Jüdische Studien 2003


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Erstveröffentlichung des Artikels: August 1999

Vernichtet der Mossad die Kennedy-Familie?

John F. Kennedy sen. beging zwei Todsünden gegenüber Israel und den Machtjuden. Er beabsichtigte, ihre Weltkontroll-Basis in den USA zu zerschlagen, indem er die sogenannte Notenbank Amerikas (Federal-Reserve System, FED) ihren Klauen entreißen und wieder der US-Regierung unterstellen wollte. Weiterhin verweigerte er Israel das amerikanische Atomwaffenprogramm. Für die jüdischen Machtzentren kam das einer totalen Entmachtung gleich, was gemäß den jüdischen Gesetzen nicht nur mit seinem, sondern mit dem Tode seiner ganzen Familie gesühnt werden sollte. Kennedys Nachfolger, Lyndon B. Johnson, übergab das Atombomben-Programm gleich am Anfang seiner Amtszeit dem Staat Israel, der seither damit die Welt bedroht. Selbstverständlich war nach Kennedy auch nicht mehr die Rede davon, die Federal Reserve Bank dem Staat zu unterstellen.

Für das führende Judentum besteht physische Existenz alleine in der totalen Macht gegenüber den Nichtjuden. Verlieren die Führungsjuden die Federal Reserve, verlieren sie die Kontrolle über Amerika. Die FED ist ein privates jüdisches Unternehmen, das die amerikanische Währung herstellt, kontrolliert und ausgibt. Der Besitz des amerikanischen Geldes verleiht der Weltfinanz derzeit die totale Weltmacht, da sich alle Institutionen, insbesondere das Militär, an die Regeln des Geheimstaates im Staat (noch) halten. Die jüdische Führungsetage vergibt das von ihr hergestellte Luftgeld an den Staat gegen Zinsen, heute mit den Aufschlägen der üblichen Finanzwetten, die ein Tauendfaches der einstmaligen Zinssätze repräsentieren. D.h., jeder Amerikaner muss, ohne jemals Geld geliehen zu haben, mit der Versteuerung seiner Arbeitsleistung (Lohn) bereits Zinsen und Wettkosten in Billionenhöhe bezahlen.

Und ohne Atomwaffen wäre Israel, das Mutterland und Rückzugsgebiet der Machtjuden, nicht unangreifbar geworden. Landraub, Vertreibungen und Völkermord hätten in Israel nicht so reibungslos geschehen können.

Somit interpretieren die Machtjuden alles als Verweigerung ihrer "physischer Existenz", was ihren weltpolitischen Einfluss schmälern könnte. Die Verweigerer der Anerkennung der jüdischen Weltmacht macht das zu Amalekitern: Wichtig: Nicht nur die Amalekiter müssen gemäß biblischen Gesetzen vernichtet werden, sondern auch deren Nachkommen, da sich AMALEK nicht fortpflanzen darf: "Der Talmud befiehlt: 'Es ist verboten, die Saat von Amalek aufgehen zu lassen'. Es ist erlaubt, Amalekiter zu ermorden, bis dass die Erinnerung an sie (Ausrottung bis in die familiären Wurzeln also) unter dem Himmel vollkommen ausgelöscht ist." (Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, S. 77, 84) Jahwes Ausrottungs-Auftrag gegenüber Amalekitern (Feinden des Volkes Israel) wird auch in der Bibel mehrmals bestätigt; z.B. wie folgt: "Gehe nun hin und schlage Amalek, vollstrecke an allem, was ihnen gehört, den Bann und verschone nichts; töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel." (1 Samuel 15:3)

John F. Kennedy sen. wurde im Rahmen einer Operation des israelischen Geheimdienstes Mossad am 22. November 1963 in Dallas (Texas) ermordet. (Mark Lane, Plausible Denial, USA 1994) Nur fünf Jahre später wurde auch sein Bruder Robert ermordet, der Chancen hatte, ihm auf den Präsidentensessel zu folgen. 1969 misslang ein Attentat auf Edward Kennedy (den älteren Bruder von JFK sen.), bei dem seine Geliebte starb. Edward Kennedy gab daraufhin bekannt, dass er das Präsidentenamt nicht anstreben würde. David Kennedy (Robert Kennedys Sohn) starb an einer Überdosis Drogen während sein zweiter Sohn Michael auf einer Skipiste von Aspen tödlich verunglückte.

Und 1999 kam John F. Kennedy jun. mit Frau und Schwägerin ums Leben. Obwohl er als Nachkomme eines Amalekiter ohnehin des Todes war, beging er darüber hinaus die Unvorsichtigkeit, sich als künftigen US-Präsidentschaftskandidaten vorzustellen. Aber eine noch schlimmere Sünde beging JFK jun., indem er sich für den Mord an Israels Ministerpräsident Itzak Rabin interessierte. Er interessierte sich deshalb für dieses Attentat, weil es Parallelen zu dem in Dallas auf seinen Vater aufweist. Er wollte offenbar bekanntmachen, dass sowohl sein Vater, John F. Kennedy sen. wie auch der israelische Ministerpräsident Itzak Rabin vom Mossad ermordet wurden.

Wichtig ist das kabbalistische Element im Zusammenhang mit dem Tod von John F. Kennedys Sohn. JFK wurde nämlich 1963 ermordet, also 36 Jahre vor seinem Sohn John F. Kennedy jun. Die Zahl 36 spielt eine wichtige Rolle in der jüdischen Kabbala. Addiert man nämlich alle 36 Zahlen (z.B. 1+2+3 ... 35+36) dann ergibt sich daraus die Zahl des Antichristen, die Zahl 666. Die Zahl 666 repräsentiert die absolute jüdische Triumphzahl, sie symbolisiert die Ankunft des Antichristen; sprich, des jüdischen Herrschers über die Welt. Das Jahr 1999 symbolisiert für die kabbalistische Judenheit die Ankunft des Antichristen und somit die Regentschaft über die ganze Welt. Im September 1999 beginnt das jüdische Jahr 5760. Man addiere 5+7+6 und man erhält die Zahl 18, welche die Summenzahl der 666 repräsentiert (3 x (6) = 18).

