Jüdische Studien 2013

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 15/09/2013 - Quelle: NJ-Autoren

Stern der jüdischen Weltmacht sinkt rasend schnell

General Dempsey zwingt Obama, den Angriff auf Syrien abzublasen
Putsch im Weißen Haus: General Dempsey zwingt Obama, den Angriff auf Syrien abzublasen!
"Wenn Sie den Angriff nicht absagen, Obama, dann wird Ihr Plan nicht gelingen und Sie werden immer tiefer sinken."

Syrien, die Wendemarke des globalistischen Menschenmordens ist erreicht. General Dempsey verweigerte ein weiteres Mal den militärischen Schlag. Das ganze US-System ist vom Militär gedemütigt worden. Und folgerichtig wurden die Feinde der Menschheit während des G20-Gipfels in St. Petersburg zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg isoliert.

Das Wahrzeichen der globalistischen Weltordnung ist das Böse. Getragen von der Lüge und Amerikas militärischer Macht galt die globalistische Weltordnung des Finanzjudentums lange Zeit als unbesiegbar. Doch dann wurde der sich seit langer Zeit schon im Inneren durchfressende Selbstvernichtungsvirus in St. Petersburg während des G20-Gipfels (5. bis 6. September 2013) sichtbar. Viele sprachen von einem Wunder, das die Welt so sehnsüchtig herbeigesehnt hätte, um die Befreiung der Menschheit vom unilateralen Joch des Machtjudentums endlich zu erreichen. Aber es war kein Wunder, es waren nur die geduldigen und ewigen kosmischen Gesetze, die hier wirkten. Einfacher zu erklären mit dem Sprichwort, "der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht."

Das Brutei des bösen wird zerschlagen, der Dollardotter zerinnt im Sand  
Das Brutei des Bösen wird zerschlagen, der Dollardotter zerrinnt im Sand!  
Das Brutei des Bösen wurde von den mächtigsten Wirtschaftsnationen der Welt zerschlagen. Die Vertreter der Lobby mussten diese beginnende Entwicklung zur Befreiung der Welt mit zerknirschter Mine verfolgen.

"Der US-Präsident kam mit einer klaren Mission zum G-20-Gipfel: Er wollte internationale Unterstützer für einen Militärschlag gegen Syrien sammeln. Hausherr Putin wollte genau dies verhindern. … Obama warb erneut für einen begrenzten Angriff auf Syrien … Putin gab sich unbeeindruckt. Der Kreml-Herr zweifelt offiziell weiterhin daran, dass sein Verbündeter Baschar al-Assad überhaupt Giftgas eingesetzt habe. Dies sei nicht 'logisch' … Es gebe daher keine Grundlage für einen Vergeltungsschlag. … Putins Plan, Obama isoliert erscheinen zu lassen, schien aufzugehen. … Die Gegner eines Militärschlags ohne Uno-Mandat waren - von Argentinien bis Südafrika - klar in der Überzahl." [1]

Dieses Wunder wurde bereits durch ein vorausgegangenes Wunder eingeleitet, als Präsident Wladimir Putin die von der jüdischen Lobby beherrschte US-Regierung, namentlich deren Außenminister John Kerry, vor der Weltöffentlichkeit einen Lügner nannte. "'Der russische Präsident Putin nennt John Kerry einen Lügner in Bezug auf Syrien. … Putin sagte: 'Für mich ist das sehr unangenehm und überraschend. Wir reden mit den Amerikanern und gehen davon aus, dass es sich um anständige Leute handelt. Aber Kerry lügt, und er weiß, dass er lügt. Das ist sehr traurig'." [2]

Die nunmehr weltweit öffentlich gemachte Tatsache, dass das Lobby-Washington die Brutstätte der grauenhaftesten Menschheitslügen ist, hat die ganze Welt verstanden und sich deshalb in St. Petersburg von den Lügnern abgewandt. "Baruch" Obama steht mit seinem Lobby-Krieg sozusagen allein dar.

Die jüdischen Vasallenmedien heulten weltweit kreischend auf vor Schmerz. Ihre so hochverehrte Weltherrschaft des Bösen geht zu Ende. Die BRD-Israelnachrichten, die unter dem Titel DIE WELT erscheinen, empfand diese neue Entwicklung als besonders schmerzlich. Am Tag nach St. Petersburg schrie die WELT-Meute regelrecht hysterisch auf: "Nach dem Fall der Mauer war die Hoffnung im Westen weit verbreitet, die Vereinten Nationen könnten zu einer Art Weltregierung werden oder mindestens zu einer Organisation, die globale Normen durchsetzt und zu ihrem Recht verhilft. Selten hat sich das so deutlich als Schimäre erwiesen wie derzeit." [3]

Man muss sich diese Worte vollendeter hebräischer Chuzpe einmal auf der Zunge vergehen lassen. Diese Macht soll die Normen des Bösen "durchsetzen und zu ihrem Recht verhelfen". Sie wissen ganz genau, dass der Giftgasanschlag von den in Syrien eingesetzten Söldnern USraels verübt wurde. Leute, die übrigens mit Vorliebe gefangenen Soldaten bei lebendigem Leibe die Herzen aus der Brust schneiden und sie vor laufenden Videokameras auffressen.

