Jüdische Studien 2011

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 17/08/2011 - Quelle: NJ-Autoren

Der unausweichliche Absturz auf dem steilen Weg zur Weltregierung

Immer die Weltregierung auf der TagesordnungNach dem "sozialistischen Experiment" folgte das "neoliberale bzw. das globalistische Experiment"

Bereits vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war der Lobby klar geworden, dass sie mit ihrem "sozialistischen Experiment" (Sowjetunion) gescheitert war. Mit der kommunistischen Enteignung der Massen durch Gewalt und Massenmord sollte die Welt nach dem ursprünglichen Plan verarmt und unterjocht werden. Das Geld und die Schätze der Welt in ihren Händen war gedacht, ihnen die Weltmacht für immer zu garantieren. Doch das Massenmorden in der Sowjetunion machte aus den Menschen keine willigen Untertanen, sondern versetzte sie nur in Angst und Schrecken. Und so plante die Lobby einen neuen Weltkrieg, Hitler war der ideale Anlass, um die Welt unter Kontrolle zu bringen. Diesmal sollte die Unterwerfung der Welt nicht mit dem "sozialistischen Experiment" erfolgen, sondern durch das "neoliberale Experiment" entstehen.

Das NJ hat immer recht gehabt und am Ende recht behalten. Jetzt offen eingestanden von System-Medien:

"Ludwig Erhard plus AIG plus Lehman plus bürgerliche Werte – das ist wahrhaft eine Killerapplikation gewesen. … Im bürgerli-chen Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen. … Ein Jahr-zehnt enthemmter Finanzmarktökonomie entpuppt sich als das erfolgreichste Reso-zialisierungsprogramm linker Gesell-schaftskritik. … Schlimm ist, wenn Sätze, die falsch waren, plötzlich richtig werden. … Denn wenn die Banken, die sich um unser Geld kümmern sollen, uns das Geld wegnehmen, es verlieren und aufgrund staatlicher Garantien dafür nicht bestraft werden, passiert etwas Schlimmes.“ (Frank Schirrmacher, FAS, 14.08.2011, S. 17)"

Frank Schirrmacher, FAZ.de, 15.08.2011

Am 26. August 1938 traf sich in Paris eine kleine Gruppe von Organisatoren des Neoliberalismus (Globalismus). Eingeladen dazu hatte Walter Lippmann, jüdischer Publizist und im Ersten Weltkrieg Berater von Präsident Woodrow Wilson. "Lippman stimmte der Ansicht zu, dass die Bevölkerung ein großes Biest sei, das von einer intellektuellen Elite kontrolliert werden müsse." (wikipedia).

So sieht die Lobby-Demokratie also ohne Maske aus. Lobby-Demokratie, Neoliberalismus, Globalismus, Kommunismus, immer sind die Erfinder dieselben und betrachten die Bevölkerungen der Welt als Feinde.

Das Lippmann-Kolloquium blieb zunächst weitgehend unbeachtet, seine Wirkung zeigte sich aber nach Ende des Zweiten Weltkrieges, als das globalistische Konzept die ersten vorsichtigen Schritte unternahm, um dann in den 1990-er Jahren den Globus zu beherrschen. Wohlgemerkt, die Erfinder des Neoliberalismus/Globalismus und die des Kommunismus haben dieselben Wurzeln. Und die Methoden zur Unterjochung und Enteignung der Völker sind im Kommunismus wie im Globalismus ebenfalls weitestgehend identisch. Zentrales Ziel beider Ideologien: die Enteignung der Massen. Mit dem "sozialistischen Experiment" wurden die Menschen nach den "Gesetzen des Kommunismus" enteignet. Mit dem "neoliberalen Experiment" werden die Menschen mit Hilfe der "Privatisierung" nach den "Gesetzen des Globalismus" enteignet. Dahinter steht immer dieselbe menschenverachtende Ideologie: Die Bevölkerung sei ein großes Biest, das unterjocht werden müsse, wie es Lippmann propagierte.

Das Aussaugen der Menschheit und die damit verbundene Unterjochung der Völker der Welt ist im jüdischen Gesetz (genannt Bibel) festgeschrieben – nicht nur in den "Protokollen der Weisen von Zion". Im Talmud findet sich ein Jahwe-Zitat (laut Jesus Christus ist Jahwe der Satan), wonach alles Geld und Gold der Erde ihm, also dem Volk Israel, gehöre: "Der Heilige, gelobt sei er, spricht zu ihnen [den Juden]: 'Mir gehört das Silber und das Gold'." (Der Talmud, Goldmann Verlag, München 3/1988, S. 132) In der Bibel werden die Juden von Jahwe angehalten durch Geldverleih (Wucher) über die Völker der Welt zu herrschen: "So wirst DU [Judentum] vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen." (Deuteronomium 15:6) Noch deutlicher steht es unter Isaia geschrieben, dass die Machtjuden den Rest der Welt aussaugen werden, Könige und Völkermassen gleichermaßen: "Saugen wirst du (Israel) der Völker Milch, saugen wirst du der Könige Brust." (Isaias, 60:16)

Das jüdische Gesetz (genannt Religion) verlangt also gemäß vatikanischem Sündenregister, den Nichtjuden durch Todsünden-Handlungen zu schaden.

