Zeitgeschichte 2003

NJ Logo  
site search by freefind Detailsuche

Verfolgungsbehörden weigern sich, die aktuelle
Auschwitz-Todeszahl zu nennen

Ein ganz gefährlicher strafrechtlicher Stolperstein sind die Holocaust-Zahlen. Es gibt wohl eine große Anzahl hochoffizieller, unterschiedlicher Holocaust-Zahlen, die aber von Deutschen nicht immer genannt werden dürfen. Deutsche sind gebunden an eine Art strafrechtlich relevanter Tages-Todeszahl. Es hat auch keinen Sinn, immer die höchste Holocaust-Zahl zu nennen, das wird manchmal als Holocaust-Spott ausgelegt. Auch wenn 90 Prozent aller ermordet geglaubten Auschwitz-Juden lebendig nach dem Krieg zurückkehrten - höchste Vorsicht im Umgang mit den Zahlen. Die auf dieser Seite reproduzierten amtlichen Zahlen dürfen von Deutschen öffentlich nicht genannt - schon gar nicht gegenübergestellt werden, das könnte zu fünf Jahren Kerker führen. Seit der Holocaust-Oberverfolger, Staatsanwalt Hans Heiko Klein, sein Verfolgeramt abgeben mußte, kann die relevante Tagestodeszahl nicht mehr erfragt werden. Das Bundesjustizministerium und 17 Staatsanwaltschaften verweigerten die Auskunft, welche der folgenden Auschwitz-Todeszahlen derzeit Gültigkeit hat. Das ist die Holocaust-Glaubensrealität am Ende des Jahres 2003:

"Es war den SS-Angehörigen sogar untersagt, Häftlinge zu berühren."

Das Grosse Lexikon des Dritten Reiches, Südwest-Verlag, München 1985, Seite 326

8.000.000 gerichtsamtlich erwiesen:

CAMPS DE CONCENTRATION
(Crimes contre la personne humaine)
DOCUMENTS POUR SERVIR A L'HISTORIE DE LA GUERRE
OFFICE FRANÇAIS D'ÉDITION 1945

En effet, pour un camp de première importance comme Auschwitz où périrent huit millions d'hommes (p.7) ... Le chiffre de 8.000.000 d'êtres humains, anéantis dans camp, ne semble nullement exagéré. (p. 196)

In der Tat, für ein Lager von erstrangiger Bedeutung wie Auschwitz, wo acht Millionen Menschen umkamen (S. 7) ... Die Zahl von 8.000.000 in diesem Lager vernichteter Wesen scheint mir keineswegs übertrieben. (S. 196)

Das ist ein offizielles Dokument der Ermittlungsergebnisse der französischen Regierung im Zusammenhang mit NS-Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in NS-Konzentrationslagern. Es stammt aus dem Jahre 1945. Zu diesem Zeitpunkt, so sollte man annehmen, hätten die Ermittlungsergebnisse ganz besonders exakt sein müssen, da die Erinnerungen noch frisch und die Dokumente noch zugänglich waren.


6.000.000 höchst jüdisch erwiesen:

Rabbiner: Auschwitz gehört dem jüdischen Volk

Warschau (KNA) - Das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz soll nach Ansicht des polnischen Groß-Rabbiners Menachem Joskowicz „exterritoriales Gebiet" werden und dem jüdischen Volk gehören. Da sechs Millionen Juden in dem KZ ermordet worden seien, müsse Polen „dieses Stückchen Erde den Opfern übergeben", sagte der Groß-Rabbiner in einem Interview der Zeitung Wprost.

Süddeutsche Zeitung, 19.8.1998, Seite 6


4.000.000 gerichtsamtlich erwiesen:

"Das südlich von Kattowitz in Polen gelegene Lager Auschwitz, in dem rund vier Millionen Menschen während des 2. Weltkrieges umgekommen sind."

Oberstaatsanwalt Majorowski beim Landgericht Wuppertal in seiner Anklageschrift aus dem Jahre 1989 im Strafverfahren 12 Js 1037/89


4.000.000 gerichtsamtlich erwiesen:

"Über vier Millionen Menschen sind in dem Lager Auschwitz getötet worden, meistens gleich nach Ankunft durch Gas."

(Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT-Nürnberg, 14.11.1945-01.10.1946, Delphin Verlag, München 1989, Seite 241 - Band XXXIX)


4.000.000 höchst jüdisch erwiesen:

"Für mich ist erwiesen, daß in Auschwitz, dem schlimmsten Vernichtungshof der Welt, vier Millionen Menschen umgekommen sind."

Judenfüherer †Heinz Galinski in Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1.


1.500.000 höchst jüdisch erwiesen:

"In Auschwitz sind nicht, wie bis vor kurzem angenommen worden, vier Millionen ermordet worden, sondern vermutlich etwa 1,5 Millionen".

Judenführer †Heinz Galinski in Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 11.6.1992, S. 1.


500.000 höchst jüdisch erwiesen:

"Nichtregistrierte, in den Gaskammern umgekommene Juden: 470.000 bis 550.000. Wenn man die Zahl der Opfer, die in Auschwitz durch Zwangsarbeit, mangelnde Ernährung, Epidemien, schlechte Behandlung oder durch Gas (Frauen, Kinder und alte Menschen) zu Tode gekommen sind, auf 630.000 bis 710.000 schätzt, mag man das im Vergleich zu der emotionalen Zahl von 4.000.000 für niedrig halten, aber sie entspricht dem gegenwärtigen historischen Wissensstand."

Jean Claude Pressac in seinem für die jüdische Beate Klarsfeld-Stiftung verfaßten Gutachten?: Die Krematorien von Auschwitz - Die Technik des Massenmordes, Piper Verlag, München-Zürich 1994, Seite 202.


66.206 höchstamtlich erwiesen:

"Die Zahl der Sterbeeintragungen aus diesen 46 Toten-büchern (von Auschwitz) beträgt 66.206."

Aus einem Schreiben des Internationalen Rotes Kreuz' in (Abteilung für die Ermittlung von KZ-Opfern). Arolsen, den 17.8.1994. Sach Nr: 10824


Das National Journal versichert hiermit, daß von keiner der im Oktober 2003 angerufenen 18 deutschen Behörden (Justizministerium und Staatsanwaltschaften) zu erfahren war, welche der o.g. Auschwitz-Todeszahlen richtig ist und welche die Bevölkerung zu glauben hat, um nicht den Holocaust zu leugnen.