Multikultur 2007

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 16/06/2010 - Quelle: NJ-Autoren

"Ehrenhafter Widerstand gegen das BRD-System"

"Legt Berlin in Schutt und Asche"

Türkische Tageszeitungen feuern Türken in der BRD an, Berlin in Schutt und Asche zu legen!

Das sind keine Parolen von sogenannten Rechtsextremisten, sondern Aufrufe zum Sturz der BRD-Regierung in türkischen Tageszeitungen. Es ging um das neue Zuwanderungsgesetz der BRD, das eine Hereinholung von 14-jährigen Mädchen zum Zwecke der Heirat mit in der BRD lebenden Türken untersagt. Daraufhin verweigerten die türkischen Organisationen ihre Teilnahme am sogenannten BRD-Integrationsgipfel. Die türkischen Tageszeitungen  feuerten anschließend ihre Landsleute in der BRD mit folgenden Parolen gegen das BRD-System an: "Ehrenhafter Widerstand der in Deutschland lebenden Türken". (HÜRRIYET, zitiert in Die Welt, 12.7.2007, S. 3) Die sogenannte liberale Tageszeitung MILLIYET forderte sogar dazu auf, "Berlin in Schutt und Asche zu legen." (Welt, 12.7.2007, S. 3)

Man stelle sich einmal vor, ein frustrierter Deutscher hätte diese Parolen ausgerufen. Man stelle sich weiters vor, der Frustrierte wäre ein Mitglied der NPD oder einer anderen nationalen Gruppierung gewesen. Sofort hätte der Peiniger des deutschen Volkes, der Zyniker im Rollstuhl, Innenminister Schäuble nach Exekutionsgesetzen gerufen. Dieser bösartige Mann, der im Sommer 2007 offen die Tötung von Unschuldigen forderte, blieb zur türkischen Kriegserklärung mucksmäuschenstill. Keine Silbe war von ihm zum Aufruf, Berlin in Schutt und Asche zu legen, zu hören.

Die Staatsministerin für Integration, Maria Böhmer (CDU) kommentierte die Anfeuerung der türkischen Massen in der BRD durch die türkischen Tageszeitungen zur kriegerischen Übernahme der BRD kleinlaut wie folgt: "Die Absage ist völlig überzogen, sowohl im Ton als auch in der Sache." (Welt, 12.7.2007, S. 1) Und die Untergangskanzlerin stammelte geduckt: "Der Bundesregierung stellt man keine Ultimaten, insbesondere nicht dann, wenn es sich um parlamentarisch verabschiedete Gesetze handelt." (Welt, 13.7.2007, S. 1) Das beeindruckte die Türken herzlich wenig. Die "tolerante" islamische Religion, vertreten durch die weitverbreitete Zeitung "Sabah" verpasste der jämmerlich wirkenden Stammel-Kanzlerin sogleich eine weitere verbale Maulschelle mit unmißverständlicher Kriegsdrohung: "Dies ist die letzte Warnung an die Kanzlerin." (zitiert in Welt, 12.7.2077, S. 3) Und die Tageszeitung HÜRRYET bildete Angela Merkel auf der Titelseite ab mit der Anklage: "Glatter Rassismus". (Welt, 13.7.2007, S. 1)

Die BRD ist bereits unter dem türkischen "Nation Building" (Staatsschaffung auf BRD-Boden) in die Knie gegangen. Sie muß es hinnehmen, sich den Krieg der landnehmenden Türken erklären zu lassen, ohne auch nur die Möglichkeit der leisesten Gegenwehr zu zeigen. Ein falsches Wort und Berlin könnte tatsächlich brennen. Das versuchen die Totengräber der deutschen Nation so lange wie möglich hinauszuzögern und spielen den Deutschen weiterhin das Kasperl-Theater von der bereichernden Multikultur-Politik vor. Tatsache ist, die Türkei will die historische Niederlage von vor Wien heute wettmachen.

Den Türken bietet sich z.B. im Rahmen der Multikultur-Politik die einzigartige Möglichkeit, das nachzuholen, woran sie 1529 und 1683 vor Wien gescheitert waren: Die Einnahme Wiens als Brückenkopf zur Errichtung eines türkischen Sultanats auf dem europäischen Kontinent.

Als im Oktober 2005 das einem neuen Wahn frönende Europa, vertreten durch eine Clique von naturvergessenen Technokraten und Irrwitz-Ideologen, den EU-Beitritt der Türkei in die Wege leiteten, spotteten die türkischen Zeitungen, daß die Einnahme Europas auf der ersten Etappe diesmal sogar ohne Waffengewalt gelungen sei: "Zweimal mußten die Türken unverrichteter Dinge vor den Toren Wiens zurückkehren. Diesmal gelang der Einzug in Frieden und Einigkeit". (Hürriyet, zitiert in Die Welt, 5.10.2005, S. 5)

Der Vizeregierungssprecher Thomas Steg stammelte nach der türkischen Kriegserklärung und der Drohung, Berlin in Schutt und Asche zu legen: "Die Hand der Bundesregierung bleibt ausgestreckt." (Welt, 11.7.2007, S. 1)

Die Hand der BRD bleibt also ausgestreckt gegenüber jenen, die offen den Sturz des BRD-Regimes durch "ehrenhaften Widerstand" und die Brandschatzung deutscher Städte wie Berlin fordern? Wehe, das hätte jemand aus Spaß aus der sogenannten rechtsextremen Szene gesagt. Lebenslange Haft wäre wahrscheinlich die Folge gewesen (Auf Aufruf zum Massenmord steht lebenslänglich). Die Türken dürfen das, denn gegen sie ist nichts mehr auszurichten bei einer wahrscheinlichen Kampfstärke von etwa 20 Millionen Mann und Frau in der BRD.

