Politik 2005

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Die EU zerfällt, der EURO fliegt in die Luft, die BRD löst sich auf

Die Verrats- und Neurasthenikerelite der BRD wurde auf dem EU-Finanz-gipfel an die Wand geklatscht. Die Euro-Katastrophe wird für die Deut-schen schlimmer werden als die Auswirkungen der Wehrmachtskapi-tulation am 8. Mai 1945. Doch aus den EU- und Eurotrümmern wird ein neues Deutschland erstehen!

EU und EURO sind nach den NEIN-Abstimmungen in Frankreich und Holland über die EU-Verfassung de facto kaputt. Während der Kampagne zu den beiden Volksbefragungen propagierten die usraelisch kontrollierten Medien in Frankreich und Holland auf ebenso spitzfindige wie wirkungsvolle Art und Weise die Argumente der Nein-Sager. Jetzt, wo die BRD die Kosten für Europa nicht mehr alleine schultern kann, da sie buchmäßig pleite ist und die wirkliche Pleite in 10 bi 15 Jahren tatsächlich eintreten wird, ließen die maßgeblichen EU-Staatschefs die Deutschen auf dem Brüsseler Finanz-Gipfel (17. Juni 2005) im Regen stehen. Wie ein Tollpatsch schwafelte der deutsche Kanzler davon, alle müssten sich bewegen. Er wollte damit sagen, auch die anderen EU-Mitgliedsstaaten müssten jetzt in die Brüsseler Kasse richtig einzahlen und nicht durch eine Hintertür das Doppelte des Eingezahlten wieder herausholen. Und in der Tat bewegten sich die anderen, aber in die entgegengesetzte Richtung, d.h. auf lange Sicht weg von Europa. Das denkwürdige Datum des 17. Juni (2005) könnte in die Geschichte eingehen als der Anfang vom Ende des von den BRD-Machthabern betriebenen europäischen neobolschewistischen Armuts- und Raubsystems, besser bekannt als EU.

In der NJ-Nummer 54/2005 (Abbildung), nach dem EU-Gipfel von Nizza, sagten wir den Zusammen-bruch des Euro sowie das Bersten der EU als deutsches "Super-Debakel" voraus - das war noch vor der Ausgabe des Euro-Bargelds.

Die deutschen Regierungs-Neurastheniker, die die Greuellügen der Sieger des 2. Weltkrieges verinnerlichten und gegen ihr eigenes Volk einsetzen, kämpfen verbissen für die von den Siegern erfundene Wahnsinnsidee eines internationalistischen Gebildes namens "Vereintes Europa". Diesem Konzept liegt die Idee der Auslöschung des deutschen Volkes zugrunde, das gleichzeitig für die anderen schuften, arbeiten und bezahlen sollte. Durch die Unterwerfung der Deutschen in der sog. EU wollte vor allem Frankreich seine eigenen Interessen durchsetzen: "Allen Sonntagsreden zum Trotz ... waren EWG, EG und EU für Paris Institutionen, mit deren Hilfe französische Interessen durchgesetzt werden konnten. ... Von de Gaulle über Pompidou, von Giscard über Mitterand, Chirac bis zu Jospin gilt den Regierungen der politische Aufbau des Kontinents bis heute als Möglichkeit, die eigenen Belange durchzusetzen und sich die Ressourcen zu sichern, über die Paris alleine nicht verfügen kann." (Die Welt, 29.5.2001, S. 10)

Die deutschen Neurastheniker merkten natürlich nicht, dass die anderen europäischen Staatschefs niemals einen europäischen Bundesstaat mittragen, sprich ihre eigene Staatshoheit einem System opfern wollten, das am Ende vielleicht sogar der Kontrolle der verhassten Deutschen ausgeliefert wäre. Schon auf dem EU-Gipfel von Nizza (2001) wurde das von den Deutschen erdachte europäische Bundesstaats-Modell vom seinerzeitigen französischen Premierminister Lionel Jospin zu Fall gebracht. Rudolf Augstein brachte es in seinem Kommentar mit der Überschrift "Ohrfeige" auf den Punkt: "Erst letzte Woche beseitigte Lionel Jospin, Frankreichs Premier und möglicher Nachfolger Chiracs, jede Unklarheit: Das künftige Europa werde eine 'Föderation der Nationalstaaten' sein. Ohrfeige!" (Der Spiegel 23/2001, S. 29)

