Religion 2009

NJ Logo  
site search by freefind Detailsuche

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 12/04/2009 - Quelle: NJ-Autoren

Die Unheilige Hebräische Inquistion

Droht Benedikt XVI. mit Öffnung der vatikanischen Auschwitz-Archive?

Wie lange will der Papst noch für die Machthebräer lügen?

Die ZDF-Sendung "Index" wurde von Wolf von Lojewski (li) und Prof. Hubert Wolf (re) gestaltet. Mit von Lojewskis Frage, warum Papst Pius XII. keinen "flammenden Protest" gegen den Holocaust einlegte, wo er doch alles gewusst haben musste, haben die beiden die Notwendigkeit des Holocaust-Revisionismus unfreiwillig begründet.

"Juden bezahlten Feldzüge der Nachfolger Petri … ... Die Päpste des Mittelalters und der angehenden Neuzeit ließen sich von Juden finanzieren. 'Der Hass auf die Juden', so der jüdische Historiker Simon Dubnow, sei 'immer Hand in Hand mit der Liebe zum jüdischen Geld gegangen'.” (Spiegel, 17/2000, S. 110)

Die Finanzierung der Päpste durch hebräische Geldverleiher zeitigte für die Menschheit grauenhafte Früchte. Als Gegenleistung für das dem Vatikan geliehene Geld wurden die Werte der Welt auf den Kopf gestellt. Was uns als Böse verkauft wird, ist in Wirklichkeit meist das Gute. Hinter diesem Konzept verbirgt sich der düstere Plan, daß niemand in der nichtjüdischen Welt um die Geheimnisse der Welt, um die Wahrheit und um Gut und Böse jemals wissen soll - so wie es im Gesetz des "Teufels" (Altes Testament) geschrieben steht.: "Von allen Bäumen des Gartens [Eden] darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, mußt du sterben." (Genesis 2:16-17)

Um das Wissen auszurotten, um die Machenschaften der Weltdrahtzieher zu verbergen und um der Lüge ewige Macht zu verleihen, ließ sich Papst Innozenz III. als erster Papst instrumentalisieren, die "Heilige Inquisition" gegen die damalige Menschheit einzusetzen. Die Verfolgung der selbständig denkenden Menschen wurde als "inquisitio haereticorum" (Ketzerinquisition) bzw. als "inquisitio haereticae pravitatis" (Inquisition gegen ketzerische Verderbtheit) bezeichnet. Seit den 1240-er Jahren wurde die Aufgabe der Inquisitoren als Amtstätigkeit begriffen und diese in der Folge mehrfach als "officium inquisitionis" bzw. "sanctum officium" (heiliges Amt) bezeichnet, weshalb seither auch von der "Heiligen Inquisition" gesprochen wird.

Bekannteste Opfer des Inquisitions-Terrors sind Giordano Bruno und Johannes Hus. Damals ließen die Weltmacht-Hebräer ihre Teufelsarbeit von der finanzierten Kirche Roms verrichten. Heute geben sich dafür Politikerkasten des jüdischen Demokratiesystems her. Wie damals, geht es auch heute um die Verfolgung von denkenden Menschen. Was früher die Inquisitionskirche war, sind heute die jüdischen Organisationen in den westlichen Staaten. Die jüdischen Machtzentren leiten sozusagen die moderne Ketzerverfolgung, weshalb man mittlerweile vielfach von der "Unheiligen Hebräischen Inquisition" spricht.

Heute besteht das Glaubensverbrechen nicht mehr darin, die Befruchtung Marias durch den Heiligen Geist bzw. die Unfehlbarkeit des Papstes in Frage zu stellen, sondern in der Bestreitung von sechs Millionen behaupteten Holocaust-Juden. Die Asche, die Gebeine und Gräber dieser sechs Millionen sind ebenso wenig nachweisbar, wie die Befruchtung Marias durch den Heiligen Geist. Für die 6-Millionen gibt es weder kriminaltechnische Beweise, noch glaubwürdige Zeugen, wie das Frankfurter Auschwitz-Urteil bestätigt. Heute landen jene vor den modernen Ketzergerichten der Unheiligen Hebräischen Inquisition, die die Unfehlbarkeit der jüdischen Holocaust-Priester wie Elie Wiesel wegen naturwissenschaftlicher Unmöglichkeiten ihrer Aussagen in Frage stellen.