Die Bereicherung durch Multikultur ist geradezu überwältigend. Leider will niemand der BRD-Politiker in der Nähe von multikul-turellen Siedlungsgebieten wohnen. Was haben die bloß gegen Ausländer?

Die meisten Deutschen wissen mittlerweile, daß in der BRD ein Verfolgungs-, Lügen- und Verblödungssystem herrscht. So wird seit zwanzig Jahren die Parole ausgegeben, die Türken wären mit 2,5 Millionen Menschen in der BRD vertreten. Die Integrationsministerin Maria Böhmer setzt angesichts des kommenden multikulturellen Kriegsherdes BRD weiterhin auf Volksverdummung: "Die 2,5 Millionen türkischstämmigen Migranten haben nichts von einem Boykott der Islamkonferenz." (Welt, 11.7.2007, S. 1) Doch bereits 1991 meldeten die türkischen Vereine folgende Bevölkerungszahl, und die dürfte damals schon weit untertrieben gewesen sein: "Wir können mit Stolz registrieren, daß mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben." (Türkischer Funktionär der türkischen Vereine in der FAZ, 17.11.1991, S. 9)

Wenn jetzt die BRD-Regierenden so tun, als würden sie großmütig den ausländischen Bevölkerungsmassen die Hand reichen, dann ist das sozusagen irrenhausreif und Todespolitik gegenüber den noch lebenden Deutschen in der BRD. Die ausländischen Massen benötigen mit Sicherheit keine Handreichung der "Berliner" mehr. Sie bestimmen doch bereits die Politik, können ungestraft Kriege erklären und kontrollieren mit ihren Gewaltandrohungen mehr oder weniger die Politik der BRD. In zehn Jahren könnten sie mit Leichtigkeit die von den jetzigen BRD-Oberen verdummten Deutschen als "ungläubige" Minderheit an den Rand ihres ehemals eigenen Landes drücken.

Anschauungsunterricht bietet das Multikultur-Verbrechen im Kosovo. Das Kosovo ist ältestes serbisches Siedlungs- und Staatsgebiet. Doch unter der Führung des Verbrechers und Ideologiekriminellen Tito wurden immer mehr Albaner, gegen den Willen der Serben, ins Land gelassen. Tito wollte damit seine kommunistische Vermischungs-Ideologie der "Weltverbrüderung" unter Beweis stellen. Genau das, was die "befreite" BRD seit den 1950-er Jahren auch gemacht hat.

Die grauenhaften Folgen dieser Todesideologie endeten im Genozid an den Serben im Kosovo. Der Westen fachte 1999 einen Zerstörungskrieg gegen Serbien an, um das urserbische Kosovo für die eingedrungenen Albaner freizubomben. 1976 gab es im Kosovo etwa 200.000 Albaner: "Jugoslawien besteht im Süden aus einer halben Million Albaner" (Bertelsmann Volkslexikon, 1976, Best. Nr. 962, Seite 882). Diese halbe Million Albaner verteilten sich auf das Kosovo, Mazedonien und Montenegro. Bei Beginn der Vernichtungsbombardements USraels am 24. März 1999 lebten im Kosovo mittlerweile 1,8 Millionen Albaner, wodurch die serbische Bevölkerung in ihrem eigenen Land an den Rand gedrängt wurde.

Der Westen, der die rechtmäßigen Eigentümer des Kosovo erst mit Flächenbombardements fast zu null dezimierte, schickt sich heute an, das Land den eingedrungenen albanischen Invasoren endgültig zuschieben. Der finnische Präsident und Handlanger USraels, Martti Ahtisaari, mußte einen Plan zur Übergabe des Kosovo an die Albaner ausarbeiten. Doch bis jetzt weigert sich die Belgrader Regierung, diesem Raub zuzustimmen und erhält erfreulicherweise Unterstützung  aus Rußland: "'Der Ahtisaari-Plan ist inakzeptabel', entgegnete Präsident Kostunica." (Welt, 18.7.2007, S. 5)

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Wir sehen am Beispiel Kosovo, was auch mit Deutschland geschehen kann. Die Lage in der BRD scheint schon viel schlimmer zu sein als für die Serben kurz vor Kriegsbeginn 1999. Noch im Februar 1999 hätten sich die Albaner nicht gewagt, im Kosovo der serbischen Regierung zu drohen, wie die in der BRD lebenden Türken im Jahre 2007 der BRD-Regierung gedroht haben.

Das System-BRD funktoniert noch, weil die Verfolgungs- und Verblödungsmaschinerie erfolgreich auf Hochtouren läuft: "Massenverblödung", titelt die WELT und fährt fort: "Wenn Demokratie von der Legitimation durch Verfahren lebt, dann erscheint unsere derzeitige Methode der Meinungsbildung über Schicksalsfragen der Menschheit auf dem Niveau einer Operettendiktatur." (Welt, 25.7.2007, S. 6)