Die Deutschen wurden zwar mit ihrer Bundesstaats-Idee abgeschmettert, doch erlaubte man ihnen, weiterhin theoretisch daran festzuhalten, da sie das ganze EU-Unternehmen ja finanzieren. Und sie arbeiteten weiter an ihrem Wahn, entwarfen sogar eine EU-Verfassung, wovon der EU-Haftbefehl für ein totales Verfolgungssystem Wirklichkeit wurde, um den größten menschenfeindlichen Irrsinn seit dem sowjetischen Mord-Bolschewismus überhaupt durchsetzen zu können. Jeder Deutsche kann seit Inkrafttreten des EU-Haftbefehls jederzeit und überall willkürlich festgenommen und in ein EU-Straflager deportiert werden, ohne gegen ein deutsches Gesetz verstoßen zu haben.

 

Jetzt, wo alles zu spät ist, Deutschland unwiderruflich kaputt gemacht wurde, greifen die System-Medien die Tatsachen auf, die vom NJ bereits vor 10 Jahren analysiert wurden. Für die schon vor mehr als zehn Jahren öffentlich gemachte Tatsache, dass das BRD-Regime den jungen Deutschen die Zukunft raubt, wurden wir vom sogenannten Verfassungs-schutz beobachtet und als "rechtsextre-mistisch" diffamiert.

 

Ein finsteres Orwell-Reich, so die Idee der deutschen Neurastheniker, sollte sich über ganz Europa erstrecken. Undurchschaubare Netzwerke ersetzen schon heute demokratische Institutionen in Brüssel durch eine "unsichtbare Herrschaft der Verantwortungslosigkeit": "Das graue Netz der Brüsseler Macht, eine Organisation der organisierten Verantwortungslosigkeit.... Die Agenten eines angeblich demokratischen Prozesses, der in Wahrheit keiner mehr ist. ... Die unsichtbare Herrschaft hat Definitionsmacht über das europäische Gemeinwohl." (Der Spiegel, 24/2005, S. 120)

Die parlamentarischen Pfötchengeber im Bundestag demonstrierten bei der Abstimmung zur EU-Verfassung die schlimmsten aller deutschen Charaktereigenschaften, die man sonst nur von feindlichen Karikaturen her kennt. Hacken zusammenschlagen und JAWOLL schreien zu den Vorgaben VON OBEN. Keiner der 95,8 Prozent (569 von 594) "Volkszertreter" im Reichstag hatte vor dem Durchwinken der EU-Verfassung auch nur einen Paragraphen davon gelesen. "Berlins Abgeordnete lesen die Verfassung nicht einmal. ... Ein Skandal. Und eine Abdankung des Parlaments." (Der Spiegel, 24/2005, S. 116) Die deutschen "Volkszertreter" verhielten sich wie die Vasallen des nordkoreanischen Diktators Kim Il Sung II., denn fast 97 Prozent des deutschen Wahlvolks lehnten in einer BILD-Umfrage die EU-Verfassung ab: "Deutschland sagt NEIN. 96,9 % bei Abstimmung gegen Europa-Verfassung." (BILD, 4.6.2005, S. 1) Diesen Typen schlimmster deutscher Untertanen-Haltung ist es völlig egal, "dass das deutsche Staatsvolk abgeschafft wird." (Der Spiegel, 24/2005, S. 115) Das Orwell-Projekt der Neurastheniker im BRD-Parlament konnte glücklicherweise von den Völkern Frankreichs und Hollands sowie Briten-Premier Tony Blair in letzter Minute zu Fall gebracht werden.

