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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 07/04/2014 - Quelle: NJ-Autoren

Die Krim-Krise: Wahrzeichen im Endkampf gegen den Welt-Finanz-Bolschewismus

Rabbi Bleich erteilt dem neuen ukrainischen Präsidenen Turchinow seine Befehle.

Rabbi Bleich erteilt dem neuen ukrainischen Putsch-Präsidenten Turchinow seine Befehle.

Die Paladine der Welt-Finanz-Lobby überschlagen sich in der Hetze gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin, weil dieser dem Volkswillen aller Russen, insbesondere den Krim-Einwohnern und denen aus der Ost-Ukraine, entspricht, altes russisches Staatsgebiet wieder in die Russische Föderation einzugliedern. "Heim ins Reich" kann man Putins Politik nennen.

Den Krim-Anschluss bezeichnen die Russen zu recht als Wiedervereinigung. Dieser Prozess bahnt sich mittlerweile auch im russischen Teil der Ukraine an. Diese im besten nationalen Sinn vollzogene Wiedervereinigung, insbesondere mit der Krim, im Jahr 100 nach Beginn des 1. Weltkriegs, lässt die Initiatoren des ersten großen Welten-mordens erschaudern. Sie sehen in dieser Entwicklung die Zeit der nationalen Wiederauferstehung anbrechen und fürchten die Rückabwicklung ihres damals begonnenen, menschenverachtenden finanzbolschewistischen Weltprogramms.

Der ehemalige ukrainisch-stämmige Sowjetführer Nikita Chruschtschow schenkte die Krim 1954 ganz einfach der Ukraine. Die Abtrennung der Krim von Russland geschah ohne Zustimmung des russischen Volkes, das sich mit dieser widerrechtlichen Abtrennung auch niemals einverstanden erklärt hätte. Die Russen auf der Krim ohnehin nicht, wie sogar die offiziellen Lexika dokumentieren: "Die Mehrheit der Bevölkerung auf der Krim sind Russen, die die Zugehörigkeit zur Ukraine ablehnen." [1]

Immer wieder westliche Aggressionen

Eine bolschewistische Parallele zur damaligen Krimabtrennung fand 1999 im Zuge der Nato-Aggression gegen Serbien statt, als der Westen das serbische Staatsgebiet Kosovo einfach abtrennte und es den dort eingedrungenen Albanern völkerrechtswidrig aushändigte. USrael ist sich der Macht seiner Lügen immer noch so sicher, dass die Lobby ihren Vasall Obama am 26. März 2014 zu einem außerplanmäßigen G7-Gipfel, nachdem Russland aus diesem rothschild’schen Quassel-Club ausgeschlossen worden war, mit der Botschaft nach Europa schickte: Hätte sich Russland beim Krim-Anschlusses so korrekt nach internationalem Recht verhalten, wie es damals der Westen im Zuge der Errichtung des neuen Staates Kosovo tat, wäre alles in Ordnung gewesen. Obama plapperte auftragsgemäß wörtlich folgende Lüge aus: "Kosovo schied erst dann aus dem serbischen Staat aus, nachdem ein Referendum im Rahmen des internationalen Gesetzes stattgefunden hatte. Und zwar in sorgfältiger Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und den Nachbarn des Kosovo. Die Krim-Abstimmung lief nicht annähernd so korrekt ab." [2]

Es sind immer wieder diese schrecklichen Entstellungen der Wirklichkeit, die die menschenverachtende Weltpolitik der Lobby am Leben erhalten sollen. Immer sind es Lügen, ob Holo-Lügen oder Kriegsgrundlügen, mit denen das Weltmachtjudentum seine Ziele durchsetzen will, denn im Kosovo gab es überhaupt kein Referendum, auf das der "gescheite" Obama so stolz verwies. Die vom Westen eingesetzte terroristische Kosovo-Regierung machte am 17. Februar 2008 aus dem Raub des serbischen Staatsgebiets kurzerhand eine eigene Staatsgründung, und der Westen erkannte den Raubstaat sofort an. "Der ehemalige Frankfurter Professor und Völkerrechtler Michael Bothe fordert Gleichheit vor dem Völkerrecht und gibt zu bedenken, dass sich das Kosovo sogar ohne Volksabstimmung für unabhängig von Serbien erklärte und dies den Beifall vieler westlicher Staaten fand." [3]

Am Vorabend der möglichen Wiedereingliederung der russischen Gebiete der Ost-Ukraine in russisches Staatsgebiet überschlagen sich die Menschenrechtsbrecher des Westens mit tonverzerrtem Hetzgeheul. Der BRD-Vizekanzler hatte die Stirn, Präsident Putin sogar Kriegsabsichten zu unterstellen, so wie der Westen seinerzeit Hitler-Deutschland bezichtigte, einen Krieg zu planen. So aufgeblasen wie Siegmar Gabriel sein Erscheinungsbild vor sich herschiebt, so aufgeblasen posaunte er seine Lügenhetze gegen Russland in die Welt: "Vizekanzler Gabriel sieht Russland zum Krieg bereit. … 'Russland ist offensichtlich bereit, Panzer über europäische Grenzen rollen zu lassen'." [4] Aber es war Gabriels sogenannte Werte-BRD, seine bis zum Erbrechen gepriesene Werte-EU, die 1999 mit Bombern die Grenze zu Serbien überflog und das Land in weiten Teilen dem Erdboden gleichmachte. Serbien hatte keinen Staat der EU auch nur verbal bedroht. Russlands Flugzeuge haben im Gegensatz zu BRD-Kampfbombern seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion noch keine europäische Grenze überflogen, um ein anderes Land dem Erdboden gleichzumachen. 2008 antwortete Russland auf die von USrael angestiftete Landnahme Südossetiens durch Georgien mit einem kurzen Militärschlag zur Befreiung des geraubten Landes. Mehr nicht.

Überhaupt, warum sollte Putin die russischen Gebiete der Ukraine nicht zurückholen, wo der Westen das Kosovo von Serbien durch einen verheerenden Krieg abtrennte und es rechtswidrig den dort eingedrungenen Albanern übertrug?

Weltmachterhalt durch Raub von Bodenschätzen und durch multikulturelle Zersetzung

Hintergrund des Kosovo-Raubes waren die auf diesem Territorium lagernden Bodenschätze wie zum Beispiel Blei und Zink, die damals schon mehr als 30 Prozent der weltweiten Vorkommen ausmachten. Selbst die dort von dem serbischen Minenkomplex TRG geförderten Kohlevorkommen beliefen sich auf einen Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar.