Viele werden sich die Frage stellen, warum gerade von Juden bekannt gemacht wird, dass der Mossad J. F. Kennedy Senior und Junior ermordete. Mark Lane ist ein jüdischer Rechtsanwalt, der mit allen dazugehörigen Dokumenten in seinem Buch Plausible Denial die Federführung des Mossad bei der Ermordung von JFK sen. nachgewiesen hat. Der mögliche Mossad-Mord an JFK jun. wird von dem Israeli Barry Chamish öffentlich angesprochen. Der Grund ist nicht darin zu suchen, dass sich diese Juden alleine der Wahrheitsliebe verpflichtet haben, sondern weil mit diesen Enthüllungen auch Botschaften ausgesandt werden. Die Macht der Weltführungs-Juden ist derzeit so total, dass sie den Mossad sprechen lassen können. Dieser warnt jeden Politiker auf der Welt, gehorsam zu sein. Wer der jüdischen Agenda nicht zu folgen bereit ist ... na, ja, die Kennedys lassen grüßen.

Bild-am-Sonntag, 1.8.1999, Seiten 6 und 7:

Toter Kennedy-Sohn:
Jetzt blühen die Mord-Theorien

Israelischer Autor:
An Bord der Piper explodierte ein Sprengsatz

Von PETER MICHALSKI

Sein Tod lässt der Welt keine Ruhe. Zwei Wochen nach dem Absturz der Piper "Saratoga" gibt es noch immer keine Erklärung - nur die nahe liegende Vermutung, dass sich John F Kennedy jr. (38) als unerfahrener Pilot in der Dunkelheit überschätzte und seine Frau Carolyn (33) und Schwägerin Lauren Bessette (35) mit ins Verderben riss.

Aber war es wirklich ein Pilotenfehler? Wilde Mordtheorien machen die Runde, genau wie nach dem tödlichen Unfall von Prinzessin Diana. Am weitesten wagte sich die französische Zeitschrift "France Dimanche" vor: "John F Kennedy jr. ermordet!" titelte sie auf Seite eins. Als Kronzeuge führte sie einen Piloten aus New Jersey an, der beim Start der Kennedy-Maschine merkwürdige Geräusche gehört haben will. Und der sich darüber wunderte, dass einem angeblichen Kopiloten Kennedys plötzlich schlecht wurde und dieser nicht mitflog.

Obwohl die staatliche Verkehrssicherheitsbehörde Freitag bekannt gab, dass es weder Anzeichen für ein technisches Versagen noch einen Brand an Bord gebe, kursieren vor allem im Internet die abenteuerlichsten Versionen. Eine allerdings sticht heraus: die des israelischen Journalisten und Sachbuchautors Barry Chamish (44); Er ist davon überzeugt, dass in Kennedys Flugzeug kurz vor der Landung ein Sprengsatz detoniert ist.

Der Publizist behauptet, ihm seien per E-Mail Informationen zugespielt worden, die aus dem strenggeheimen "vorläufigen Untersuchungsbericht des FBI" stammen. In dem nüchternen Bericht stecken sensationelle Behauptungen:

Es seien Spuren eines Sprengsatzes gefunden worden, der im Gepäckraum des Flugzeughecks angebracht war und laut Laboruntersuchung "typisch für gewisse ausländische Geheimdienste" sei.

Satellitenaufnahmen des National Reconnaissance Office (ein vom Pentagon kontrolliertes System von Himmelsspionen über der US-Ostküste - d. Red.) sollen einen "Blitzaustritt" aus der Maschine verzeichnet haben, was auf eine Explosion hindeuten würde.

Besonders tragisch Punkt 15: "Kurze Routineuntersuchung der geborgenen Leichname vorgenommen. Carolyn Bessette-Kennedy: 3. Monat. Fötus: ein Junge."

Natürlich braucht jede Mordversion ein Motiv. Wer also könnte ein Interesse an der Ermordung von John F. Kennedy jr. gehabt haben? Barry Chamish formuliert vorsichtig: "Die wahrscheinlichste Herkunft des Sprengsatzes ist ein Nahost-Staat." Noch nennt er das Land nicht beim Namen. Doch zwischen den Zeilen ist klar: Er meint Israel.

Seine Theorie: Kennedy jr. habe sich, vorbelastet durch die Ermordung seines Vaters, zu sehr für das politische Attentat auf den israelischen Ministerpräsidenten Rabin (1995) interessiert.

Vergangenen Mittwoch wollte sich Kennedy jr. mit dem stellvertretenden Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad, Amiram Levine, zum Mittagessen im "Oak-Room"-Restaurant des New Yorker "Plaza" treffen. Gesprächsthema: der Fall Rabin.

Chamish: "Kennedy machte kein Hehl daraus, dass er glaubte, bei diesem Attentat gebe es noch viele offene Fragen." In seiner Zeitschrift "George" hatte er schon im März 1997 die Frage aufgeworfen: "Wer steckte hinter dem Rabin-Mord?" Ihn faszinierte die Möglichkeit, dass nicht der als Mörder verurteilte jüdische Extremist Yigal Amir, sondern ein Leibwächter Rabins die tödlichen Schüsse abgegeben haben könnte. Der Leibwächter beging in der Zwischenzeit Selbstmord.