdrohungen bei der Stange halten kann. Jahwes Gesetze für das Judentum geben eindeutig darüber Auskunft, dass es die Götter der Arier tatsächlich gibt (Genesis 3:22, Deuteronomium 6:14, 32:12). Es werden in diesen Passagen zwar nicht explizit "die arischen Götter" namentlich genannt, aber alleine aus der Angst des für sie gleisenden Scheins des Hakenkreuzes kann geschlossen werden, dass Jahwes Hass den arischen Göttern gilt. Deshalb droht er seinen Juden immer wieder, ja "nicht fremden Göttern zu dienen".

Die Götter der Arier sind sozusagen die Heiligen, die Engel des Allvaters (Wotan oder Odin), sie schaffen das Gute, das Schöne und das geistig Ewige. Sie bewahren ihre eigene Schöpfung - Mensch und Tier gleichermaßen. Jahwe aber labt sich am Blut von grausam geschächteten Tieren und droht allen Juden mit Ausrottung, wenn sie herausfinden wollen, wer er wirklich ist. (Genesis 2:16-17).

Jesus war kein gewöhnlicher Mensch. Er war die göttliche Kraft und Liebe, die auf diesem Globus einen ganz bestimmten göttlichen Willen manifestierte. Seine Ankunft stand im Zeichen der Erfüllung des göttlichen Plans zur Gestaltung dieser Welt. Das wird aus der Art seiner Geburt und besonders ihres Hintergrunds sichtbar.

Jesus Christus, der Jahre seiner Jugend in Indien verbrachte und mit dem heiligsten Symbol der arischen Götter, dem Hakenkreuz, nach Palästina zurückkehrte, war zweifellos ein Abgesandter der arischen Götter. Er fiel Jahwe zwar physisch fast zum Opfer, überlebte aber Golgatha und verbrachte den Rest seines Lebens wieder in Indien unterm Hakenkreuz. Und sein Geist überlebte nicht nur die damalige Zeit, sondern wurde trotz unaussprechlicher Fälschungen über sein Wirken und seine wahre Herkunft von Jahrhundert zu Jahrhundert mächtiger. Die geistige Welt ist das Zuhause der arischen Götter und ihres Gesandten Jesus Christus.

Trotz des grauenhaften Hasses, der Jesus Christus von den Führungsjuden entgegengebracht wird, trotz einer unterwanderten Kirchen-Organisation, deren Führer sich Judenkäppis aufsetzen und versuchen, Jesus zu einem Sohn Jahwes umzudeuten, ist Jesus Christus über zwei Jahrtausende hinweg lebendiger geblieben als zu Zeiten seines Kampfes gegen die Jahwe-Armeen. Selbst der jüdische Sieg über Rom, den Vatikan, hat dem Gott des Lichts nichts anhaben können.

Zu den gewaltigsten Siegen des Judentums gehört zweifellos die Zerstörung des damaligen persischen Weltreichs. Die Tatsache, dass die Führungsjuden die natürliche Ordnung nichtjüdischer Herrschaftssysteme infiltrieren und die politischen Führer der Nichtjuden zu ihren Befehlsempfängern machen, ist so alt wie das Judentum selbst.

Das Buch "Ester" im Alten Testament (Bibel) berichtet in allen Einzelheiten, wie das persische Königreich durch die Intrigen von Mordechai (damals Judenführer in Persien) und Ester (damals jüdische Geliebte des Perserkönigs Achaschwerosch = Xerxes I.) von innen ausgehöhlt wurde und wie Mordechai die Macht über die Perser erringen und anschließend ein wahres Schlachtfest unter den Persern anrichten konnte. Auf diesen Massenmord ist das jüdische Volk noch heute stolz und feiert die Massentötungen der Nichtjuden mit dem Purimfest. Im Buch Ester steht geschrieben: "Der König erlaubt den Juden jegliche Streitmacht eines Volkes oder einer Provinz, die ihnen feindlich begegnet, samt Kindern und Frauen zu vernichten, zu töten und zu verderben und ihre Habe zu plündern." (8:11)