Genau wie zu Zeiten der Heiligen Inquisition sind heute unter der Unheiligen Hebräischen Inquisition alle Bücher mit Geheimwissen, wie z.B. das Wissen um die jüdische Märtyrer-Erzählung, verboten. In der BRD stehen diese Bücher auf dem Index und werden, wie zu Zeiten des "officium inquisitionis", verbrannt.

Obwohl sich die Päpste seit Pius XII. der hebräischen Weltpropaganda unterworfen haben, sind sie dennoch erbarmungslosen Angriffen ausgesetzt. Die Machthebräer trachten nach der Zerschlagung der Katholischen Kirche, weil sie fürchten, der Vatikan könnte irgendwann "umfallen" und die Wahrheit durch Archivöffnung ans Licht der Welt bringen. Das würde das Ende des Machtjudentums auf sehr lange Zeit bedeuten.

Insbesondere ist der deutsche Papst Benedikt der XVI. beispiellosen Angriffen ausgesetzt. Seine unterwürfigen Rituale gegenüber der jüdischen Erzählung können die "Kinder des Teufels" nicht besänftigen. Denn er hat den bischöflichen Holocaust-Aufklärer Richard Williamson von der Exkommunikation rehabilitiert und in den Schoß der Kirche zurückgeholt. Trotz aller Erpressungsversuche des Machtjudentums hat Benedikt diese Entscheidung bislang noch nicht rückgängig gemacht. Darüber hinaus hat er den traditionellen Messritus ("Missale Romanum") wieder zugelassen, wonach die Juden nicht die Auserwählten Gottes sind, sondern vielmehr die "verblendeten Kinder des Teufels".

Und so wurde im April 2009 der bislang schwerste Angriff auf den Vatikan gestartet. Das ZDF strahlte am 6. und 7. April 2009 die Dokumentarsendung INDEX aus. Es blieb dem ehemaligen Nachrichtenmoderator Wolf von Lojewski und dem zentralratsnahen "Kirchenhistoriker", Professor Hubert Wolf, vorbehalten, den Vatikan als düstere Entscheidungshöhle für Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuklagen.

Die beiden Filme werden mit den unheilschwangeren Worten eingeleitet: "Seit über 1000 Jahren tobt im Vatikan der Kampf um die Deutung der Welt. Ein Kampf um richtiges und falsches Wissen. … Mit der Kamera haben wir Zugang zu dieser düsteren Zeit." Und anschließend heuchelt von Lojewski: "Bücher, die wir nicht lesen, Filme, die wir nicht sehen, Gedanken, die wir nicht denken dürfen. Was reizt die Neugier des Journalisten mehr? Ich mache mich mit Ihnen auf die Suche nach verbotenen Büchern, nach den Büchern auf der schwarzen Liste des Vatikans."

Um seine "Neugier" nach schwarzen Listen verbotener Bücher zu befriedigen, hätte von Lojewski nicht in die unterirdischen Gewölbe des Vatikan hinabsteigen müssen, um mittelalterliche Akten über verbotene Bücher aufzuspüren. Besuche bei der "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften" sowie bei den Pressestellen von BRD-Gerichten hätten genügt, um unter aktuellen Akten über Verbrennungen indexierter Bücher und unzähliger Menschenverfolgungen begraben zu werden.