Heute versucht der Westen, die Bodenschätze in der Ost-Ukraine mit Hilfe der neuen jüdischen Putsch-Regierung von Kiew in die Hände zu bekommen. Dasselbe hatte die Wall-Street mit den Eisenerz- und den Erdgasvorkommen bei Kertsch auf der Krim vor.

Präsident Putin musste also handeln, er konnte nicht zulassen, bis der Westen mit seiner multikulturellen Vernichtungspolitik die Russen auf der Krim zur Minderheit gemacht hätte, dass sie dann kein Anrecht mehr auf ihr Land würden stellen können. Nach Kosovo-Plan sozusagen. Denn noch 1976 gab es im Kosovo nur etwa 200.000 Albaner: "Jugoslawien besteht im Süden aus einer halben Million Albaner" [5]. Diese halbe Million Albaner verteilten sich also auf das Kosovo, Mazedonien und Montenegro, weshalb man 1976 von etwa 200.000 Albanern im Kosovo ausgehen kann. Bei Beginn der Vernichtungsbombardements USraels gegen Serbien am 24. März 1999 lebten im Kosovo aber schon 1,8 Millionen Albaner, die die serbische Ur-Bevölkerung aus ihrem eigenen Land drängte. Mit der Vernichtung Serbiens durch die Nato wurde fast das gesamte Kosovo den eingedrungenen Albanern gegeben. Und heute hetzt die BRD gegen Putin, er wäre "bereit, Krieg zu führen und Panzer über europäische Grenzen rollen zu lassen".

Nun wissen wir, was uns Deutschen in unserem eigenen Land Dank Multikultur-Politik blühen wird. Wir müssen, sobald die illegal nach Deutschland kommenden und die hier bereits ansässigen "legalen und illegalen" Ausländer einen gewichtigen Bevölkerungsanteil ausmachen, unser eigenes Land an die Fremden abgeben. Gemäß Kosovo-Beispiel. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen wird zuerst der ausländischen Mehrheitsbevölkerung übergeben werden, denn wegen dort grassierenden Überfremdung erfüllt es schon jetzt diese völkermörderischen Abtretungs-Voraussetzungen.

Alles zerrinnt ihnen zwischen den Fingern, doch sie hoffen auf einen Sieg

Für die Kosovo-Bodenschätze konnte die Führung des Welt-Finanz-Bolschewismus noch einen großen, wenngleich erfolglosen Krieg führen. Für den angepeilten und erhofften Diebstahl der ukrainischen, besonders der krim’schen Bodenschätze, ist das kaum noch möglich. Gegen Putins Russland ist kein erfolgreicher Krieg zu führen. Schon deshalb nicht, weil die Lobby ihr Kraftwerk USA derart ausgeschlachtet hat, dass es von innen heraus bereits zerbröselt und einen so großen Kraftakt wie einen Krieg gegen Russland nicht mehr wagen kann.

Diese Ethnie kann nicht anders, sie muss alles vernichten, am Ende sich selbst. So sind sie programmiert. Durch ihre grenzenlose Gier, die sie blind macht, zerstören sie sich immer wieder selbst. Und so spottet die Weltmacht China mit ihrem patriotischen Sprachrohr Global Times: "Ohne seine sonst zur Schau gestellte, Ehrfurcht gebietende Haltung, wirkt das Weiße Haus dieser Tage in der Ukraine-Frage nur noch wie ein Fußabtreter." [6]

Die jüdische Weltlobby mit ihrem menschenfeindlichen Programm des Finanz-Bolschewismus will nicht ruhen und rasten, bis sie den Globus unterworfen hat, so die Zielsetzung. Doch 100 Jahre nach dem von ihr initiierten Ersten Weltkrieg scheint ihr alles zu entgleiten. Genaugenommen hat USrael seit 1945 keinen Krieg mehr gewonnen. Bestens ein Patt mit dem Korea-Krieg erreicht. Alle Kriege mit dem Ziel der Ausbeutung der Bodenschätze zur Sicherung ihres Weltmacht-Anspruchs sind seit 1945 letztlich gescheitert. In Afghanistan beuten die Chinesen die von der Lobby angepeilten Bodenschätze aus. Die Ölquellen des Irak gingen in die Hände der usraelfeindlichen Regierung über. Syrien konnten sie durch den fast schon offenen Putsch der eigenen amerikanischen Militärführung nicht erobern, obwohl sie das Land so dringend für eine eigene Pipeline bräuchten, um Russlands Energievorherrschaft zu brechen.

Mit der Einverleibung der Ukraine als EU-Mitglied und Nato-Partner will die Lobby die Bodenschätze der Ukraine sichern und gleichzeitig eine militärische Aufmarschbasis gegen Russland schaffen. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński legte bereits 1999 die Pläne USraels offen, wie Russland zerschlagen werden könne. Durch die Eingliederung der Ukraine in den Westen müsste Russland zu einem asiatischen Staat mutieren, der allerdings im asiatischen Raum durch Konflikte in Zentralasien dem Untergang geweiht sei. Sollte Moskau aber die Ukraine vom Westen zu trennen in der Lage sein, könnte Russland wieder zu einem mächtigen eurasischen Reich werden. Brzeziński wörtlich: "Die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr. Es kann trotzdem nach einem imperialen Status streben, würde aber dann ein vorwiegend asiatisches Reich werden, das aller Wahrscheinlichkeit nach in lähmende Konflikte mit aufbegehrenden Zentralasiaten hineingezogen würde, die … von den anderen islamischen Staaten im Süden Unterstützung erhalten würden. … Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangte Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden." [7]

Am 17. Januar 2014 befand sich Zbigniew Brzeziński sogar in Kiew, gab dort auch Interviews. Offenbar war er ein Teil jener usraelischen Kräfte, die den Umsutz in Kiew vorbereiteten. Als aber der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch sich nicht total von Russland abwandte, entschied die Lobby, den Kampf durch Mord, Terror, und wenn nötig, durch einen neuen großen Krieg zu entscheiden.