Jetzt, angesichts des Niedergangs dieser menschenfeindlichen Bande erinnert sich die Welt, dass es Washington unter der Peitsche der Israel-Lobby war, das im Vietnam-Krieg zehn Jahre lang Giftgas weitflächig gegen die Zivilbevölkerung einsetzte. Der Lieferant des Giftgases (Agent Orange) war übrigens der wunderbare BRD-Präsident Richard Freiherr von Weizsäcker. Der nette Freiherr von Israels Gnaden war von 1962 bis 1966 Mitglied der Geschäftsführung des Chemie- und Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim in Ingelheim am Rhein. "Boehringer Ingelheim lieferte im Folgejahr 1967 720 Tonnen Trichlorphenolatlauge [Agent Orange] an Dow Chemical." [4] Noch heute zeugen Tausende von schrecklich missgebildeten Geburten von den Verbrechen der Unipolaristen. USrael lieferte übrigens auch das Giftgas an ihren damaligen Verbündeten Saddam Hussein, um mit dem Einsatz dieser Waffe Iran am Boden zu halten. Alles "demokratisch", versteht sich.

Die jüdischen Kommissare unter Lenin und Stalin töteten ihre Widersacher mit einer neuen Erfindung, nämlich Gaswagen. Dann, als das Deutsche Reich besiegt war, und eine übergroße Lüge zur Durchsetzung der Neuen Weltordnung des Bösen benötigt wurde, lud man die eigenen Verbrechen mit gewissen Abwandlungen einfach den Deutschen auf, die Gaswagen zur Tötung von Juden eingesetzt hätten. [5] Dazu gehört die berüchtigte Lüge aus dem 1. Weltkrieg, wonach die Deutschen 1916 700.000 Serben in Gaskammern getötet hätten. Diese Lüge wurde 1942 neu aufgelegt. Aus Serben wurden Juden, ansonsten blieb die Überschrift dieselbe. Und im 1. Irak-Krieg titelten die jüdischen Medien ("Jewish Press" zum Beispiel): "Der Irak hat Gaskammern für alle Juden". Im 2. Irak-Krieg legte der damalige Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, Colin Powell, am 6. Februar 2003 dem UN-Sicherheitsrat "Beweise" vor, wonach der Irak "Gaswagen" gebaut hätte und damit seine Nachbarn bedrohe.

Am 14. Februar 2003 präsentierte UN Chef-Inspektor Hans Blix seinen Bericht, der die Lüge Powells zwar entlarvte, aber den Vernichtungskrieg nicht mehr verhindern konnte. USrael wollte das irakische Öl auf dem Weltmarkt verhökern - zur Sicherung des Dollars - was aber schief ging. Über eine Million Zivilisten wurden im Irak getötet – für Israel. Als die Lügen von den irakischen Massenvernichtungswaffen geplatzt waren, begründete der im Auftrag der jüdischen Lobby handelnde Massenmörder Bush seine Tat einfach damit, er habe dem Irak die "Demokratie" bringen wollen. Weniger bekannt ist, dass die von Powell damals dem UN-Sicherheitsrat vorgelegten "Beweise" vom israelischen Geheimdienst Mossad stammten, so wie die heutigen "Beweise" über den angeblichen Chemiewaffen-Einsatz von Bashar al-Assad ebenfalls vom Mossad hergestellt wurden.

Die jüdischen Machtzentren verlangen diesen Krieg schon seit Jahren von ihren Untertanen im Westen. Als sie nunmehr den Giftgaseinsatz inszenierten, trommelten alle Schaltzentralen jüdischer Macht für die militärische Vernichtung Syriens. "Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, befürwortet eine militärische Vergeltung für den Giftgaseinsatz. 'Der Einsatz international geächteter Massenvernichtungswaffen darf nicht ohne Konsequenzen bleiben', sagt Graumann dem 'Kölner Stadt-Anzeiger'. Die Welt müsse angesichts des Einsatzes von Chemiewaffen ein Zeichen setzen: bis hierher und nicht weiter." [6]

Natürlich sah der Zentralrat der Juden keinerlei Notwendigkeit ein "Zeichen zu setzen", als Israel Giftgas im Gaza-Streifen einsetzte: "Said Al-Saudi, ein Verantwortlicher der Bürgerwehr, sagte: Die israelische Armee hat den Gazastreifen mit verbotenen Waffen angegriffen. … Er wies auf die Möglichkeit der Verbreitung von Strahlen und giftigen Gasen nach den Einschlägen in Gaza hin und forderte die palästinensischen Bürger auf, sich an den Einschlagsorten nicht zu versammeln." [7]

Schon im 2. Irak-Krieg prahlten die jüdischen Machtzentren offen damit, dass der Krieg für Israel, zur Errichtung von Groß-Israel, geführt wurde. Für dieses Ziel müsse auch Syrien fallen, wurde schon 2003 ganz offen von den Machtjuden erklärt: "Ziel: 'Groß-Israel'. Im Zuge der von US-Präsident George W. Bush angekündigten Vision von der 'Demokratisierung' der ganzen Region könnte Syrien als nächstes Land an der Reihe sein." [8] Und nur zwei Wochen später prahlte eine weitere israelische Nachrichten-Internet-Seite damit, dass der Krieg gegen den Irak für Israel geführt werde. Auch in diesem Artikel wurde Syrien und sein Präsidenten Assad als nächstes Kriegsziel genannt: "Wie bereits gesagt, natürlich wird dieser Krieg [gegen den Irak] für die Juden und für Israel geführt. Anstatt sich vor dieser Anschuldigung zu verstecken bzw. 'Antisemitismus' zu schreien, sollten wir dankbar anerkennen, dass das, was der Herr des Universums unseren Feinden zufügt, alleine für uns tut. Saddam Hussein, Yasser Arafat, Bashar Assad, Osama Bin-Laden und die anderen Diktatoren, Terroristen und Mullahs der Region, sind die Hamans und Hitlers unserer Tage und werden enden wie sie." [9]