Sämtliche Euro-Rettungspakete, sämtliche Bankenrettungs-Aktionen, sämtliche Firmenausschlachtungen, sämtliche Investment-Betrügereien, sämtliche Steuerbelastungen für die sogenannte Klima-Rettung usw. sind in Wirklichkeit nichts anderes als Instrumente zum Aussaugen der Menschheit. Das neue gigantische Kapitalverbrechen heißt zum Beispiel "Euro-Bonds". Dem "deutschen Deppen" (BILD) wird weisgemacht, dass dadurch die Bonität der EU besser würde. Warum soll sich die Bonität von Pleite-Staaten durch die Umbenennung des Tributzinses verbessern? In Wirklichkeit geht es nur darum: Derzeit muss die BRD für Kredite 2,3 Prozent Tributzinsen bezahlen, bei "Euro-Bonds" (Europäische Anleihen) fallen dann für die BRD aber mehr als das Doppelte an Zinsen an. Nur am Anfang, wohlgemerkt. Am Ende wird die BRD dieselben Zinsen bezahlen müssen, wie zum Beispiel Griechenland. Das ist der wirklich Grund zur Durchsetzung der "Eurobonds".

Wir wissen heute, dass das "kommunistische Experiment" eine jüdische Erfindung war. Und das "globalistische Experiment"? Natürlich auch! "Keiner hat wie [Henry Kissinger] die Gedanken Raymond Arons in praktische Politik umgesetzt: eine Weltordnung, die global war." (Welt, 14.07.2001, S. 9)

Der Erfinder des bekanntesten Betrugs im Globalismus war Ronald Arnall. Er erfand den "SubPprime" Betrug (US-Schundhypotheken). Wikepedia nennt ihn den "Schöpfer des SubPrime Kraftwerks" (Creator of a Subprime Powerhouse)

Im Februar 2005 wurde einer der gewaltigsten Teile des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Kapitalverbrecher in der Höhle Satans, in New York, beschlossen und auf den Weg gebracht.

Was die obersten Logenherren bereits vorher ausgetüftelt hatten, verwirklichten dann ihre "Feldmarschälle" in Lobby-Uniform im Februar 2005 bei einem chinesischen Essen: "Vertreter der fünf größten Investmentbanken der Wall Street bastelten die Formel für den Boom bei Hypothekenanleihen - und für den Subprime-Zusammenbruch, der aktuell die Finanzmärkte mächtig durcheinander wirbelt." (Welt, 19.12.2007, S. 19)

Die Israellobby positionierte damals einen ihrer jüngsten Kapitalverbrecher von der Deutschen Bank in New York. Es war der damals 36-jährige Greg Lippmann. Was anschließend in New York geschah, war vorher schon mit dem jüdischen Chef der Deutschen Bank, Joseph Ackermann, in Frankfurt ausgeheckt worden. Der Junghebräer Lippman wollte mit dem Hypotheken-Schundgeschäft ebenso viel abzocken wie mit den Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten von den Konten der BRD-Landesbanken in die Taschen der Wall-Street-Herren umgeleitet werden. Lippman "wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen." [Welt, 19.12.2007, S. 19]

Lippmann prahlte später damit (s. weiter unten), dass er wusste, dass dieser Betrugsmarkt zusammenbrechen würde und nannte die deutschen Käufer deshalb "Idioten".

Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter der jüdischen Delegation von Bear Stearns sowie die Vertreter der Großjüdischen Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der "Fünfer-Gruppe" etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: "An der ersten Sitzung der 'Gruppe der Fünf' im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft." (Welt, 19.12.2007, S. 19) Die "Gruppe der Fünf" schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 "synthetische Instrumente, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten." (Welt, 19.12.2007, S. 19)

Am Ende garantierten die Regierungen des Westens, allen voran die BRD-Regierung, die Einlösung des SubPrime-Betrugs. Grundlage des Verbrechens waren die Hypothekenvergaben an sozusagen Friedhofsadressen. Lippman, Ackermann, Blankfein, Fuld und Konsorten wussten, dass die allermeisten dieser "Kreditnehmer" niemals auch nur eine Rate des Hypothekenvertrags hätten bezahlen können. Alles, was man von ihnen wollte, war eine Unterschrift unter den Vertrag. Die Unterzeichner erhielten das Versprechen, in wenigen Monaten könnten sie die Immobilie ja zu 30 Prozent mehr weiterverkaufen. Eine Rückzahlung der Hypothek sei also automatisch garantiert.