In seinem Dokumentarfilm lässt von Lojewski erklären, dass auf die Aufklärung Luthers und anderer der Vatikan mit der Römischen Inquisition antwortete. "Es entstand der Index der verbotenen Bücher," so der Filmkommentar. Dann weiter: "Jedes Wissen wurde kontrolliert. Auch Bücher von Naturwissenschaftlern geraten in Verdacht."

Kann man die Heuchelei, die Lüge und diese Verkommenheit noch überbieten? Was ist mit den heutigen naturwissenschaftlichen Büchern wie z.B. von Germar Rudolf, der dafür vier Jahre in den Inquisitionskerker des Ketzergerichts von Mannheim gesteckt wurde? Hallo, Herr von Lojewski, die Rudolfs sind aktuell, Martin Luther ist Geschichte.

Aber die Stoßrichtung dieser ZDF-Heucheldokumentation kam dann im zweiten Teil (7. April 2009) rasch zum Vorschein. Ein massiver Angriff auf Benedikt XVI. Mit der geistigen Massenvernichtungswaffe Holocaust wird der Vatikan unter Beschuß genommen. Einleitend regten sich die Zentralrats-Inquisitoren von Lojewski und Wolf darüber auf, dass Hitlers weltberühmtes Werk MEIN KAMPF vom Vatikan niemals auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt wurde.

Von Lojewski fragt mit spitzer Anklage: "Wie verhält sich der Vatikan zum Faschismus in Italien und wie zum Nationalsozialismus in Deutschland? Erkennt die Kirche das Böse? Wie reagiert die sonst so strenge Index-Kongregation auf Adolf Hitlers MEIN KAMPF?" Darauf antwortet der Inquisitor des Zentralrats, Prof. Hubert Wolf: "Hitler fehlt auf dem Index. … Katholiken dürfen Hitlers MEIN KAMPF also lesen."

Das war die erste Hetzbombe, die das ZDF mit dieser Sendung über dem Petersdom detonieren ließ. Von Lojewski, der Ritter gegen den Index, unterstrich daraufhin, dass die BRD richtig handele, wenn sie, im Gegensatz zum Vatikan, das Wissen über MEIN KAMPF mit Inquisitionskerker bestrafe. Der Staat müsse NEIN zum Wissen über Hitler sagen. Von Lojewski: "Aber der Staat sagt nein, in Deutschland."

Der Filmkommentar bejubelt anschließend Jahwes Verfolgungs-BRD mit heller Stimme und malt aus dem Vatikan mit dumpfer Stimme eine Gruft des Bösen: "Heute, in der Bundesrepublik, ist MEIN KAMPF verboten. Aber auf dem Index des Vatikan stand er nicht."

Natürlich hatte der Vatikan gute Gründe, Hitlers Werk, das heute im Rest der Welt eifrig gelesen wird, nicht auf den Index zu setzen. Was Hitler in seinem Buch schrieb, war in den Augen der Kirchenoberen richtig. Denn wie einst Jesus Christus, prangert auch Adolf Hitler in MEIN KAMPF das Führungsjudentum als das Übel der Erde ("die Kinder des Teufels") an. Und im Lichte der Ausraubung der Welt (Finanzkrise) sehen heute viele Menschen in Adolf Hitler einen Propheten.

Zwar gab es ein Jesuiten-Gutachten, das die Aussagen Hitlers über Rassen aus christlicher Sicht nicht akzeptierte, doch reichte dies dem Vatikan für ein Verbot des Buches nicht aus. Denn Hitlers Gedanken zur Erhaltung der von Gott geschaffenen Rassen finden sich, auf Juden bezogen, wiederum im Alten Testament und im Talmud. Hitler verlangte für sein Volk und die weiße Rasse nur denselben gesetzlichen Schutz, den die Machtjuden mit ihrem Gesetz für ihr eigenes Volk in Anspruch nehmen.

