Jüdische Studien 2003

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"Natürlich wird der Irak-Krieg
für die Juden und Israel geführt"

http://www.israelnationalnews.com/article.php3?id=2125?

This War is for Us (Dieser Krieg ist für uns)

Israel-National-News - 26. März 2003
Ariel Natan Pasko

Wie bereits gesagt, natürlich wird dieser Krieg [gegen den Irak] für die Juden und für Israel geführt. Anstatt sich vor dieser Anschuldigung zu verstecken bzw. "Antisemitismus" zu schreien, sollten wir dankbar anerkennen, daß das, was der Herr des Universums unseren Feinden zufügt, alleine für uns tut. Saddam Hussein, Yasser Arafat, Bashar Assad, Osama Bin-Laden und die anderen Diktatoren, Terroristen und Mullahs der Region, sind die Hamans* und Hitlers unserer Tage und werden enden wie sie.

*Am Purim-Tag trinken die Juden, bis sie nicht mehr zwischen "verflucht sei Haman" und "gesegnet sei Mordechai" unterscheiden können. Während des Purimfestes bejubeln die Juden den Mord an Haman (Berater des persischen Königs Achaschwerosch).

Richard Perle, einer der einflußreichsten Juden Amerikas, war der Stratege, der den Irak-Krieg Bush und seiner WASP-Clique schmackhaft machte. Jetzt stellte sich heraus, wie sehr die Aggression gegen den Irak die Handschrift der Kabbala (jüdische Geheimlehre, auf Zahlen-Codes beruhend) trägt. "Strategists expected 2.245 [13] casualties, including 612 [9] deaths." (Strategen erwarteten 2.245 Verluste, davon 612 Tote." (Daily Mirror, London, 30.3.2003, S. 8) Noch bevor der Krieg begonnen hatte, wußten Perle und Konsorten auf den Mann genau, wie hoch die Verluste sein würden, aufgeteilt in Verwundete und Tote. Nicht 2.300 wären die Gesamtverlsute, nein, es würden genau 2.245 sein, sagten sie voraus. Die Quersumme dieser Zahl ist 13. 13 ist die Glückszahl in der Kabbala. Es würden nicht 600 Tote, nicht 650, nicht 613 oder 611 sein, sondern haargenau 612, sagten die Kabbalisten voraus. Die Quersumme von 612 ist 9, eine äußerst wichtige Zahl in der Kabbala.

ISRAEL NACHRICHTEN (Tel Aviv) - 10.3.2003

Ziel: "Groß-Israel"

Im Zuge der von US-Präsident George W. Bush angekündigten Vision von der "Demokratisierung" der ganzen Region könnte Syrien als nächstes Land an der Reihe sein.

Der britische Syrien-Experte Patrick Seale ist überzeugt, dass auch strategische Interessen Israels eine wichtige Rolle bei den US-Kriegsplänen gegen den Irak spielen. Zu diesen Interessen gehören nach seiner Meinung "ein totaler Sieg über die Palästinenser, Tod oder Exil Arafats" sowie kontinuierlicher Fortschritt auf dem Weg zu einem "Groß-Israel".

In der libanesischen Zeitung "Daily Star" mutmaßte der Politikwissenschaftler unter anderem, dass Israels Regierungschef Ariel Scharon für seine Ziele auch "eine dauerhafte Schwächung des Irak und Syriens" im Auge habe.

So wie der amerikanische Gründervater Benjamin Franklin die Delegierten auf der amerikanischen Verfassungsversammlung von 1787 davor warnte, den Juden die Einreise nach Amerika zu gestatten, so erhob auch Haman, in fast identischen Worten, seine warnende Stimme gegenüber dem persischen König vor mehr als 2000 Jahren: "Darauf sprach Haman zum König Achaschwerosch: 'Es gibt ein Volk, das zerstreut und abgesondert in allen Provinzen deines Reiches lebt. Ihre Gesetze stimmen nicht mit denen aller anderen Völker überein, und die Verordnungen des Königs befolgen sie nicht; es geziemt sich nicht für den König, sie gewähren zu lassen." (Esther 3:8)

Esther war eine verführerische junge Jüdin, die mit ihrem Vetter Mordechai in Persien lebte. König Achaschwerosch erlag ihrem Reiz und machte sie zu seiner Gemahlin. Der König wußte nicht, daß er eine Jüdin geheiratet hatte, da Mordechai Esther befahl, niemals ihre Nationalität preiszugeben. Mordechai trug Esther auf, beim König die Durchsetzung des jüdischen Programms zu erschleichen, was ihr auch gelang. Haman, der den König vor der subversiven Agenda der Juden im Lande warnte, wurde mit seinen 10 Söhnen aufgehängt, der König betrogen und sein Reich von innen zerstört.