Die kranken Ideologen der Schröder/Fischer-Regierung bemerkten nicht, dass der französische Präsident Jacques Chirac die "Berliner" veralberte und vorführte als er die EU-Verfassung als französisches Staatsziel ausgab. Chirac hatte sich vermutlich mit den Briten und Holländern hinter den Kulissen längst darauf geeinigt, den "kranken Deutschen" (Adenauer) mit Volksabstimmungen zur EU-Verfassung den Garaus zu machen. Während Chirac EU-Verfassungstreue heuchelte, argumentierte er in Fernsehdiskussionen so, als gehörte er zu den NEIN-Sagern. Nicht nur Präsident Jacques Chirac, sondern auch die Medien überließen Frankreich im Rahmen des EU-Referendums der NEIN-Kampagne. Der jüdische Kolumnist André Glucksmann kommentierte die konzertierte Aktion von Politik und Medien gegen die EU-Verfassung wie folgt: "Unaufhaltsam frisst sich das Nein durch die öffentliche Meinung der Republik. ... Der 29. Mai 2005 - der neue 14. Juli 1789 - wird den Fall der Brüsseler Bastille bringen." (Die Welt, 13.5.2005, S. 5)

Diese Entwicklung wurde im NJ schon vor knapp zehn Jahren (NJ 2/1996, S. 1) vorausgesagt: "Die übrigen europäischen EU-Mitgliedsstaaten, voran England und Frankreich, dachten nie daran, ihre nationale Souveränität aufzugeben, sondern träumten vielmehr von einem Super-Versailles für Deutschland." Sechs Jahre später, kurz nach der Euro-Bargeldeinführung, wurde die Voraussage des NJ aus dem Jahre 1996 vom französischen "Le Figaro" voll und ganz bestätigt: "Der Euro bedeutet für die Deutschen ein Versailles ohne Krieg!" (Die Welt, Effecten-Spiegel Anzeige, 5.3.2005, S. 7)

Das BRD-Regime, das seine Menschen unablässig bezichtigt, ein Mördervolk zu sein, wurde wegen seiner perversen Selbstanklagen von Anfang an von allen anderen Ländern verachtet und verlacht. Die EU wie auch die Siegermächte nahmen gerne die Milliarden (ob DM oder Euro) entgegen, die die Deutschen wegen ihres ihnen eingetrichterten Schuldkomplexes erarbeiteten, aber sie konnten einem solch verheuchelten Buß-Volk keinen Respekt entgegenbringen, geschweige denn, sich von ihm in einem EU-Bundestaat auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Mit der BRD verhält es sich in der EU ungefähr so wie in der Kneipe mit einem nicht gemochten Freibier-Spendierer. Man prostet dem Spendierer nur so lange zu, so lange er noch Geld hat für immer neue Runden. Sobald ihm aber das Geld ausgeht und er die anderen bittet, auch einmal eine Runde zu bezahlen, wirft man ihn aus der Kneipe.

In der NJ-Ausgabe 54/2001, S. 4 sah das NJ sozusagen den Rauswurf des ungeliebten Freibier-Spendierers im Zusammenhang mit dem gescheiterten EU-Gipfel von Nizza bereits voraus. Das war ein Jahr vor der Einführung des Euro-Bargelds. "Da die finanzielle Schieflage der BRD für alle Mitgliedstaaten erkennbar wurde und für alle absehbar geworden ist, bis der gigantische Mark- bzw. Eurofluss aus der BRD versiegt, werden die Beteiligten schon bald nach geeigneten Vorwänden suchen, mit denen sie den Rückzug aus Europa antreten und die Deutschen für das sich schon jetzt abzeichnende EU-Debakel verantwortlich machen können."

Während des EU-Gipfels von Nizza 2001 war der Bankrott der BRD allerdings noch nicht offen zutage getreten und die Wahnsinnigen in Berlin werden alles tun, alles bezahlen, um die nicht überlebensfähige EU bis zum letzten Moment zur Kaschierung ihr Lügen und Verbrechen am Leben zu erhalten. Und so können die Deutschen weiterhin abgezockt werden, da der BRD-Schuldenstaat kann sich noch ausreichend Geld leihen. Jetzt aber ist es aus, die Sprengbombe für den EU-Untergang ist gelegt, die BRD ist jetzt schon buchmäßig pleite, und wird für alle immer sichtbarer. Deshalb ließen Großbritannien, Frankreich, Holland und Schweden den Brüsseler EU-Finanzgipfel platzen. Die BRD steht quasi vor den Trümmern ihres Wahnsinns. Die EU ist genau genommen kaputt, der Euro fliegt in die Luft, die große Armut und das unaussprechbare Elend steht den Deutschen jetzt endgültig bevor. "Der Euro macht die Deutschen arm." (stern, 23/2005, S. 30)