Sehr falsch konnte Hitlers Rasse-Philosophie ohnehin nicht sein, denn die Nürnberger Rassegesetze sind heute in Israel ganz offiziell in Kraft. Das Gesetz, wer Jude, und somit Israeli ist (Rückkehrgesetz), ist Hitlers Rassegesetzen entnommen, wie die israelische Tageszeitung Haaretz berichtete. (1) Hätte der Vatikan MEIN KAMPF wegen Hitlers Rasse-Philosophie verbieten wollen, hätte er auch den Talmud und das Alte Testament verbieten müssen. Das versteht sich von selbst. Überdies hätte Gott die Rassen nicht geschaffen, wenn er sie vermischt, und damit vernichtet sehen möchte.

Während in der BRD Adolf Hitlers weltliterarisches Werk verboten ist, erfreut sich der jüdische Talmud, in dem Nichtjuden als Viecher bezeichnet werden, als neue "Heilige Schrift". Natürlich findet sich in MEIN KAMPF kein Haß gegen Juden in der Art, wie er im Talmud gegenüber Nichtjuden zum Ausdruck kommt.

Aber das Thema MEIN KAMPF war nur der Übergang zum eigentlichen Anliegen der Auftrags-Inquisitoren in der ZDF-Dokumentation. Die Aufrechterhaltung der Holocaust-Erzählung lag den beiden Moderatoren am meisten am Herzen. Der Filmkommentar leitet die Hetze wie folgt ein: "Was tut Pius XII.? Im Jahr 1939 wird er, Eugenio Pacelli, feierlich zum Papst Pius XII. gekrönt. Bis heute eine umstrittene Person. Ein flammender Protest gegen den Holocaust bleibt aus. Noch spekuliert man warum? Hätte er Menschenleben retten, die Vernichtung des jüdischen Volkes aufhalten können? Warum geht er nicht konsequenter gegen die Macht der Nazis vor? Die Akten über Plus XII. sind noch nicht zugänglich. Vielleicht würden sie uns Auskunft geben."

Natürlich wusste Papst Pius XII., dass es einen "Judenmord", wie wir ihn heute glauben müssen, niemals gab. Er brachte dies damals auch offen gegenüber amerikanischen Diplomaten zum Ausdruck. Pius XII. bezeichnete die jüdischen Berichte über Massentötungen von Juden in Konzentrationslagern offen als Kriegspropaganda. Deshalb gilt er, wie der Filmkommentar sagt, "bis heute als eine umstrittene Person".

Pius XII. weigerte sich offenbar zurecht, mit "einem flammenden Protest" gegen Hitler-Deutschland vor die Weltöffentlichkeit zu treten. Schließlich liefert von Lojewski selbst das Argument, warum Papst Pius XII. gut daran tat, sich nicht vor diesen Karren spannen zu lassen. Von Lojewski: "Man sagt, der Vatikan habe den besten Geheimdienst der Welt. Der Papst wusste doch genau, was in Deutschland passiert. Warum hat er geschwiegen?" Genau deshalb, Herr von Lojewski, hat Pius XII. geschwiegen. Eben weil er vom "besten Geheimdienst der Welt" informiert wurde, was wirklich los war. Deshalb gab es keinen "flammenden Protest gegen einen Holocaust".

Über 1000 Priester waren in Auschwitz seelsorgerisch tätig, die Berichte liegen im Vatikan. Aber auch mit dem Mittel der Beichte hat der Vatikan sein Ohr an allen Geheimnissen der Welt, damit war und ist er allen anderen Geheimdiensten um Welten überlegen. Papst Pius XII. wusste also genau, warum er die jüdische Propaganda von der Judenausrottung als typisch jüdische Märtyrererzählung abtat.

Wenn man sich vorstellt, dass der damalige Münsteraner Bischof Clemens August von Galen sogar gegen das Euthanasieprogramm (Sterbehilfe) des NS-Staates predigte, was zur sofortigen Einstellung dieser Politik im Hitlerreich führte, dann weiß man, was geschehen wäre, wenn die Kirche Informationen über eine sogenannte Holocaust-Politik gehabt hätte. Wie von Lojewski richtig unterstellt, verfügte und verfügt der Vatikan über den "besten Geheimdienst der Welt" und somit "wußte der Papst doch genau, was in Deutschland geschah," wie von Lojewski so treffend bemerkte.