Die Ukraine soll also für den Westen eingenommen werden, so wie die Lobby im Oktober 1993 mit Hilfe ihres Vasallen Boris Jelzin (alias Jelzman) schon Russland eingenommen hatte. Ende September 1993 wehrte sich das russische Parlament gegen die Ausbeutung der russischen Bodenschätze durch Globalisierung und rief die Bevölkerung auf, dem "Privatisierungs-Handlanger" Jelzin die Gefolgschaft zu verweigern. Am Morgen des 4. Oktober 1993 erteilte Boris Jelzin dann den Befehl, das russische Parlament mit schwerer Artillerie zu beschießen. Viele Demonstranten starben. "Vor dem Sturm auf das Parlament flog US-Vizepräsident Al Gore eigens nach Moskau, um sich von Boris Jelzin versichern zu lassen, dass die Privatisierung unter allen Umständen weitergehen werde - was sie auch tat." [8]

Unter dem Kanonenfeuer auf das russische Parlaments starben Hunderte, Tausende wurden verwundet. In Russland sprach man davon, dass auch geheime Killerkommandos aus Israel eingesetzt wurden, die ein blutiges Massaker unter den im Parlament Schutz suchenden Demonstranten anrichteten. Damals schenkte man diesen Beobachtungen noch wenig Glauben. Heute aber, vor dem Hintergrund der Massaker auf dem Maidan-Platz in Kiew, erscheint alles logisch. Selbst der neue Geheimdienstchef der jüdischen Putsch-Regierung erklärte in Kiew, dass es sich bei den Maidan-Mördern um ausländische Heckenschützen handelte: "Der neue ukrainische Geheimdienstchef hat an diesem Mittwoch erklärt, es seien 'Sniper ausländischer Staaten' gewesen, deutlicher wurde er nicht." [9] Auch wird in der westlichen Presse verschwiegen, dass die Mordaktionen offenbar in Zusammenarbeit zwischen CIA und Mossad organisiert wurden, um mit der dadurch zu erzeugenden Volkswut die gewählte Regierung stürzen zu können. Jedenfalls wird heute nicht mehr abgestritten, dass CIA-Direktor John Brennan erst kürzlich wieder nach Kiew gereist war: "Das Weiße Haus bestätigte, dass Brennan am Wochenende in Kiew war." [10] In einem Interview mit dem russischen Staatsfernsehen erklärte der gestürzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch am 13. April 2014 zu den Aktivitäten des CIA-Direktors Brennan folgendes: "Brennan hat den Einsatz von Waffen auf dem Maidan gutgeheißen und so das Blutvergießen provoziert." [11]

Die jüdische Nachrichtenagentur JTA (Jewish Telegraph Agency) meldete in diesem Zusammenhang sogar voller Stolz, dass Juden in Kiew als Partisanen-Milizen im Einsatz waren: "In Kiew führte ein israelischer Armee-Veteran eine Straßenkampfeinheit. … Delta, der Deckname des jüdischen Kommandeurs einer ukrainischen Straßenkampf-Einheit nennt seine Truppe 'die Blauhelme vom Maidan'. Seine Einheit nahm an der ukrainischen Revolution teil. Unter seinem Helm trägt er eine Kippa. Unter seiner Kampfeinheit befanden sich mehrere ehemalige Soldaten der israelischen Armee. … Mehrere ukrainische Juden, darunter Rabbi Moshe Azman, einer der höchsten jüdischen Autoritäten der Ukraine, bestätigte Deltas Identität und Rolle in der immer noch nicht beendeten Revolution." [12]

Und dass der Westen bei der Vereinnahmung der Ukraine seine Weisungen von der jüdischen Führungsriege der Ukraine erhält, bestätigte kürzlich Scott Rickard, ein ehemaliger hochrangiger CIA-Offizier: "Der mächtigste, bekannteste Ausländer in der heutigen Ukraine ist Yaakov Bleich. Rabbi Bleich ist die erste Anlaufstelle für das US-Außenministerium, wenn es um Informationen über die Lage in der Ukraine geht. Bleich lebt seit 15 Jahren in Kiew. Selbst der US-Außenminister John Kerry traf sich zu einem Vier-Augen-Gespräch mit Bleich bei seinem letzten Besuch in der Ukraine. Der Rabbiner ist eng verbunden mit der sogenannten Stiftung 'The National Endowment for Democracy' [eine US-Organisation]." [13]

Putin durchkreuzte die Pläne von einer Weltregierung

Es geht der Führung des Welt-Finanz-Bolschewismus schlichtweg um die angesteuerte Weltregierung. Dazu bedarf es zweier Grundlagen: Die weltweite Kontrolle von Finanzen und Bodenschätzen. Allerdings nützt die Kontrolle der Finanzen und der Bodenschätze ohne die Kontrolle einer allgewaltigen Welt-Militärmacht recht wenig. Und diese Militärmacht, das US-Militär, scheint den Drahtziehern der ewigen Weltverschwörung mittlerweile abhanden gekommen zu sein.

Und mit der Erscheinung des Wladimir Putin auf der Bühne der Macht in Russland verlor die Lobby nicht nur ihre geraubten Bodenschätze, sondern büßte auch ihre errungene Finanzmacht im Riesenreich wieder ein. Die Machtjuden kontrollieren heute weder das Geld in Russland, noch den Energieexport. Somit verstehen wir, dass alles, was wir derzeit im Kampf um die Ukraine erleben, der Versuch ist, die russischen Bodenschätze erneut zu rauben und das Rothschild’sche Geldsystem der privatisierten Notenbanken in Russland wieder herzustellen.

Putins Verbrechen besteht in Lobby-Augen nicht nur darin, dass er sein Land aus der Schuldenkralle des IWF (ein Instrument des Welt-Finanzjudentums) befreite, sondern auch andere Länder aus dieser Unterjochung herausholt. Das geschah zum Beispiel mit Ungarn, das sich mit Geld aus Russland der IWF-Ketten entledigte und seine Nationalbank wieder verstaatlichten konnte. Das bedeutet, dass Ungarn für seine eignen Investitionen nicht mehr sein selbst hergestelltes Geld zuerst den sogenannten Märkten geben und dann teuer zurückleihen muss, sondern direkt und schuldenfrei investieren kann. So blüht ein jedes Land zwar auf, wird dadurch aber zum Erzfeind des Welt-Finanz-Bolschewismus der Wall-Street.

Wladimir Putin arbeitete hart, geduldig und zielstrebig daraufhin, die Macht des die Menschheit zerstörenden jüdischen Finanz-Bolschewismus zu brechen. Er ließ seinen Gerichten die Freiheit, die mächtigsten jüdischen Verbrecher nach Recht und Gesetz abzuurteilen und gab die von der Lobby gestohlenen Bodenschätze wieder an das russischen Volk zurück.