Die Verhältnisse werden schlimmer werden als nach der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945. Der Finanzwissenschaftler Peter Bohley bestätigt diese Analyse: "Die Einführung des Euro muss als eine der größten wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen in Deutschland nach 1945 angesehen werden." (stern, 23/2005, S. 32)

Der stern war das erste System-Magazin, das den Untergang der Kunstwährung Euro, Produkt des deutschen Irrsinns, als Vernichtungsinstrumentarium des deutschen Volkes und Sprengsatz für Europa brandmarkte: "Der Euro macht uns kaputt. Bisher war es ein Tabu-Thema. Doch jetzt zeigt sich: Die Gemeinsame Währung schadet Deutschland und spaltet Europa. Der Euro bescherte uns hohe Preise und vernichtet Jobs. Die Mehrheit der Deutschen will die D-Mark zurück." (Nr. 23/2005, S. 24)

Typen wie Fischer gehören in hinter Gitter und nicht ins Parlament!

Auf dem Wahlparteitag der Grünen verab-schiedeten die Delegierten unter Anfeu-erung von Außenminister Joseph Fischer (Bild) am 10. Juli 2005 ein Wahlprogramm, das die Forderungen nach Aufnahme der Türkei und der Balkanländer in die EU zur zentralen Politik der Grünen erklärt. Die Grünen verlangen darüber hinaus eine erhöhte Aufnahme von Armutsflüchtlingen. Die gehören hinter Gittert, aber nicht ins Parlament!

Es ist interessant, dass die Systemmedien diese Tatsachen erst jetzt, nachdem der Euro sozusagen krepiert ist, öffentlich ansprechen. Wieso konnte das NJ den Euro- und EU-Untergang schon vor zehn Jahren anhand ökonomischer und politischer Bestandsaufnahmen vorhersagen und die Systemmedien nicht? Weil diese einem ungeschriebenen Maulkorbgesetz unterliegen, sich "Tabuthemen" unterwerfen müssen.

Nachdem der Bankrott der BRD heute immer sichtbarer wird, also Deutschland für die anderen Bankrottstaaten irgendwann nicht mehr finanziell aufkommen kann, proklamieren höchste Finanzkreise das Auseinanderfliegen des Euro, wie vom NJ schon vor zehn Jahren prognostiziert. "Das Land ist fast pleite ... Der Bund gibt jeden Tag hundert Millionen Euro für Zinsen aus." (Der Spiegel 26/2005, S. 24) Die Financial Times beschrieb die kommende Katastrophe lakonisch mit den Worten: "Denken wir einmal das Undenkbare: Könnte die Euro Zone auseinanderbrechen? Ja, das könnte sie." (stern, 23/2005, S. 36)

Es war Kennern der Materie bereits vor Einführung des Euro-Bargeldes klar, dass die USA keine Weltkonkurrenzwährung zulassen würden, da dies das Ende USraels bedeuten würde. Diese Erkenntnis wurde damals schon, zwar spärlich, doch immerhin recht offen ausgesprochen: "Nicht zu unterschätzen ist nach Meinung von Analysten in diesem Zusammenhang der Umstand, dass der Euro dem amerikanischen Dollar als Reservewährung Konkurrenz beschert." (FAZ, 22.12.1998, S. 28)

Alleine ein Kerneuropa, also ein Europa ohne den Ballast nichtleistungsfähiger Länder, mit einer eigenen Währung wäre für Amerika tödlich gewesen. Die außenpolitische Strategie Washingtons und Israels musste also zwangsläufig darauf abzielen, der EU möglichst viele neue Mitglieder zuzuführen, um so den finanziell angeschlagenen Zahlmeister Deutschland vollends bankrott zu machen. Nur in dieser Kombination, mehr Schulden durch immer neue Mitgliedsstaaten, sah Washington die Garantie dafür, sowohl ein geeintes Kerneuropa als auch eine europäische Konkurrenzwährung nachhaltig zu verhindern.