Ja, Herr von Lojewski, der Papst wußte wirklich genau, was in Hitler-Deutschland und seinen Konzentrationslagern geschah, wie das Beispiel Sterbehilfe-Protest des Bischof von Galen beweist. Und weder die Bischöfe noch der Papst hätten geschwiegen, wenn es einen Holocaust gegeben hätte. Das leuchtet doch wohl jedermann ein. Wenn ein Bischof von Galen sogar wegen der Sterbehilfe (Euthanasie) auf die Barrikaden ging und die Einstellung dieser Politik erreichte, wie viel mächtiger wäre der "flammende Protest" gegen einen Holocaust ausgefallen, und wie viel erfolgreicher.

Dann wird in der ZDF-Dokumentation hollywood-gekonnt der Vatikan so dargestellt, als würde der Kirchenstaat die Dokumente der behaupteten Judenausrottung unter Verschluß halten, um eine Mittäterschaft Pius XII. zu verheimlichen. Wolf über die Frage, was der Vatikan über den "Holocaust" wußte: "Diese Frage interessiert auch mich brennend. Und ich würde sie gerne beantwortet haben. Aber als Historiker kann ich sie momentan noch nicht seriös beantworten. Weil die Quellen im Vatikan für diese Zeit noch nicht zugänglich sind. Mit dem Tod Pius XI., am 10. Februar 1939, ist es Schluß mit der Zugänglichkeit." Und von Lojewski mimt Trauer als er Wolf zustimmt, dass auch ihn diese Dokumente brennend interessieren würden.

Was sind das für widerliche Heuchler, diese beiden Inquisitoren des "inquisitio hebraicum"? Denn die verfolgten Holocaust-Protestanten, die Revisionisten, interessieren diese Dokumente nicht nur brennend, sondern sie fordern auch die Öffnung der vatikanischen Archive für die Zeit 1939 bis 1945 - im Gegensatz zum Machtjudentum und seinen Hilfswilligen. Der österreichische Freiheitsdichter, Autor und Holocaustforscher Gerd Honsik sitzt auch wegen dieser Forderung an den Papst derzeit in Wien im Gefängnis. Honsik schrieb Papst Benedikt XVI. Ende 2006 einen Brief und bat ihn inständig darum, endlich die Archive für die Zeit 1939 bis 1945 zu öffnen. Er fügte noch an, er werde jedes Ergebnis akzeptieren, das sich aus den Dokumenten ergebe. Und wenn er mit seinen Forschungsergebnissen durch die Vatikan-Archive widerlegt würde, so Honsik, wolle er Buße tun und sich bei den Juden der Welt entschuldigen.

Wie kommt es, dass die sogenannten Holocaust-Leugner die Archive des Vatikan, die angeblich den Beweis für "den Judenmord" beherbergen sollen, geöffnet sehen wollen? Mehr noch, die sogenannten Holocaust-Leugner verlangen nicht nur die Öffnung der Vatikan Archive, sondern nehmen für diese Forderung auch noch Gefängnishaft in kauf, wie z.B. Gerd Honsik. Auf der anderen Seite werfen Typen wie von Lojewski und Wolf nur mit Worthülsen wie "das würde mich brennend interessieren" um sich, bleiben aber im übrigen still. Geschweige denn, dass sie die Öffnung der Archive fordern.