Auch das gewaltige Römische Reich fiel der subversiven Macht der jüdischen Eliten zum Opfer. Die törichten Kaiser Caesar und Augustus erließen Gesetze, die den Juden erlaubten, Synagogen als Hochschulen zu tarnen und sie als Hort ihrer geheimgesellschaftlichen Aktivitäten gegen das Römische Reich zu nutzen. Selbst Steuern durfte das Judentum erheben, was die Juden in die Lage versetzte, subversive Aktivitäten gegen Rom zu finanzieren. Nur eine kurze Erholungsphase fand unter Kaiser Claudius für Rom statt. "Unter Kaiser Claudius wurden die Juden im Jahr 49 aus Rom vertrieben. Aber schon bald kehrten sie zurück und führten ihre unabhängige Existenz unter römischem Gesetz fort." [1]

Aber den größten Sieg errang das Weltmachtjudentum in der Zeit zwischen etwa 140 bis 180, als es ihnen gelang, das damals aufstrebende Christentum in ein jüdisches Machtinstrumentarium zu verwandeln. Dies gelang, indem sie die Päpste kauften und die Lüge durchsetzten, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das auserwählte Volk Gottes. Damit war der Weg für die Unterwerfung der Menschheit durch Materialismus (herausragendes Merkmal ist bis heute die Geld- und Machtgier) bereitet worden.

Diejenigen, die sich damals dem Judentum unter christlichem Mantel verweigerten, wurden von den gekauften Päpsten erbarmungslos verfolgt und getötet. Es war Markion, der sich schon früh dem "Bösen Buch" (Altes Testament) widersetzte [2], getreu der Lehre Jesu Christi "ihr Juden seid die Kinder des Teufels".

Markionitische Kirchen wurden zerstört und deren Grundstücke beschlagnahmt. Bis zuletzt lehnten diese "reinen Christen", die später als Katharer in die Geschichte eingingen, das Alte Testament als christliches Religionsbuch ab, weil darin dem "Herrscher einer bösen Welt", genannt "Gott" der Juden, gehuldigt wird. Die Anhänger des Seelenheils, die Jünger des Lichts, wurden deshalb vom jüdisch finanzierten Vatikan erfolgreich ausgerottet. Eine der letzten großen Katharer-Ausrottungen fand am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur statt, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.

Dass der Unheilige Stuhl von "den Kindern des Teufels" gekapert wurde, erkennt jedermann, der das Alte Testament und die Evangelien studiert und miteinander vergleicht. Im nationalsozialistischen Deutschland wurde deshalb ein großes Forschungsinstitut eingerichtet, um die Evangelien mit der Macht der Wissenschaft von den Ketten des Alten Testaments zu befreien.

In Eisenach in der Borngasse 11 wurden die Evangelien vom "Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben" bis 1945 erforscht. Das Institut wirkte unter einem Dach mit dem traditionsreichen evangelisch-lutherisches Theologenseminar und dem Dachverband der "Deutschen Christen".

Das Institut, vom Kirchenvolk seinerzeit "Entjudungsinstitut" genannt, wurde von elf evangelischen Landeskirchen finanziert. Gegründet wurde es am 4. April 1939 auf der Wartburg, wo Luther einst die Bibel übersetzte.

Das Institut ist untrennbar mit dem Namen seines "wissenschaftlichen Leiters", des Jenaer Neutestamentlers Walter Grundmann (1906-1976) verbunden, der in Adolf Hitler ein "Gnadenwunder Gottes" sah. "Die Judenfrage", schrieb er 1932 in seiner Schrift "Gott und die Nation", sei im letzten Grunde nicht allein eine Rassenfrage, sondern eine religiöse Frage. Als frisch ernannter Professor für "Völkische Theologie und Neues Testament", hatte Grundmann 1936 den Hebräischunterricht für seine Studenten abgeschafft, in der Eisenacher Bornstrasse ging er daran, das Alte Testament, das Buch des Jahwe, von den Evangelien zu trennen und aus dem Leben seiner Kirche zu entfernen. Das Institut gab ein um alle hebräischen Bezüge und Worte wie Amen, Hosianna und Halleluja, gekürztes Neues Testament unter dem Titel "Die Botschaft Gottes" und einen Katechismus "Deutsche mit Gott" heraus. Jesus, so die zentrale Aussage, war Arier gewesen: "Jesus aus Nazareth in Galiläa erweist in seiner Botschaft und Haltung einen Geist, der dem Judentum in allen Stücken entgegengesetzt ist. Der Kampf zwischen ihm und den Juden wurde so unerbittlich, dass er zu seinem Kreuzestod führt. So kann Jesus nicht Jude gewesen sein." [3]