Dass es keiner besonderen Anstrengung bedurfte, den internationalistisch verblendeten politischen Deppen der BRD immer neue EU-Mitglieder aufzuschwatzen, möglichst amerikahörige, wie die ehemaligen Ostblockstaaten, ist offenkundig. Die deutschen Neurastheniker möchten am liebsten die Welt zu einer globalen Gemeinde zusammenpeitschen und den vermischten Nationen ihre kranken Gedanken mittels einer nie dagewesenen Verfolgungsdemokratie aufzwingen. Dieses Konzept wurde schon unter der Ägide des überfetteten Volksverräters Helmut Kohl gepflegt: "Kohls Euro-Wahn macht uns zum Sozialfall", schrieb Effecten-Spiegel Herausgeber Bolko Hoffmann 1998, zitiert in Die Welt, 5.3.2005, S. 7. Diese Neurastheniker-Politik wurde von Gerhard Schröder und Joseph Fischer weiterbetrieben und wird auch in Zukunft von Merkel/Stoiber fortgesetzt werden. Man denke nur an Schröders rigorosen Einsatz für die orientalische Türkei als EU-Beitrittskandidat, was von Merkel/Stoiber mehr oder weniger mitgetragen wird.

Noch vor der Einführung des Euro-Bargeldes lancierte USrael die globalkatastrophale Heuschreckenpolitik, der sich die internationalistischen Polit-Deppen der BRD ebenso freudig ergaben, wie der Idee, die ganze Welt müsse unter ihnen EU-Mitglied sein. Das Konzept ging für USrael auf. Durch immer neue EU-Mitgliedsländer benötigte die Brüsseler EU-Kasse immer mehr Geld von Deutschland. Doch die BRD ist mittlerweile von den Heuschrecken schon bis auf die Wurzeln abgefressen und hat es immer schwerer, neues Geld dafür aufzutreiben. Man erinnert sich an die Worte des jüdischen Chefs der amerikanischen Notenbank, Alan Greenspan: "Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben." ("Effecten-Spiegel" im Spiegel 2/2002, S. 119)

Darüber hinaus haben die BRD-Politiker mit ihrer Holocaust-Hetze gegen das eigene Volk eine Situation geschaffen, die es in den Augen der Weltbevölkerung als gerecht erscheinen lässt, die Deutschen für ihre "einzigartigen Verbrechen" mit Hilfe eines großen Krieges auszurotten. Deshalb schwafelte das politische Monster Kohl immer davon "Euro oder Krieg". Diesem Denken entsprang der Wahn der deutschen Eliten, Europa mit einer Kunstwährung unwiderruflich als Bundesstaat aneinanderzuketten, in dem sie als "Mördervolk", wie sie die ihnen anvertrauten Deutschen so gerne diffamieren, untertauchen könnten. Bestätigt wurde diese Analyse des NJ von niemandem geringeren als Jacques Schuster: "Bonn/Berlin träumt seit der Geburtsstunde Europas von einem Bundesstaat, in dem sich die Deutschen verkriechen ... im Verbund mit den Nachbarn untertauchen können." (Die Welt, 29.5.01, S. 10)

Dabei war jedem denkfähigen Menschen von vornherein klar, dass ein Europa mit derartigem Gefälle in den Finanzen niemals eine gemeinsame Währung halten könnte. Nehmen wir nur zwei Länder, die zu den sogenannten reichen Länder der EU gehören und dennoch als Sprengsatz für den Euro und die EU genügen - Italien und Spanien. Von Portugal, Griechenland und erst recht von den neuen Ostblock-Mitgliedern wollen wir erst gar nicht sprechen.

Italien hätte heute, wenn es noch die Lire gäbe, ein Haushaltsdefizit von elf Prozent. Als Euro-Land darf es aber nicht mehr als drei Prozent Defizit aufweisen. "Seit der Euro-Einführung verteuerten sich die relativen Arbeitskosten in Italien um 20 Prozent. Das Geschenk der niedrigen Euro-Zinsen wurde verspielt - ohne den Euro läge das Staatsdefizit heute nicht bei rund drei, sondern bei elf Prozent." (stern, 23/2.6.2005, S. 24ff) Ausgeglichen wurde Italiens halsbrecherisches Defizit durch überhöhte Schuldenaufnahme der BRD.