Dazu muß man wissen, dass das internationale Judentum seit mindestens 15 Jahren unablässig die Öffnung der Vatikan-Archive fordert, um beweisen zu können, dass Papst Pius XII. ein Mitwisser des Holocaust gewesen sei. "Ein Ausschuß jüdisch-katholischer Historiker, die die Verwicklung des Vatikan in den Holocaust untersucht, stellte seine Arbeit unter Protest ein, weil der Vatikan seine Archive über die Ära des 2. Weltkriegs nicht öffnet.” (AP, 7.8.2001)

Dann öffnete Benedikt XVI. 2006 die Archive bis 1939: "Alle vatikanischen Archive für das Pontifikat von Pius XI. (1922-1939) sind ab heute zugänglich. … Akten von 1939-1952 weiter unter Verschluss." (tagesschau.de, 18.9.2006) Jetzt hätte die Judenheit noch lauter aufschreien müssen als vorher, denn der behauptete Holocaust fand ja nach 1939 statt. Aber nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil, fortan blieb jüdisches Geschrei vollkommen aus. Der hilfswillige Inquisitor des Zentralrats, Prof. Hubert Wolf, war sogar sehr zufrieden mit der Nichtöffnung der Archive für die "Holocaust-Zeit". Er jubelte, dass mit dieser Entscheidung des Papstes die Kirche "ohne Wenn und Aber Aufklärungsarbeit leisten wird". (tagesschau.de, 18.9.2006)

Nochmals, der Aufklärer und Märtyrer für die Wahrheit, Gerd Honsik, war mit dieser Entscheidung nicht zufrieden und bat den Papst im Oktober 2006 auch die Archive für die Zeit 1939 bis 1945 zu öffnen. Wir wissen mittlerweile, daß Honsiks Auslieferung von Spanien nach Österreich im Oktober 2007 im wesentlichen wegen dieser Bitte an den Papst erfolgte.

Als der Iran am 11. und 12. Dezember 2006 die erste freie, von staatlicher Seite organisierte Holocaust-Konferenz der Welt ausrichtete und Honsiks Bitte an den Papst von vielen aufgegriffen wurde, flog der israelische Premierminister Ehud Olmert in Panik zu einem überraschenden Vatikan-Besuch nach Rom. Die Medien titelten: "Olmert bittet den Papst um Beistand gegen Holocaust-Leugner. … Der Regierungschef habe den Papst ersucht, sich 'persönlich und öffentlich' dafür einzusetzen, dass die Christen gegen Verleumder der Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg protestierten." (Welt, 14.12.2006, S. 5)

Man muß kein Prophet sein, um zu erahnen, was Olmerts Geheimanliegen war – nämlich die Vatikan-Archive für die Zeit 1939 bis 1945 weiter unter Verschluß zu halten. Benedikt tat Olmert selbstverständlich den Gefallen.

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können

Doch jetzt, nach den neuerlichen Angriffen auf die Katholische Kirche, soll Benedikt XVI. ernsthaft gedroht haben, die Archive zu öffnen. Benedikt habe im Rahmen eines Geheimtreffens mit hohen Rabbinern verlangt, die weltweite Hetzkampagne gegen die Katholische Kirche, vor allem gegen Pius XII., einzustellen, andernfalls würde er sich gezwungen sehen, die Vatikan-Archive über die Kriegszeit zu öffnen.

Wenn er es nicht tut, lässt er zu, dass Papst Pius XII., ein untadeliger Stellvertreter Gottes, als Judenmörder verunglimpft wird. Geht Benedikts Schwäche so weit, daß er in der bekannten Dimension weiterlügt, und somit auch noch Gott verleugnet? Er wäre ein schändliches Beispiel eines Kirchenoberhauptes. Jesus Christus, der Erlöser der Menschheit, wird eine solche Kirche verachten und zugrundegehen lassen.

1) "Das Gesetz, unter dem Juden aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland einwandern dürfen, entspricht dem jüdischen Gesetz, das klar definiert, wer Jude ist. Das israelische 'Gesetz zur Rückkehr nach Israel' basiert tatsächlich auf den Nürnberger Rassegesetzen Adolf Hitlers, die klar darlegten, wer Jude ist." (haaretz.com, Israel, 24.5.2003)