Die jüdischen Wall-Street-Institute, allen voran die berüchtigte Lehman-Bank, bündelten diese Betrugsverträge und verkauften sie maßgeblich an BRD-Landesbanken. Ein einziger Hypothekenvertrag wurde aber bis zu 1000 Mal verkauft: "Egal, wo man hinschaut, bei jeder Zahl hier sind es gefühlsmäßig drei Nullen zu viel," so Daniel Ehrmann, Leiter einer der wichtigen Lehman-Töchter für das internationale Geschäft, bei Durchsicht der "Investment"-Verkäufe. (welt.de, 29.11.2009)

Greg Lippmann, der im Auftrag seines Rassegenossen und damaligen Chefs, Joseph Ackermann, den SubPrime-Betrug 2005 konstruierte, spottete anschließend über die deutsche Deppen-Riege der Politik, weil ihm die BRD-Landesbanken seine Betrugsmodelle im Untertanen-Taumel förmlich aus dem Portfolio rissen. "Was Greg Lippmann, damals noch als CDO-Händler bei der Deutschen Bank beschäftigt, über die Käufer der Papiere dachte, beschreibt der US-Finanzjournalist Michael Lewis in seinem neuesten Buch 'The Big Short'. Der Autor schildert einen Dialog zwischen Lippmann, der schon lange vor der Finanzkrise an einen Zusammenbruch des Marktes glaubte, und zwei Hedgefonds-Managern. Die beiden fragen nach seinen Kunden. 'Wer ist auf der anderen Seite?, wollen sie wissen. 'Wer ist der Idiot?' Und Lippmann antwortet: 'Düsseldorf. Blöde Deutsche. Sie nehmen die Rating-Agenturen ernst. Sie glauben an die Regeln'." (Der Spiegel, 17/2010, S. 99)

Für den 2005 festgelegten Plan, die "blöden Idioten" in der BRD-Politik mit dem SubPrime-Betrug auszunehmen, wurde Joseph Ackermann in London mit dem Investment-Oscar ausgezeichnet: "Goldene Stunde für Ackermann. Deutsche-Bank-Chef mit dem 'Oscar' für Investment ausgezeichnet." (Welt, 18.01.2006, S. 13)

Und heute werden dieselben "Blutsauger" mit Euro-Rettungspaketen, Leerverkäufen und Eurobonds zugestopft – wieder von den "blöden Idioten".

Der Dokumentarfilm von Michael Moore "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" aus dem Jahr 2009 lässt den Normalbürger schaudern vor der menschenverachtenden Energie dieser "Blutsauger". Moore befragte die renommiertesten Experten, was eigentlich CDS (Credit Default Swaps) seien. Niemand konnte es ihm erklären. Somit steht fest, dass die "blöden Idioten" der BRD-Politiker noch viel weniger davon verstehen. Aber sie sind dennoch bereit, jede sogenannte Wettfälligkeit einzulösen. Für Griechenland belaufen sich die Wettfälligkeiten mittlerweile auf etwa 500 Milliarden Euro, obwohl niemand weiß, wie diese Summen zustande kommen. Die Vasallen-Politiker wissen nur eines: Bei Vorlage einer solchen Wettfälligkeit durch die "Wall-Streeter" muss bezahlt werden. Es sind laut Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fünf jüdische Wall-Street-Institute, die im Geheimen diese Wettsummen nach Belieben festlegen und von der BRD Bezahlung verlangen. Die Wetten enden laut Verträgen übrigens nie.

Moore stellt in seinem Film Dokumente vor, die beweisen, dass in diesem globalistischen System die berüchtigten Finanzinstitute auf das Leben ihrer Angestellten heimlich Versicherungspolicen (manchmal in Millionenhöhe) abschließen. Stirbt ein Mitarbeiter, kassieren sie kräftig ab, während die Witwen die Beerdigungen kaum bezahlen können. Diese Banken verdienen also am Tod ihrer Mitarbeiter mehr, als an ihrem Leben. In den Profitzentren der Banken wachen mittlerweile Abteilungen darüber, dass die Erfolgsquote dieser Lebensversicherungen stimmt, d.h., dass "die erwarteten Todesfallzahlen auch tatsächlich eintreffen". Wird andernfalls der Versicherungsfall hergestellt? Bislang ließ sich das noch nicht beweisen.