Nicht anders verhält es sich mit Spanien. Das spanische Handelsdefizit stieg in den ersten vier Monaten 2005 um 41,8 Prozent auf 23,22 Milliarden Euro. Im Jahresschnitt erreichen die Iberer somit das zweithöchste Defizit der Welt - gleich nach den USA, die nur mit 0,2 Prozent vor Spanien liegen. Die seit 1997 ständig gewachsene Kluft zwischen Importen und Exporten kostete in Spanien laut Gutachten der Gewerkschaft UGT 300.000 Arbeitsplätze. EU-Finanzkommissar Joaquín Almunia befürchtet sogar, dass das spanische Pro-Kopf-Defizit im Jahre 2006 das der USA übertreffen wird. Dies wird die Inflation weiter anheizen, die Wettbewerbsfähigkeit stark beeinträchtigen und das Wirtschaftswachstum abwürgen. Spanien deckt nur noch 68 Prozent seiner Importe durch Exporte. Vor einem Jahr waren es noch 74 Prozent. Gäbe es noch die Pesete, wäre diese drastisch abgewertet worden, bestätigt das Innenministerium in Madrid. Da der Euro nicht für Spanien alleine abgewertet werden kann, muss die BRD den Unterschied von vielen Milliarden ausgleichen, wofür sie aber kein Geld mehr hat.

Dies sind nur zwei Länderaspekte, die zeigen, dass der Euro bersten, die EU auseinanderbrechen und der Euro in die Luft fliegen wird. Gleiches konnte man der WELT in einem Kommentar zu den NEIN-Abstimmungen zur EU-Verfassung und dem geplatzten EU-Finanzgipfel entnehmen. Der Kommentar titelte mit einer "Totenmesse auf die EU": "Requiem auf die EU." (20.6.2005, S. 1)

Es gehört schon eine gewaltige Portion politischer Geisteskrankheit dazu, in dieser Situation die Aufnahme von Rumänien, Bulgarien, und sogar die Türkei, in die EU zu verlangen. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Untergangs der BRD möchten wir noch einmal unsere Analyse aus dem Jahre 2002 (NJ 60/2002, S. 5) in Erinnerung rufen, Damals skizzierten wir die Lage Deutschlands nach dem von uns erwarteten Auseinanderfliegen des Euro wie folgt:

"Wenn der Euro zusammenbricht wird es nur einen einzigen Verantwortlichen dafür geben, die BRD. Es waren alleine die BRD-Oberen, die das eigene Volk und die anderen Europäer in den Euro geprügelt haben. Ein Land wie Griechenland gab eine Währung auf, die 2700 Jahre alt war, was einer Zerstörung der griechischen Identität gleich kommt. Bei einem Euro-Zusammenbruch wird der Hass auf Deutschland ohne Beispiel sein, denn Europa muss dann ganz von vorn anfangen, wie nach einem verheerenden Krieg. Die Menschen Europas werden beim Zusammenbruch des Euro alles verlieren, was sie in ihrem Leben erarbeitet haben. Nach der Katastrophe von 1945, dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reiches, gab es kaum richtigen Hass auf die Deutschen, trotz der tobenden Greuelpropaganda der Siegermächte. Zu glorreich waren die Heldentaten von Wehrmacht und Waffen-SS, als der von den Alliierten geschürte Hass hätte obsiegen können."

Dies wird nach einem Euro-Zusammenbruch anders sein. Was die BRD-Riege veranstaltete, war ein finanzpolitischer Coup, der von den Menschen in Europa als ein gigantischer Weltbetrug nach Mafia-Art wahrgenommen werden wird. Dieser Coup wird den Hass auf die BRD auf Jahrhunderte hinaus wach halten. Und diesmal gibt es keine Wehrmacht und keine Waffen-SS, die den Menschen in Europa Ehrfurcht abtrotzen könnten. ... Viele europäische Staatschefs warten auf den von Greenspan angekündigten Euro-Zusammenbruch, um dann bequem den Deutschen die volle Schuld für die Katastrophe anlasten zu können.