Die russischen Ölvorkommen wurden damals von Michail Chodorkowski, ehemaliger Chef von Yukos, erschwindelt und steuerfrei ausgebeutet. Zu Yukos wiederum gehörten unzählige andere Firmen, darunter wichtige Banken. Chodorkowski war der Mann, der die russischen Ölreserven dem Strategischen-Weltjudentum zuführen sollte, was auch gelungen wäre, hätte Putin der Justiz nicht freie Hand gelassen bei der Verbrechensbekämpfung gelassen. "Der Ölsektor ... wurde in den neunziger Jahren fast vollständig privatisiert und befindet sich in der Hand von Chodorkowski und anderen Oligarchen. Auch hier hat Chodorkowski den Kreml mit eigenen Pipelineplänen und Fusionskonzepten mit amerikanischen Ölriesen, herausgefordert. Den Machthabern im Kreml konnte weder die Tatsache gefallen haben, dass Chodorkowski immer mehr zum Lotsen für amerikanische Wirtschaftsinteressen in Russland wurde, noch die Perspektive einer Internationalisierung des sibirischen Öls." [14]

Chodorkowskis Aktivitäten, die Bodenschätze Russlands dem Strategischen-Judentum zuzuführen, waren bei seiner Verhaftung bereits weit gediehen: "Die britische Sunday Times berichtete, dass ein bedeutender Teil der Yukos-Aktien bereits in die Treuhandschaft von Jacob Rothschild übergegangen sein soll. Lord Rothschild ist Unternehmer und Präsident des Instituts for Jewish Policy Research (Institut zur Erforschung des jüdischen Programms)." [15] Um die Bodenschätze Rußlands für das Strategische-Weltjudentum in den USA zu sichern, finanzierte der Synagogengänger Chodorkowski darüber hinaus ein Parteienkonglomerat, das Putin bei der Präsidentschaftswahl im März 2004 stürzen sollte. Er selbst empfahl sich Rothschild ab 2008 als jüdischer Präsident Russlands, sozusagen als globalistischer Statthalter der "Kolonie Russland".

Putins Balance-Akt mit den Juden und das Ende des Internationalismus

Putin wusste bei Amtsantritt, dass er einen Balance-Akt vollführen musste. Sein Land war von den "Privatisierern" vernichtet, die Menschen psychisch und gesundheitlich zerstört worden. Und so verhätschelte und unterstützte er auf der einen Seite in Russland das chassidisch- chabadische Judentum als monolithische Sekte, während er auf der anderen Seite dafür sorgte, dass der machtvolle Rest des russischen Basis-Judentums, also der Schlüssel zur jüdischen Verjüngung in Russland, in der Bedeutungslosigkeit verschwand. In politische Schlüsselpositionen hat es seither kaum mehr ein Jude geschafft.

Aber das Welt-Finanzjudentum lässt sich von Putins Umarmung der Chabad-Juden in Russland kaum täuschen. Roman Bronfman, der in der Sowjetunion geboren wurde und heute israelischer Knesset-Abgeordneter ist, lamentierte: "Putin benötigt für seine Politik einen Schild und der wird ihm von den Juden geliefert. Seine warmherzige Beziehung zu den sogenannten offiziellen Juden in Russland ist Teil seines Plans. …Denn gleichzeitig nimmt Putin den Iran in Schutz und lieferte Syrien das moderne Flugabwehrsystem S-300. Putin handelt pragmatisch. Wenn es um die russischen Interessen in Syrien und in Iran geht, zählt seine Freundschaft zu den Juden kaum noch etwas." [16]

Auch das Machtjudentum schlägt zur weiteren Verdummung der Völker eine angeblich neue Richtung ein. Die mächtigen Führer der jüdischen Organisationen haben wahrgenommen, dass der Internationalismus als politische Kraft ausgedient hat. Die Menschheit orientiert sich wieder an den ewigen Gesetzen der natürlichen, nationalen Ordnung. Folgerichtig propagiert der im Februar 2014 aus russischer Lagerhaft entlassene Michail Chodorkowski einen sogenannten russischen Nationalismus gegen Putin: "Chodorkowski zählt zu der neu aufkommenden und außerhalb des Landes kaum bekannten Strömung des russischen Nationalismus." [17]

In der Ukraine fördert der jüdische Finanz-Bolschewismus der Wall-Street die bekanntesten und bislang als antijüdisch geltenden Parteien wie zum Beispiel die Swoboda-Partei, um erneut an die Macht zu kommen. Die Partei Swoboda (Freiheit) tat sich im Vorfeld des von der jüdischen Lobby und ihrem ukrainischen Statthalter Rabbi Yaakov Dov Bleich organisierten Umsturzes der gewählten ukrainischen Regierung eindeutig hervor. Der Vorsitzende der Swoboda, Oleh Tjahnybok, rief schon 2004 seinen Anhängern in einer flammenden Rede zu, sich an dem in der West-Ukraine verehrten Stepan Bandera zu orientieren. Bandera kämpfte zeitweise auch für Hitlers Wehrmacht. Tjahnybok wörtlich: "Ihr seid ukrainische Nationalisten, ukrainische Patrioten! Ihr müsst die Helden werden, die heute die Erde unter unseren Füßen verteidigen! Sie hängten sich Gewehre um den Hals und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen Russen, gegen die Deutschen, gegen Judenschweine und sonstiges Gesindel, welches uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollte! Man muss endlich die Ukraine den Ukrainern geben!" [18]

Auch Igor Miroschnitschenko, der in Kiew heute im Parlamentsausschuss für Informations- und Pressefreiheit sitzt, fand kürzlich klare Worte zur Begeisterung der Swoboda-Anhänger. Über die ukrainische Schauspielerin Mila Kunis sagte Miroschnitschenko: "Sie ist keine Ukrainerin, sondern stammt von Jidden ab." [19]

Miroschnitschenko ist übrigens jener Mann, der am 18. Februar 2014 in das Büro von Alexander Pantelejmonow, Chef des Ersten Kanals in Kiew, stürmte und diesen mit Waffengewalt zwang, seine Kündigung zu unterschreiben. Die Bilder gingen um die Welt. Der Projektleiter der Stiftung Renaissance des jüdischen Finanz-Moguls George Soros, Mykhaylo Banakh, beruhigte seine Mitjuden lächelnd, dass alles nach Plan verlaufe: "Swoboda steht noch nicht hundertprozentig hinter der EU," [20] sagte Banakh mit der Betonung auf "noch nicht". Nur kurze Zeit später erklärte sich Swoboda-Chef Oleg Tjahnybok mit den Zielen des Finanz-Judentums solidarisch, obwohl seine Partei noch auf dem Maidan die Verstaatlichung der für die jüdischen Oligarchen privatisierten Staatsunternehmungen gefordert hatte und "auch die Europäische Union übrigens nicht für ein erstrebenswertes Ziel, sondern für ein künstliches Gebilde hält, das sowieso zum Absterben verurteilt ist." [21]