Übrigens wurde auch Arafat zwischenzeitlich vom Mossad ausgeschaltet, wie schon 2003 angekündigt worden war: "Schweizer Experten fanden sehr hohe Rückstände von Polonium, ein hochradioaktives Element, in Arafats persönlichen Sachen." [10]

Die gesamte jüdische Lobby-Macht der USA ist nun erneut angetreten, die Vereinigten Staaten in diesen von ihnen schon so lange verlangten Krieg gegen Syrien zu treiben. Obama muss übrigens regelmäßig mit 1000 Rabbinern konferieren, um seine politischen Weisungen entgegenzunehmen. Die Sprecher dieser 1000 Rabbiner haben ihn im August 2013 unmissverständlich aufgefordert, Syrien militärisch zu zerstören. Dieser Weisung schloss sich auch die mächtige jüdische Lobby AIPAC, an:

Rabbiner besuchen Obongo im Weißen Haus. Die wichtigsten politischen Weisungen erhält er im Rahmen von Telefonkonferenzen mit den 1000 wichtigsten Rabbinern der USA
Rabbiner und hochrangige Juden besuchen "Baruch" Obama im Weißen Haus. Die wichtigsten politischen Weisungen erhält er von den 1000 höchsten Rabbinern der USA im Rahmen von Telefonkonferenzen.
"Jüdische Gruppen unterstützen Syrien-Schlag. … Obama konferierte am 30. August 2013 im Rahmen einer Telefonkonferenz mit 1000 Rabbinern 30 Minuten lang. Bei dieser Konferenz mit den Rabbinern ging es um Syrien. Obama befragte eingangs Rabbiner Gerald Skolnik vom 'Forest Hill Jewish Center' in Queens (New York, Präsident der 'Vereinigung konservativer Rabbiner', zu diesem Top-Thema. 'Wir müssen einen sehr mutigen Weg gehen, denn Syrien betrifft die ganze Welt. Massenvernichtungswaffen dürfen nicht verbreitet werden', sagt Rabbiner Rick Block, Präsident der Zentralkonferenz Amerikanischer Rabbiner während der Telefonkonferenz. Und AIPAC erklärte: 'Dies ist ein kritischer Moment und Amerika muss eine überzeugende Botschaft zur Lösung der Iran- und Hisbollah-Frage aussenden. Wenn wir dieses Ziel nicht erreichen, wird unsere Glaubwürdigkeit sehr geschwächt werden, dass wir die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen verhindern können. Dadurch werden Sicherheit und Interessen der USA sehr stark gefährdet, wie auch die Sicherheit unserer regionalen Verbündeten'." [11]

Offenbar haben kabbalistische Deutungen letztlich die Kriegs-Eile ausgelöst, wohl auch deswegen, weil sich der derzeitige Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, bislang geweigert hatte zuzuschlagen. Die jüdischen Machtzentren vertrauten aber erneut auf die Gewalt ihrer Lügenmedien, um einen neuen Blutrausch unter den Bevölkerungen auszulösen und die ganze Welt erneut in ein massenmordendes Wüten zu versetzen. Wie so oft schon.

Doch sie haben sich in eine ausweglose Situation manövriert. Da General Dempsey sich über lange Zeit standhaft weigerte, für sie zu bomben und zu töten, hofften sie, ihn mit ihrer konzertierten Aktion einer neuen Welt-Lügen-Kampagne überrumpeln zu können. Denn sie sind davon überzeugt, ihre Befehlsempfänger in der Politik wie die Roboter programmiert zu haben. Sobald sie in ihren Medien wie die Irren trommeln, fangen normalerweise die Vasallen an zu tanzen, sich nach dem Ton der Hass-Medien immer schneller zu drehen, bis sie erschöpft und willenlos zusammenbrechen.

Doch diesmal funktionierte dieses Dressurstück nicht mehr. Noch schlimmer. Die Teufel müssen zum ersten Mal erleben, seit 67 Jahren, dass sie auf ihren Lügen sitzenbleiben, nach dem Motto: "Stell dir vor, es ist wieder Kriegslügenzeit und niemand glaubt ein Wort." Ausgerechnet im Ur-Land der jüdischen Welt-Finanz-Macht, im Land der "City", im Land der Bank of England, der Mutter der FED, stimmte die Mehrheit im Parlament gegen den von der Lobby geforderten Krieg. Die jüdischen Medien boten vor der Abstimmung alles auf, um die Gehirne erneut zu waschen. Doch diesmal ohne Erfolg. Das ist ein wirkliches Wunder. Das Welt-Geldsystem der privaten jüdischen Notenbanken entstand nämlich in England und lieferte die Konstruktionsvorlage für die amerikanische FED und für die EZB. [12] Die privaten jüdischen Notenbanken und die von der FED kontrollierten Notenbanken der westlichen Staaten stellen das Fundament der absoluten Weltmacht dar. Und dann das NEIN zum Krieg im britischen Parlament, gleich neben der "City". Wenn da die Götter nicht mit im Spiel waren, wer dann?

"Ein rasend schnell sinkender Stern der jüdischen Geldmacht blinkt im Untergang noch einmal in der Morgendämmerung hinter einer sich aufrichtenden neuen Menschheit auf", sagte uns der Freund eines Unterhausabgeordneten in London. Nirgends auf der Welt hat man diesmal ihren Lügen geglaubt. Diesmal, so scheint es, wendet sich die Menschheit Putin zu. Präsident Putin sagte am Tag nach dem G20-Gipfel, am 6. September 2013, auf der Pressekonferenz in St. Petersburg wörtlich: "Ich habe bereits vorher schon gesagt, dass der Einsatz sogenannter Chemiewaffen in Syrien von den Rebellen als Provokation durchgeführt wurde, weil die Rebellen darauf angewiesen sind, von außen Unterstützung zu bekommen. Das ist der Grund für diese Provokation. Ich möchte Sie auch daran erinnern, dass der Einsatz von Gewalt gegen einen souveränen Staat nicht hinzunehmen ist. Ein Militärschlag wäre nur dann legitim, wenn es sich um Selbstverteidigung handelt, wir wissen aber, dass Syrien die USA nicht angegriffen hat. Legitim wäre ein Militärschlag bestenfalls dann noch, wenn der UN-Sicherheitsrat eine solche Militäraktion beschließt. … Wer dennoch Syrien angreift, handelt außerhalb des Gesetzes."