Schon 1934 hatte Walter Grundmann Jesus aus Galiläa als "Wunderneuschöpfung" definiert. Auch wir vom National Journal legen schon seit Jahren immer wieder dar, dass Jesus offenbar gallischer, demnach arischer Herkunft war. Galiläa war Siedlungsgebiet gallischer Stämme, die in Diensten Roms dort ansässig wurden. [4] "Die Galiläer, so die These des NSDAP-Mitglieds, seien ein arischer Stamm im jüdischen Herrschaftsgebiet gewesen, denen der mosaische Glaube aufgezwungen worden sei. Grundmann: 'Christus ist nicht Spross und Vollender des Judentums, sondern Todfeind und Überwinder'." [5]

Ähnlich hatte sich schon 1938 der Solinger Superintendent Alfred Thieme in seiner Karfreitagspredigt geäußert: "Wer dieses Volk (die Juden) nicht hasst, der hasst Christus und sein Kreuz!" [6]

Grundmanns Institut hatte an die 200 Mitarbeiter - in Eisenach und in den Landeskirchen. Es gab sogar einen Arbeitskreis für katholische Fragen. Von ihm wurde unter anderem erforscht, dass der nach-tridentinische Katholizismus ein "Opfer des giftigen Einflusses des Judentums" war.

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Mit Kriegsende war die wissenschaftliche Arbeit des Instituts durch den Terror der Sieger-Vasallen zu Ende. Nicht so sehr für den "wissenschaftlichen Leiter" des "Entjudungsinstituts". Professor Grundmann verlor zwar an die neuen Machthaber seine Professur, aber er konnte 1950 eine Predigerstelle im thüringischen Waltershausen erlangen. Von 1957 bis 1975 war Grundmann dann am Katechetenseminar in Eisenach als Dozent und Rektor tätig, zudem erhielt er Lehraufträge an der Kirchlichen Hochschule zu Naumburg und am Lutherischen Theologischen Seminar in Leipzig. In der Evangelischen Verlagsanstalt veröffentlichte er in den Sechzigern unter anderem Kommentare zu den Evangelien. Er vertrat zwar keine völkischen Thesen mehr in der Öffentlichkeit, wohl aber nach dem Urteil des Jenaer Theologen Wolfgang Schenk modifizierte Formen seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Juden. "Viele Thüringer Katecheten, Pfarrer, Pastorinnen und andere kirchliche Mitarbeiter hatten Walter Grundmann in jener Zeit als einen Lehrer kennengelernt, der mit seinem enormen Gedächtnis und pädagogischen Geschick durchaus begeistern konnte", kommentierte "Glaube und Heimat", evangelisches Wochenblatt für Thüringen, zum 100. Geburtstag des berühmten Theologen im Jahr 2006.


1) pbs.org: Jews in Roman Times
2) Nach Markion haben der von ihm Demiurg genannte böse Gott und der Gott der Liebe nichts miteinander zu tun, sie haben keinerlei Beziehung zueinander.
3) Die Welt, 08.11.2007, S. 30
4) "Das römische Reich ist ein multikultureller Schmelztiegel, wo selbst im abgelegenen Galiläa ein jüdischer Zimmermannssohn mit Siedlern aus Griechenland und Legionären aus Gallien konfrontiert werden konnte." (debatte.welt.de, Lob des Imperiums, 28.12.2005)
5) Die Welt, 08.11.2007, S. 30
6) Die Welt, 08.11.2007, S. 30