Der Weltregierungsplan erfordert einen Dritten Weltkrieg

Der berüchtigte Oberrabbiner der Ukraine, Yaakov Bleich, ist nicht nur Vizepräsident des Jüdischen Weltkongress', sondern wurde von seiner Organisation offenbar schon 1989 mit dem Ziel in die Ukraine entsandt, den gesamten Ostblock den Weltmachtgelüsten der jüdischen Machtzentren zu unterwerfen. Alles wäre auch nach Plan verlaufen, hätte nicht Putin die Ausraubung Russlands gestoppt. Dies führte dazu, dass die jüdischen Organisationen schon damals einen Krieg gegen Russland, sogar gegen China, einplanten, um ihren ewigen Plan von der Weltregierung nicht durch aufstrebende neue Weltmächte gefährden zu lassen. Kein Geringerer als der damalige Nato-Generalsekretär und Generalsekretär der Westeuropäischen Union (WEU), Xavier Solana, damals auch EU-Außenminister genannt, machte diese Zielsetzung bekannt: "Solana machte in diesem Zusammenhang nicht nur auf eine potenzielle 'Belastung der transatlantischen Beziehungen’ aufmerksam, sondern äußerte auch die Befürchtung, dass eine 'große Krise mit Russland’ und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte." [22]

Mit dem geplanten Vorrücken der Nato in die Ukraine sollte der Kriegsplan gegen Russland in das letzte Stadium gebracht worden. Deshalb wäre Russland ohne die rechtmäßige Wiedereingliederung der Krim und der Anschluss der russischen Ost- und Südukraine in das russische Staatsgebiet vom Westen tödlich bedroht. Präsident Putin brachte dies anlässlich der Feier zur Wiedervereinigung mit der Krim in seiner Festrede klipp und klar zum Ausdruck. "Wir verstehen sehr gut, was hier abläuft, wir wissen, dass diese Aktionen sowohl gegen die Ukraine, als auch gegen Russland gerichtet waren, ebenso auch gegen eine Integration im eurasischen Raum. … Im Falle der Ukraine haben unsere westlichen Partner eine Grenze überschritten, handelten grob, verantwortungslos und unprofessionell." [23]

Es ist deshalb davon auszugehen, dass Russland selbstverständlich sein Anrecht auf die russischen Gebiete der Ost- und Süd-Ukraine geltend machen wird. Präsident Putin wird nicht allzu lange warten, bis diese ehemals russischen Gebiete wieder dem Mutterland angeschlossen werden, oder zumindest einen entsprechenden autonomen Status erhalten. Schließlich benötigt Russland einen Korridor zur Krim und zu Transnistrien. Überdies kann Russland nicht zuwarten, bis die Nato ihre militärischen Positionen in der Ost-Ukraine ausgebaut hat und Russland militärisch immer mehr bedroht.

Diesen schon seit dem Jahr 2000 geplanten Krieg mit Russland forderte der in der Ukraine als mächtigster Ausländer geltende Ober-Rabbiner Yaakov Bleich sogar in New York ein. Während einer Pressekonferenz am 3. März 2014 im New Yorker Büro der United Jewish Communities of Eastern Europe, sagte Bleich wörtlich. "Die USA sind zwar kriegsmüde, doch die Ukraine benötigt jetzt Stiefel auf dem Boden zum Schutz der Demokratie." [24]

Der polnische Außenminister Radosław Sikorski, verheiratet mit der Jüdin Anne Elizabeth Applebaum, verlangte offen die Verlegung von Nato-Truppen zur "Abwehr einer russischen Aggression": "Polens Außenminister Sikorski bittet um zwei schwere Nato-Brigaden zur Sicherung gegen eine mögliche russische Aggression." [25] Es wird in Europa also wieder mit der Sprache des Krieges geredet, und das nur aus dem einen Grund: weil die Machtjuden es so wollen.

Wer Nazi ist und wer nicht, entscheiden die Juden

Heute gibt sogar Altbundeskanzler Gerhard Schröder zu, dass er sich 1999 vom Finanz-Judentum in das Kriegsverbrechen gegen Serbien hat treiben lassen. "Gerhard Schröder räumte ein, dass er selber das Völkerrecht gebrochen habe, als es um die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg gegen Serbien während seiner Regierungszeit gegangen sei." [26] Das hinderte seinen wie aufgeblasen wirkenden Parteifreund, Vizekanzler Siegmar Gabriel, allerdings nicht daran, Präsident Putin als Kriegstreiber zu verunglimpfen. Während Schröders Amtszeit wollte die Wall-Street die Bodenschätze des Kosovo mit einem Krieg von Serbien loseisen, wofür sich Schröder einspannen ließ. Heute verlangen dieselben Mächte mit ihren Vasallen wie Gabriel den Krieg gegen Russland, um das reiche Land für ihre Weltmachtziele ausbeuten zu können, nachdem sie das ehemals reichste Land der Welt, die USA, vollkommen abgefressen haben.