Russlands Medien prangerten sogar die von der Lobby abhängigen englischen Politiker als serielle Kriegstreiber der Vergangenheit offen an: "Das britische Parlament hat sich nunmehr gegen die Neo-Cons und Serien-Kriegstreiber gestellt. Die Parlaments-Abstimmung gegen eine militärische Intervention in Syrien markierte einen wunderbaren Tag für die Demokratie in Groß Britannien, endlich. Das Parlament hörte auf die Stimme des Volkes und stimmte dahingehend ab. Welch ein gewaltiger Schlag gegen die mächtige britische Neo-Con-Clique." [13]

Das sahen die verzweifelten jüdischen Medien naturgemäß etwas anderes. Die SUN, ein Hetz-Blatt des Murdoch-Medienkonzerns, beklagte auf der Titelseite den Tod der besonderen Beziehung zwischen Groß Britannien und den USA in Form einer Todesanzeige: "Todesanzeige. Die besondere Beziehung, das geliebte Kind von Winston Churchill und Franklin D Roosevelt, ebenso geliebt von Margaret Thatcher, Ronald Reagan, John Major, George Bush sen., Bill Clinton, Tony Blair und George Bush jun., verstarb am 29. August 2013 zuhause im Alter von 67 Jahren an einer plötzlichen Krankheit. Die Bestattung findet vor der französischen Botschaft statt." [14]

Diese Aussage wurde gemacht, nachdem die größten Wirtschaftsnationen der Welt die jüdischen Giftgas-Lügen an sich haben abprallen lassen und Präsident Putin gefolgt sind. Selbst der erneute Einsatz der bislang als sicherste Psychowaffe geltende Gaskammer-Lüge konnte den Sieg nicht mehr retten. Abe Foxman, Direktor der jüdischen Hass-Organisation "Anti-Defamation-League", versuchte es noch einmal mit aller Holocaust-Hingabe: "Gegen Syrien loszuschlagen ist für Juden ein moralischer Imperativ. Unsere Menschen wurden durch Gas ausgerottet. Wir können nicht zusehen, wenn Gas eingesetzt wird, um andere zu töten." [15]

Aber selbst der Appell an den sogenannten "Gas-Holocaust" verpuffte wirkungslos. Die Welt verweigerte sich diesmal der jüdischen Super-Lüge. Und zwar überall auf dem Globus. Mindestens 70 Prozent der gesamten Weltbevölkerung sind gegen den Syrien-Schlag. Das ist überdeutlich, dass die Menschheit die jüdischen Lügen nicht mehr glaubt, inklusive der Holocaust-Lüge.

Daran würgen sie, das können sie kaum verdauen. Das ist neu, ohne Beispiel. Bisher war es so, wenn die Welt-Lobby konzertiert ihre Lügen wie die Bluthunde von der Medienleine ließen, wurden Völker zerfleischt. Und so saß "Obongo" holo-psychisch total zerquetscht in St. Petersburg am G20-Tisch, alles war ihm aus den Händen geglitten, wo er doch seinen 1000 Rabbinern so gerne einen abgesegneten Vernichtungsauftrag vom Rest der Welt überbracht hätte. Er erschien der Weltöffentlichkeit sozusagen wie ein vorgeführter "Neger". Nur dass "der Mohr seine Schuldigkeit noch nicht getan hat, weshalb er noch nicht gehen kann." Der Angriff auf Syrien muss erst noch erfolgen, verlangen die 1000 Macht-Rabbiner der USA.

Aber vernichtender als das Erwachen aus dem Lügen-Albtraum wirkt für die Israel-Lobby die schon fast offene Rebellion des US-Militärs. Genauer betrachtet hat die Militärführung geputscht. Als "Baruch" Obama urplötzlich den Kongress zum Syrien-Angriff befragen wollte, kam das nicht aus einem akuten Demokratiebedürfnis heraus. Die bekannte jüdische Journalistin und Fernsehproduzentin Roseanne Cherrie Barr, die sehr gute Beziehungen zu Regierungskreisen in Washington unterhält, enthüllte, dass "Baruch" sozusagen von General Martin Dempsey zu diesem Schritt gezwungen wurde. Sie enthüllte diesen unglaublichen Vorgang wie folgt:

Es war Freitagabend, 30. August 2013, als Präsident Obama alle Vorbereitungen für einen vernichtenden 72-Stunden-Angriff mit Cruise Missiles und Drohnen auf syrische Ziele abgeschlossen hatte. Hinter Obamas Angriffsbefehl stand vor allem sein jüdischer Sicherheitsberater Ben Rhodes. Es gab wohl kaum jemanden in Washington, der an diesem Abend nicht mit dem Gedanken zu Bett gegangen wäre, dass Obama am darauffolgenden Sabbat-Morgen des 31. August den endgültigen Befehl zum Angriff geben würde. Doch es kam anders. Der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, eilte am frühen Sabbat-Morgen des 31. August mit einer klaren Weisung für Obama ins Weiße Haus. General Dempsey wollte offenbar auch vermeiden, dass ein offener Zusammenbruch des US-Regierungssystems die Lage im Land dramatisch destabilisieren würde, hätte er Obamas Befehl vor den Augen der Öffentlichkeit verweigern müssen. Dempsey appellierte deshalb ein letztes Mal an "Baruch" Obama, den Angriff abzusagen, um nicht vor den Augen der Welt unterzugehen. Roseanne Barr erfuhr von Insidern, dass Dempsey seinem Gegenüber im Oval Office unmissverständlich erklärte, dass dieser Plan mit ihm nicht "gelingen" würde. Dempsey wörtlich: "Wenn Sie den Angriff nicht absagen, dann wird Ihr Plan nicht gelingen und Sie werden immer tiefer sinken. Ohne Krongresszustimmung sind Sie erledigt." Roseanne Barr setzte diesem Artikel den Titel voran: "Obama knickte in letzter Minute unter dem Druck von Dempsey ein!" [16]

Während des Gipfel-Treffens in St. Petersburg versuchte Frau Trulla Stalinowa, alias Angela Merkel, im Rahmen der ihr eigenen Lügentaktik zu manövrieren. Sie fühlte irgendwie, dass Obama einen Riegel vom Militär vorgeschoben bekommen könnte. War sich aber nicht ganz sicher. Da sie aber Unheil aufziehen sah und ihre geliebten Massenmörder in die Defensive geraten könnten, verweigerte sie Obama die Unterschrift auf dessen in St. Petersburg vorgelegten Syrien-Papier. Sie spürte auch, dass Russland und China diesmal nicht teilnahmslos zusehen würden, wie ein Verbündeter ausradiert und ihre beiden Länder immer mehr eingekreist würden. Deshalb stellte Präsident Putin recht unmissverständlich in St. Petersburg klar: "Wir liefern Syrien Waffen, und wir kooperieren wirtschaftlich, auch im Falle eines Angriffs auf Syrien." [17]

Neben wahltaktischen Lügen dürfte diese Überlegung durchaus Merkels Motiv gewesen sein, das US-Protokoll des St.-Petersbug-Gipfels nicht zu unterschreiben. Sie verweigerte als einziges Staatsoberhaupt Europas ihre Unterschrift auf Obamas Dokument, das der Regierung Assad die Schuld an dem Giftgaseinsatz zuschob. Der militärische Angriff auf Syrien seitens der USA ist darin explizit nicht enthalten, um wenigsten 10 Länder formal auf US-Seite zu bekommen. Obwohl sie selbst noch vor wenigen Tagen quakte, dass das Regime von Präsident Assad für den Giftgasangriff verantwortlich sei, weigerte sie sich also auf dem G20-Gipfel, den folgenden Text zu unterschreiben: "Die Beweise verweisen klar darauf, dass die syrische Regierung für den Angriff verantwortlich ist. Wir unterstützen von den USA und anderen Ländern unternommene Anstrengungen, das Verbot des Chemiewaffeneinsatzes zu bekräftigen." [18]

Aber nur einen Tag später auf dem EU-Außenminister-Treffen in Vilnius wurde Merkels Unterschrift vom außenamtlichen "Lügner" der USA (Putin nennt US-Außenminister John Kerry einen Lügner) persönlich eingeholt. Merkels schwuler Quietschfrosch Westerwelle sagte dazu: "Das begrüße ich aus vollem Herzen." [19] Merkel konnte also an diesem 7. September 2013 erneut davon "überzeugt" werden, Obama würde losschlagen und siegreich sein. Sie solle besser nicht isoliert vor der Tür stehen bleiben wie beim Schlag gegen Libyen, legte ihr Kerry nahe.

Vermutlich dachte Merkel bei der Verweigerung ihrer Unterschrift auch daran, dass im Zuge einer Militäraktion gegen Syrien Gegenschläge zu befürchten seien, wie zum Beispiel die Schließung der "Straße von Hormuz" durch Iran. Dann wäre Deutschland sozusagen gänzlich auf russisches Öl angewiesen, insbesondere, nachdem durchgesickert war, Präsident Putin könnte im Falle eines Angriffs auf Syrien den Kriegstreiber Saudi Arabien beschießen. Das könnte Merkels wundersames Verhalten in St. Petersburg vielleicht auch noch erklären. Aber einen Tag später hatte sie ja unterschrieben, wie oben ausgeführt. Damit erfüllte sie den Wunsch der nach Krieg lechzenden 1000 höchsten Rabbiner der USA. Kerry ließ es auch nicht an einer strafenden Demütigung mangeln. Auf die winselnde Bitte des BRD-Quietschfrosches Westerwelle, doch erst den Bericht der UN-Inspektoren abzuwarten, antwortete er beleidigend: "Der US-Außenminister sichert den EU-Staaten ausdrücklich nicht zu, vor einer Entscheidung über einen Militäreinsatz in Syrien den Chemiewaffen-Bericht der UN abzuwarten." [20]

Den UN-Inspektoren ist übrigens verboten, bei entsprechendem Erkenntnisgewinn im Rahmen ihrer Untersuchungen die Verantwortlichen des Giftgaseinsatzes zu nennen." Ob die Uno-Experten die Schuldfrage klären können, ist höchst ungewiss. Ihr Mandat sieht lediglich vor, dass sie klären, ob ein Chemiewaffenangriff stattgefunden hat, aber nicht, wer ihn ausgeführt hat." [21]

Während die Nato, die in Wirklichkeit nichts anderes ist, als eine untergeordnete Armee-Gruppierung der US-Streitkräfte, öffentlich erklärte, sie würde sich auf keinen Fall einem Angriff des US-Militärs gegen Syrien anschließen, liefen die Kriegsvorbereitungen unter Einschluss der Nato hinter den Kulissen auf Hochtouren. Träfe es zu, dass die Nato, wie ihr Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen am 2. September 2013 öffentlich erklärte, sich nicht an einem Militärschlag gegen Syrien beteiligen würde ("Ich sehe keine Rolle für die Nato."), käme dies einer Rebellion gegen USrael gleich. Eine solche Rebellion würde sich das unterwürfige Europa ohne einen Freibrief von General Dempsey aber niemals wagen.