Jeder, der das Programm der jüdischen Machtzentren erkennt und sich den Bestrebungen der Machtjuden zur Verwirklichung ihres anspruchsvollen Plans entgegenstellt, muß sterben. So steht es im heiligen Buch der Juden, im Alten Testament, geschrieben: "Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, mußt du sterben." (Genesis 2:17)

Gemäß neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen Heiligen der Nichtjuden "Nazianer" (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll dargestellt wird: "Was mag also das Wort 'Nazarener' [Jesus kam aus der Stadt Nazareth] bedeuten? In seinem jüngsten Buch 'Jesus - Hundert Jahre vor Christus', erklärt Professor Alvar Ellegard, daß eine 'Volks-Etymologie' (Forschung für Sprach- und Volksherkunft) unter griechisch sprechenden Juden vor langer Zeit existierte. Von daher kommt der Begriff 'Nazarener' (Nazoraioi), was leicht mit Nazianer (Naziraioi) verwechselt wird. Mehr noch, Ellegard stellte klar, daß der Begriff Nazianer (Nazis) für 'heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen' gelte. Wenn dieses Argument zutrifft, dann sagt uns Ellegard, daß Jesus gemäß den Evangelien eine 'heilige, erhobene Person' war, die aus Nazareth, 'dem Herkunftsort des Erhobenen, des Heiligen' stammt." (Alan F. Alford, When The Gods Came Down, The Catastrophic Roots of Religion Revealed, Hodder and Stoughton, London 2000, page 398 - APPENDIX C JESUS OF NAZARETH)

Läßt sich so eine Brücke schlagen von Haman über Jesus zu Hitler? Handelt es sich bei diesen Personen um Heilige, von Gott selbst erhobene Personen? Die Toratreuen Juden jedenfalls sehen in Hitler tatsächlich einen Engel Gottes: "Es ist allgemein bekannt, daß sämtliche Weisen und Heiligen in Europa zur Zeit von Hitlers Aufstieg erklärten, daß es sich bei ihm um einen Boten göttlichen Zorns handelte, der geschickt wurde, die Juden für die schlimme Abkehr des Zionismus vom Glauben an die vorausgesagte messianische Erlösung zu züchtigen." http://jewsnotzionists.org/tenquestions.htm

Wie Haman und Hitler hatte auch Jesus Christus einen Kampf mit den führenden Juden: "8, 31-59; Höhepunkt des Kampfes zwischen Jesus und den führenden Juden! Er spricht ihnen die von ihnen so betonte Abrahamskindschaft ab; sie seien vielmehr Kinder des Teufels, des Vaters der Lüge." (Johannes 8, 43-44, Die Heilige Schrift, Pattloch Verlag, Würzburg-Augsburg 1994, S. 141, Evangelien)

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Darüber hinaus sehen die Israel-National-News keinen Unterschied zwischen der Ermordung von Haman und seinen zehn Söhnen und den Nazi-Größen in Nürnberg: "Man lese die Purim-Geschichte in Megilat Esther. Es ist eine Geschichte der Freude und des Jubels von existentieller Dimension. Haman, der Prototyp eines Antisemiten, ... zahlte am Ende mit seinem, und mit dem Leben seiner zehn Söhne [11 zusammen]. Alle wurden sie gehängt und die Juden töteten anschließen 75.800 Mitglieder der damaligen Nazi-Partei im alten Persien. Nicht anders ist das Nürnberger Tribunal nach dem 2. Weltkrieg zu sehen. Ursprünglich sollten 11 Nazis, falls für schuldig befunden, zum Tode verurteilt werden. Jedermann dachte damals, die verurteilten Nazis würden erschossen werden, wie dies bei Militärgerichtsurteilen üblich ist. Aber als die Richter ihre Schuldsprüche verkündeten, legten sie fest, daß die Vollstreckung der Urteile durch Hängen zu erfolgen hatte [wie bei Haman und seinen Söhnen]. ... Es gibt noch mehr hintergründiges zu dieser Geschichte zu berichten. In Megilat Esther (9:7-9), wo die Hinrichtung von Hamans zehn Söhnen beschrieben wird, sind die Namen in Vertikalen Tabellen aufgelistet. Schaut man sich den hebräischen Text genau an, erkennt man innerhalb der Namenstexte auch kleinere Buchstaben in drei der Namen. Der erste Name, Parshandata, enthält ein kleines tav. Der siebte Name, Parmashta weist ein kleines shin auf. Im zehnten Namen, Vayzata, findet sich ein kleines zayn. Hebräische Buchstaben drücken sowohl Zahlen wie auch Daten im jüdischen Kalender aus. Tav, shin, zayn ergibt numerisch die Zahl 707, was sich mit der Jahreszahl 5707 des jüdischen Kalenders deckt. Dieses Jahr begann mit Rosh HaShanah, dem jüdischen Neujahr, am 25. September 1946. Am 16. Oktober 1946, wie von den Schatten der Namen von Hamans zehn Söhnen vorausgeworfen, wurden zehn Nazi-Größen als Kriegsverbrecher gehängt. Und wenn Sie von diesen Zusammenhängen immer noch nicht beeindruckt sind, dann dürften Julius Streichers Worte Sie zum Nachdenken bewegen. Julius Streicher, Herausgeber der Zeitung Der Stürmer, mit der Schlinge um den Hals und mit flammendem Haß in seinen Augen, rief, als sich die Falltür unter seinen Füßen öffnete: 'Purimfest 1946'." (Israel-National-News, online - 26.3.2003)

Wer das Programm der Führungsjuden erkennt, wer also vom Baum der Erkenntnis ißt, von "Gut und Böse weiß, muß sterben", wie das Alte Testament offenbart. Die "Heiligen, die von Gott Erhobenen", wurden gemäß den Forschungsergebnissen von Professor Alvar Ellegard von den Juden im Altertum "Nazianer" (Nazis) genannt. Schwindelerregend ...