Die Machtjuden lachen sich über Putins dümmlich-kindliche Anbiederungen geradezu krank, wenn er auf die sogenannte "Nazi"-Gefahr in Gestalt der Swoboda-Partei und des Rechten Sektors verweist. Denn für die Machtjuden zählt nur, wer ihnen schadet und wer ihnen nützt. Und Putin schadet ihnen. Er hat die Rohstoffe seines Landes den jüdischen Dieben entrissen und dem russischen Volk wiedergegeben. Putin hat die Juden in den politischen Schlüsselstellungen ausgemerzt. Damit fällt er bei den Machtjuden eindeutig in die Kategorie "Nazi", da kann er von "bösen Nazis" sabbeln, so viel er will. Auch Ober-Rabbiner Bleich drehte während seiner Pressekonferenz in New York den Spieß einfach um, als er Putin beschuldigte, in der Ukraine antisemitische Aktionen zu lancieren und diese der Swoboda-Partei in die Schuhe zu schieben. Bleich: "Diese Dinge werden wahrscheinlich von Russen in den Uniformen der ukrainischen Nationalisten getan. So haben es ja auch die Nazis gemacht, die Provokationen schufen im Vorfeld des Österreich-Einmarschs." [27]

Nicht nur Rabbi Bleich nennt Putin einen "Nazi", der mit der Rückeingliederung der Krim in den russischen Staat handele wie Adolf Hitler mit dem Anschluss Österreichs gehandelt hätte. Auch der jüdische Propagandist Timothy Snyder, der im Westen als Historiker firmiert, stößt in dieses Horn: "Putins Eurasiatische Ideologie hat faschistische Wurzeln." Besonders schmerzlich empfinden es die Machtjuden, dass Präsident Putin Vorbereitungen zur Zerstörung der Holocaust-Lüge trifft. Dazu Snyder: "Im russischen Fernsehen wird offen gesagt, die Juden seien Schuld am Holocaust gewesen." [28] In der Tat sagte am 6. Februar 2014 der Funktionär Oleg Bolischow von Putins Partei "Vereinigtes Russland" (Jedinaja Rossija) im Regionalparlament von Kaliningrad: "Ihr Juden habt im Oppositionssumpf 1917 unser Land zerstört und dann wieder 1991." [29]

Timothy Snyder weist, vor Wut schäumend, auf die "Freunde Russlands" hin: "Beim so genannten Referendum auf der Krim lud Russland Mitglieder der rechtspopulistischen Parteien und der Neonazis als Beobachter ein. Es ist die Politik Russlands, die äußerste Rechte in Europa zu unterstützen, mit dem Ziel, die Europäische Union zu Fall zu bringen." Vor Zorn bebend unterstreicht Snyder, dass die zu den Juden übergelaufene Partei Swoboda keine Freunde mehr bei den europäischen Nationalisten hat. Snyder wörtlich: "Die ukrainische Rechte hingegen, die ungeliebte Svoboda-Partei, hat keine Freunde mehr unter den europäischen Rechtspopulisten und Rechtsextremen. Denn die sind alle zu Putin übergegangen. Von der Front Nationale bis zu den Neonazis." [30]

Die Israel-Lobby kennt also Putins Strategie der Neuen Nationalen Weltordnung, in der das menschenverachtende Rothschild'sche System der privatisierten Notenbanken nicht mehr vorgesehen ist. Daraus macht Putin auch gar keinen Hehl mehr. In einem Beitrag des russischen Auslandsfernsehens RT kommt diese Stoßrichtung ganz klar zum Ausdruck. In dem RT-Beitrag heißt es wörtlich: "Technokraten in den westlichen Regierungen sehen ihre Aufgabe darin, alles zu tun, was Goldman-Sachs glücklich macht. … … Parteien mit einer wirklich alternativen Politik zugunsten der Völker existieren zwar, aber sie werden als Spinner abgetan und ihre Führer routinemäßig als 'Extremisten' gebrandmarkt. … Nur durch die Abschaffung der EU, zusammen mit dem neoliberalen Modell, das die Macht der Wahlurne auf die Brieftasche verlagert, kann diese unheilvolle Entwicklung rückgängig gemacht werden. Diese EU, die Europa und dieses Wirtschaftssystem dominiert, ist fundamental undemokratisch. Wie um Himmels willen soll unter solch einem System echte Demokratie je existieren können?" [31]

Die ukrainischen Oligarchen sollen ran

Der jüdische Putsch-Präsident Arsenij Jazenjuk [32], dessen jüdische Abstammung neuerdings geleugnet wird, soll Russlands Siegeszug auf dem Weg zu einer authentischen nationalen Weltordnung stoppen. Jazenjuk besetzte deshalb sämtliche Schlüsselpositionen seiner illegalen Regierung mit jüdischen Geldmagnaten, die darüber hinaus mit einer hochkriminellen Vergangenheit aufwarten können, was auch von Snyder bestätigt wird: "Überhaupt sind Juden in der Regierung gut repräsentiert." [33]

Für die Region Dnepropetrowsk ernannte Jazenjuk zum Beispiel den Israeli Igor Kolomoiski als Gouverneur und stellte diesem auch noch Boris Flatow, ebenfalls Israeli, als Stellvertreter zur Seite. "Einer der reichsten Männer in der Dnepropetrowsk-Region, Boris Flatow, erhielt seine Ernennung für einen Regierungsposten am 4. März 2014, nur wenige Tage nachdem er aus Israel zurückgekehrt war, wohin er während der Proteste gereist war. Flatow erklärte nach seiner Rückkehr aus Israel: 'Ich bin stolz auf Bandera. Er ist mein Held'." [34]

Zur Erinnerung: Stepan Andrijowytsch Bandera kämpfte auch auf Seite der Hitler-Wehrmacht gegen "die jüdische Sowjetunion". Die Machtjuden entscheiden also, wer ein "Nazi" ist und wer nicht. Wer ihnen nützt, ist kein Nazi, selbst wenn es Adolf Hitler persönlich wäre. Wer sie demaskiert, ist ein "Nazi", selbst wenn er wie Putin formal-propagandistisch eine sogenannte Nazi-Gefahr beschwört. Wir müssen immer daran denken: Hätte sich Adolf Hitler dem privatisierten Notenbank-System unterworfen und sein Volk nicht aus den Klauen der Finanz-Bolschewisten befreit, hätte es keinen 2. Weltkrieg und keine Holocaust-Lügen gegeben. "Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA ... war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft." [35]

Mit Söldnern die Armut durchsetzen und den eigenen Reichtum sichern

Mit der Lobby-Lüge von der sogenannten Freiheit wird nichts mehr zu gewinnen sein. Das Lobby-System des Finanz-Bolschewismus kennt nur Meinungs-Terror, Unterjochung und Armut. Folgerichtig ist die Rothschild’sche IWF-Armee sogleich in der Ukraine einmarschiert, um das Land der Wall-Street zu unterwerfen. Die Folge: "Die Ukrainer werden für Heizung und Warmwasser nun bis zum Dreifachen zahlen müssen. Das wird für Empörung sorgen, aber der IWF besteht darauf." [36] Goldman-Sachs schickte 300 Söldner der eigenen Privat-Armee Blackwater in die Ost-Ukraine, um dort die Bodenschätze für die Wall-Street zu sichern: "Berüchtigte US-Söldner wurden in den Straßen von Donetsk in der Ost-Ukraine gesehen. Russische Diplomaten geben an, dass 300 Söldner in Kiew angekommen seien. … Mindestens zwei YouTube-Videos von dieser Woche zeigen stämmige, schwerbewaffnete Soldaten ohne Hoheitsabzeichen. Auf einem der Videos schreien Außenstehende 'Blackwater! Blackwater!' als die bewaffneten Männer durch die Straßen joggen." [37]