Präsident Putin in der New York Times. USA sind das Land der Gesetzlosigkeit und der brutalen Gewalt  

"Es ist alarmierend, dass militärisches Ein-greifen der Vereinigten Staaten in innere Konflikte anderer Staaten Alltag geworden ist. … Millionen Menschen rund um die Welt sehen die USA zunehmend nicht als ein Modell für die Demokratie, sondern als einen Staat, der sich allein auf brutale Gewalt und zusammengeschusterte Koalitionen verlässt nach dem Motto: 'Wer nicht für uns ist, ist gegen uns'."

 
Präsident Wladimir Putin in der New York Times, vom 12.09.2013  
Die jüdische Kriegslobby hat aber immer noch andere Pläne. So wie der von USrael organisierte Giftgas-Einsatz arrangiert wurde, um einen sogenannten Kriegsgrund zu fabrizieren, versuchen die Kriegstreiber im Zuge des Angriffs auf Damaskus, einen "Angriff" Syriens auf den Nato-Bündnispartner Türkei zu fabrizieren. Dadurch soll eine Nato-Beteiligung am Krieg gegen Syrien zustande gebracht werden. Diese Absichten dürften General Dempsey wohl auch dazu bewogen haben, den Befehl zum Angriff zu verweigern. Der General weiß nur zu gut, dass das US-Militär benutzt werden soll, um letztlich Russland und China einzukreisen und zu bedrohen. Der US-Politologe Francis Fukuyama gab das ganz offen zu: "Die wahre Herausforderung wird nicht Syrien sein, sondern China. Wenn man an die Dispute im Süd- und Ostchinesischen Meer denkt! Das sind doch größere Dimensionen. Wir könnten durchaus vor einem Krieg in Ostasien stehen. In Europa nehmen sie das nicht ernst. Aber die Situation ist sehr ernst, glauben Sie mir." [22]

Die Kriegsvorbereitungen gegen Syrien werden bereits seit Jahren sehr emsig vorangetrieben. Das jüdisch gesteuerte Brookings-Institut (The Brookings Institution), eine sogenannte Denkfabrik in Washington DC, arbeitet an diesem Krieg schon geraume Zeit: "Israel könnte Truppen in der Nähe der Golan-Höhen stationieren, was Assad mit einem Mehrfronten-Krieg konfrontieren würde, denn die Türkei ist bereit, dasselbe zu tun. Gleichzeitig müssen die Rebellen mit hochwertigsten Waffen ausgerüstet werden." [23] Einer der Hauptsponsoren der jüdischen Kriegsinstitute in den USA ist der Medien-Mogul Haim Saban (er bekam übrigens nach der "Kirch-Pleite" von der BRD den Fernsehsender Pro7 mit allerhand zusätzlichen Millionen übertragen). Die New York Times nannte Saban einmal "den unermüdlichen Trommler für Israel". Und Saban bekannte gegenüber derselben Zeitung: "Ich kenne nur Israel, sonst nichts." [24]

Es geht bei dem militärisch zu vollendenden System-Wechsel in Syrien hauptsächlich um die Verlegung von usraelisch kontrollierten Pipelines über die Türkei nach Europa – aber Syrien liegt dazwischen. Mit der Nabucco-Pipeline versucht USrael die russische Südleitung (Southstream) auszustechen. Denn wer den Energiebedarf Europas deckt, kontrolliert in Zukunft Europa. Damit geht es sowohl für USrael als auch für Russland und China um sozusagen alles. Beide brauchen Syrien. Russland, um USrael den Energie-Zugang nach Europa zu verwehren, und USrael, um Öl und Gas über Syrien in die Türkei und weiter nach Europa pumpen zu können. Es ist also kaum noch denkbar, dass diese Konkurrenz-Situation um die Weltmacht noch ohne einen größeren Krieg einvernehmlich geregelt werden könnte. Nur können diesmal, wo es wirklich um sehr viel geht, wenn nicht um alles, die neuen Weltmächte Russland und China militärisch kaum Abseits stehen.

Vor diesem militärisch risikoreichen Hintergrund eines gewaltigen Kriegsszenarios wird es verständlich, dass die US-Militärführung bislang hart geblieben ist und den Angriff verweigerte. Wegen der offenen Befehlsverweigerung der US-Militärführung, was sozusagen einem Putsch und der Vorzerschlagung des jüdischen Systems der Vereinigten Staaten gleichkommt, versteht man den verzweifelten Versuch Obamas, sein Gesicht durch vorübergehende Anpassung an Russland zu wahren. US-Außenminister John Kerry wurde in London von dem russischen Vorschlag überrascht, die syrischen Chemiewaffen unter internationaler Aufsicht zu vernichten. Ein genialer Schachzug Russlands, Chinas und Syriens, denn bislang hieß es, der Angriff auf Syrien diene dazu, die Weitergabe von Chemiewaffen zu verhindern. Dieser von USrael vorgeschützte Grund entfällt aber bei dem russischen Lösungsvorschlag. Selbstverständlich vergibt sich Syrien überhaupt nichts, diese Waffenbestände abzugeben, denn sie sind, wie wir sehen, überhaupt nicht anzuwenden, ohne die eigene Vernichtung zu besiegeln.