Was nach einem Auseinanderbrechen der EU folgt, sind bilaterale Bündnisse und Paktsituationen, die allesamt gegen Deutschland geschlossen werden dürften. Bündnisse gegen ein Deutschland, das im Untertanen-Taumel seit 1945 jede Forderung nach Abschaffung seiner eigenen Versorgungs- und Existenzgrundlagen (Landwirtschaft und Industrie) erfüllte, da man im Europa-Verbund angeblich nicht mehr autark sein musste. Deutschland kann sich weder landwirtschaftlich noch industriell selbst versorgen - und seine militärischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung stellen einen Witz dar. Erledigt, platt, aus für die Untertanen-BRD! Dafür wurden Billionen in die EU-Kassen zur Erbauung der anderen gezahlt. Und das alles aus Angst vor einer Holocaust-Strafaktion (einem 3. Weltkrieg), weil die BRD-Eliten aus persönlicher Profitgier uneingeschränkt auf einer sogenannten Holocaust-Weltschuld bestehen, diese Schuldfiktion sogar mit Hilfe des Strafgesetzes gegenüber dem Volk erzwingen.

Bereits im Jahre 1996 (NJ 5/1996) skizzierten wir dieses absehbare Szenario: "Und wenn es am Schluss schief geht [mit der EU], womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungs-Forderungen für die EU-Misere stellen. Wiedergutmachung zu leisten sind die Deutschen ja gewöhnt, alles also halb so schlimm?"

Im Kielwasser des Währungszusammenbruchs und des Berstens der EU wird in der BRD das absolute Chaos auftreten. Weit über 30 Millionen Ausländer werden gegen die Deutschen mobil machen, auch zu den Waffen greifen, die sie massenweise gehortet haben. Es werden Weimarer Zustände kommen, nur eben um ein vielfaches schlimmer, denn damals gab es quasi noch keine Ausländer in Deutschland, geschweige denn 40 Prozent der Gesamtbevölkerung. Das politische Chaos wird nach den Wahlen am 18. September 2005 beginnen, wenn Lafontaines Linksbündnis das verlogene und unmenschliche Systemparteien-Kartell sprengt. Schon heute unken die System-Medien, dass nach der anstehenden Bundestagswahl die BRD nicht mehr nach der politischen Methode des Siegerdiktats und seiner hilfswilligen Knechte wie Schröder, Merkel, Stoiber und Konsorten zu regieren sein wird: "Die Erschöpfung [Gerhard Schröders] politischen Methoden wirft die Frage auf, ob und wie dieses Land überhaupt noch zu regieren ist. ... Die Wortführer der deutschen Reformdebatte sind mit ihrem Latein schon am Ende, während Teile der Gesellschaft sich immer noch weigern, das Reformlatein überhaupt zu lernen." (Die Welt, 1.7.2005, S. 1)

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Die Ernüchterung über das "Linksbündnis" von Oskar Lafontaine und Gregor Gysi wird den Deutschen rasch auf den Magen schlagen, denn auch diese Gesellen wollen Deutschland noch mehr mit ausländischen Völkermassen zustopfen - 40 Prozent sind ihnen anscheinend noch nicht genug. Ohne die ausländischen Massen wären wir nicht pleite, müssten unsere Krankenversorgung nicht aufgeben und hätten keine Rentensorgen. Auch Arbeitsplätze gäbe es für die Deutschen genug. In den kommenden Notzeiten wird das Volk nach den wahren Deutschen rufen, nach den Pro-Deutschen der NPD. Die NPD ist die einzige politische Bewegung in der BRD, die anstatt Zuwanderungsgesetz ein Abwanderungsgesetz verlangt. Die Kämpfer der NPD sind die einzigen, die alleine für die Deutschen da sind, während die anderen Parteien in erster Linie Ausländern, Juden, der EU, Afrika, ja, der ganzen Welt dienen.

Aus den Trümmern, die der EU- und Euro-Zusammenbruch in der BRD hinterlassen wird, entsteht ein neues Deutschland, ein Deutschland der Deutschen. Es wird ein Land voller Harmonie, Traditionsbewusstsein und Wohlstand sein. Es wird ein Deutschland sein, in dem sich die Deutschen nach Jahrzehnten des multikulturellen Grauens und der Niedertracht wieder wohl fühlen können. Ein Deutschland, das alle lieben werden, in dem alle Deutschen gerne leben wollen. Deutsches Volk steh auf, greife in die Speichen und hole dir dein Land zurück!