Russland erhöhte für die Ukraine am 1. April 2014 die Sonderpreise für Gas um 44 Prozent pro Kubikmeter. Am 3. April 2014 wurde der Kubikmeterpreis noch einmal um 100 Dollar angehoben. Putin wollte damit klar machen, dass er sich nicht alles gefallen lässt. Denn nach der moderaten Erhöhung des Gaspreises um 44 Prozent gingen die Hetz- und Lügenkampagnen gegen ihn unvermindert weiter, deshalb folgte die zweite Erhöhung. Die erste Erhöhung der Gaspreise um 44 Prozent war moderat und wäre für die Ukraine verkraftbar gewesen, hätten sich die Führenden vernünftig verhalten, was sogar die Westmedien eingestehen mussten: "Analysten russischer Investmentbanken, aber auch andere Experten betonen, dass Gazproms jetzige Preiserhöhung für die Ukraine kulanter ausfällt, als man hätte erwarten können. In der Tat war zuvor schon von einer Erhöhung um bis zu 80 Prozent die Rede gewesen. Gazprom hätte auch dafür Argumente in petto." [38] Putin demonstriert damit auch gegenüber der Bundes-Trulla, dass seine Geduld irgendwann zu Ende gehen könnte, wenn Merkel ihre US-Vasallen-Hörigkeit nicht ablege. Merkel wird so den Deutschen vielleicht schon bald großes Leid und gewaltigen Schaden zufügen.

Im Wall-Street-Westen wird "Darling" Merkel den Deutschen nicht nur die ukrainischen Schulden für nicht bezahlte russische Gasrechnungen in Höhe von mehreren Milliarden Euro, sondern auch noch die gegenüber der Wall-Street fälligen Wetten, die von den ukrainischen Oligarchen organisiert wurden, aufbürden. Anfangs wurde in den Medien davon berichtet, dass die Ukraine mit 25 Milliarden Euro gerettet werden müsse. "Nach dem politischen Umsturz in der Ukraine braucht das Land nach Angaben der Übergangsregierung finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 35 Milliarden Dollar (25,5 Milliarden Euro)." [39] Doch nur wenige Tage später entschied die Lobby, 130 Milliarden Dollar zu verlangen: "Die aktuellen Zahlungsverpflichtungen des Staates [Ukraine] belaufen sich auf 130 Milliarden Dollar." [40] Diese Phantasie-Summen, die sich ständig erhöhen, die wir als Tribut an die Führer des Finanz-Bolschewismus abliefern müssen, sind uns als Euro- und Bankenrettungen wohl bekannt.

Auch die kleinen Renten werden jetzt in der Ukraine um 50 Prozent gekürzt. "Ein neues Gesetzt besteuert die Renten über 10.000 Hryvans (etwa 700 Euro) mit 15 Prozent, aber die Durchschnittsrenten in der Ukraine von etwa 100 Euro werden um 50 Prozent gekürzt, sofern ein kleines Zusatzeinkommen da ist." [41] Selbstverständlich versuchen die meisten, ein paar Hryvans dazuzuverdienen, da niemand von 100 Euro im Monat leben kann. Das ist der Preis der "Lobby-Freiheit", den die Wall-Street fordert.

Die Neue Nationale Weltordnung kommt

Wir dürfen gespannt sein, wie lange sich die Ukrainer diesen westlichen Vernichtungswillen des Finanz-Bolschewismus, getragen von der EU, noch wünschen werden. Noch dazu, wo Russland nach dem Krim-Anschluss dort die Renten um das Doppelte erhöhte. "Nach der Wiedervereinigung mit der Krim hat Russlands Präsident Wladimir Putin das Arbeitsministerium beauftragt, die Renten auf der Schwarzmeer-Halbinsel bis auf den russischen Durchschnitt zu erhöhen. … Das bedeute faktisch eine Verdoppelung." [42]

Da die Lobbymächtigen blind sind vor Gier und nicht mehr über das US-Militär verfügen können, wird sich die russische Politik der Neuen Nationalen Weltordnung überall durchsetzen. Das Rothschild’sche Europa dürfte zerfallen und die Handlanger dieses Welt-Vernichtungssystems werden überall in Europa vor Gericht gestellt werden. Der Vorsitzende der BNP (British National Party), Nick Griffin, der schon 2011 von Russlands Wahlkommission als Beobachter eingeladen wurde und öfters von RT interviewt wird, forderte im Sinne von Russlands neuer Europa-Politik am 14. März 2014 im Europäischen Parlament ein neues Nürnberger Tribunal - diesmal für die "Verbrecher" in Diensten des Finanz-Bolschewismus. Griffin wörtlich:

"Der 'Pate' der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein 'Vereinigtes Europa' und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war das Ziel dieses Plans! Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewusst und mit der festen Absicht daran, uns durch Zuwanderung und Vermischung in unseren eigenen Heimatländern buchstäblich zu Tode zu züchten. Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese Menschen-Genmanipulations-Industrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern. Zuerst hießen die Immigranten 'Gastarbeiter auf Zeit', dann nannten sie ihren Plan ein 'multirassisches Experiment'. Danach lautete die Bezeichnung 'Flüchtlingspolitik' und danach sollte dieser Plan die Antwort auf die 'schrumpfende Bevölkerung' darstellen. Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen! Und 'Asyl' ist nur eine weitere Lüge! Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche: 'Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!' Dieses Verbrechen verlangt ein neues 'Nürnberger Tribunal', und ihr werdet auf der Anklagebank sitzen!"