Die russischen Fernsehnachrichten berichteten über die Demütigung Obamas genüsslich: "Präsident Obama ist bereit, den Militärschlag gegen Syrien 'absolut' auszusetzen, wenn Bashar Assad den russischen Vorschlag akzeptiert, Syriens Chemiewaffen der internationalen Gemeinschaft auszuhändigen. 'Wir müssen sehen, dass wir zu einer Sprache finden, die einen Militärschlag verhindert, aber trotzdem unsere wichtigsten Ziele, die Ausschaltung dieser Chemiewaffen, zu erreichen', sagte Obama." [25] "Und Syriens Außenminister Walid Moallem, der sich mit seinem russischen Kollegen Lawrow in Moskau traf, sagte gegenüber der Presse, dass Damaskus diesen Vorschlag begrüße." [26]

Obama ergriff also den ihm von Russland zugeworfenen Rettungsring, um zunächst sein Gesicht wenigstens einigermaßen wahren zu können. Aber gegenüber der jüdischen Lobby hat er total versagt. Er hat sich vom Feind retten lassen. Eine solche Bankrott-Erklärung vor den Augen der Welt hat es seitens einer Weltmacht noch nie gegeben. Und so titelten auch die israelischen Zeitungen ihren Frust hinaus in die Welt: "Die Syrien-Vereinbarung ist für Israel mehr schlecht als gut. … Das Schlechte an der von Russland ausgehandelten Vereinbarung ist, dass Assad an der Macht bleibt. Damit behält der Iran seinen strategischen Alliierten. Und selbstverständlich ist der Iran für Israel sehr viel bedeutender als Syrien." [27]

Im Übrigen geht es bei diesem Konflikt auch um die Weichenstellung einer grundsätzlichen Neuordnung der Welt. Die jüdischen Machtzentren wollen ihre Kontrolle über den Globus keineswegs aufgeben, weshalb sie den unmenschlichen Vernichtungs-Globalismus zur Versklavung der Menschheit, abgesichert durch das Militär der Weltmacht USA, aufrechterhalten müssen. Russland und China, und mit diesen beiden neuen Weltmächten die aufstrebenden BRICS-Staaten, wollen zurück zum natürlichen Nationalstaaten-System, das allein dem Menschen Garant für Glück, Harmonie und wirtschaftliches Auskommen sein kann.

Präsident Putin machte dies schon 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz mehr als deutlich. Es war eine Kampfansage an dieses "bösartige System" der derzeitigen usraelischen Macht. Putin wörtlich: "Was bedeutet am Ende eine unipolare [eine globale, eine einzige] Welt? Einige versuchen, dieses Wort zu verschönern. Aber am Ende steht eine einzige Weltsituation. Nämlich ein einziges Machtzentrum, eine einzige Gewaltzentrale, ein einziges Zentrum für Entscheidungen. Es ist eine Welt mit einem einzigen Herrschaftsapparat, mit einer einzigen Regierung. Das ist ein bösartiges System. Es ist nicht nur für jene innerhalb des Systems bösartig, sondern auch für die herrschende Gewalt selbst, da es sich selbst zerstört, von innen heraus. Und dieses System hat nichts mit Demokratie zu tun. Denn, wie wir alle wissen, besteht die Demokratie aus der Macht der Mehrheit im Lichte der Interessen und Meinungen der Minderheit. Seltsam, wir Russen werden ständig über Demokratie belehrt. Aber einige, die uns belehren, wollen selbst nicht lernen. Ich sage, das unipolare Modell (Globalismus) ist nicht nur nicht hinnehmbar, sondern in unserer Welt auch nicht machbar." [28]

Der Abgeordnete Jewgenij Fedorow, Vorsitzender des "Komitees für Wirtschaftspolitik und Unternehmertum" in der Staatsduma, der Putin nahesteht, schreibt über die Ziele des neuen Russlands folgendes: "Diese Weichenstellungen sind fundamental und Russlands Rolle in dieser Zeit ist die des Schrittmachers zur Veränderung der Welt. Ich würde sogar sagen, dass Putin als Führer der Nationalen Befreiungsbewegung in Russland auf dem APEC-Gipfel als Ideengeber für eine weltweite Befreiungsbewegung zur Überwindung des kolonialen Systems überzeugte. ... Die Welt beginnt sich gegen die Weltkolonial-Macht zusammenzuschließen. In der Zwischenzeit arbeiten die Länder an einem konzeptionellen und vorbereitenden Prozess, der bald abgeschlossen sein wird. Ich bezeichne die jetzt erreichten Ergebnisse auf dem APEC-Gipfel im Fernen Osten als das Treffen der zukünftigen Mitglieder der nationalen Weltbefreiungs-Bewegung zur Abschüttelung der amerikanischen Unterdrückungspolitik." [29]

Was "Baruch" Obama jetzt auch tun wird, oder noch tun kann, er wird auf jeden Fall politisch "krepieren", hieß es aus seiner nächsten Umgebung. Bringt er die Militärführung dazu, schießen zu dürfen, kann man diesmal davon ausgehen, dass USrael sich einem beispiellosen Rückschlag ausgesetzt sieht. Schießt er nicht, und muss er sich weiterhin dem fast offenen Militärputsch unterwerfen, hat er sich und das System der "demokratischen" Weltsupermacht zum Lachsack der Menschheit gemacht. Der Zusammenbruch USraels wäre damit vorgezeichnet. Versucht er weiterhin, den Befehlen seiner 1000 Rabbiner zu gehorchen, kann selbst ein offener Militärputsch nicht mehr ausgeschlossen werden. Obama als Oberbefehlshaber der Streitkräfte stünde anschließend wegen Hochverrats vor einem Militärgericht.