Die Auswüchse des menschenverachtenden Globalismus zeigt Moores Film auch am Beispiel von Piloten renommierter Fluggesellschaften, die Nebenjobs annehmen müssen und sich mit Essensmarken durchschlagen, weil ihr Gehalt nicht zum Leben reicht. Ja, und es ist laut Moores Film in den USA an der Tagesordnung, dass bestochene Richter Geld dafür bekommen, Jugendliche unschuldig in die Zellen von Privatgefängnissen zu werfen. Hauptsache die Investoren für Gefängnisse sind zufrieden, denn sie werden vom Staat pro Häftling und Tag bezahlt für die "Unterkunft" in ihren privaten Kerken. Und zwar üppig. Im Globalismus heißt das "Privatisierung". Die Eigentümer der privaten Kerker: Die Wall-Street-Institute.

Im Moore-Film bezeichnen sogar katholische Kirchenmänner den Kapitalismus als Sünde. Der Film zeigt, wie die Raffgier der Reichsten dazu führt, dass das reichste Prozent der Bevölkerung inzwischen mehr besitzt als die unteren 95 Prozent zusammengenommen. In Moores Film verdammen katholische Kirchenmänner, darunter der Detroiter Bischof Thomas Gumbleton, den Kapitalismus als Sünde.

Dem teuflischen Globalismus-Programm hat der Vatikan erstaunlicherweise mit einem neuen Todsündenregister Rechnung getragen. Die neuen Todsünden, es sind sieben, wurden explizit wegen der "Folgen der Globalisierung" aufgenommen. Die Todsünden sechs und sieben betreffen Handlungen, wie sie in den "Protokollen der Weisen von Zion", im Alten Testament sowie im Talmud klipp und klar festgelegt sind. Nach jüdischem Gesetz (Bibel) sind diese Mandate gute Taten für Jahwe, nach christlichen Maßstäben sind es Todsünden. Der Vatikan definiert also seit 2006 die Mandate aus Talmud, Altem Testament und den "Protokollen der Weisen von Zion" als Todsünden, und zwar wie folgt: "Profitgier, die andere Menschen in die Armut treibt" und "Exzessiver Reichtum."

Diese Exzesse der Menschenfeindlichkeit beschreibt Adolf Hitler in MEIN KAMPF u. a. wie folgt: "Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein." (Kap2, Wiener Lehr- und Leidensjahre, S. 62)

Frank Schirrmacher von der FAZ fragt, ob Merkel und Konsorten tatsächlich das Bürgertum nur noch als Wirt für das Parasiten-System sehen und es zum endgültigen Aussaugen preisgeben: "Der Preis der CDU ist weit mehr als ein Wahlergebnis. Es ist die Frage, ob sie ein bürgerlicher Agendasetter ist oder ob sie das Bürgertum als seinen Wirt nur noch parasitär besetzt, aussaugt und entkräftet." (Frank Schirrmacher, FAS, 14.08.2011, S. 17)

Doch nichts währt ewig, auch nicht diese Verbrechen gegen das Menschengeschlecht im Gewand des Globalismus. Es ist die grenzenlose Raffgier, die unübertreffliche Arroganz und die beispiellose Überheblichkeit der Lobby-Oberen, die USrael letztlich in den Abgrund stürzen. Den Virus ihres Untergangs fingen sie sich ironischerweise ein, als sie Adolf Hitler besiegten. Adolf Hitler hatte bereits gegen Ende des Weltkrieges den Untergang der Lobby seherisch vor Augen. Im Wissen um sein eigenes Schicksal, prophezeite der Führer und Reichskanzler den Untergang der Lobby. Trotz ihrer mörderischen Erfolge hätten sie nicht ewig Freude an ihrem Sieg, weil sie sich am Ende selbst zerstören würden, sagte Hitler voraus. Während einer Lagebesprechung am 13. Februar 1945 (an dem Tag, als die Alliierten Dresden ausrotteten) sagte Adolf Hitler: "Wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie dieses Sieges nicht froh. Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren. Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem solchen Grade steigern, daß sie selbst die Reaktion herausfordern." (Albert Wucher, "Eichmanns gab es viele", München/Zürich 1961, S. 253.)

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Dieses für die Machtjuden schreckliche Bild des bevorstehenden Untergangs erscheint vielen mit noch etwas Vernunft ausgestatteten Potentaten schon seit geraumer Zeit als Horrorszenario am Horizont: "Tatsächlich warnen viele jüdische Führer vor den Zeichen am Horizont, die besagen, dass die organisierte Schlagkraft des Weltjudentums einer langen Periode des Niedergangs entgegen geht." (Jewish Chronicle, London, 1.11.1996, S. 5)

Und wenn die Zeit der Nichtjuden aufgrund dieser Entwicklung angebrochen ist, wird den Dienern der "Synagoge des Satans" (Johannes-Offenbarung) der entsprechende Abgang bereitet werden: "Sie werden fallen durch die Schneide des Schwertes und als Gefangene weggeführt werden zu allen Völkern; Jerusalem aber wird von den Nichtjuden [Gentiles, engl. Bibel] zertreten werden, bis erfüllt sind die Zeiten der Nichtjuden." (Lukas 21:24)