100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs, mit dem die Finanzjuden der Wall-Street und der City die Ausraubung der Welt durch Globalismus begründeten, scheint dieses menschenvernichtende Programm, das zwei Weltkriege und Hunderte von kleineren Kriegen über die Menschheit brachte, rückabgewickelt zu werden. Die Machtjuden hatten auf dem großen Freimaurer-Kongress ("Congres maconique internationale du Centenaire") am 16. Und 17. Juli 1889 die Abschaffung der bestehenden Ordnung und die Schaffung einer globalen Welt proklamiert. Russland war als "Experiment" und "kommunistische Wüste" eingeplant. Der von der Loge "Grand-Orient de France" gestellte offizielle Festredner rief unter dem stürmischen Beifall der Kongressteilnehmer den Anwesenden zu: "Der Tag, an dem die Monarchien zusammenstürzen, wird die allgemeine Völker- und Weltverbrüderung bringen. Das ist das Zukunftsideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Anbruch dieses Tages der allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen." [43]

Finanzkrieg versetzt den Todesstoß

Russland bezahlte als wegbereitendes "Sozialistisches Versuchskaninchen" für die angesteuerte globalistische Weltregierung mit 50 Millionen Toten im Rahmen der bolschewistischen Revolution einen unglaublich hohen Blutzoll. Heute ist es Russland, also das erste Opfer des Welt-Finanz-Bolschewismus, das Rache an den Finanz-Bolschewisten und seinen Handlangern im Westen nimmt. Der finanzbolschewistische Westen hat Russland nichts mehr entgegenzusetzen, er wird unter dem neuen Ideal von Arbeit, Brot und völkischer Harmonie krachend zusammenbrechen. Der Wirtschaftsexperte Sergej Glasjew kündigte eine russische Antwort auf westliche Sanktionen mit der Absicht an, dem globalistischen System den Todesstoß zu versetzen. Glasjew: "'Der Versuch, Sanktionen durchzusetzen, würde einen Zusammenbruch des US-Finanzsystems nach sich ziehen und zum Ende der Vorherrschaft der Vereinigten Staaten im globalen Finanzsystem führen'. … Der Kernstaat der früheren Sowjetunion gehört zu den zehn größten Gläubigernationen der Vereinigten Staaten. Russland verfügt zudem über die drittgrößten Devisenreserven der Welt. … Weiteres Drohpotenzial ergibt sich daraus, dass Russland seine riesigen Energie-Exporte künftig in einer anderen Währung als dem Dollar abrechnen könnte. Das würde die Rolle des Dollar als wichtigste Handelswährung der Welt gefährden." [44]

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Russland wird sich also bei zunehmender Beleidigung und Bedrohung seine Exporte in Rubel bezahlen lassen, was auch von China unterstützt wird, weil es zum Zusammenbruch des Dollarsystems führt. Und tatsächlich scheint der Finanzkrieg in die Endphase zu gehen: "Der Chef der VTB-Bank, Andrej Kostin, drängte Russland, von seinen Handelspartner, eingeschlossen China und West-Europa, die Bezahlung seiner Exporte in Rubel bezahlen zu lassen. Auf dem XXV. Kongress des Russischen Bankenverbands sagte Kostin, dass die Umstellung auf Rubelbezahlung sofort beginnen könnte. Er unterstrich, dass die Hälfte der russischen Exporte und weniger als die Hälfte der russischen Einfuhren die Euro- und Dollarzonen beträfen. Exportgesellschaften wie Gazprom, Rosneft und Rosoboronexport rechnen fast 230 Milliarden Dollar im Jahr ab." [45]

Es ist der Fluch der bösen Tat, der die Menschenfeinde jetzt einholt.


1) F. A. Brockhaus, Mannheim 1998, S. 499
2) Breitbart.com, 27 Mar 2014
3) Tagesspiegel.de, 12.03.2014
4) Welt.de, 14.04.2014
5) Bertelsmann Volkslexikon, 1976, S. 882
6) Zitiert in Bild.de, 18.03.2014
7) Zbigniew Brzeziński, Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (1997; Dt. Ausgabe 1999 mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher), S. 74f
8) ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 41. 2004 (1. Quartal)
9) Der Spiegel, Nr. 11/10.03.2014, S. 82
10) Welt.de, 15.04.2014
11) RT.com, April 14, 2014
12) JTA.org, February 28, 2014
13) RT.com, March 17, 2014 (The National Endowment for Democracy‘ ist eine US-Organisation die die Regierungen anderer Länder unterwandert).
14) Die Welt, 29.10.2003, S. 9
15) Die Welt, 03.11.2003, S. 6
16) JTA.org, Jewish Telegraph Agency, March 11, 2014
17) Welt.de, 21.03.2014
18) NDR, Panorama. 17. März 2014
19) Die Welt 22.03.2014, S.4
20) Die Welt, 22.03.2014, S. 2
21) tagesspiegel.de, 19.03.2014
22) FAZ, 3.5.2000, S. 9
23) Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 18. März 2014 im Kreml vor Abgeordneten der Staatsduma, vor Mitgliedern des Föderationsrats, Gouverneuren des Landes und Vertretern der Zivilgesellschaft bezüglich der Bitte der Republik Krim und der Stadt Sewastopol um Aufnahme in den Bestand der Russischen Föderation.
24) Tachles.ch, 4. März 2014
25) Welt.de, 01.04.2014
26) handelsblatt.de, 17.03.2014
27) JTA.org, March 3, 2014
28) Die Welt, 29.03.2014, S. 23
29) JTA.org, February 14, 2014
30) Die Welt, 29.03.2014, S. 23
31) RT.com, March 03, 2014
32) Der israelische Journalist Ben Judah schrieb 2009 für ETH-Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) im Zusammenhang mit den ukrainischen Präsidentschaftswahlen: "Gegen Jazenjuk sprechen zwei Dinge, bei der Wahl erfolgreich zu sein. Erstens ist er jüdisch-stämmig, was gemäß des politischen Analysten von Taras Kuzio ein Hauptproblem sein könnte. Nachdem Julia Timoschenko bereits als 'Jüdin mit blondem Haarzopf tituliert wurde, kann man sich vorstellen, wie der Hauptstoß der Kampagne gegen Jazenjuks echte jüdische Abstammung geführt würde'." (Isn.ethz.ch, 05.08.2009)
33) Die Welt, 29.03.2014, S. 23
34) RT.com, March 07, 2014
35) Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, Ullstein, Frankfurt 1989, S. 21
36) Der Spiegel, Nr. 11/2014, S. 81
37) Dailymail.co.uk, 08.03.2014
38) Welt.de, 01.04.2014
39) handelsblatt.de, 24.02.2014
40) Die Welt, 05.03.2014, S. 1
41) RT.com, March 28, 2014
42) de.ria.ru, 19/03/2014
43) Protokoll des Congres maconique internationale 1889, S. 149
44) Die Welt, 06.03.2014, S. 4
45) rt.com, 03.04.2014