Im Falle eines Militärputsches in den USA, der bei fortgesetzter Kontrolle des Landes durch die Israel-Lobby irgendwann ohnehin kommen wird, würden in einer "Nacht der langen Messer" die 100 mächtigsten Juden verhaftet und später abgeurteilt werden. Es könnten auch 6.000 sein. Die menschenverachtende Geldpolitik samt ihrer hebräischen Exekutive wird dann untergehen. Obamas 1000 Rabbiner, die ihm am 29. August 2013 den "Sabbat-Schlag" gegen Syrien auferlegten, werden ihm nicht mehr helfen können, und nicht helfen wollen. "Der Mohr hat seine Schuldigkeit nicht getan". Sollten es aber die 1000 Rabbiner erneut schaffen, ihren "Baruch" Obama und das nicht geneigte US-Militär in diesen Militärschlag zu treiben, dann haben die Verantwortlichen obendrein ein schweres Kriegsverbrechen auf sich geladen. Ohne UN-Mandat und ohne selbst angegriffen worden zu sein, ein souveränes Land anzugreifen, stellt ein schweres Kriegsverbrechen dar. Jetzt wo der letzte Kriegsgrund ohnehin entfallen ist, der Chemiewaffenbesitz, müsste dafür die Höchststrafe verhängt werden. "Die USA wollen Syrien notfalls auch im Alleingang wegen des Einsatzes von Giftgas bombardieren. Sie würden sich damit jedoch außerhalb des Völkerrechts stellen." [30] Somit droht der "Sippe" auch noch die Verurteilung vor dem Internationalen Strafgerichtshof, sobald ihre Macht gebrochen ist.

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Was möglicherweise General Dempsey und "Baruch" Obama, oder auch Präsident Putin, in der nächsten Zeit zustoßen wird, wissen wir nicht. Aber alles ist denkbar. Mit einem neuen, israelgeneigten Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte könnte der Schlag nachgeholt werden, glauben viele. Die Israel-Lobby denkt auch offen über einen "freiwilligen" Rücktritt Obamas nach, denn sie glaubt, ein Weißer Präsident wie der israelhörige McCain könnte beim Militär einen Krieg leichter durchsetzen. Aber jeder weitere Versuch, ihren geplanten Vernichtungskrieg gegen Syrien durchzusetzen, wird ihren Niedergang nur noch beschleunigen, egal, was sie auch arrangieren oder anzetteln.

Man wird angesichts dieses aufziehenden Unheils an die prophetischen Worte Adolf Hitlers am Vorabend der Ausrottung der Dresdner Bevölkerung erinnert. Trotz ihrer mörderischen Erfolge hätten sie nicht ewig Freude an ihrem Sieg, weil sie sich am Ende durch Überheblichkeit (Maßlosigkeit) selbst zerstören würden, sagte Hitler während einer Lagebesprechung am 13. Februar 1945: "Wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie dieses Sieges nicht froh. Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren. Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem solchen Grade steigern, dass sie selbst die Reaktion herausfordern." [31]


1) spiegel.de, 06.09.2013
2) ABCNEWS.go.com, 04.09.2013
3) Welt.de, 06.09.2013
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_von_Weizs%C3%A4cker
5) Solschenyzin über den Juden: "… Isaj Dawidowitsch Berg, der den bekannten Gaswagen (‚Seelenvernichter‘) erfunden hat." Alexander Solschenyzin, "Zweihundert Jahre zusammen. Die Juden in der Sowjetunion", Herbig 2003, S. 483. Zu diesem Zitat gehört die Fußnote 39: E. Sernov (auch Schirnow): Procedura kazni nosila omerzitel’nji charakter (Die Hinrichtungsprozedur war abscheulich) Komsomol’skaja prawda (Komsomol-Wahrheit), 28.10.1990 S. 2
6) Welt.de, 31.08.2013
7) German.irib.ir, 24.06.2012
8) ISRAEL NACHRICHTEN, Tel Aviv, 10.3.2003
9) Israel-National-News - 26. März 2003
10) Haaretz.com, 03.07.2012
11) Bloomberg.com, 04.09.2013
12) Die Staaten geben den Rothschilds/Goldmans das Recht, unser Geld herzustellen, das wir, die Staaten, von ihnen hochverzinslich zurückleihen müssen. Das ist die Grundlage ihrer Weltmacht, da so die Staaten ewig in ihrer "Schuld" bleiben, obwohl die Staaten ihr eigenes Geld zurückleihen.
13) Rt.com, 30.08.2013
14) The Sun, 31.08.2013, großflächig auf der Titelseite.
15) Go.bloomberg.com, 04.09.2013
16) roseanneworld.com, September 1-2, 2013
17) Spiegel.de, 06.09.2013
18) Spiegel.de, 06.09.2013
19) Sueddeutsche.de, 07.09.2013
20) Sueddeutsche.de, 07.09.2013
21) Spiegel.de, 29.08.2013
22) Welt.de, 10.09.2013
23) news.nationalpost.com, 04.10.2004
24) Andrew Ross Sorkin, Schlepping to Moguldom, NYT, 05.09.2004
25) Rt.com, 09.09.2013
26) cnn.com, 09.09.2013
27) jpostc.om, Jerusalem, 11.09.2013
28) The 43rd Munich Conference on Security Policy, February 10, 2007, Munich, Germany
29) english.pravda.ru, 21.09.2012 (Russia to liberate the world from US occupation)
30) Zeit.de, 30.08.2013
31) Albert Wucher, "Eichmanns gab es viele", München/Zürich 1961, S. 253